Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 26
by
Ozwalt
What's next?
Neuer Tag, Franzi
Unter der Dusche hatten die drei noch eine Menge Spaß zusammen. Die Mädchen ließen es sich nicht nehmen, Greg die Stange zu polieren und hatten noch die Idee, dass sie sich einseiften, eng zusammenstellten und Gregs Ding von der Seite zwischen ihren Bäuchen einklemmten. Mit etwas mehr Bauchspeck hätte das bestimmt etwas werden können, zwischen den vier Brüsten war es jedenfalls ganz gut. Greg nahm diese Idee mit als er sich nach der Dusche von ihnen verabschiedete. Wahrscheinlich würde er sich nach etwas molligeren Mädchen umschauen in Zukunft. Einen Test war es jedenfalls wert.
Die Mädchen verbrachten also die Nacht alleine in Jess' Bett, fanden aber recht wenig Schlaf. Obwohl sie irgendwann todmüde waren, fühlten sie im Halbschlaf immer wieder eine Hand über sich streichen oder einen Finger in sich eindringen oder vergriffen sich selbst an Arsch und Titten der anderen und waren im Prinzip die ganze Nacht dauergeil, immer mal wieder unterbrochen von einem angenehmen Orgasmus der die Geilheit aber kaum reduzierte.
Am nächsten Morgen war erstmal Frühstück angesagt. Sabine hatte nur die Sachen vom Vortag dabei, die sie anziehen konnte, Jess zog sich aber ein Sportshirt an, das sie wohl von einem Ex hatte. Es war ein riesiges Basketball-Trikot, das ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel ging. Interessanter war allerdings der Armausschnitt, der seitlich bis fast zur Hüfte ging. Ihr Brüste waren seitlich fast komplett zu sehen, die Nippel waren gerade so vom breiten Träger verdeckt. Natürlich zog sie nichts darunter.
Sabine staunte, das hätte sie sich niemals getraut anzuziehen. Jess war ja quasi nackt bis auf das Teil. Sie fand es natürlich Megasexy und griff sofort seitlich hinein um ihre Brustwarzen zu knubbeln. Jess musste lachen und meinte nur: "Da draußen musst du dich aber benehmen!"
Auf dem Gang kam ihnen Greg entgegen, der einen Pott voller Müsli und eine Tasse Kaffee zu seinem Zimmer balancierte. Von ihm gab es ein anerkennendes "Wow!" für Jess' anregendes Outfit. Er musste trotzdem auf sein Zimmer, weil er ein Programmteil fertig bekommen musste, bevor er sich nachher in der Uni mit seiner Lerngruppe traf.
Am Küchentisch waren sie allerdings nicht alleine. Ein Mädchen saß dort mit recht ungekämmtem Haar und einer großen Tasse Kaffee mit sehr viel aufgeschäumter Milch die sie in beiden Händen hielt und an der sie gemütlich nippte. Mit großen Augen und verschmitztem Lächeln besah sie sich die beiden Neuankömmlinge.
Franziska war ein echt bayerisches Madl. Rundes, freundliches Gesicht und gar nicht wie die beiden sportlich knackigen Freundinnen sondern eine, die ein paar Pfunde zuviel hatte ohne wirklich dick zu wirken. Natürlich auch mit einer stattlichen Oberweite. Sie war genau die Art von Mädchen für die das Dirndl erfunden wurde.
Die zusätzlichen Pfunde waren aber für sie überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, sie spielte damit, indem sie immer enge und knappe Sachen anhatte, aus denen am Rand immer kleine Röllchen herausquollen die Männerblicke wie magnetisch anzogen. Sie war sich dessen immer bewusst und trug ihren Körper stolz zur Schau. Dabei strahlte sie mit ihrer Art sowohl eine mütterliche Ruhe aus als auch eine laszive weibliche Sexualität mit der sie jeden Mann in ihren Bann zog.
Sie war diejenige, die auf Parties immer Bier trank, zu laut lachte und mit ihren Gesprächspartnern auf Tuchfühlung ging, sei es mit der Hand auf der Schulter oder zufälliges Anschmiegen wenn es mal eng wurde.
Sabine fühlte sich gleich von Franzi eingenommen, als sie angestrahlt und freundlich begrüßt wurde. Franzi nahm sie in den Arm und drückte sie herzlich. "Ich bin Franziska, kurz Franzi. Greg hat mir schon erzählt, dass Jess ein Mädchen mitgebracht hat. Ich meine, nicht, dass man es bereits die ganze Nacht gehört hätte...", zu Jess gewandt ergänzte sie noch: "Die ist ja süß!"
"Finger weg, das ist meine", Jess zog Sabine demonstrativ zu sich. Dann lachte sie, als sie Sabines Gesichtsausdruck sah. "Keine Sorge. Das ist so ein Ding zwischen Franzi und mir, dass wir am morgen nach dem Date mit den Eroberungen der anderen flirten. Sie meint das nicht so."
"Oh doch, das mit dem Süß meine ich so", sie zwinkerte Sabine zu, "Wollt ihr einen Kaffee? Ich habe eine große Kanne gemacht, als sogar Greg heute auch einen wollte."
