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Chapter 25
by
Ozwalt
What's next?
Greg spritzt
Jess zuerst: "Dürften wir Dir wohl mal beim Abspritzen zuschauen?" Sie sah Greg bittend an. "Das ist doch auch, was Du wolltest, Sabinchen?" "Naja fast", erwiderte Sabine leise. "Fast? Na sag schon, was war Deine Idee?"
Sabine wagte es kaum auszusprechen. Ganz schüchtern sagte sie: "Ich möchte, dass er mich vollspritzt!"
Schon die ganze Zeit wollte sie dieses Monstrum in Aktion sehen. Da er wohl nicht in sie eindringen würde und sie auch Angst davor hatte, wollte sie zumindest wissen wie er spritzt. Am liebsten aus nächster Nähe. Welche Fontänen aus ihm herausschießen, mit welcher Wucht. Sie wollte es ganz genau sehen. Am liebsten in ihr Gesicht. Oder auf die Titten, ihren Bauch, die Beine. Egal.
"Du süße, kleine Sau!" freute sich Jess. Und zu Greg: "Sabinchen wohnt hier ja nicht, ihr arbeitet auch nicht miteinander. Das müsste doch mit Deinen Grundsätzen vereinbar sein, oder? Und ich würde es übrigens auch gerne aus nächster Nähe sehen."
Greg war selbst schon so aufgegeilt durch die Zwei, dass ihm die Idee immer besser gefiel. "Du dehnst meine Grundsätze schon wieder, Du kleine Hexe." Aber er stellte sich vors Bett und zeigte den freudigen Mädchen, dass er bereit war. "Ich möchte Euch warnen, das kann ziemlich heftig werden!"
"Moment!", rief Jess. Sie schob Sabine quer aufs Bett, so dass sie mit den Füßen Richtung Greg lag, die Füße auf dem Boden, mit dem Arsch an der Bettkante. So hatte sie selbst noch Platz mit einem Kissen im Rücken hinter ihr zu liegen. Zwischen ihren Beinen und auf ihrem Bauch lag nun Sabine, den Kopf auf ihren weichen Brüsten. Diese spürte Jess' feuchte Muschi am unteren Rücken.
"Greg, stell Dich zwischen ihre Beine." Greg hatte nun einen direkten Blick auf Sabines feucht glänzende Muschi. Alleine dieser Umstand ließ Sabine erschauern. Auch dass sie die Beine so nicht einfach schließen konnte, weil Greg dazwischen stand und weil sie von Jess fest gehalten wurde machte einiges mit ihr. Jess würde dafür sorgen, dass sie genau im Strahl der Eruption sitzen würde.
"Komm noch einen Schritt auf Sabine zu, stell Dich genau vor ihre Möse. Das Bett hat genau die richtige Höhe, dass Du Deine Eier an ihren Schlitz legen kannst. Spürst Du es, Greg? Spürst Du, wie nass sie ist? Wie ihre Nässe an Deinem Sack herunterläuft vor Geilheit? Sabine, spürst Du, wie sein Sack an Dir reibt? Wie seine Hoden gegen Dich pressen?" Sowohl Sabine als auch Greg schlossen die Augen und genossen das schöne Gefühl.
"Greg, leg Deinen Pimmel auf Sabines Bauch. Schau, wie weit er hineinragen würde, wenn Du sie ficken könntest. Guck Sabine, er würde glatt Deinen Magen aus dem Weg drücken, sieh nur wie lang er ist."
Sabine ergänzte: "Und schwer ist er, ich spüre, wie sein Gewicht auf mir liegt. Seine Eier liegen an meinen Schamlippen, nach oben, wo der Schaft anfängt, liegt er genau auf meiner Klit. Wie geil sich das anfühltl."
Einem Impuls folgend hob sie die Beine an und klemmte Gregs Schwanz zwischen ihren Oberschenkeln ein. Die Füße legte sie auf dessen Schultern, ihre Knie drückte sie noch besonders zusammen.
"Oh mein Gott, wie geil ist das?", stöhnte Greg. Sabines Schenkel umschlossen ihn fest, fast fühlte es sich an, als ob er in ihr drin stecken würde. Nur dass vorne der Rest seines Gemächts noch herausragte.
"Jess schau, ich habe einen Pimmel!" Tatsächlich sah es fast so aus. Das was zwischen Sabines Beinen hervorlugte sah sogar fast wie ein normal großer steifer Penis aus.
Greg zog etwas zurück. Es war noch etwas trocken, aber Sabinchens Pflaume sorgte bereits dafür, dass der Schwengel mit ihrem Saft benetzt wurde. Er schob das Teil wieder hinein in Sabines Beinfotze und stöhnte laut vor Geilheit. Auch Sabine stöhnte, weil der Schaft über ihren Kitzler rutschte und in in einem schönen langen Strich unendlich reizte.
Für Greg war es eine Offenbarung. Warum war er noch nie auf diese Idee gekommen? Es war fast wie richtiges ficken. Mit langem Strich zog er seinen Pint durch Sabines mittlerweile klitschnassen Oberschenkel. Jess presste diese mit den Füßen noch etwas zusammen. Mit den Händen knetete sie geil Sabinchens Titten. Sabine selbst konnte nur noch stöhnen vor Wollust, während sie von Greg durchgenudelt wurde.
Greg hatte nun keine Lust mehr, sich zurückzuhalten. Immer schneller ließ er seinen Riemen zwischen ihren Beinen verschwinden. Seine Eier klatschen im Rhythmus gegen ihre Möse, er stöhnte mit jedem Stoß wie ein brünftiger Stier. Auch Jess hatte noch nie einen so laut stöhnenden Liebhaber gehabt. Die Kerle sind immer viel zu leise.
Je lauter er stöhnte, umso geiler wurden beide Mädchen. Jess nur indirekt, aber Sabine spürte es am ganzen Körper. Schon seit Greg angefangen hat, ihre Beine zu ficken, liefen ihr die Schauer über den ganzen Körper. Es war wie ein einziger langer Orgasmus. Greg wurde immer schneller, stöhnte immer lauter. Auch Jess sah jetzt gespannt zwischen Gregs Gesichtsausdruck und Sabines Beinen hin und her aus denen sein mächtiges Schwert immer schneller herausgedrückt wurde. Die einäugige Schlange, die sich immer wieder zurückzog, um wieder herauszuschnellen.
Viel zu spät erkannte Jess, dass dieses eine Auge genau auf sie gerichtet war. Die Lage, die der Schwanz beim Ficken hatte schwang immer auf und ab. Jetzt gleich würde es kommen, beide Mädchen rissen die Augen auf, um den Moment nicht zu verpassen, da war es soweit. Mit einem letzten Stoß schob sich das Ding durch Sabines Schenkel und fing an zu spritzen wie ein Feuerwehrschlauch.
Der erste Spritzer traf Jess in den vor Schreck offenstehenden Mund. Mit einer Wucht, die sie nicht für möglich gehalten hätte, traf es sie genau so in den Rachen, dass der Schluckreflex einsetzte und sie die Soße direkt an den Magen sandte. Der Rest dieses Strahls landete noch auf ihren Lippen, ihrem Kinn, am Hals, Sabines Haaren, im Gesicht, zwischen den Brüsten bis zum Bauchnabel.
Aber es folgten noch weitere Schübe. Nicht mehr so fest und weit, aber Schub um Schub verteilte sich das Sperma des potenten Mannes auf den Körpern beider Mädchen. Sabine bekam am meisten ab. Ihr komplettes Gesicht war verkleistert, die Brüste sahen aus wie mit Zuckerguss glasiert. Jess schob alles zusammen und verteilte die Sahne auf Sabinchens kompletten Oberkörper. Mit dieser Menge hatte keine der beiden gerechnet.
"Wow!", meldete sich Jess als erste zu Wort. "Das war unerwartet."
"Das war ziemlich wirklich gut." jappste Greg, den Spruch der beiden verwendend.
Sabine konnte nichts sagen. Ihr Gesicht war komplett mit seiner Soße bedeckt, aber ihr Grinsen war nicht zu übersehen. Sie leckte sich die Lippen und befreite mit ihren Händen die Augen und die Nase, damit sie sehen und Atmen konnte. "Alter Falter, Du musst jetzt komplett ausgetrocknet sein nach dieser Menge Flüssigkeitsverlust. Hier Jess, probier mal." Sie hielt Jess ihre Finger hin und die leckte sie genießerisch ab. Noch immer rieb sie Sabines mittlerweile glitschigen Brüste.
"Wow ist das geil." Sabine verteilte die Soße bereits auf dem Rest ihres Körpers, es war einfach zu viel. Sie schob sich vom Bett und stellte sich hin, Jess stand ebenfalls auf, umarmte ihre Freundin und rieb sich an ihr. Damit nahm sie ihr auch etwas von der üppigen Soße ab. Greg stand erschöpft aber glücklich daneben und bekam nicht mit, wie die beiden sich was zuflüsterten. Im nächsten Moment lösten die sich voneinander und drängten sich von vorne und von hinten an den nackten Kerl und bedankten sie für diese Flut und beschmierten ihn damit natürlich auch komplett.
"Das habe ich wohl verdient," lachte er, "Wie sieht es aus, Duschen?"
So nackt wie sie waren verließen sie das Zimmer und verschwanden zusammen in der Gemeinschaftsdusche.
