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Chapter 44 by C_Que C_Que

Was nun?

[GERMAN] Währenddessen bei den Johnsons

Für alle, die es bisher nicht wussten: CHYOA hat auch ein Forum, in der sich eine kleine Gruppe von gelangweilten Schreibern zusammen gefunden hat. Hier mal eine Abkürzung ;)
DRÜCK MICH

Lars saß zu Hause in seinem Zimmer und wusste nicht mehr weiter. Er wusste, dass es John war, der dafür gesorgt hatte, dass er zu Hause für jeden Scheiß bestraft wurde. Was Lars aber mehr störte, war, dass seine Eltern förmlich nach einem Grund suchten, um ihn zu bestrafen. Aber es war nicht nur das, seine Eltern schienen auch sehr unachtsam zu sein, wenn sie in seiner Nähe waren. Sie wussten zwar, dass er da war, aber es passierte verdammt oft, dass ihm seine Eltern weh taten.

Erst vor ein paar Stunden ging er den Flur entlang und sein Vater öffnete eine Tür, genau in dem Augenblick, als Lars sie passieren wollte. Natürlich schlug Joe die Tür mit einer Wucht auf, die Lars zu Boden beförderte, als sie ihn traf.

"Verdammt noch mal, Dad …" fluchte Lars und grunzte vor ****.

"Pass doch auf, wo du hinläufst und in diesem Haus wird nicht geflucht …", entgegnete Joe wütend und sah seinen Sohn warnend an.

Lars seufzte und nickte beinahe teilnahmslos. Er fragte sich, wie er es John zurückzahlen konnte und ob er überhaupt dazu in der Lage war. Seine Mutter verhielt sich auch komisch, und er hatte mitbekommen, wie seine Mutter einen Termin bei einem Schönheitschirurgen gemacht hatte, obwohl sie es gar nicht nötig hatte. Aber da konnte er nichts machen. Was Lars aber am meisten störte, war, dass John ihn seiner Männlichkeit beraubt hatte. Sein Schwanz war winzig und er schämte sich dafür. Viel schlimmer fand er es aber, dass sein Schwanz sofort steif wurde, sobald er ein halbwegs attraktives Mädchen sah und er nicht in der Lage war, es zu verstecken.

Joe seinerseits saß im Wohnzimmer und sah fern. Er versuchte, sich auf andere Gedanken zu bringen. Seine Gedanken drehten sich immer darum, wie seine Frau von anderen gefickt wurde. Er konnte es kaum glauben, als er in letzter Zeit nicht mehr kommen konnte. Dabei war es egal, was er mit Marcy im Bett anstellte. Er musste sich sogar vorstellen, wie Marcy von einem Mitschüler von Lars gefickt wurde, damit er einen Ständer bekam. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Gelegenheiten, bei denen er Sex mit seiner Frau hatte, mehr Qual, als Spaß waren. Immerhin war Joe seit dem Wochenende wieder in der Lage abzuspritzen, allerdings konnte er nicht das erlösende Gefühl eines Orgasmus spüren. Außerdem wirkte Marcy seit einer Weile eher frustriert als befriedigt, wenn sie miteinander geschlafen haben.

Marcy hingegen stand in der Küche und drehte halb durch. Sie wusste, dass John dahintersteckte, im Gegensatz zu Joe, mit dem sie aber nicht darüber reden konnte. Genaugenommen konnte sie mit niemandem darüber reden und es machte sie fertig. Ihr Körper betrog sie und sie wurde mehrmals am Tag geil, aber jedes Mal, wenn sie anfing, zu masturbieren, wurde ihre Fotze schlagartig taub, sobald ihre Fotze anfing, feucht zu werden. Das führte dazu, dass sie immer frustrierter und gereizter wurde. Der Sex mit Joe war nicht schlecht, aber die Orgasmen, die sie hatte, waren nicht viel mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein für sie. Es war beinahe schon so, als ob sie dadurch noch frustrierter wurde. Darüber hinaus musste sie nun auch noch alles tun, was diese Schlampe Christina von ihr verlangte. Was ihr am wenigsten gefiel.

Marcy atmete, als sie die Erinnerungen an das vergangene Wochenende einholte. Sie erinnerte sich, wie sie sich leidenschaftlich mit der anderen Mutter, Lisa, vergnügt hatte, während John die beiden beobachtete und ihnen Anweisungen gab. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, fand sie es erregend, sich auf Lisa einzulassen. Dabei war sie sich auch sicher, dass John nichts getan hatte, damit sie so empfand. Sie erinnerte sich, wie John, den beiden befohlen hatte, sich gegenseitig zu lecken und einen Wettkampf daraus gemacht hatte. Diejenige, die die andere zuerst zum Orgasmus brachte, hatte John eine kleine Belohnung versprochen. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie sich zurückerinnerte, und ihre Hand ahmte die Bewegungen von Lisa nach, die sie an dem Wochenende gespürt hatte. Sanft strich ihre Hand über die Wölbung ihrer Brüste. Die andere Hand strich ihr sanft über die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie spürte förmlich, wie sie immer nasser wurde, als sie sich an die erste Nacht erinnerte. Sie spürte förmlich, wie sich Lisas Zunge durch ihre Schamlippen auf und ab bewegte. Zunächst hielt Lisa sich fern von ihrer Klitoris und mied sie sogar, als sie sich ihr näherte. Ihre Zunge glitt über die glatte feuchte Haut, die ihre Klitoris umgab, und Marcy musste damals wie auch jetzt in diesem Moment stöhnen. Es war beinahe so, als ob es erneut passieren würde. Sie konnte sich sogar an das Gefühl und den Geschmack erinnern, den sie selbst erfahren hatte, als sie Lara leckte. Sie erinnerte sich, wie die Beine von Lisa zuckten, als sie mit den Fingernägeln ihrer Hand sanft entlang der Beine strich.

Marcy biss sich auf die Zunge und atmete tief durch. Als die Bilder und Empfindungen langsam verblassten, drehte sie sich um, um das Abendessen vorzubereiten, und fing an, die Zutaten aus dem Kühlschrank zu holen. Sie sah, wie Lars in die Küche kam und lächelte sie an. Lars lächelte zurück und wollte an den Kühlschrank gehen. Als er gerade hinter ihr war, machte Marcy einen Schritt zurück und Lars stolperte ihr Bein. Dabei fiel er mit seinem Kopf gegen die Tischkante.

"Oh, das tut mir leid, Schatz … das war … keine Absicht", entschuldigte Marcy sich und wusste nicht, warum sie überhaupt einen Schritt gemacht hatte, genau in dem Moment, in dem er an ihr vorbeiging. Lars lag stöhnend am Boden und hielt sich die Hand an die Stelle, die die Tischkante getroffen hatte. Er sah hoch zu seiner Mutter, die sich vorgebeugt hatte und ihm damit ihr üppiges Dekolleté darbot. Sein Schwanz sprang reagiert sofort und fing an, gegen seine Hose zu drücken. Marcys Augen sprangen kurz hinunter und sie schüttelte den Kopf.

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"Geht es dir noch gut?", fragte sie ihn ungläubig. Als sie vorbeugt vor ihm stand "Du kannst mich doch nicht so ansehen, ich bin deine Mutter! Versuch dich, wenigstens im Zaum zu halten!"

"Ich … nein, ich …"stammelte Lars und suchte **** nach Worten. Er rutschte über den Boden ein wenig zurück und senkte seinen Kopf, bevor er aufstand und aus der Küche stürmte. Der einzige Ort, an dem er halbwegs geschützt war. Doch früher oder später musste er wieder heruntergehen, spätestens dann, wenn seine **** ihn zum Abendessen rief.

Marcy schüttelte den Kopf. Sie wollte ihren Sohn gar nicht so an maulen, aber es war beinahe schon ein Reflex von ihr. Innerlich verfluchte sie John für alles, denn sie war sich sicher, dass er dahintersteckte.

Was nun?

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