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Chapter 38
by
Colleem
Soll das mittel wirken oder wirkt es durch den Kaffee nicht
Währenddessen :Marianne wird bestraft
Marianne konnte nicht fassen wie gut sie sich fühlte. Es hatte so lange an ihr genagt und nun war es raus. Sie und Manuel waren zwar nicht ins Detail gegangen, aber alleine das Wissen, das es nun jemanden gab, mit dem sie ohne Sorgen darüber reden konnte, war ein befreiendes Gefühl. Sogar ein klein wenig erregend, wie sie zugeben musste. Doch die Tatsache, das der Doktor sehr vertrauenerweckend war half ihr sehr. Mit einem guten Gefühl verließ sie die Praxis und fuhr nach Hause.
Doch nur zehn Minuten nachdem Marianne das Zimmer verlassen hatte, trat Ilona mit einem breiten grinsen in das Zimmer von Manuel und hoffte auf Neuigkeiten.
Dabei sah sie da, Paul eifrig Koffer in seinen Wagen lud und erfuhr von seiner Frau, das die Beiden einen Wochenendausflug machen wollten. Grinsend wies sie darauf hin das es erst Donnerstag sei doch die beiden fuhren nur lachend los.
Auch wenn es sie ein wenig traurig machte, das sie nun auf Paul verzichten musste, kam ihr kam sofort die Idee, dass das Wochenende dann ja ganz zu Martins Verfügung stehen konnte. Das er heute morgen keinen hochbekommen hatte war sicher nur ein Ausrutscher gewesen. Bestens gelaunt schaute sie ihren Nachbarn hinterher und gerade als sie Richtung ihres Hauses gehen wollte sah sie Christian auf sich zu kommen.
„Tz. Du bist ja in letzter Zeit echt oft hier. So viel wie in den letzten Wochen hatten wir ja Jahre nicht miteinander zu tun." lachte sie als Christian die Arme hob und grinste.
„Wie wäre es, wenn wir das ändern? Du scheinst viel zu viel Zeit zu haben. Ich könnte dir helfen die zu genießen!" grinste er anzüglich, aber trotz all seiner Bemühungen konnte er mit seiner arroganten Art nicht bei ihr punkten.
Augenrollend antwortete Marianne ihm dann auch. „Und du fragst dich warum du Single bist, m? Hör mal zu. Wird erwachsen. Ich bin Verheiratet und liebe meinen Mann. Denkst du echt, das ich ihm untreu werde, nur weil du damals ne gute Nummer warst?“ Dabei versuchte sie so herablassend wie möglich zu klingen, auch wenn sie sich sicher war, das Christian keine Probleme im Bett haben würde.
Allerdings gab es im Leben, vor allem in einer ernsten Beziehung Dinge, die wichtiger als Sex waren. Es Stimmte zwar das Christian damals ein wirklich guter Lover gewesen war und das sie auch heute noch oft daran dachte, aber sie konnte sich nicht vorstellen mit ihm ene ernste Beziehung zu führen. Da war es genau wie bei Paul und ihr. Sie liebte die Art wie dieses alte Dreckschwein sie fickte, aber ein normales Gespräch mit ihm war undenkbar. Daher lächelte sie auch gerade ein wenig als sie echten Zorn, bzw. Wut in seinem Gesicht sehen konnte. Er hatte damals immer eine große Klappe gehabt, aber im Vergleich mit Martin war Christian nichts anderes als ein guter Dildo. Einer den man nur ruft wenn man eine schnelle Nummer will, sonst nichts. Allerdings merkte Marianne auch, dass sie die Gedanken an Paul und Christian schon wieder erregten, was sie ihn aber nicht sehen lassen wollte. „Was schaust du den so wütend Christian. Denkst du echt, das zwischen uns irgendwas ernstes hätte sein können? Komm schon. Ich war angetrunken und neugierig. Das war alles. Das ist jetzt Jahre her. Du glaubst doch nicht das es mir noch etwas bedeutet, oder? Einer wie du könnte einer Frau auf lange Sicht nie das geben was Martin mir gibt.“ log sie halbwegs.
Christian hingegen schäumte vor Wut. Einer Wut, die er kaum verbergen konnte. Erst hatte es Martin gewagt ihm blöd zu kommen und jetzt sowas von Marianne. Es waren fast die selben Worte die auch ihr Mann von sich gegeben hatte. Eine winzige kleine Stimme in seinem Kopf regte sich die Marianne zustimmen wollte, aber sein Ego ließ das nicht zu. Er hatte schon immer eine sehr oberflächliche Art gehabt und oft auch Erfolg bei Frauen. Dank der Hypnose ging es ihm auch finanziell nicht schlecht, aber eine echte Beziehung, oder gar Liebe hatte er noch nie erlebt. Für ihn wurde es nur in Sex, Macht und Besitz unterteilt. Alles andere war Unsinn und die Ausrede von schlappschwänzen oder Weicheiern. Also wie konnte es dann nun sein das Marianne so mit ihm redete. Sie hätte längst ihren blöden Mann verlassen sollen und ihn anrufen um darum zu betteln das er sie fickte. Er hatte ihr all diese Ideen in den Kopf gepflanzt und noch immer gab es keine Reaktion. Verdammt wütend schaute er zu Marianne und ihr überhebliches, wissendes Grinsen machte ihn nur noch wütender.
„Ach ja? Das klang aber anders damals!" fuhr er sie beleidigt an, doch erreichte er nicht den Effekt der er wollte.
„Willst du was spezielles?" fragte Marianne frostig. So ein Verhalten ließ sie sich nicht gefallen.
Christian hingegen, der diesen Blick von ihr noch gut in Erinnerung hatte sah sie auf einmal breit grinsend an. „Ja. Eine Frage noch. Liebst du es vollgespritzt zu werden?„ lachte er gehässig als Marianne ihm antwortete und betrachte das ruhige, plötzlich nicht mehr so arrogante Gesicht. „Und jetzt werden wir reingehen!"
Lachend folgte er ihr und kaum das die Tür zu war öffnete er seine Hose und fischte seinen Schwanz raus. „So du arrogante Schlampe. Wird Zeit das du mal ordentlich gefickt wirst. Also... Los nimm meinen Schwanz ins Maul und blass mir den Schwanz wie eine Nutte die du bist…. Mhhhaaaa du Dreckstück… keine so große Klappe mehr mit meinem Schwanz im Maul hääää…. Ja. So ist es gut. Zeig mir was für eine gute Sau du bist… Mhm ja… mach weiter los. Jaaaaaa so ist es gut.. Leck meinen Schwanz… Arghhh ja du Votze… du gehörst mir…. Und dein Schlappschwanz von Mann wird mich Bald a betteln deine Votze zu bumsen… Du denkst du und dein Mann sind so was tolles. Bullshit. Ihr gehört mir und wenn ich mit dir Schlampe fertig bin gehörst du nur mir alleine!“ keuchte er wütend während er Marianne hart den Mund fickte. Das hier war ein schneller harter Rachefick für ihre große Klappe. Es war einfach nötig ihr mal zu zeigen wie wenig sie zu melden hatte, auch wenn sie sich nicht daran erinnern würde. Allerdings war er gerade in der Stimmung die willenlose Marianne so zu behandeln. Es dauerte auch nicht lange, bis er ihr seinen Saft in den Mund pumpte und ihren Kopf fest auf seinen Schwanz drückte. Lachend schlug er ihr Gesicht noch ein paar Mal mit seinem Schwanz und lachte sie aus. „So du schwanzgeile Schlampe. So ist es also wenn man nicht mehr ist als eine Schwanz-Lutschende - Sklavin. Hahaha haha. Ich kann dich bumsen wann und wo ich will!"
Als er sich ein wenig beruhigt hatte zog er sich die Hose hoch und sahen schaute auf Marianne runter, ehe er sagte:" Du wirst mir jetzt zuhören. Du wirst vergessen das wir uns draußen getroffen haben bis zu dem Moment wenn diese Tür zufällt. Du wirst dir keine Gedanken darum machen, das du Sperma im Mund hast oder den Geschmack. Du wirst einfach glauben, das du dir das einbildest, weil du gerade sehr geil bist und am liebsten mal wieder hart und geil gefickt werden willst. Du bist sehr geil und brauchst einen schönen harten Schwanz der dich mal daran erinnert was für eine Untreue Schlampe du bist! Wenn du mich siehst wirst du dich daran erinnern wie ich dir deine Seele aus dem Leib gebumst habe und dir wird klar das du sehr vorsichtig sein musst oder ich werde dich wieder bumsen. Aber du brauchst einen echten Kerl der dich behandelt wie eine Schlampe und bei dem du richtig versaut sein kannst. Du willst endlich wieder einen richtig geilen Fick mit einem anderen Kerl weil dein Mann es dir nicht besorgt hat. Und die Gier nach meinem Schwanz wird übermächtig werden.
Lachend ging er zur Tür raus, zündete sich eine Zigarette an und # nach der Zigarette klingelte er.
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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