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Chapter 44 by Hentaitales Hentaitales

Sind damit alle Probleme aus dem Weg geräumt?

9. Mai

Nachtrag von gestern

Nein, so kann ich das nicht anfangen. Das ist kein Nachtrag. Was gestern Abend geschehen ist, ist mehr als eine Fußnote. Es ist wahrscheinlich das Wichtigste des ganzen gestrigen Tags.

Ich hatte mich bereits fürs Bett fertiggemacht und Sue noch einmal eingeschärft, rechtzeitig aufzustehen, um Daphne ein anständiges Frühstück vorbeizubringen, noch ehe unsere Gäste im Haus aufwachten - ich wollte auf jeden Fall vermeiden, dass die beiden noch verbliebenen L.s misstrauisch wurden, wenn sie jemand Unerwarteten wie eine Skandalfotografin hier bei uns antrafen. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zu meinem Zimmer, um selbst für morgen gut ausgeschlafen zu sein, musste aber feststellen, dass vor meiner Tür Besuch auf mich wartete - Natalie. "Hast du noch kurz Zeit?" fragte sie mit einem etwas seltsamen Unterton in der Stimme.

"Klar, komm gern mit rein", bot ich ihr an.

"Nicht in deinem Schlafzimmer", gab sie zurück. "Das... ist nicht so passend."

Etwas verwundert blinzelte ich. "Okay, wo-"

Sie überlegte kurz. "Ich glaube, im Speisesaal wird um die Zeit Ruhe sein. Lass uns da reden."

"Gerne." Ich kehrte wieder Richtung Treppe um. "Und du kannst mir das nicht so einfach hier sagen?"

"Wir sollten uns dazu setzen", meinte sie ernst. "Und wenn dabei ein Tisch zwischen uns ist, ist das auch nicht schlecht."

Mehr bekam ich nicht heraus, bis wir dann im Speisesaal ankamen und an zwei gegenüberliegenden Stühlen Platz nahmen. "Also", nahm ich den Faden noch einmal auf, "wo drückt der Schuh?"

Natalie sah mir direkt in die Augen. "Warum hast du Thomas zu einem Soldaten gemacht?" wollte sie wissen.

"Weil ich jemanden brauchte, der hier die Stellung hält, während ich weg bin", erklärte ich. "Wir haben Rückmeldung von Lord Percy erwartet, und es hätte jederzeit-"

"Hast du dabei eine Sekunde lang an mich gedacht?" gab sie jetzt doch deutlich gereizt zurück.

Ich verstand nicht ganz, was sie meinte. "An dich, Nat? Wieso-"

Wütend schlug sie mit der flachen Hand auf den Tisch. "Weil ich die Rolle von seiner Verlobten spielen muss, Mandy! Das war vollkommen unproblematisch, solange er einfach nur getan hat, was ich ihm gesagt habe, aber jetzt- Himmel, du hast ihm seinen eigenen Kopf zurückgegeben! Ist dir nicht klar gewesen, was das heißt?"

"Ehrlich gesagt, nein." Ihre gereizte Reaktion machte jetzt auch mich ein bisschen sauer. "Ihr seid immer noch beides meine Untertanen, und ihr tut beide immer noch, was ich euch sage. Und er hat genau wie du den Auftrag, dein liebevoller Verlobter zu sein."

"Hat er das? Weil-" Sie atmete einmal tief durch. "Weil er mich, kaum das wir alleine sind, mehr als deutlich spüren lässt, für wie überlegen er sich mir gegenüber hält!"

Ich starrte sie verblüfft an. "Er macht was?!"

Natalie nickte grimmig. "Kanzelt mich total ab. Ich würde nichts von dem verstehen, was er so tut, ich sollte meine hübsche Nase aus seinen Geschäften raushalten, ich müsste mich um nichts kümmern und sollte ihn nur machen lassen- Oh, und natürlich soll ich ihm helfen, seine neue Pussy auszuprobieren, die du ihm gegeben hast! Natürlich nur dann, wenn er gerade Zeit für mich hat!"

"Das-" Ich verstand die Welt nicht mehr. "So schlimm?"

"Wir haben so gut wie nichts gemeinsam", sagte sie, "außer dass wir beide deine Soldaten sind. Es war nicht schlimm, als er noch eine Drohne war und mich als Autorität angesehen hat. Aber jetzt ist er der letzte Pascha! Ich wunder mich inzwischen nicht mehr, dass sogar seine eigene Tochter damals vor ihm weggelaufen ist!"

Ich blickte entschuldigend zu ihr. "Also, dass das passieren würde, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich rede morgen mal mit ihm, wenn er wieder hier ist."

Natalie nickte. "Ja, bitte mach das. Ich tu alles, was ich kann, um deinem Wunsch nachzukommen und weiter seine Verlobte zu spielen, aber der Kerl bringt mich echt zur Weißglut! Wenn er im Bett nicht so gut wäre, hätte ich ihm vielleicht schon einen seiner dämlichen antiken Stühle über dem Kopf zertrümmert!"

"Nein, du hattest recht, damit zu mir zu kommen", beruhigte ich sie. "Ich krieg das hin. Ich hoffe allerdings, du verstehst, dass er als Soldat wirklich eine große Hilfe-"

"Mandy!" Natalie sprang unvermittelt auf, wobei sie ihren Stuhl nach hinten umwarf und deutete mit dem Finger an mir vorbei. "Da! Da ist jemand im Garten!"

Ich fuhr herum, und tatsächlich, sie hatte recht! Direkt im Fenster sah ich einen hochgewachsenen, breiten Schatten, der uns offenbar bis eben beobachtet hatte, aber jetzt etwas zurücktrat. Hatte das GCHQ die Bespitzelung immer noch nicht aufgegeben? Wütend sprang ich zur Gartentür und riss sie auf, während ich die Außenbeleuchtung einschaltete, um den ungebetenen Gast stellen zu können. "Sie da!" herrschte ich ihn an, während ich in den strömenden Regen hinausstürmte. "Was erlauben Sie sich, auf Privatbesitz-"

Weiter kam ich nicht, denn in diesem Moment erkannte ich, wer da bei uns auf der Terrasse stand, vollkommen durchnässt und offenbar sehr düsterer Stimmung.

"Hallo Amanda", sagte Zoe.

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"Was- Warum- Zoe-" Ich fand keine Worte.

Sie sah mich einfach nur an, sekundenlang. "Darf ich reinkommen?" sagte sie schließlich fast tonlos.

Ich atmete einmal tief durch, dann nickte ich. "Ja, bitte. Komm rein. Und-" Das letzte Wort kam mir fast von selbst über die Lippen. "Danke."

"Bedank dich nicht zu früh", gab sie zurück. "Es war nicht meine Idee, wieder hierher zu kommen." Sie schob sich an mir vorbei ins Zimmer.

"Nicht deine-" Ich schloss die Tür hinter uns. "Aber-"

Inzwischen hatte auch Natalie sie erkannt. "Hey, du bist wieder hier!" meinte sie erfreut. "Und ich dachte schon-"

Zoe sah sie nur kurz an. "Kann ich mit Amanda bitte alleine reden?" sagte sie ernst. "Das hier ist was Persönliches zwischen ihr und mir."

"Ähm..." Natalie trat angesichts ihrer Stimmung unwillkürlich einen Schritt zurück. "Mandy, soll ich wirklich-"

"Ja, das ist wohl besser", sagte ich. "Ich rede alleine mit ihr. Geh auf dein Zimmer."

Sie zögerte einen Moment. "Ich kann auch direkt draußen auf euch warten."

Aber ich schüttelte den Kopf. "Nein", gab ich zuversichtlicher zurück, als ich mich fühlte, "das hier ist zwischen mir und ihr, wie sie es sagt, Nat. Geh ruhig. Ich krieg das hin."

"Okay." Man konnte ihr deutlich ansehen, dass es ihr überhaupt nicht gefiel, mich mit Zoe alleine zu lassen, aber mein Wunsch hatte Vorrang. "Wenn du mich brauchst, schrei", sagte sie noch, dann verließ sie den Speisesaal und schloss die Tür hinter sich langsam.

"Gut", wandte ich mich wieder Zoe zu. "Also, erst mal, ich bin echt froh, dich wieder-"

Zoe hob eine Hand und schüttelte den Kopf. "Bitte, Amanda", sagte sie, "darf ich einfach nur was sagen?"

Ich nickte "Natürlich."

"Ich wollte dich vergessen nach dem, was du mir angetan hast", sagte sie langsam und mit offensichtlich mühsam unterdrücktem Zorn. "Ich wollte dich wirklich vergessen. Ich war dein, dein auf ewig, wäre mit dir durch die Hölle und wieder zurück gereist, wäre einen Kilometer durch Feuer und Eis getaucht, um dir überall hin zu folgen. Und dann nimmst du mir das alles weg. Nicht nur die Kräfte, die du mir vorher geschenkt hast - mir die zu nehmen, das war dein Vorrecht, weil du meine Königin warst. Ich verstehe zwar nicht, warum du das getan hast, aber ich hatte kein Anrecht darauf."

"Wenn ich dazu etwas sagen darf-" wollte ich anfangen.

Zoe schüttelte mit einem finsteren Blick den Kopf. "Ich bin noch nicht fertig", sagte sie. "Ich bin mir sicher, es gibt einen guten Grund für das, was du getan hast, und ich bin vielleicht nur nicht klug genug, um ihn zu verstehen. Aber eins, das geht nicht nur über meinen Verstand hinaus, sondern über alles, was ich für irgendwie möglich gehalten hätte: Wieso hast du mein Band zu dir zerschnitten? Wieso hast du mir die Sicherheit genommen, dass du der Mittelpunkt meines Lebens bist? Wieso hast du mich aus deiner Mitte gerissen und mich dazu verdammt, weiter in dieser beschissenen kalten Welt leben zu müssen, in dem meine einzige Perspektive darin besteht, einen Job zu kriegen, um den sich tausende reißen, von denen hunderte besser qualifiziert als ich sind und in der ich jeden Tag zusehen müsste, wie das bisschen Geld, das ich verdiene, für eine dreckskleine Wohnung und halbwegs anständiges Essen ausreicht, wenn ich meinen Job nicht gerade erst geschmissen hätte und zusehen müsste, wo ich wieder was finde?" Bei den letzten Worten war ihre Stimme zu einem Schreien angeschwollen.

Ich schluckte. "Zoe- Ich wollte wirklich nicht-"

"Ich wollte dich vergessen", stieß sie hervor. "Ich wollte dich einfach nur noch vergessen, dich und das alles hier! Aber-" Sie presste die Lippen zusammen. "Ich war vorhin bei meiner Mutter. Sie erinnert sich an dich. Sie fragt, wo denn meine nette Freundin dieses Mal ist, die ich dabeihatte. Wir würden so gut zusammenpassen." Zoe atmete heftig durch. "An manchen Tagen erinnert sich meine Mutter noch nicht einmal an mich! Aber dich, dich hat sie nicht vergessen!" Wieder Worte, die sie förmlich herausschrie, und ihr traten die Tränen in die Augen. "Wie soll ich dich vergessen, wenn nicht mal sie es schafft?!"

"Zoe..." Ich versuchte, so sanft zu sprechen, wie es mir nur möglich war, und ich trat auf sie zu, wollte sie in die Arme nehmen, aber sie wich vor mir zurück. "Bitte", sagte ich leise, "darf ich auch etwas sagen?"

Sie starrte mich an, und Tränen und Zorn glitzerten gleichermaßen in ihrem Blick. "Nichts", stieß sie hervor, "absolut nichts, was du sagen könntest, macht das ungeschehen, was du mir angetan hast."

Ich nickte. "Ich verstehe. Ich möchte trotzdem etwas sagen. Auch wenn es vielleicht wie eine Ausrede klingt. Aber das soll es nicht sein. Für das mit dir bin ich verantwortlich. Ganz alleine ich. Darf ich dir erklären, was passiert ist?"

"Mach halt", zischte Zoe. "Wenn's dir dann besser geht. Aber glaub nicht, dass das für mich einen Unterschied-"

"Ich war ein Vollidiot", sagte ich so sachlich wie ich nur konnte. "Ich hab dir verschwiegen, was passiert, wenn du meine Brustmilch trinkst, weil ich Angst hatte, ich könnte dich dann verlieren."

Zoe brauchte ein paar Sekunden, das zu verstehen, was ich eben gesagt hatte. "Deine Brustmilch?" meinte sie dann verwirrt. "Aber ich hab deine Brustmilch doch schon vorher getrunken, und da-"

Ich schüttelte den Kopf. "Die hat sich seither verändert. Mein Körper war beim ersten Mal nicht fertig mit seiner Entwicklung. Colleen hat's mir erst vor ein paar Tagen verraten, nachdem ich Natalie zur Soldatin genommen hab. Jetzt sorgt meine Milch dafür, dass die Bindung zwischen mir und meinen Untertanen aufgehoben wird."

"Das heißt, als ich-" Zoe starrte einen Moment vor sich hin, dann aber schüttelte sie entschieden den Kopf. "Das ist Unfug", sagte sie aufgebracht. "Ich hab meine Kräfte nicht wegen deiner Milch verloren. Du hast mir mit deiner Möse das ausgesaugt, was mich zu deiner Soldatin gemacht hat!"

"Und das hab ich getan, weil ich meine eigene Milch getrunken hab, aus Angst, du trinkst zu viel davon", erklärte ich. "Nur, da wusste ich noch nicht, dass das meinen Körper dazu bringt, eine Verwandlung zum Soldaten rückgängig zu machen. Ich hab die Kraft behalten, als ich Colleen aus mir ausgestoßen habe, aber sie und ich hatten keine Ahnung, dass ich sie weiter nutzen kann. Bis das mit dir passiert ist. Wenn ich meine eigene Milch trinke, ist das der Auslöser für die Kraft."

Zoes Gesicht war eine Mischung aus ****, Zorn und Verwirrung, während sie versuchte, zu verstehen, was ich eben gesagt hatte. "Willst du behaupten", gab sie schließlich leise zurück, "das was du mit mir gemacht hast, was ein verdammtes Versehen?!" Das letzte Wort schrie sie aus sich heraus.

Aber ich schüttelte den Kopf. "Nein. Es war meine Schuld. Hätte ich dir ganz offen gesagt, dass du von meinem Einfluss frei bist, wenn du meine Milch trinkst, wäre das nie passiert. Weil du dann nie im Leben meine Milch getrunken hättest. Das ist mir jetzt klar. Ich war ein absoluter Idiot, dir nicht einfach zu vertrauen, wie ich dir immer vertraut habe. Ich hab mich von meiner Angst leiten lassen, dich zu verlieren. Und darum hab ich dich jetzt verloren." Ich presste die Lippen zusammen. "Wahrscheinlich für immer."

"Du verfickte-" Zoe brachte den Satz nicht zu Ende; das Wort, das sie hatte sagen wollen, ging in einem Schluchzen unter, während ihre Tränen zu fließen begannen. "Wie kannst du nur! Wie kannst du nur so was tun?" gab sie mit erstickter Stimme von sich.

"Ich hab keine Entschuldigung dafür", sagte ich leise. "Ich war einfach nur dumm. Wirklich, wirklich-"

Aber Zoe schüttelte den Kopf. "Wie kannst du mir das hier nur sagen", stieß sie hervor, "und es mir damit unmöglich machen, dich zu hassen?"

Ich starrte sie an. "Zoe-"

"Amanda, ich liebe dich", presste sie hervor, "und ich habe so gehofft, wenn ich hierher komme und mit dir rede, dass du mir dann einen Grund gibst, dich zu hassen, dich zu vergessen, dich endlich loszulassen. Aber jetzt- Du sagst das alles, und- Scheiße, Amanda! Warum machst du so was?"

"Oh mein Gott-" Jetzt traten auch in meine Augen die Tränen. "Zoe, meinst du-"

Sie wurde von einem heftigen Schluchzen durchgeschüttelt. "Ich dachte, du willst mich nicht mehr!" wimmerte sie - so schwach und jämmerlich hatte ich sie noch nie gesehen. "Ich dachte, irgendwas wäre passiert, dass du- Aber du sagst, du wolltest gar nicht-"

Ich lächelte, wahrscheinlich reichlich dämlich in diesem Moment. "Natürlich will ich dich, Zoe. Wir gehören zusammen. Seitdem du gegangen bist, gibt es keine Sekunde, in der ich nicht bereut habe, nicht von Anfang an aufrichtig mit dir zu sein." Ich trat auf sie zu und legte meine Arme um sie, und Zoe versuchte, mich wegzustoßen, aber ich war stärker als sie - ich hatte ihr wohl auch ihre größere Körperkraft weggenommen - und zog sie einfach nur an mich und hielt sie fest.

"Lass mich", schluchzte sie. "Lass mich gehen! Von dir getrennt zu werden, das hat so weh getan, ich will das nicht noch einmal erleben!

"Du wirst es nie wieder erleben", versprach ich ihr, während ich sie eng an mich drückte, "das schwöre ich dir. Nie wieder! Ich lass dich nie wieder los!"

Zoe versuchte immer noch, sich aus meiner Umklammerung zu befreien. "Aber ich bin nicht mehr deine Soldatin!" schluchzte sie. "Ich bin nur noch ich! Ich bin wertlos für dich!"

Ein ganz klein wenig lockerte ich meine Umarmung, gerade genug, dass ich zu ihr hoch sehen konnte. "Du bist nicht wertlos für mich", sagte ich. "Du bist das Kostbarste, was ich auf der Welt habe."

"Amanda-"

"Und du gehörst mir!"

Und mit diesen Worten lockerte ich meinen Griff, ließ sie aus meinen Armen und zog meine Pyjamahose ein Stück herunter, so dass mein Schwanz zum Vorschein kam, und mit einem einzigen Gedanken ließ ich ihn steif werden. Zoe starrte mich an, ihr Gesicht immer noch tränenüberströmt und fast ****, aber dann lächelte sie plötzlich. "Ja", sagte sie, "ich gehöre dir", und sie öffnete den Knopf ihrer Jeans und zog sie herunter.

Mehr brauchte ich nicht. Ich trat zu ihr, hob sie völlig mühelos an der Hüfte hoch, und während sie ihre Schenkel um mich schlang, schob ich mit meinem Schwanz ihren Slip zur Seite, so dass meine Eichel in ihre vor Vorfreude triefend nasse Spalte schlüpfen konnte, und dann ließ ich sie ganz langsam ein kleines Stück herab, so dass ich sie mehr und mehr auf mir aufspießte, bis schließlich meine harte Latte bis zum Anschlag in ihr steckte.

"Amanda..." Bei Zoe hatten die Tränen wieder zu fließen begonnen, aber jetzt waren es Tränen des Glücks. "Ich hab dich so vermisst..."

"Ich dich auch", gab ich sanft zurück. "Ich dich auch."

Und dann begann ich sie zu stoßen. Hart. Ungestüm. Mein ganzer **** über den Verlust, meine ganze Sehnsucht nach ihr, die gewaltige Anspannung der letzten Tage, all das rammelte ich mir aus dem Leib und fickte es ihr ein, und sie stöhnte laut, als mein Schwanz ihr kräftiges Fötzchen unwiderstehlich weitete, sie von meiner Stärke und Leidenschaft förmlich weggefegt wurde. Ich spürte, wie sich ihre Hände in meine Schultern krampften; jedem normalen Menschen hätte das weh getan, aber nicht mir, ich spürte in ihrem Griff einfach nur ihre Sehnsucht nach mir, ihren unbändigen Wunsch, nie mehr von mir getrennt zu sein, und es war das schönste Gefühl, das ich in den letzten Tagen verspürt hatte.

Auch in Zoe schien mein Fick alle Spannung zu lösen, die sich in ihr aufgebaut hatte, und ich konnte fühlen, wie sich in ihr rasend schnell ein Höhepunkt aufbaute, gespeist von Tagen unterdrückter Gefühle für mich; sie würde mit Sicherheit nicht lange auf mir durchhalten. Aber das musste sie auch nicht, ich wollte sie auf keinen Fall auch nur eine Sekunde länger als notwendig warten lassen, und so konzentrierte ich mich darauf, meine Eier auf ihren eigentlichen Zweck vorzubereiten: mir Untertanen zu verschaffen. Ich ließ alle Hitze, alle Erregung direkt in sie fließen, so dass ich bereit war, Zoe wieder zu mir zu nehmen, sobald sie dazu bereit war.

"A- Amanda..." Sie sah mit glasigen Augen zu mir herab. "Wirst du-"

"Ja", keuchte ich. "Natürlich. Du bist Zoe. Meine Soldatin."

Sie lächelte. "Amanda", keuchte sie. "Meine Köni- Oh Gott, ich-" Ihre Augen weiteten sich, und ich konnte spüren, wie sich ihr Körper anspannte, als der Höhepunkt in ihr aufstieg.

Ich wartete keine Sekunde länger. In dem Augenblick, in dem sie mit einem erstickten Schrei kam, schoss auch ich meine Ladung in sie ab, den dicken, teerigen Klumpen aus meinen Eiern, den ich ihr schon einmal geschenkt hatte, mit dem ich sie zu meinem Besitz gemacht hatte, noch ehe sie meine Liebste geworden war. Ich presste ihn aus mir hervor, mit aller Leidenschaft, aller Liebe, die ich für sie hatte, feuerte ihn tief in ihr Innerstes und noch acht weitere dicke, kräftige Strahlen meines Spermas hinterher, und ich konnte spüren, wie sie tief in ihrem Inneren ankamen, wie sich ihr Muttermund in Erwartung meines Samens bereits geöffnet hatte, und ich erzitterte selbst unter dem Hochgefühl, ihr wieder ihren alten Platz an meiner Seite zurückzugeben, den sie sich so sehr verdient hatte, mit ihrer Loyalität, ihrer Zuneigung, ihrer Aufrichtigkeit mir gegenüber. Nichts mehr hatte sie dazu ****, doch sie war von selbst zu mir zurückgekehrt, und jetzt würde sie wieder mein sein.

"Amanda", war das erste Wort, das aus ihrem Mund kam, als ihr Orgasmus verebbte. Leicht bebend, aber voller Freude darüber, dass sie wieder zu mir gehören würde.

"Ja, Zoe", hauchte ich zurück. "Es ist soweit. Gleich bist du-"

In diesem Moment spürte ich ein seltsames Gefühl auf meinem erschlaffenden Schwanz. Es fühlte sich an, als gleite etwas glitschiges daran hinab, an der Unterseite, und dann über meine Hoden.

Und im nächsten Moment schlüpfte der kleine Schleimklumpen, den ich eben in Zoe ejakuliert hatte, durch meine Spalte in mich zurück, und der Rest meines Spermas troff langsam aus ihrer Höhle.

"Was-" Zoe hatte es auch bemerkt. "Etwas stimmt nicht!" stieß sie hervor. "Das Gefühl- Das ist anders als damals."

"Ja", stimmte ich ihr zu. "Irgendwas hat nicht geklappt. Du-" Ich sah sie an. "Ich glaube, ich kann dich nicht wieder zu einer Soldatin machen!"

Zoes Augen weiteten sich entsetzt. "Du- Du meinst doch nicht-"

Sofort umarmte ich sie fest. "Keine Angst", sagte ich. "Hab keine Angst. Ich lass dich nicht mehr los. Nie wieder. Ich finde raus, was hier nicht geklappt hat, und dann machen wir es noch einmal!" Ich schloss die Augen und konzentrierte mich. "Colleen, hörst du mich?"

"Natürlich", war sofort ihre Stimme in meinem Kopf. "Soll ich zu dir kommen?"

"Nein, bleib bei Daphne im Zimmer", bat ich sie. "Ich brauche nur eine Auskunft. Wenn jemand meine Milch getrunken hat - kann ich ihn dann immer noch zu einem Soldaten machen?"

Colleen schien darüber kurz nachdenken zu müssen, ehe sie antwortete. "Eigentlich nicht", gab sie zurück. "Für die Soldatenwerdung wird das Band zwischen Königin und Drohne genutzt, solange es noch im Entstehen ist, von wenigen Sekunden nach der Drohnenwerdung bis vielleicht drei oder vier Minuten danach. Dann hat es sich verfestigt. Deine Milch zerstört das Band nicht wirklich, sie sorgt nur dafür, dass es nicht mehr mit der Königin verknüpft ist, sondern mit der Drohne selbst. Der Mechanismus für die Soldatenwerdung bleibt also weiterhin außer Funktion."

Ich erstarrte. "Wie kann man das rückgängig machen?"

"Wahrscheinlich gar nicht. Wäre ich noch in Symbiose mit dir, könnte ich deine Körperfunktionen vielleicht etwas modifizieren, damit du ein ganz neues Band aufbauen kannst, das mit deinem alten nichts mehr zu tun hat." Sie schien wieder kurz zu überlegen. "Nein, von meiner momentanen Position aus ist das nicht möglich. Ich habe keinen Zugriff auf deine biologischen Funktionen."

"Mist." Dieses Wort sendete und sprach ich gleichzeitig. "Zoe - ich habe eben mit Colleen gesprochen. Sie-"

Zoe legte mir sanft einen Finger auf den Mund. "Ich will es nicht hören, Amanda", sagte sie erstaunlich ruhig. "Ich seh es in deinem Gesicht, was sie gesagt hat. Ich will nur eins wissen: Willst du mich trotzdem noch?"

Ich lächelte. "Natürlich, natürlich will ich dich!"

"Obwohl ich keinen Nutzen mehr für dich habe?"

"Zoe-" Ich zog sie wieder an mich. "Darum ging es mir nie. Ich wollte nie jemanden, der einen Nutzen für mich hat. Ich wollte immer einfach nur dich, und daran hat sich auch nichts geändert."

Langsam erwiderte Zoe meine Umarmung. "Gut", sagte sie leise, fast ein wenig erschöpft, "gut. Dann... kann ich bei dir bleiben?"

Ich schmunzelte. "Natürlich. Und bitte, bitte, geh nie wieder weg, egal was passiert, ja?"

"Ja." Sie klang immer noch nicht ganz überzeugt, aber ihre Umarmung wurde fester. "Ja, Amanda. Königin oder nicht, ich verlasse dich nicht mehr."

"Dann bleibst du immer meine Soldatin", gab ich leise zurück. "Komme, was wolle."


Zoes Rückkehr hat bei meinen anderen Soldaten definitiv Erleichterung ausgelöst - auch wenn ich vermute, nicht wegen ihrer selbst, sondern weil sie mich erlebt haben, wenn sie nicht an meiner Seite war. Vor allem Natalie hat sie sehr lange umarmt. "Ich bin so froh, dass du wieder da bist", sagte sie. "Ohne dich hier bei uns ist es nicht das selbe Nest."

"Ich werd alles tun, um euch so gut es geht zu unterstützen", gab Zoe zurück. "Auch wenn ich nicht mehr ganz die Alte bin."

"Du bist Mandys Alte", grinste Natalie. "Schon das ist mehr als genug, um dich hier willkommen zu heißen."

Veronica nickte. "Du wirst immer einen Platz unter uns haben", versprach sie. "Nicht nur aus Respekt vor Amanda. Auch aus Respekt vor deiner Entscheidung. Du hattest dein altes Leben, deine Freiheit. Du bist von dir aus zurückgekehrt. Ich weiß nicht, was ich getan hätte, wenn ich die selbe Wahl gehabt hätte."

Zoe sah sie etwas verwirrt an. "Ich dachte, Amanda hätte dich auch freigegeben...?"

"Ich werde eine Königin wie sie sein", gab Veronica zurück. "Das ist das Gegenteil von Freiheit. Das ist eine größere Verantwortung als je zuvor. Nicht, dass ich sie ablehne. Aber ich bin mir fast sicher, wäre es mir wie dir ergangen, ich wäre nicht zurückgekehrt. Deine Entscheidung gereicht dir zur Ehre, Zoe. Vor uns allen, da bin ich mir sicher."

"Absolut", nickte Daphne. "Und im Gegensatz zu Veronica bin ich mir sicher, dass ich nicht zurückgekehrt wäre. Hast echt Mumm, dich dem hier zu stellen, so gefährlich wie das werden kann!"

In Zoes Gesicht sah man nun doch ein wenig Verunsicherung. "Na ja, ich werd wohl nicht ganz an vorderster Front bei euch stehen", meinte sie, "eher hinter den Kulissen, und da vor allem bei Amanda. Auch wenn ich natürlich weiterhin für euch da bin, wenn ihr wollt. In unserem Nest gehört das dazu."

Ich lächelte. "Ich denke, die anderen werden respektieren, wenn du dich vor allen Dingen an mich hältst. Ich hoffe nur, für dich ist es immer noch in Ordnung, wenn ich ab und zu mein Bett auch mal mit einer anderen teile. Wir beide werden ja in Zukunft..." Ich suchte nach den richtigen Worten. "Wir werden nicht mehr ganz so wie früher zusammen sein können."

"Na, aber da fällt uns auch noch was ein", gab Natalie vergnügt zurück. "Und wo wir gerade dabei sind: du hast mich gestern bei einem, na ja, etwas kniffligen Thema unterbrochen, Zoe. Das wollte ich eigentlich noch mit Amanda zu Ende besprechen."

"Oh?" Ich sah sie überrascht an. "Ich dachte, wir waren fertig?"

Natalie grinste. "Mmh, noch nicht ganz. Das eine ist ja geklärt - du redest mit Thomas, sobald er heim kommt. Aber das andere, das war noch offen."

Ich verstand immer noch nicht. "Was denn für ein anderes?"

"Dass ich dir noch was zurückzugeben habe", meinte sie mit einem Zwinkern. "Und nachdem ich gestern nicht wirklich Lust auf Thomas hatte, bei seinem Benehmen, wäre heute ein ganz guter Tag dafür. Ehe ich noch platze."

"Oh, das", lachte ich. "Okay, kriegen wir hin. Hab nichts dagegen, mal wieder von dir besamt zu werden." Ich sah zu Zoe. "Ich hoffe, es geht in Ordnung, wenn ich-"

Aber Natalie unterbrach mich sofort. "Na, na, na, so fangen wir aber gar nicht erst an, Mandy!" sagte sie. "Zoe macht selbstverständlich mit!"

Zoe hob eine Augenbraue. "Aber sonst geht's dir noch gut, mich nicht mal zu fragen, ob ich nen Dreier mit dir überhaupt will?"

"Aber Zoe!" Natalie schüttelte gespielt empört den Kopf. "Wenn du nicht mit dabei bist, was soll denn die arme Mandy dann mit ihrem Schwanz anfangen? Ich will sie einfach nur so acht oder neun Mal besamen. Ich brauch nichts in meinem Mäuschen dafür. Also sei nicht so und lass ihr auch ein bisschen Spaß!"

"Der eine Tag Enthaltsamkeit hat dir echt nicht gut getan, Nat", schmunzelte ich. "Besser, wir lassen den Druck schnell aus dir, ab, ehe du noch völlig durchdrehst." Ich sah zu Zoe. "Komm, gib dir nen Ruck und hilf mir, dieses arme Ding zu erlösen."

Zoe musste auch lachen. "Na meinetwegen", sagte sie dann. "Ich hoffe nur, wir bekommen uns gut sortiert."

Das stellte sich glücklicherweise als gar kein Problem heraus. Mit Natalie zuunterst, ich auf ihr und Zoe auf mir sitzend hatten wir eine sehr schöne und für uns alle gut machbare Position, da Natalie als meine Soldatin die größte Kraft hatte und das meiste aushielt, auch mein Gewicht und Zoes zugleich, und dass ich mit Zoe auf mir gut zurecht kam, wussten wir ja schon seit gestern.

Und Natalie hatte tatsächlich nur leicht übertrieben, was die Menge an Sperma anging, das sich in ihr aufgestaut hatte: sie besamte mich binnen anderthalb Stunden zwar nicht achtmal, aber immerhin sechsmal, und fünfmal davon wirklich heftig, so dass mein armes Fötzchen kaum hinterher kam, den ganzen Segen in mich aufzunehmen. Ich fühlte mich wie in einem Rausch, da sie mir in ihrer Leidenschaft währenddessen gleich zehn Orgasmen schenkte, und ich vollkommen erfüllt war von dem herrlichen Gefühl der Nähe und Verbundenheit mit ihr.

Aber all das war noch gar nichts im Vergleich zu dem, was Zoe währenddessen erleben durfte: Während ich sie beständig stieß und zugleich wild küsste und streichelte, kam sie vor jedem meiner eigenen Höhepunkte gleich zweimal von mir, und dann noch ein drittes Mal, wenn ich einen Orgasmus hatte und ihr mein heißes Sperma in die Möse pumpte. Ich gab ihr kaum eine Chance, zur Ruhe zu kommen; jagte sie von einer Explosion zur nächsten, brachte sie zur absoluten Weißglut, selbst angetrieben von Natalies nagelndem Kolben in meinem Fötzchen, und während Natalie und ich zusammen sechzehn Mal kamen, brachte es Zoe auf noch einen Orgasmus mehr - insgesamt siebzehn an der Zahl, mehr als ein normaler Mensch wohl irgendwie hätte ertragen können.

Schließlich, nach unserem letzten gemeinsamen Höhepunkt, kippte sie förmlich von mir. "Fuck", keuchte sie heiser, "das war zu viel. Das war echt zu viel. Ich komm mir vor wie nach fünf Stunden Kardio am Stück! Hah! Dass ich noch keinen Herzkasper hatte, ist ein Wunder!"

"War vielleicht ein bisschen intensiv, mh?" schmunzelte ich, drehte mich zu ihr und nahm sie sanft in den Arm. Das reichte aber schon vollkommen aus, um zu merken, dass es ihr wirklich nicht gut ging - sie war förmlich gebadet in kaltem Schweiß, und ihr Herz schlug immer noch so schnell und hart, dass ich es zwischen ihren Brüsten pochen fühlen konnte, wenn ich die Hand darauf legte.

"Na, sie hat immerhin dreimal länger durchgehalten als deine Drohnen, Mandy", gab Natalie zurück. "Bei denen war schon nach einer halben Stunde Schluss. Ich hab so ein bisschen den Eindruck, unsere Körper sind nicht nur in Sachen Kraft normalen Menschen ein gutes Stück überlegen."

Zoe atmete immer noch schwer. "Gestern Abend ging es doch noch gut", japste sie. "Was ist denn jetzt anders?"

Ich lächelte etwas verlegen. "Gestern Abend hab ich mich extra beeilt, um zusammen mit dir zu kommen und dich wieder zu einer Soldatin zu machen. Normal wäre ich noch lange nicht fertig gewesen."

"Heißt das-" Sie schluckte. "Heißt das, du musst in Zukunft... Wenn wir Sex haben, wird das dann... weniger gut für dich?"

"Unsinn!" Ich schüttelte schmunzelnd den Kopf. "Der Sex mit dir ist fantastisch und wird auch immer fantastisch bleiben. Vielleicht muss ich dir zwischendrin immer mal wieder ne kleine Erholungspause gönnen, aber ehrlich, mit niemandem ist es schöner als mit dir."

Zoe lächelte schwach zurück. "Lieb von dir", flüsterte sie. "Uff. Hast du was zu **** in der Nähe? Irgendwas mit ner Menge Elektrolyte drin?"

Ich gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. "Ich schau mal in der Küche", gab ich zurück und stand auf.

Die Küche hatte natürlich keine speziellen Sportlergetränke. Aber Sue versprach, sie mixt ihr was Passendes zusammen.


Eben mit Thomas telefoniert. Er hatte wohl Erfolg mit Luminescence. "Wenn es dir beliebt, Mylady, kannst du jederzeit vorbeikommen und sie persönlich in Augenschein nehmen. Sie hat einen Club in Wimbledon, das 'Silver Linings'."

"Passt gerade nicht so gut", gab ich zurück. "Ich brauch dich wieder hier. Beziehungsweise, nicht nur ich brauche dich. Deine Verlobte erwartet dich auch zurück."

"Oh?" Er schien etwas überrascht zu sein. "Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, als würde Natalie besonders großen Wert auf meine Gesellschaft legen."

So sah er das also? "Dann mach dir mal Gedanken, woran das liegen könnte", sagte ich, "und zwar auf dem Weg nach Hause. Bring Luminescence mit, wenn möglich."

Thomas zögerte einen Moment. "Möglich ist es", sagte er, "aber nicht praktisch, weil ich sie bereits beauftragt habe, für Sonntag alle wesentlichen Vorbereitungen zu treffen. Wenn ich sie mitbringe, wird sie das davon abhalten. Möchtest du es trotzdem, Mylady?"

"Mh." Luminescence war wohl erst mal weniger wichtig als ein gutes Miteinander meiner Soldaten. "Nein, lass sie ihre Vorbereitungen treffen. Aber du machst dich trotzdem jetzt auf den Weg nach Hause."

"Natürlich." Man hörte Thomas sein Pflichtbewusstsein förmlich an. "Ich bin spätestens in einer Stunde zurück."

Gut. Dann schnappe ich mir mal Natalie und bereite gemeinsam mit ihr ein ernstes Gespräch vor.


So, und da hatten ich eben das Gespräch mit Thomas. Ist es gut verlaufen? Ich bin mir nicht sicher.

Zunächst mal: Thomas schien nicht ganz zu verstehen, wo das Problem ist. "Mylady, ich dachte, meine Verlobung mit Natalie dient nur dem äußeren Anschein, damit es einen Grund für ihre Anwesenheit auf Cothelstone Hall gibt. Hatte ich das so falsch interpretiert?"

"Das war zu Beginn so", nickte ich, "als du und sie noch Drohnen waren, und da hatte ich euch auch miteinander verkuppelt, damit ihr mit eurer Situation besser zurecht kommt. Und wenn ich so zurückdenke, hattet ihr doch beide viel Spaß miteinander, oder?"

"Mit Verlaub, Mylady", widersprach Thomas, "rückblickend denke ich etwas anders über die damalige Situation. Sicherlich hatte ich meine Freude am Sex mit Natalie, und der Sex mit ihr ist auch weiterhin durchaus lustvoll und anregend für mich - ich hoffe einmal, auch für sie-"

Ich schüttelte den Kopf. "Dann würden wir uns nicht sprechen. Natalie fühlt sich von dir vernachlässigt. Als du noch eine Drohne warst, hast du ihr mehr zugesagt."

"Nun ja, Mylady, damals drehte sich quasi all mein Trachten und Handeln nur um zwei Dinge: dir gut zu dienen, und meine eigenen körperlichen Bedürfnisse möglichst intensiv stillen zu können." Er lehnte sich bequem in seinem Stuhl zurück. "Für Letzteres war es eine große Hilfe, dass du Natalie und mich als Verlobte zusammen haben wolltest. Nur, mein Eindruck ist weiterhin, dass diese Verlobung ausschließlich dem Zweck dienen soll, hier den Anschein von Normalität zu wahren. Nicht mehr als das. Daher ein weiteres Mal die Frage: habe ich das falsch interpretiert?"

"Was du sagst, ist nicht wirklich falsch, aber-" Ich atmete tief durch. "Es ist zu kurz gedacht. Du weißt doch, wie sich Sex für uns anfühlt. Er bindet uns aneinander. Er verschafft uns das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Zumindest geht das mir so. Hattest du nie das Bedürfnis, dich uns allen hier näher zu fühlen?"

"Also-" Thomas musste nicht lange überlegen. "Eigentlich spüre ich nur das Bedürfnis, dir nahe zu sein, Mylady. Aber nachdem du offensichtlich nie den Wunsch gehegt hast, deine Nähe mit mir zu teilen-"

Ich sah ihn verdutzt an. "Wer sagt denn so was? Natürlich will ich auch dich an meiner Seite, wie alle meine Soldaten!"

Einen Moment lang sagte Thomas gar nichts. Dann richtete er sich in seinem Stuhl deutlich auf. "Ohne damit eine Beschwerde äußern zu wollen", sagte er, "aber du hast bis zu meinem Aufstieg zum Soldaten keinerlei Interesse an körperlicher Nähe zu mir gezeigt, und seither auch nicht mehr. Ich hatte daher die Vermutung, du würdest eher Frauen als Männer als deine Partner bevorzugen."

"Du dachtest, ich-" Ich griff mir an den Kopf. "Oh Mann! Du hast nichts davon gesagt, dass du mit mir zusammen sein willst, weil du dachtest, ich würde nicht auf Männer stehen?"

"Ich habe nie etwas anderes bei dir beobachtet."

Da hatte er wohl nicht Unrecht, auch wenn das nicht der Grund gewesen war... "Also, eigentlich ist es umgekehrt", sagte ich. "Ehe ich vom Kollektiv die Fähigkeit bekam, jede Art von Sex erregend zu finden, stand ich nur auf Männer. Seither... Na ja, es gibt nicht wirklich einen Grund, warum ich es noch nicht mir dir gemacht habe. Außer, dass wir in den letzten Tagen nicht wirklich die Gelegenheit dazu hatten."

Thomas hob eine Augenbraue. "Wie sieht es denn mit der Gelegenheit gerade jetzt aus?"

"Also, gerade jetzt geht es mir um Natalie", gab ich zurück, "nicht um dich und mich. Ich will weiterhin, dass du dich auch um ihre Bedürfnisse kümmerst, und sie sich um deine. Egal, ob ihr wirklich verlobt seid oder nicht."

"Wenn das dein Wunsch ist, entspreche ich ihm natürlich gerne. Dennoch möchte ich noch einmal wiederholen, dass Natalie meine Bedürfnisse nicht vollständig zufriedenstellen kann. Das kannst nur du, Mylady."

Ich schmunzelte. "Meine Soldaten nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund, merke ich. Okay, du Don Juan, dann kümmer ich mich halt um deine Bedürfnisse."

Aber irgendwie schien ihm immer noch etwas nicht zu passen. "Don Juan, Mylady? So siehst du mich?"

"Na ja, du hast jetzt so lange auf mich eingeredet, bis ich doch bereit war, es mit dir zu machen-"

"Das macht mich vielleicht zu einem Casanova", gab er leicht beleidigt zurück, "oder vielleicht noch zu einem Lord Byron, aber ich bin doch kein halber Teufel wie Don Juan! Bitte, Mylady, ich habe nur die besten Absichten!"

Ich musste lachen. "Okay, so weit geht jetzt meine klassische Bildung nicht, dass ich die genauen Unterschiede zwischen einem Don Juan und einem Casanova kenne. Können wir nicht einfach nur ficken?"

Thomas lächelte. "Natürlich, Mylady. Verzeih, dass ich zu viel in deine Worte interpretiert habe. Es fällt mir mitunter etwas schwer, meine Oxford-Erziehung im Umgang mit anderen Leuten zu vergessen-"

"Das ist das Problem", kam es mir plötzlich. "Das hat Natalie gemeint, als sie sagte, du behandelst sie von oben herab! Deine Art und Weise, deine gehobene Bildung immer wieder zu betonen! Wenn du das ein bisschen bei ihr zurücknimmst, bin ich mir sicher, ihr kommt wieder wunderbar miteinander aus."

"Tatsächlich?" Er wirkte überrascht. "Also, sollte das wirklich des Pudels Kern sein, dann kann ich das selbstverständlich bei ihr einstellen. Und du meinst, das würde schon helfen."

So wie ich Natalie kannte- "Auf jeden Fall. Probier's mal aus, und ich hör dann ja von Natalie, was sie dazu denkt."

Thomas nickte. "Dann schon einmal vielen Dank für den Ratschlag, Mylady. Wenn ich nun auf die andere Sache zurückkommen darf-"

"Du darfst." Ich öffnete mein Jackett. "Wie magst du anfangen: du in mir, oder ich in dir?"

Tatsächlich wollte Thomas erst einmal mich in sich spüren, und den Gefallen tat ich ihm gerne - alleine schon, weil ich neugierig war, was für eine Möse er jetzt eigentlich von mir bekommen hatte. Mein erster Eindruck war: eine ziemlich jungfräuliche; man merkte ihr an, dass er noch nicht viel Gelegenheit gehabt hatte, sie zu benutzen. In ihm war es recht eng, und obwohl er rasch feucht genug war, um ihn gut ficken zu können, war er noch nicht in der Lage, viel Reaktion zu zeigen und zum Beispiel gegen mich zu halten. Die meiste Zeit lag er still auf dem Rücken und ließ mich machen, selbst als er nach ein paar Minuten heftig abspritzend kam, und erst nach diesem ersten Orgasmus legte er seine Hände auf meine Schultern und knetete mir zärtlich den Nacken, während ich ihn zu einem zweiten Höhepunkt und meinem eigenen ersten fickte.

Dann drehten wir die ganze Sache um und ich gab mich ihm hin, und er erwies sich sehr schnell als durchaus geschickter Liebhaber, der nicht nur wusste, mit einem variierten Tempo und Stoßwinkel zu arbeiten, sondern in seinem Liebesakt auch immer wieder innehielt, um mich zu küssen, zu streicheln, mir sanft die Brüste zu kneten und auch nicht vergaß, von Zeit zu Zeit nach meinem Hintern zu greifen und seine Finger in meine Pobacken zu graben, um seinen Schwanz noch intensiver in mir wirken zu lassen. Ich zeigte ihm umgekehrt, wie man beim Geficktwerden mitmachte, wie man mit ein wenig wollüstigen Räkeln und Strecken Feedback dazu gab, wie wohl man sich gerade fühlte, und nachdem er mit seinen Mösenmuskeln noch gar nichts hatte anfangen können, gab ich ihm eine kleine Kostprobe davon, wie gut ich mit meinem Fötzchen pressen und kneten konnte. Ich kam unter ihm sogar dreimal, ehe er erneut in mich abspritzte, und zu meiner Freude spürte ich sein Sperma, wie das von allen meine Soldaten, schnell durch meinen ganzen Körper fließen und genoss das Gefühl, wie sich seine Stärke und Wärme in mir ausbreiteten.

"Mylady", sagte er schließlich leise schnaufend, "gestattest du mir eine Frage?"

"Gerne."

Er räusperte sich. "Wie bin ich", wollte er wissen, "im Vergleich zu den anderen?"

Ich musste schmunzeln. "Das hier ist kein Wettkampf, Thomas. Du bist gut, keine Frage. Kannst noch ein bisschen an dem arbeiten, was du mit deiner neuen Pussy anfängst, aber sonst hab ich keine Beschwerden. Und nein, die anderen sind nicht eindeutig besser und schlechter als du. Bis auf Zoe, an die kommt keiner ran. Und das ist auch gut so."

"Ich verstehe." Auch Thomas schmunzelte. "Danke auf jeden Fall für das hier. Es hat sich... außergewöhnlich angefühlt. In jeder Hinsicht. Und ich verstehe jetzt auch, was du mit dem 'Gefühl, sich nahe zu sein' meintest. Als du in mir gekommen bist... Dein Erguss in mir, das-" Er schien nach den richtigen Worten zu suchen.

"Er ist tiefer in dich geflossen, als du das erwartet hast, oder?"

Thomas nickte überrascht. "Du weißt davon?"

Ich grinste. "Das ist bei mir genauso. Fühlt sich unglaublich schön an, oder?"

"Es fühlt sich an, als ob Keats ein Gedicht darüber schreiben wollte", gab Thomas zurück, "oder vielleicht Baudelaire. Sehr sinnlich. Das Gefühl haben alle deine Soldaten mit dir?"

"Haben sie", nickte ich, "und wenn du jetzt verstehst, warum ich einen so großen Wert darauf lege, dass wir uns in unserer Gemeinschaft alle gut verstehen, dann hat es sich gelohnt, es mit dir zu teilen."

Thomas nickte, gab mir einen sanften Kuss auf die Lippen, dann erhob er sich allmählich von mir. "Ich werde alles tun, um deinem Wunsch bezüglich Natalie gerecht zu werden. Und wenn es mich wieder nach deiner Gesellschaft bedarf, werde ich nicht zögern, dem auch Ausdruck zu verleihen. Verzeih mir bitte noch einmal, dass ich das so missverstanden habe."

Ich lächelte. "Wir sind Königin und Soldat", sagte ich. "Zwischen uns gibt es nichts zu verzeihen."


Heute stand noch quasi Veronicas "Krönung" an - der letzte Schritt, der aus ihr eine Königin machte, und weil sie inzwischen ihre Aufgabe bei den L.s komplett erfüllt und auch die letzten beiden zu ihren Drohnen genommen hatte, machte ich daraus wirklich ein offizielles Ereignis in meinem Nest und ließ den Salon dafür entsprechend vorbereiten - eins der Betten in die Mitte, Stühle und Couch an die Wände für die "Gäste" - sprich, alle anderen Leute auf Cothelstone Hall im Moment - und mit Veronica und mir als Zentrum der Aufmerksamkeit.

Veronica bemerkte meine Vorbereitungen nicht ohne ein Schmunzeln. "Du willst ja wirklich, dass die ganze Welt Zeuge meines Aufstiegs in deine Position wird. Was machst du denn, wenn ich dir vor deinem ganzen Hof das Genick breche, sobald ich dich nicht mehr brauche?"

"Dann würde ich davon ausgehen, dass Zoe, Daphne und Natalie mich angemessen rächen und dich ebenfalls in Stücke reißen", gab ich grinsend zurück. "Ganz davon abgesehen, dass du das alleine schon deswegen nicht tun würdest, weil dann deine engste **** zusammen mit mir untergeht. Insofern hab ich keine Angst. Vor allem nicht, weil du mir auch jetzt noch immer eine loyale Freundin bist und bleiben wirst." Ich sah sie zuversichtlich an. "Ich freue mich darauf, auch in Zukunft gut mit dir zusammenzuarbeiten."

"Wir werden keine Feinde sein", nickte Veronica, "das kann ich dir versprechen. Vielleicht werden wir aber nicht alle Ziele gemeinsam oder auf die gleiche Art und Weise verfolgen. Dazu sind wir uns zu unterschiedlich, und ich hoffe, du bist mir deswegen nicht böse."

Ich lächelte. "Auf keinen Fall. Ich wusste, dass du eine besondere Persönlichkeit bist, seit dem Tag, an dem du hierher kamst, um Thomas vor seinen vermeintlichen Erpressern zu retten. Wenn du deine eigenen Ziele verfolgst, werd ich dir nicht im Weg stehen."

Veronica lächelte zurück, allerdings... Es lag etwas Seltsames, irgendwie Ungewöhnliches in ihrem Lächeln, auf das ich mir keinen Reim machen konnte. Vielleicht hatte ich mich auch getäuscht, aber dieser Gesichtsausdruck, der war irgendwie anders als sonst. Vielleicht hat sie für die Zukunft noch etwas vor, von dem sie glaubt, dass es mir nicht gefallen könnte? Nun ja, ich werde es früh genug erfahren - ich kann bei ihr darauf vertrauen, dass sie weiß, was sie tut.

Schließlich war es soweit, und ich ließ alle anderen in den Salon rufen, ehe ich zusammen mit Veronica als letzte zu ihnen kam. Wir beide hatten uns bereits vollkommen entkleidet - gegenseitig, quasi als "Vorspiel" zu dem, was nun passieren würde, und in dem Moment, in dem wir eintraten, war vollkommene, fast ehrfürchtige Stille im Raum. Nicht mal ein Räuspern war zu hören, und ich sah, dass wirklich ausnahmslos alle sich für diesen Anlass sehr formell gekleidet hatten - sogar Zoe hatte sich in eine Kombination aus Bluse und langem Rock geworfen! Damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich hatte kurz über eine Art Ansprache nachgedacht, den Gedanken aber schnell wieder verworfen - das hier brauchte keine Worte, es war eine Art heiliges Ritual, das aus dem Akt der Nähe zwischen mit und Veronica entsprang. Sie trank von mir, nahm meine Kräfte in sich auf, und wenn wir uns lösten, würde sie wie ich sein, eine Königin, bereit zur Herrschaft über ein eigenes Nest. Alle hier wussten das, wussten, was es bedeutete - dass Veronica nur noch gelegentlich hier unter uns weilen würde - und dass diese Zeremonie somit zugleich ein Ende als auch ein neuer Anfang sein würde.

Und so liefen wir Hand in Hand auf das Bett in der Mitte des Salons zu, ließen uns erst kurz, ehe wir es erreichten, wieder los, ich schritt rechts herum, Veronica links, und dann stiegen wir beide gleichzeitig darauf und rutschten auf den Knien aufeinander zu. Sie legte sich vor mir auf den Rücken, eine letzte Geste der Unterwerfung vor mir, ich beugte mich über sie, als Zeichen meiner Zuneigung für sie, und erst, als mein Nippel ihre Lippen so berührte, fasste sie auch mit ihren Händen nach meiner Brust und begann von mir zu ****, in langsamen, tiefen Zügen, und während ich in mir die wohlige Wärme aufsteigen fühlte, die ich so gut kannte, sah ich, wie sich Veronicas Schwanz aufrichtete, zu seiner vollen Länge, und in kürzester Zeit stand er hart und groß nach oben in die Höhe.

Diesmal aber schien ihre Erregung noch schneller zu wachsen als beim letzten Mal - etwas, mit dem wir beide gerechnet hatten. Noch während sie mit meiner linken Brust beschäftigt war, begann ihr Schaft schon zu zittern, und aus der Eichel begann das Vorsperma zu rinnen - was heißt zu rinnen, zu fließen; ein regelrechter Brunnen entsprang da aus ihr und floss die Unterseite ihres Kolben hinab und über ihren straffen Hodensack, um sich dann auf dem Bettlaken auszubreiten. Und als meine Zitze schließlich leer war und ich sie ihr sachte entzog, konnte ich sehen, dass ihre Pupillen geweitet waren, ihr Körper am Zittern, und sie selbst fast fibrig. "Amanda", wisperte, "ich schaffe das nicht. Ich explodiere innerlich, wenn ich noch mehr von dir trinke. Deine Milch - sie ist zu viel für mich. Wir müssen morgen wei-"

"Nein", lächelte ich zurück, "wir machen das heute."

"Aber wie-"

Ich richtete mich auf, erhob mich von meinen Knien, trat über ihren großen, pulsierenden, auslaufenden Schwanz und setzte mich dann langsam und gemächlich direkt darauf, so dass er in mich glitt.

Veronica gab ein ersticktes Stöhnen von mich, ihr Schwanz zuckte einmal, und dann begann er zu spritzen. Eine wahre Fontäne an Sperma sprudelte in mich, gegen meinen Muttermund, und ich öffnete ihn für sie, während ich mich vollends hinsetzte, sie vollkommen in mich aufnahm, ihre Eichel in meine Gebärmutter, und dann saß ich einfach nur da, während Strahl um Strahl ihres Samen in mich sprudelte, bis er nach vierzehn oder fünfzehn Wellen versiegte.

"Besser?" fragte ich sie sanft.

"Besser." Veronica lächelte. "Danke."

Ich nickte und beugte mich wieder über sie, und diesmal streckte sie ihre Hände nach meiner rechten Brust aus, noch ehe ich ganz bei ihr war, um dann erneut mit tiefen Zügen daran zu ****. Sie hatte kaum begonnen, als ihr Schwanz in mir auch schon wieder abzuspritzen begann, mehr kräftige, heiße Strahlen, und allmählich konnte ich fühlen, wie sich meine Gebärmutter füllte. Mit ihrem Fleisch in mir war schon ein guter Teil belegt, der Samen füllte inzwischen auch die letzte Lücke aus, ohne aus meinem Muttermund wieder herauszukönnen, und jetzt begann er, mich langsam zu dehnen, und ich fühlte ein Ziehen in mir, als sich meine Bauchdecke zu heben begann.

Veronica schien es, wenn überhaupt, nur halb zu bemerken. Wie in Trance saugte sie weiter an mir, und mit jedem Schluck, den sie von mir nahm, spritzte sie mir mehr ein, ein Vielfaches dessen, was sie bekam. Mein Bauch war inzwischen deutlich gerundet; ich fühlte mich ein bisschen an den Anblick erinnert, den Zoe damals geboten hatte, am Tag bevor Colleen aus ihr hervorgesprudelt war. Es war eine Babybeule wie im fünften oder sechsten Monat-

Da endlich versiegte die Quelle in meiner Brust, und fast augenblicklich ließ Veronica meine Zitze aus ihren Lippen gleiten und gab ein tiefes, befriedigtes Seufzen von sich. Im nächsten Moment spürte ich ihren Schwanz in mir schlagartig erschlaffen, und er rutschte aus meiner Gebärmutter, getrieben vom schieren Druck des Spermas darinnen. Doch ehe zu viel aus mir fließen konnte, verschloss sich mein Muttermund auch schon wieder von selbst, und obwohl ich ihn jetzt liebend gerne wieder geöffnet und den ganzen Segen in mir herausgelassen hätten, blieb bis auf einen kurzen Schwall dicker, weißlicher Samenflüssigkeit alles in mir. Wie viel lieber hätte ich jetzt das vertraute Gefühl gehabt, wenn mein Fötzchen alles in meinen Körper leitete, hätte Veronicas Essenz in mir gespürt, aber nichts davon geschah - wir waren nicht mehr verbunden, und ohne diese Verbindung schien das nicht zu funktionieren.

So erhob ich mich etwas schwerfällig wieder von ihr, so dass ihr langer Schlaffi nun vollends aus mir glitt und, bedeckt vom Rest ihres Schleims, auf ihren Bauch zurückklatschte. Sie schien inzwischen ihre Sinne wiedergefunden zu haben und sah mühsam an sich herab und dann zu mir hoch. "Uff", wisperte sie. "Das war anstrengend."

"Dann hoffe ich, es war wenigstens schön", lächelte ich zurück und tätschelte mir auf den dick angeschwollenen Bauch. "Hast ja ein paar Liter in mich reingespritzt in deinem Orgasmus."

"Ein Orgasmus?" Veronica brachte ein schwaches Lächeln zustande. "Ich hab mich gefühlt, als würde ich meine ganze Kraft in dich reinspritzen. Als würden alle meine Muskeln sich selbst auswringen und das Resultat aus meinem Penis herausfließen. Ich-" Sie versuchte sich aufzusetzen, kam aber nur dazu, sich ein Stück auf die Ellenbogen zu stützen, ehe sie wieder zusammensackte. "Puh, nein. Keine Chance. Hilfst du mir bitte hoch?"

Ich nickte, rutschte vom Bett und gab ihr dann eine Hand, um ihr aufzuhelfen. Sobald sie aufrecht saß, schaffte sie es von selbst, ihre Füße über die Bettkante zu hieven und auf den Boden zu stellen. "Ich glaube", meinte sie dann, "mit dem Genickbrechen wird das heute wohl nichts mehr. Hätte ich gewusst, das die ganze Sache so kraftraubend ist, hätte ich mir's vielleicht noch mal überlegt."

Vorsichtig setzte ich mich neben sie und legte einen Arm um ihre Taille. "Du bist sicherlich bald wieder fit", gab ich zurück. "Nur nicht mehr ganz so stark wie vorher. Königinnen haben deutlich weniger Kraft als Soldaten. Da wirst du dich ein bisschen dran gewöhnen müssen. Genau wie ich an den Bauch hier." Erneut tätschelte ich die Spermabeule in mir. "Ich hoffe, beim nächsten Mal auf der Toilette werde ich das noch-"

"Amanda?" Aus den Reihen der Zuschauer hatte sich Colleen gelöst und stand nun vor mir. "Darf ich dich um einen Gefallen bitten?"

"Klar, was willst du?"

Sie deutete auf meinen Bauch. "Veronicas Sekret. Würdest du es mir überlassen?"

Ich musste lachen. "So durstig?"

"Ich spüre keinen Durst", gab sie zurück. "Aber ich würde gerne analysieren, welche Teile ihrer früheren Existenz als Soldatin sie von ihrem Körper abgetrennt hat. Und die eigentliche Masse des Sekrets wird mir helfen, meine körperliche Form zu vergrößern. Das gibt mir mehr Möglichkeiten zur Variation meines Aussehens und damit-"

"Ist ja schon gut", sendete ich zurück, "kannst es gerne haben." Ich spreizte die Beine. "Aber sei vorsichtig - mein Fötzchen ist gerade ein bisschen verkrampft, glaube ich."

Colleen nickte, ging vor mir in die Knie und legte mir sehr zärtlich ihre Hand auf die Spalte. Im nächsten Moment konnte ich spüren, wie aus der Innenseite ihrer Handfläche etwas Weiches in mich hineinwuchs, sich geschickt durch meine Grotte schlängelte, bis es schließlich an meinem Muttermund ankam und sich auf diesem ausbreitete. Als es ihn vollkommen bedeckt hatte, begann es zu pulsieren, sehr zart und angenehm, und das verbunden mit Colleens höherer Körperwärme sorgte sehr schnell dafür, dass sich eine angenehme Entspannung in meinem Unterleib ausbreitete. Ich seufzte unwillkürlich tief, und im selben konnte ich spüren, wie sich die Spermaflut in mir einen Weg nach draußen bahnte, meine innere Pforte aufschob, und dort wurde sie sofort von Colleen empfangen, die alles, was da kam, in sich absorbierte. Die Illusion ihrer menschlichen Gestalt wurde kurzzeitig dadurch zunichte gemacht, dass kleine Wellen über ihre Haut liefen, als wäre sie ein Wasserballon, den man angestupst hatte, aber sie brauchte keine zwanzig Sekunden, den gesamten Inhalt meiner Gebärmutter aufzunehmen und zu einem Teil von sich selbst zu machen. Dann zog sie sich sehr vorsichtig wieder aus mir zurück, und als schließlich ihre Hand von meiner Möse nahm und wieder aufstand, war sie tatsächlich ein paar Zentimeter größer als zuvor geworden.

Ich nickte ihr dankbar zu, dann sah ich zu Veronica, die immer noch recht entkräftet neben mir saß. "Brauchst du Hilfe, in dein Zimmer zurückzukommen?" wollte ich wissen.

"Nicht nötig." Sie blickte in die Reihen unserer Zuschauer, und ohne dass sie ein Wort hätte sagen müssen, erhoben sich Douglas und Kirstie von ihren Stühlen, traten zu ihr und stützten sie, während sie aufstand. "Ich habe jetzt meinen eigenen Hof, Königin Amanda", sagte sie selbstbewusst, "und bedarf deiner Hilfe nicht mehr."

"Du bekommst sie trotzdem noch, solange du hier Gast bist, Königin Veronica", gab ich lächelnd zurück.

Sie neigte ganz leicht den Kopf vor mir, gerade so viel, um ihre Anerkennung auszudrücken, aber keinen Deut mehr, und ich tat es ihr gleich. Wir waren nun vom selben Stand, da machte man das wohl so.

Zwei Königinnen in einem Haus - ob das gutgeht?

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