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Chapter 15 by leatherslave leatherslave

What's next?

Sie werden von Rainers Chefin überrascht

Rainer blickte lüstern auf Paulines zierliche Gestalt, als sie in sein Büro schlenderte. Die französische Austauschschülerin drehte eine Locke ihres glänzenden schwarzen Haares um ihren Finger, ihre Augen funkelten verspielt unter den langen Wimpern.

Obwohl sie Jahre trennten, war ihre verobtene Affäre durch einen Funken gegenseitiger Anziehung während ihres Aufenthalts bei seiner **** entfacht worden. Rainer war ein Mann der so schnell nichts anbrennen ließ und Pauline nicht seine erste außereheliche Gespeilin, sportlich gebaut und sexuell erfahren war er ein gefragter Liebhaber. Dennoch war das mit der kleinen Französin auch für ihn etwas besonderes....

Paulines Minirock glitt über ihre cremigen Schenkel, als sie sich auf die Kante von Rainers Schreibtisch setzte und ihre Beine mit einem aufreizenden Schwung ihres Stilettoabsatzes übereinander schlug. Ihr enges Oberteil schmiegte sich an ihren geschmeidigen Körper. Rainers Hosen wurden enger, als er ihre zarte Haut sah.

Gerade als seine Hände begannen, über ihre sonnenverwöhnte Haut zu streichen, wurde die Tür aufgerissen.

Rainers Chefin Silke stand auf der Schwelle, ihr kantiges Kinn hatte eine strenge Linie. Die grauen Haare des strengen 47-Jährigen waren stets zu einem festen Knoten nach hinten gebunden. In ihrem maßgeschneiderten Hosenanzug und den hohen Absätzen war sie eine imposante Erscheinung.

Silkes Augen wurden schmal. Ihr Blick richtete sich auf das spärlich bekleidete Mädchen, bevor sie sich mit unverhohlener Verachtung ihrem Mitarbeier zuwandte. Rainers Herz raste. Er wusste, dass er in Schwierigkeiten war. Aber Silke überraschte ihn, als sie dann nonchalant herüberschlenderte wobei in der eingetretenen Stille man ihre hochhakigen Pumps auf den Fliesen klappern hören könnte während die restliche Welt den Atem anzhalten schien.

„Busted“, erklärte sie mit einem Grinsen. Ihre Stimme war heiser und kontrolliert. Silke blickte Pauline abschätzend an.

„Ganz schön das kleine Luder, das du hier hast.“ Sie ließ eine Hand über Paulines nackten Oberschenkel gleiten.

„Wie heißt du, Kleine?“

„Pauline“, antwortete das die kleine Französin atemlos und ein Schauer durchfuhr sie, als Rainers Chefin sie berührte.

„Ich bin Rainers Gastschülerin.“

"Natürlich." In Silkes Augen blitzte etwas Berechnendes. Ihre Finger spielten mit Paulines Saum. Sie wandte sich an Rainer.

„Sieht so aus, als ob dir da jetzt bevorsteht, Rainer. Es sei denn…“

Rainer schluckte schwer. Es sei denn, was? Er begegnete Silkes Blick. Es knisterte vor Versprechen und Drohungen.

„Es sei denn, du lädst mich ein. Ich bin mir sicher, dass eine freche kleine Nutte wie diese hier sich über ein zusätzliches Paar Hände am ganzen Körper freuen würde. Oder nicht, Pauline?“

Das Mädchen zitterte, ihre Unterlippe steckte zwischen den Zähnen. Sie nickte, ihr Puls beschleunigte sich.

„Oui, das würde mir gefallen.“

Silke lächelte langsam und schmutzig.

"Braves Mädchen." Sie sah Rainer erwartungsvoll an, eine Augenbraue hochgezogen.

Rainer zögerte nur einen Atemzug, bevor er mit den Schultern zuckte.

„Okay, du kannst bleiben...." erwiderte er sich betont lässig gebend.

Er bemerkte Silkes Blick und fügte hinzu

"Und du hast das Sagen, Boss.“

„Das habe ich immer.“

Silke grinste und bewegte bereits ihre Hände über Paulines Körper. Das junge Mädchen schnurrte wie eine Katze.

Rainer stöhnte bei dem erotischen Anblick. Er hatte das Gefühl, dass dies tatsächlich nur der Anfang eines sehr wilden Ritts war.

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