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Chapter 33 by Colleem Colleem

What's next?

Marianne braucht Sex. Doch werden sie gestört... oder doch nicht?

Minuten nachdem Christian das Haus verlassen hatte, kam Marianne wieder zu sich und schaute sich irritiert um, sich fragend warum sie auf einmal auf dem Wohnzimmersofa saß. Allerdings machte sie sich darüber nicht lange Gedanken, sondern erhob sich schnell und ging wieder in ihr Schlafzimmer. Einem inneren **** folgend zog sie sich aus und betrachtete sich im Spiegel und fuhr mit beiden Händen ihren heißen Körper entlang. Es war deutlich zu sehen, dass sie schon mehr als bereit für einen geilen Fick war und sie musste daran denken, ob sie damals genauso ausgesehen hatte, als Christian sie unter der Bühne gefickt hatte.

Aus irgendeinem Grunde hatte sie jahrelang nicht mehr daran gedacht und es verdrängt, während sie versuchte so zu tun, als hätte sie ihren Mann noch nie betrogen, aber das war alles eine Lüge. An den Tag, an dem die beiden allen offenbart hatten, dass sie zusammen waren, war genau der Tag gewesen, an dem sie sich von Christian hatte, ficken lassen. Mehr noch, es war der Tag, an dem sie erkannt hatte, was für eine nimmersatte, nymphomanische Sperma Schlampe sie eigentlich war. Sie hatte immer versucht so zu tun, als wäre sie eine gute erfahrene und loyale Frau, aber tief in ihr hatte schon immer eine betrügerische, fremdgehende Nutte gesteckt, die nicht lieber Tat, als sich vollspritzen zu lassen und es hinter dem Rücken ihres Mannes zu treiben.

Amüsant war nur das es ausgerechnet Paul gewesen war, der diese Seite an ihr wiedererweckt hatte.

Er war genauso ein Arschloch, wie es Christian in der Schule gewesen war, nur älter, besser erfahren und viel härter im Ficken. Während sie darüber nachdachte, fing sie an mit ihren Nippeln zu spielen und stöhnte leise vor sich hin. Sie freute sich schon darauf sich gleich in ihr Bett zu legen und sich bis zur Besinnungslosigkeit selbst zu ficken. Allerdings wollte sie das nicht nackt tun. Sie ging ins Badezimmer und versuchte ihren Verstand für ein paar Minuten wenigstens vom Sex abzulenken, als sie vor ihrem Schminkköfferchen stand sich einen heißen schwarzen Lippenstift auflegte und ein sehr sündiges Make-up anlegte. Als sie damit zufrieden war, wanderte sie zu ihrem Kleiderschrank, holte die schwarzen halterlosen Strapse raus, dazu passenden Slip und ein deftigen Push-Up-BH.

Sie wollte, wenn sie es sich schon selbst besorgte, richtig geil aussehen und überlegte sogar kurz ob Sie Christian nicht ein wenig ärgern sollte indem sie ein paar Fotos machte, die sie ihm dann schicken würden. Immerhin hatte er sie schon deutlich nackter gesehen, als sie jetzt hier vor dem Spiegel stand. Als sie an das Fest von damals zurückdachte, bedauerte sie nur dass sie ihn nicht gebeten hatte ihn voll zu spritzen, sondern aus Angst und Panik seinen ganzen Saft runtergeschluckt hatte. Allerdings war es nun Jahre später halt Paul gewesen der ihr gezeigt hatte, wie geil es sich anfühlte, wenn man in einer Sperma Dusche stand. Bei dem Gedanken an Paul und seinen harten Schwanz wurde sie sofort noch geiler und zog feste an ihren Nippeln.

Warum sollte sie es sich denn selbst besorgen, wenn es nur ein paar Meter weiter einen geilen, alten Bock gab, der nichts Besseres zu tun haben würde als ihre sämtlichen Löcher zu stopfen und sie gnadenlos vollzupumpen. Von diesem Gedanken getrieben warf sie sich einen leichten schwarzen Morgenmantel aus Seide über und ging Richtung Küche. Vom Küchenfenster aus konnte man direkt auf das Grundstück von Paul sehen und da sie ihn eben draußen an der Haustür gesehen hatte, hoffte sie, dass er sich vielleicht noch dort befand. Als sie dort aus dem Fenster schaute, sah sie das Paul und seine Frau gerade dabei waren Gartenarbeiten zu machen und während seiner Frau am Rosenbusch kniete und irgendwelche Blumen am Schneiden war, war Paul damit beschäftigt den Garten vom Unkraut freizugeben. Wieder musste sie daran denken, dass Paul, trotz aller seiner negativen Eigenschaften, eine richtig schöne Frau erobert hatte. Sie war deutlich jünger als er, sah unglaublich heiß aus und niemand hatte verstanden, was sie an Paul finden konnte.

Doch Marianne wusste jetzt was sie an Paul Band. Es war ein 20 cm dicker Hammer voller Ficksaft, der immer und jederzeit konnte. Außerdem wusste Paul genau wie man eine Frau zu behandeln hatte im Bett. Er war vielleicht außerhalb des Betts ein Arschloch und ein vulgäres Miststück, aber genau das war es, was eine echte Frau im Bett brauchte. Während sie zu den beiden rüber sah, merkte sie wie ihre Pussy so heiß wurde, dass sie anfing auszulaufen. Ihre linke Hand wanderte unter ihren Slip und mit dem Mittelfinger fing sie an ihre Pussy zu massieren, was sie sofort aufstöhnen ließ. Der Gedanke, dass die beiden nur zu ihr rüber schauen mussten, um sie so zu sehen turnte sie sogar noch mehr an. Dann, als hätte sie ihn gerufen schaute Paul plötzlich auf und erkannte sie in dem in der Küche stehen. Neugierig schaute er zu ihr rüber und Marianne schaute kurz nach, ob seine Frau noch am Arbeiten war, zog dann ihren Finger aus dem Slip und ihrer Pussy und fing an sich ihren eigenen Ficksaft vom Mittelfinger weg zu lecken. Dabei sorgte Sie dafür, dass es wie eine heiße geile Show aussehen würde und leckt dann ihren Fingern nur um ihn dann in den Mund zu nehmen und zu blasen, als wäre es ein geiler harter Schwanz. Als sie merkte, dass Paul nicht wegsah und nur einmal kurz nach seiner Frau schaute, um dann sofort wieder zu ihr zu schauen nahm sie ihren Finger aus dem Mund fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare und streckte sich lustvoll vor ihm. Sieh wollte, dass er einen schönen geilen Blick auf ihren Körper erhaschte und dann fiel ihr ein, dass sie noch etwas mehr tun könnte.

Sie griff neben sich auf die Ablage der Küche und holte eine lange, grüne Gurke hervor. Diese Gurke erinnerte sie tatsächlich sehr an den Schwanz von Paul und mit einem breiten Grinsen streckte sie ihren Kopf nach oben, hielt die Gurke direkt über ihren Mund, öffnete ihre Lippen weit und fing dann an diesen Schwanz zu schlucken, als wäre sie eine Schwertschluckerin. Sie hoffte, dass er sah, wie tief sie diese Gurke schlucken konnte und fing dann an sie auf und Ab zubewegen. Aus den Augenwinkeln betrachtete sie natürlich weiterhin ihren Lover, der wie gebannt zu ihr rüber schaute und nahm dann die Fickgurke wieder aus ihrem Mund, grinste breit und öffnete den Bademantel, den sie anhatte, langsam und verführerisch.

Dabei drehte sie sich um, dass er erst einmal nur ihren Rücken sehen konnte, um sich dann verführerisch wieder umzudrehen und den Bademantel über ihre Schultern hinab Clip sinken zu lassen, so dass sie nun von seiner Sicht aus im BH vor ihm stand. Dann nahm sie wieder die Gurke fing an sie mit einer Hand zu wichsen und mit der Zunge über die Spitze zu lecken, während sie mit der anderen Hand die Gurke so hielt, als wäre sie sein Schwanz, der direkt vor ihm auf fragte. Der Gedanke, dass seine Ehefrau jede Sekunde nur den Kopf drehen musste, um dasselbe zu sehen war unglaublich erregend für Sie. Allerdings machte sie dieses Spiel selbst so geil, dass sie es nicht länger aushielt. Sie trat einen Schritt zurück, stellte ein Bein direkt auf die Küchentheke, was ihr dank jahrelangem Sport leichtfiel, und so konnte Paul aus seiner Position zwar immer noch nicht ihre Pussy sehen, aber zu mindestens konnte er ahnen, was sie gerade tun würde. Dann zog sie sich mit einer Hand den Slip zur Seite und mit der anderen Hand fuhr sie mit der Spitze der Gurke zwischen ihrem Titten entlang zu ihrem Bauchnabel an ihre Pussy.

Wahrscheinlich hätte er das letzte schon gar nicht mehr sehen können, da das Fenster ja doch etwas höher war, aber als sie anfing sich die Gurke in ihre Spalte zu schieben und dabei das Gesicht vor Lust verzog, war es offensichtlich, was sie tat. Sie versuchte Paul im Fokus zu halten mit ihren Augen, aber das Gefühl dieses dicken, harten Schwanz in ihrer Spalte war einfach berauschend. Sie biss sich auf die Lippen und musste die Augen schließen, als sie von einer Woge der Wollust übermannt wurde, und drückte die Spalte fest dagegen die harte geile Gurke. Es dauerte nicht lange bis ihre Hand wie von selbst anfing sich zu bewegen und die Gurke wie ein Dildo benutzte um sich zu ficken. Schon immer war sie eine Frau die möglichst große Schwänze begehrte, und auch wenn Martin tatsächlich unglaublich heiß gebaut war und ein sehr schön dicken Fleischmann hatte, hatte sie doch gelernt, dass Paul noch einen kleinen wenig heißer gebaut war und selbst er war nichts im Vergleich zu dem jungen Mann, der sie im Park in die Bewusstlosigkeit gefickt hatte. All diese Gedanken kamen zusammen und so fing sie an heiß zu stöhnen, während sie sich die Gurke immer wieder tief in ihre Spalte rammte, Paul anschaute und sich sicher war, dass er an keinem einzigen Detail davon verpassen würde.

Schließlich legte Paul die Harke zur Seite, sagte irgendetwas zu seiner Frau und ging dann Richtung Gartenzaun. Marianne wusste sofort was nun geschehen würde. Sie nahm die Gurke aus ihrer Pussy, ging zu Hintertür und öffnete diese und bewegte sich dann zum Wohnzimmer. Dort legte sie sich auf das Sofa spreizte die Beine so weit sie konnte, fast zum Spagat, und schob sich die Gurke wieder in die Pussy. Mit der linken Hand massierte sie ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen und mit der rechten Hand und fasste sie die dicke Frucht und schob sie sich so tief sie konnte in ihre Pussy. Sie hielt sich nicht länger damit zurück, zu stöhnen und so erfüllte sie das Haus mit einem heißen geilen keuchen. Wie sie es vermutet hatte, stand auf einmal Paul in der Tür, schaute sie gierig an, als wäre sie ein Stück Fleisch, das es zu Ficken galt und öffnete seine Hose. Sie lächelte einfach nur zog die Gurke aus ihrer Pussy, leckte sie der Länge nach sauber und legte sie dann auf den Tisch. Danach ging vor ihm auf die Knie, schaute zu ihm hoch und bettelte.

„Ja Baby fick meine geile Fotze. Fick mich schnell und hart bevor deine Frau dich vermisst! Ich hoffe dir hat meine kleine Show gefallen!“

Sofort packte er ihren Kopf und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund, den sie so tief sie nur konnte, aufnahm und mit beiden Händen packte sie den Schaft von ihm, kraulte seine dicken prallen Eier dabei. Sie hatte den Schwanz noch nicht wirklich im Mund und gerade mal mit ihrer Zunge über die pralle Eichel geleckt, als sie schon spürte, wie er abspritzte und seinen Saft direkt in ihren Rachen spritzte. Fasziniert von seinem heftigen und schnellen Orgasmus schluckte sie so gut sie konnte und schafft es tatsächlich jeden einzelnen Tropfen seines Saftes zu ****, während er ihrem Kopf hielt und sie tief auf seinen Schwanz drückte. Erst als sie drohte zu ersticken ließ sie von ihm ab, als er die Hände von ihren Nacken löste. Sie schaute lüstern zu ihm hoch, mit einer Hand an ihrer Pussy spielend, die schon weit gedehnt und feucht war und leckte sich über die Lippen.

„Du weißt, dass das nicht das ist, was ich brauche Baby!“ hauchte sie lüstern und Paul grinste nur breit, packte sie an den Schultern zog sie nach oben und anstatt zu antworten packte er einfach an ihren Arsch hob sie hoch und wirbelte mit ihr herum, so dass sie mit dem Rücken auf einer kleinen Kommode zum Sitzen kam. Im Rausch der Geilheit sah sie wie sein Schwanz direkt zwischen ihren Beinen hing, halbsteif, Halbschlaff und direkt an ihrer nassen Pussy rieb. Sie schaut ihm direkt in die Augen und mit der rechten Hand fegte sie die Bilder von ihrem Mann, ihren Familienfotos und den Urlaubsfotos von der kleinen Kommode, während die andere Hand direkt zu seinem Schwanz wanderte ihn drei, vier Mal hart anwichste und dann direkt an ihre Fotze führte.

Ohne ein Wort zu sagen, bohrte sich sein harter Schwanz wieder in ihre Fotze und ließ sie gierig und laut aufschreien. Es war hier vollkommen egal ob irgendjemand das Hören würde, es war genau das, was sie jetzt in diesem Augenblick brauchte. Selbst wenn ihr Mann jetzt zur Tür reingekommen wäre, hätte sie nicht aufhören können. Sie brauchte einfach mal wieder dieses Gefühl von einem dicken, geilen Ständer, der nicht ihrem Mann gehörte, aufgespießt zu werden. Dieses Gefühl einfach nur gefickt zu werden, weil sie eine Pussy mit zwei Titten war. Dieses versaute, uneheliche Gefühl wieder zu genießen, den heiligen Bund zu brechen und sich dem nächstbesten Mann hinzugeben, der über einen Schwanz verfügte, machte sie so scharf, dass ihre Pussy sofort anfing sich in zockende Bewegung, um seinen Schwanz zu legen und dieses Mal war sie es, die in einem schnellen harten geilen Orgasmus kam. Paul legte direkt seine Hand auf ihre Lippen, so dass der Schrei so gedämpft und unterdrückt wurde. Was sie in einem früheren Leben absolut als Eingriff in ihre persönliche Nähe gewertet hätte, war jetzt etwas, dass sie nur noch mehr anstachelte. Das Gefühl, dass er sie weiter ficken würde und einfach nur dafür sorgte, dass sie nicht dir ganze Nachbarschaft zusammen schreien würde und sie benutzte, wie er es wollte turnte sie unglaublich an.

Es war genauso wie damals mit Christian. Er hatte auch keinerlei Empfindungen für sie gehabt, keine Liebe, er wollte einfach nur ihre Fotze bumsen. Sie hat es vorher gewusst und sie wusste es danach. Alles, was Christian von ihr wollte, war sie zu ficken, denn sie war die letzte Schlampe in der Klasse, die er nicht hatte flachlegen können. Als sie wieder nach oben schaute, sah sie wie sich die Hände von Paul zu ihren Titten bewegten und sie drückte ihren Rücken durch, so dass sie ihm alles anbot, was sie zu bieten hatte. Mit einem lauten Ratschen hörte sie wie ihr BH einfach ein Stück gerissen wurden und ihre Titten plötzlich freilagen, nur um im nächsten Moment von beiden Händen von ihm feste, hart und gierig durchgeknetet zu werden, was ihren Mund wieder frei gab.

„Fick mich endlich härter du Mistkerl. Oder ich hole mir die Gurke und lass es mir von ihr besorgen. Oh FUCK! Wie ich deinen geilen Schwanz vermisst habe Paul! Los tiefer! Härter! Bitte… bitteeeeeeee… hör nicht auf… fick mich. ja… ja…. Härter… Fick die untreue Schlampe!“ schrie sie in der Hoffnung ihn noch mehr anzustacheln. Dabei verrieten ihre lauten Schreie und ihr laute Stöhnen, dass sie seinen Schwanz deutlich besser fand als die Gurke. Während sie spürte, wie ihr eigener schneller Orgasmus schon wieder auf den nächsten Höhepunkt zusteuerte und sich Ihr eigener Mösensaft mit seinem Schwanz vermischte, was dafür sorgte, dass er noch besser und leichter in sie rein gleiten konnte, rief sie immer wieder heiß seinen Namen. Er sagte irgendetwas zu ihr, aber das war jetzt völlig egal und erst als er von ihren Titten abliest, beide Hände an ihre Hüfte legte und seinen Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Pussy zog, nur um ihn dann mit aller Kraft, aller **** und aller Intensität bis zum Anschlag in sie zu rammen schrie sie auf und bemerkte wie geil die beiden mittlerweile ficken.

Die kleine arme Kommode unter ihrem Rücken knarzte wie wild, während sie immer wieder von ihm auf seinen Schwanz gezogen worden war und sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Pussy verschwand. Sie konnte deutlich spüren, wie die Eichel die tiefsten Regionen ihrer Pussy dehnte, was sie mit einem lauten lüsternen Seufzen belohnte. Hatte er sich bisher um ihre Titten gekümmert, war sie es nun die das tat. Eine Hand von ihr wanderte zwischen ihre Beine und massierte lüstern ihren eigenen Kitzler, was die Wollust nur noch mehr anstachelte, und die andere packte ihre linke Brust drückte sie so fest die konnte zusammen, dass sie vor **** und Geilheit aufschrie. Durch diesen lüsternen Schrei angestachelt, fühlte sie, dass Paul sie nur noch versuchte härter zu ficken, auch wenn das kaum noch möglich war, da dieser schnelle harte und völlig leidenschaftliche Sex die beiden völlig vereinnahmt hatte. Das führte dazu, dass die beiden in weniger als fünf Minuten schon wieder kamen und bevor Paul seinen Schwanz in ihrer Fotze entleerte, sah sie ihn flehend an und er zog ihn gerade noch im letzten Moment raus und pumpte seinen Saft an ihrer Fotze entlang über ihren Bauch und von unten gegen ihre Titten. Als ich spürte, wie sein heißes Sperma auf ihren Körper spritzte rien sie ihre Fotze nur noch schneller und verteilte so ein Teil seines Ficksaftes an ihrem Kitzler.

Das Gefühl, dass sie jetzt keinen Schwanz mehr in sich hatte, war zwar einerseits abturnend, andererseits war da dieses unglaubliche Verlangen danach noch mehr Sperma auf sich zu haben und so zuckte sie heftig zusammen, als ich ihre Spalte öffnete und sie das erste Mal in ihrem Leben selbst abspritzte und alles gegen die Hose ihres Lovers spritzte. Für einen kurzen Moment waren beide völlig außer Atem von ihrem eigenen Lustgefühl derartig überrannt, dass sie einfach nur dastand bzw. lagen und den Orgasmus abklingen lassen mussten. Mariannes Streicheleinheiten zwischen ihren Beinen wurden etwas weniger intensiv und weniger wild als sie anfing mit beiden Händen das Sperma auf ihrem Bauch zu vertreiben, schließlich zu ihren Titten wanderte und alles, was sie bis dahin angesammelt hatte auf ihren bebenden Brüsten verteilte.

Sie schaute zu ihrem Liebsten hoch, der schwer atmen mit hochrotem Kopf zwischen ihren Beinen stand und mit einer Hand seinen schlaffen Schwanz an ihrer nassen Möse rieb und sie einfach nur lüstern anschaute. Marianne hätte sofort weiter gefickt, als es an der Tür klingelte und die beiden panisch zur Tür starrten. Als sie sich hastig von ihrem Liebsten trennte, den Morgenmantel überwarf und Paul schnell die Hose hochzog war sie schon auf wackeligen Beinen auf dem Weg zu Tür. Sie war viel zu verfickt gerade um zu realisieren das der dünne, seidene Morgenmantel von dem Sperma auf ihren Titten klebrig und feucht wurde. Auch das sie keinerlei Unterwäsche trug war ihr völlig egal.

Sie öffnete die Tür mit einem hochroten, verschwitzten Kopf und streckte gerade genug den Kopf vor, um zu sehen wer da war.

„Oh. Herr Meier! Was für eine Überraschung. Habe ich etwa Post?“ fragte sie den Postboten, der vor der Tür stand und lächelnd zu ihr schaute.

„Guten Morgen! Hoffe ihnen geht es gut? Alles in Ordnung?“ fragte er als ihm auffiel wie verschwitzt und gerötet Marianne war.

„Oh… Alles bestens! Morgensport… und wollte gerade duschen gehen!“ sagte sie und grinste ihn an. Dabei spreizte sie, unsichtbar für den Postboten hinter der Tür weit die Beine und zog sich den Morgenmantel vom Arsch.

„Oh. Verstehe. Ich hoffe ich störe nicht?“ fragte Herr Meier harmlos und gerade als Marianne antworten wollte, entglitten ihr die Gesichtszüge. Denn sie hatte zwar gehofft, dass Paul ihre Möse ein wenig fingern würde, aber das sie gleich seinen fetten Schwanz in ihren Anus gedrückt bekommen würde, hatte sie dann doch nicht erwartet.

Bin für Ideen oder Anregungen gerne zu haben :) Per Kommentar oder PN :)

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