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Chapter 15
by
Ozwalt
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Kendras Geschichte
"Als der Rauch sich verzog, standen Mathilde und Lucy vor mir. Ich konnte nicht verstehen, wie sie so schnell stehen konnten. Außerdem glaubte ich, ihre Füße noch unter meinen zu spüren. Ich wollte dorthin schauen wo sie eben noch lagen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Nicht den kleinsten Finger.
Wenn wir Wahrheit oder Pflicht spielen enden wir fast immer nackt und müssen 'Dinge' tun. Meine heißeste Pfantasie war immer, dass ich den beiden gefesselt ausgeliefert bin. Auch wenn ich nicht gefesselt war, sich nicht bewegen zu können fühlt sich genauso an.
Ich sah auf zu ihnen und konnte ihre Blicke spüren. Sie sahen mich an, nackt wie ich war, ich erschauerte.
Ihre Gesichter wandten sich ihnen gegenseitig zu, ihre Münder fanden sich und sie knutschen tief und innig mit Zunge, wie wir es nur selten miteinander tun. Ihr Hände gingen auf Wanderschaft, öffneten Oberteile und griffen hinein. Sie strichen sich gegenseitig über ihre Brüste. Ich wollte so gerne eine von beiden sein und es selbst spüren, was sie taten, aber ich war zum Zuschauen verdammt.
Ihre Brüste waren voll und schön, besser als in meiner Erinnerung. Das musste ihre Erregung sein, die Ihre Brüste anschwellen ließ. Oder meine eigene Erregung, die sich die Wahrheit zurechtbog. Ich konnte sehen, wie sie ihre Warzen liebkosten, die Warzenhöfe mit dem Finger umkreisten, wie sie ihre Brüste kneteten und vor Lust die Augen schlossen.
Endlich kamen sie herunter zu mir legten sich neben mich, jede auf eine Seite. Ich spürte, wie ihre Brüste sich auf meine legten, wie ihre harten Nippel an mir rieben. Sie küssten mich beidseitig am Hals, ich hätte mich gewehrt, konnte mich aber immer noch nicht rühren. Ihre Hände berührten mich. Sachte, ganz vorsichtig fuhren sie mir über meinen Oberkörper, streichelten jede Stelle.
Die Tatsache, dass ich mich nicht bewegen konnte erregte mich so sehr. Ich war ihnen ausgeliefert, ****. Aber gleichzeitig waren es die beiden Personen, denen ich am meisten vertraute. Sie waren es, die mich hoch in die Luft schleuderten und die mich nach mehreren Überschlägen immer wieder auffingen. Wenn ich mich bei jemandem fallen lassen konnte, dann bei diesen zwei besten Freundinnen. Und ich ließ mich fallen.
Ihre Münder leckten mir in den Ohrmuscheln, knabberten meine Ohrläppchen und fanden sich dann an meinem eigenen Mund, wo wir uns zu dritt züngelnd küssten. Ihre Hände waren mittlerweile an meinem Unterleib, streichelten zwischen meinen Beinen, die ich immer noch nicht schließen konnte. Und auch nicht wollte, so gut fühlte sich alles an. Als sie meine Muschi berührten, fing ich an zu stöhnen und konnte nicht mehr aufhören.
Noch durfte ich nicht kommen. Sie ließen von mir ab, bevor ich über dem Berg war. Keine Ahnung, wer von den beiden begann, meinen Körper zu küssen. meine Brüste haben sie noch gemeinsam abgeleckt, aber eine ist dann an mir heruntergerutscht zwischen meine Beine und hat mein Innerstes geküsst.
Diese kleine Berührung hat mich schreien lassen vor Geilheit. Der Mund meiner Freundin auf meiner Muschi, ihr Zunge auf meiner Klit und zwischen den Schamlippen, meine Vulva ausleckend, mich oral verwöhnend, es war einfach zu viel für mich.
Erst als sich die Möse der anderen in mein Blickfeld schob, wusste ich was nun mein Job sein würde. Und wie gerne ich ihn tat. Ich riss meinen Mund auf und wollte diese Möse über mir komplett verschlingen. Unsere unterschiedlichen Lippen berührten sich, ich konnte ihren Saft schmecken, der aus ihr herauslief, meine Zunge fand ihre Klit ganz automatisch und flickerte an ihr und um sie herum.
Alles was ich an dieser heißen Möse tat, spiegelte sich an meiner eigenen, es war als ob ich mich selbst ausleckte. Ich kam und kam und kam. Immer wieder. Und immer wieder leckte ich über diese Fut und kam wieder. Ich schluckte alles, was da herauskam, es schmeckte köstlich.
Es sollte sich noch steigern. Es passierte etwas, das ausserhalb meines Verstandes statt fand, aber ohne es zu verstehen, nahm ich es freudig an und hinterfragte es nicht.
Das Mädchen über mir rutschte mit ihrem Geschlecht über meine Brüste und rieb sich daran. Da konnte ich es plötzlich spüren. Es wölbte sich etwas heraus, es veränderte sich etwas, da war plötzlich ein Penis. Meine Freundin bekam einen Schwanz, der immer größer wurde. Sie presste meine Brüste zusammen und klemmte diesen Schwanz darin ein. Sie fing an, meine Titten zu ficken.
Für mich war es das natürlichste auf der Welt, als sie sich erhob, über meinen Kopf hinweg kletterte und ihren Schwanz von oben über mein Gesicht legte. Es war mächtig, es war dick und lang. Ihre Hand legte sich in meinen Nacken und überstreckte meinen Kopf. Als sie ihre Eichel auf meine Lippen legte, war er in einer Linie mit meinem Hals. Gleichzeitig spürte ich, wie sich ein anderer Schwanz zwischen meine Beine drängte.
Von oben und unten gleichzeitig drängte sich ein Penis zwischen meine Lippen und in meinen Körper, meine beiden Freundinnen fickten mich mit ihren Penissen und waren dabei vollkommen synchron. Meine Lippen teilten sich und die Eichel zwängte sich hinein, drängte immer tiefer. Als der der Schwanz in meinem Mund an meine Speiseröhre stieß, fand auch der in meiner Möse einen Widerstand. Ich musste nicht würgen und empfand auch keinen **** als der Druck zunahm und beide Schwänze die Barrieren überwanden komplett in mich hineinflutschten.
Mein Jugfernhäutchen war Vergangenheit, gleichzeitig hatte ich einen Schwengel im Hals, der ihn stark dehnte. Beide zogen sich wieder zurück. Synchron stießen sie wieder hinein, synchron fickten mich zwei Schwänze, die beide an meinen Freundinnen hingen.
Es gab nun kein Halten mehr. Ich war von beiden Seiten ausgestopft, ich war nur noch der Fickkanal, der von keuchenden Mädchen benutzt wurde. Benutzt zu werden, war meine Bestimmung. Ich wollte es ihnen so schön wie möglich machen. Ich melkte den einen mit meiner Vagina und verwöhnte den anderen mit meiner Zunge.
Immer schneller wurden die beiden, fickten immer tiefer in mich hinein, ich hörte sie stöhnen und wusste, dass ich der Grund dafür war, nichts hätte mir schönere Glücksgefühle machen können. Vollkommen synchron kamen sie in mir. Die Sahne spritzte mir scheinbar direkt in meine Gebärmutter, alleine dieses Gefühl hätte mich schreiend toben lassen, wenn nicht gleichzeitig das andere Rohr die gleiche Sahne direkt in meinen Magen gepumpt hätte. Ich konnte meinen Orgasmus nur durch wildes zucken bemerkbar machen.
Es war noch nicht vorbei.
Wie im Delirium nahm ich war, wie sich eins der Mädchen auf meine Hüfte setzte. Nein, nicht auf meine Hüfte, sie setzte sich auf meinen Schwanz. Ich hatte auch einen Schwanz, keine Ahnung, wo der her kam, aber ich spürte, wie sie ihn sich nahm, an ohre Pforte brachte und sich darauf niederließ. Jeden Millimeter spürte ich sie an meinem Schaft. Dort blieb sie sitzen und schaute mich liebevoll an, mich tief in sie aufnehmend.
Die andere kam dazu und auch sie setzte ebenfalls auf meinen steifen Pimmel. Gleichzeitig. Wie zwei sich überlagernde Filmaufnahmen saßen nun zwei Mädchen auf mir und fingen langsam an, auf mir zu reiten.
Zuerst hoben und senkten sie sich gleichzeitig, aber dann änderten sie den Rhytmus und die eine hob sich, während die andere sich aufspießte. EIn unbeschreibliches Gefühl, wie mein Gemächt in beide Richtungen gleichzeitig benutzt wurde. Sie kamen in Fahrt, immer wieder kam es dazu, dass sie gleichzeitig in die gleiche Richtung pumpten, dann wieder waren sie genau gegenläufig. Ich konnte dieses unbekannte Gefühl nicht lange aushalten. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und wie sich die Wichse durch die Samenleiter nach oben presste und dann kam ich in einem Männerorgasmus, der alles von mir abverlangte. Ich spritzte alles hinein in die zwei Mösen, die gleichzeitig mit mir kamen. Ihre Scheidenwände krampften sich abwechselnd um mein Rohr und saugten alles heraus, was da drin war.
Mir wurde schwarz vor Augen.
Als ich meine Augen wieder öffnete, hielten mich die beiden im Arm und streichelten mich zärtlich. Ich ging über vor Glück und dankte ihnen für das Erlebnis, aber sie schienen nicht zu verstehen.
Irgendwie schafften wir es, aufzustehen und wankten befriedigt, durcheinander und irgendwie auch glücklich nach Hause.
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Kirche der Verderbtheit
Jetzt PUBLIC! Priester und Nonnen zutiefst verdorben.
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