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Chapter 45 by Hentaitales Hentaitales

Zwei Königinnen in einem Haus - ob das gutgeht?

10. Mai

Heute bin ich endlich wieder einmal neben Zoe aufgewacht, und es hat sich nichts geändert. Na ja, fast nichts.

Gestern Abend, nach Veronica, war nicht mehr viel mit mir anzufangen. Nachdem ich die "Krönungszeremonie" beendet und noch ein wenig Tagebuch geschrieben hatte, fühlte ich mich wirklich, wirklich müde, als hätte mich erst da die Anstrengung des Tages ganz erreicht. Ich glaube eher, dass ich von dem Erlebten noch so aufgekratzt und euphorisiert war, dass ich meine Erschöpfung vor lauter Adrenalin gar nicht bemerkt habe, bis dann alles auf einmal auf mich einstürzte. Zum Glück war da Zoe schon an meiner Seite, lag neben mir im Bett, und in ihrer warmen, sicheren Umarmung schlief ich wie ein Baby.

Ich wachte morgens davon auf, dass sie mir sanft an meinem Ohrläppchen knabberte, und als ich mich regte, umfasste sie von hinten meine Brüste mit ihren starken Händen und knetete sie zärtlich durch, bis ich vollkommen wach war und mich zu ihr umdrehte. Sie nahm mich sofort in die Arme und zog mich an sich, küsste mich leidenschaftlich und schlang ihre Beine um meinen Po, und nachdem ich da bereits halb steif war, dauerte es nicht lange, bis ich meinen Schwanz gegen ihren Unterbauch drückte und sie mich in ihre Spalte schlüpfen ließ. Ihre Muskelmöse war das Paradies für mich; ich fickte sie mit langsamen, aber kraftvollen Stößen binnen fünf Minuten zu einem ersten Höhepunkt, und während sie in dem erbebte drückte ich sie auf den Rücken, legte mich auf sie und fuhr dann fort, sie zu nehmen, wobei ich meine Arme unter ihre Kniekehlen hakte und so ihre Hüfte in die perfekte Position brachte, ganz tief in sie hineinzukommen.

Dann stieß ich sie weiter, so langsam und zärtlich wie ich es nur konnte, um diesen ersten Morgen nach ihrer Rückkehr möglichst lange auszudehnen, und Zoe dankte es mir mit insgesamt sechs weiteren Höhepunkten, einer intensiver als der andere, während denen ihr Fötzchen wirklich jedes Mal an meinem Schaft nuckelte, als wäre es am Verdursten. Ich aber hielt mich zurück, gestattete ihr immer wieder, ihre Orgasmen voll und ganz auszukosten, ehe ich wieder mit den Fickbewegungen begann, und erst als ich mich wirklich nicht mehr **** konnte und mindestens ein bisschen Druck hätte ablassen müssen, entschied ich mich dazu, ihr alles zu geben und spritzte mich komplett bis auf den letzten Tropfen in ihr aus, zeitgleich mit ihrem Höhepunkt. Zoe wimmerte bei meiner Besamung in den höchsten Tönen, und in ihrer Stimme vereinten sich Glücksgefühl und Erschöpfung gleichermaßen.

"Schön, dich wiederzuhaben", wisperte ich ihr schließlich leise ins Ohr. "Mit dir war ein Stück von mir selbst verschwunden."

"Schön, wieder hier zu sein", hauchte Zoe schwach zurück. "Auch wenn ich mich erst wieder an dich gewöhnen muss. Dein Schwanz in mir - nichts auf dieser Welt fühlt sich so intensiv an wie das. Ich muss mich echt beherrschen, um nicht bei jedem zweiten Stoß von dir zu kommen wie ein Biest. Es ist wie beim allerersten Mal, damals in der Umkleide - mein Körper gehört nicht mehr wirklich mir, wenn du ihn fickst. Scheiße, ich bin eben sieben Mal von dir gekommen - in nicht mal einer Stunde, oder?"

Ich nickte lächelnd. "Und dabei hab ich mich auch ziemlich zurückgenommen. Stell dir mal vor, wie du erst abgehst, wenn ich dich mal wirklich vollkommen enthemmt rannehme!"

Zoe schluckte. "Fürs erste war das hier schon sehr viel", meinte sie. "Lass es uns vielleicht langsam steigern, okay? Ich weiß nicht, wie schnell ich wieder die Alte bin."

"Wir haben unser ganzes Leben Zeit dafür", gab ich zurück und küsste sie zärtlich auf die Stirn. "Du kannst mich haben, wann immer du willst und so lange du willst, Zoe. Du bist für mich die Erfüllung. Und ich will für dich deine Erfüllung sein."

"Das bist du", lächelte sie nun auch. "Sogar mehr als das. Du überwältigst mich vollkommen mit deiner Leidenschaft. Kein anderer Mensch auf der Welt hat das jemals fertiggebracht."

Vielleicht ist sie nicht mehr meine Soldatin und nicht mehr mit mir verbunden wie zuvor. Aber das brauchen wir auch gar nicht. Was wir haben, ist bereits ein Band, das stark genug ist, dass alle Pferde auf Denning's Ridge es nicht zerreißen könnten.


Thomas hat Neuigkeiten für mich: wir haben eine offizielle Bestätigung von den de Greyes aus Frankreich bekommen! Elodie wird morgens um acht am Flughafen Healthrow landen, mit elf Reisebegleitern - und zwar schon am 12. und nicht erst am 13.! Das heißt, wir müssen auch Veronicas Bruder schon einen Tag früher als geplant hier haben, und dann brauchen sie hier eine Unterkunft auf Cothelstone Hall für mindestens eine Übernachtung - was bedeutet, dass wir wirklich noch zusätzliches Hauspersonal brauchen - wir können der armen Imogen unmöglich das alles alleine aufbürsten.

"Mach dir aber keine Sorgen, Mylady", fügte Thomas hinzu, "für solche personellen Engpässe habe ich einen guten Freund in Brighton, der mir weiterhelfen kann. Ich organisiere noch vier weitere Zimmermädchen; das sollte erst einmal ausreichen, um einen guten Eindruck zu machen."

"Wen will Elodie denn überhaupt alles mitbringen?" wollte ich wissen. "Das werden doch keine elf Leute Personal nur für sie sein!"

Thomas nickte. "Ich nehme an, sie wird bescheiden mit nur einer Zofe und einem Personenschützer reisen. Aber die de Greyes sind in der Normandie sehr gut vernetzt, und üblicherweise nehmen sie zu solchen Terminen Freunde und Bekannte mit, meist Neureiche, die sich mit ein paar Schnappschüssen mit ausländischen Adligen brüsten möchten oder aber nach geschäftlichen Gelegenheiten suchen. Auf dem Kontinent ist so etwas leider üblich geworden, seitdem die meisten blaublütigen Linien in Revolutionen niedergerungen oder gleich mit der Guillotine beschnitten wurden."

Ich seufzte. "Aber trotzdem müssen wir sie wie willkommene Gäste behandeln, oder?"

"Wie Gäste ja", schmunzelte Thomas. "Aber willkommen- Vertrau mir, Mylady, es gibt viele Wege, sie spüren zu lassen, was sie sind, ohne dass es wie offene Verachtung aussieht. Und unsere adligen Gäste verstehen sich auf diese Wege. Du musst also gar nicht mehr viel tun, um eine angemessene Botschaft zu senden."

"Immerhin." Ich grinste. "Und du kümmerst dich um die weiteren Zimmermädchen?"

Er nickte. "Ich würde dich aber gerne um einen Gefallen bitten: Statte doch einmal unserem besonderen Überraschungsgast einen Besuch ab und lass sie ein wenig von deinem Glanz spüren. Ich bin mir sicher, dann wird er am Sonntag um so motivierter sein."

Ich musste kurz überlegen, was er meinte. "Ah, Luminescence, nicht wahr?"

"Sprich sie aber besser als Martha an", bat er. "Mit ihrem Künstlernamen verbindet sie nicht mehr viele positive Assoziationen, und du möchtest doch ihre Einführung an deinen Hof sicherlich positiv gestalten, oder?"

"Natürlich." Ich überlegte kurz. "Eigentlich habe ich heute noch nicht so viel vor. Wenn du also ein paar Aufgaben hier übernimmst, kann ich gleich nachher losfahren."

Thomas verneigte sich leicht vor mir. "Dein Diener, Mylady."


Wow. Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass Thomas tatsächlich solche persönlichen Bekanntschaften haben würde.

Der Club in Wimbledon, den Martha hat - das 'Silver Linings' ist weder besonders groß noch besonders auffällig, aber trotzdem kann man ahnen, dass er gut besucht ist, und zwar am Abrieb von allen Schuhen, die abends davor Schlange stehen und der deutliche Spuren auf dem Gehsteig hinterlassen hat. Dass es ein Musikclub als und kein ein klassischer Nachtclub ist, sieht man leicht: das Display am Eingang ist zwar aktuell nicht eingeschaltet, aber der fest installierte Schriftzug HEUTE SPIELT darüber lässt nicht viel Zweifel, dass dort normalerweise Bands oder Sänger angezeigt werden.

Innen ist das 'Silver Linings' fast noch kleiner als außen. Ich wurde nach meinem Klingeln von einem Angestellten, einem schweigsamen großen Kerl mit möglicherweise irischen Wurzeln hineingelassen und in Richtung Inneres gewiesen, und es ging durch einen schmalen Gang mit einer einzelnen Tür an der Seite durch einen Vorhang in den eigentlichen Clubraum. Innen ist alles in Grau- und Blautönen gehalten, die kühle Stimmung wird noch durch eine entsprechende Beleuchtung verstärkt. Es hat hier vielleicht Platz für vierzig oder fünfzig Gäste, mehr nicht, an der Hinterwand stehen Klappstühle gestapelt - offenbar wird zumindest für manche Künstler eine Bestuhlung aufgebaut. Ein Großteil des Raums wird allerdings von einer halbrunden Bühne eingenommen, auf der, als ich eintrat, nur ein einzelner Mikrofonständer zu sehen war.

Ich hatte meinen Besuch telefonisch angekündigt, dementsprechend war ich etwas verwundert, niemanden hier anzutreffen. "Hallo?" rief ich in den Raum, während ich eintrat.

In diesem Moment gingen alle Lichter aus, und eine Sekunde später Spots an, die die Bühne bestrahlten, während der Rest des Clubs nur noch schummrig ausgeleuchtet war. Dann trat durch einen Vorhang hinten eine Frau ins Licht, die nur Luminescence sein konnte. Sie war etwa so groß wie ich, aber sehr, sehr schlank - sie wirkte auf den ersten Blick wie eine Ballerina auf mich, obwohl sie weder tanzte noch entsprechend gekleidet war. Sie trug ein festliches weißes Kleid mit glitzernden Applikationen und einer auffälligen blauen Schleife, in der eine große weiße Feder steckte. Das Auffälligste an ihr war allerdings ihr silbrig gefärbtes Haar, das ihr bis auf den Po herunterfiel - ein Markenzeichen, das sie in den Jahren ihrer Berühmtheit unverkennbar gemacht hatte.

Ohne zu mir zu sehen trat sie ans Mikrofon, blickte dann wie entrückt in den leeren Clubraum, und während sie das Mikrofon zu ihrem Mund führte, begann sie zu singen.

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"God save our gracious Queen
Long live our glorious Queen
God save the Queen
"

Es war eigentlich nur unsere Nationalhymne, mit "Queen" anstelle von "King", wie man es zuletzt vor einem Jahrhundert oder so gesungen hat, aber ihre Stimme - unglaublich! Ich hatte mir ja vor ein paar Tagen ein oder zwei ihrer früheren Hits angehört und schon da gedacht, dass sie außergewöhnlich schön singen konnte, aber das hier, ohne jede Begleitung, das war umwerfend gut! Ein Klang, rein und klar wie flüssiges Silber, aber mit einer Wärme, die mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Und das Gefühl wurde noch stärker, als sie dann ihre Augen auf mich richtete und nun nur noch zu mir sang:

"Make her victorious
Happy and glorious
"

Während dieser Worte schritt sie langsam auf mich zu und streckte eine Hand nach mir aus, und ich konnte in ihrem Gesicht alle Liebe und Verehrung sehen, die sie in diesem Moment für mich empfand.

"Long to reign over us
God save the Queen
"

Dann blieb sie stehen, vielleicht fünf Meter von mir entfernt, in der gleichen Pose, und sie lächelte mich an, offensichtlich voll des Glücks, mir gegenüberstehen zu dürfen. Ich lächelte zurück, und ich merkte zu meiner Überraschung, dass diese wenigen Sekunden ihres Gesangs ausgereicht hatten, mir bereits Tränen der Rührung in die Augen zu treiben. Begeistert hob ich die Hände und klatschte, und sie verneigte sich tief vor mir, wobei sie das Mikrofon auf dem Boden ablegte.

"Bravo!" rief ich ihr zu. "Großartig!"

"Danke." Sie senkte demütig den Kopf. "Ich bin erleichtert, dass es Euch gefällt, meine Herrin. Mir fiel auf die Schnelle nichts Besseres ein, was ich für Euch hätte singen können." Sie sprach tatsächlich mit mir so antiquiert, fast in shakespearschem Englisch, als wären wir irgendwo noch im siebzehnten Jahrhundert.

Ich nickte ihr aufmunternd zu. "Ich wollte dich auf jeden Fall einmal kennenlernen, Martha", sagte ich - ich erinnerte mich noch daran, dass Thomas mich gebeten hatte, ihren Künstlernamen nicht zu nutzen - "und wenn es dir recht ist, mit dir einmal alles wegen Sonntag besprechen. Soll ich zu dir hochkommen, oder-"

Sie hob eine Hand. "Wartet, meine Herrin. Ich komme zu Euch. Lasst mich Euch in aller Aufrichtigkeit entgegentreten." Sie griff von hinten in ihr Haar, fuhr sich mit den Fingern hindurch und hielt dann plötzlich einige der langen Strähnen in der Hand - es mussten wohl Extensions oder etwas Ähnliches gewesen sein; eigentlich reichte ihr ihre Frisur "nur" bis zur Mitte ihres Rückens. Sie legte die falschen Strähnen auf der Bühne ab, dann fasste sie sich an den Nacken und öffnete dort einen Knopf oder einen Haken, und im nächsten Moment rutschte plötzlich ihr ganzes Kleid zu Boden, und dann stand sie so nackt vor mir, wie Gott sie geschaffen hatte, und ich will verdammt sein, wenn sie mit ihren mehr als vierzig Jahren nicht einen strafferen Körper als ich mit meinen dreiundzwanzig hatte! Absolut nichts an ihr hing auch nur im Geringsten, ihre Brüste waren zwar klein, aber jugendlich fest, ihr Bauch hatte keine sehr ausgeprägten Muskeln, war aber flach wie ein Bügelbrett, und ihr Po war definitiv größer und besser geformt als meiner, was ihr trotz ihrer Schlankheit eine ausgeprägt weibliche Silhouette verlieh. Lächelnd sah sie nun zu mir, und dieses Mal war ihr Lächeln leicht verschmitzt, im vollen Bewusstsein ihrer Schönheit - vielleicht hatte sie aber auch nur in meinem Gesicht den Neid und die Bewunderung für ihr Aussehen bemerkt.

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"Gefalle ich Euch, Herrin?" sagte sie, während sie von der Bühne stieg und auf mich zu ging. "Euer Soldat Thomas hat mich für meine Disziplin gelobt, mich gut um meine Gesundheit gekümmert zu haben."

"Du siehst toll aus", nickte ich, "aber was mich wirklich beeindruckt, ist deine Stimme! Du hattest jetzt seit fünfzehn Jahren keine Auftritte mehr-"

Sie hob einen Finger. "Seit achtzehn. Ich habe mich zwar erst mit siebenundzwanzig völlig zurückgezogen, aber mein letztes Konzert war drei Jahre davor, das Abschlusskonzert meiner Japantournee. Dann haben sie mir meinen Jungen weggenommen, und ich habe noch die drei Jahre gekämpft, ihn zurückzubekommen, ehe ich es aufgegeben und meine Karriere offiziell beendet habe."

Ich presste meine Lippen zusammen. "Ich war mir nicht sicher, ob ich dich darauf ansprechen sollte-"

"Dass mein damaliger Partner und auch mein Kind Zarathustras waren?" Sie lächelte warm. "Wenn überhaupt, dann hat mich das dazu gebracht, nichts mehr von dem zu glauben, was über Zarathustras behauptet wird. Kelly war mit Sicherheit der sanfteste, zärtlichste Mann, den ich je kennengelernt habe; ihn zu einem Terroristen zu erklären, war eine Lüge - groß genug, um ganz Großbritannien darin zu ersäufen. Und wenn ich jetzt wieder zurück ins Licht der Öffentlichkeit gehe, um damit Euch und den anderen Zarathustras in Eurem Nest zu helfen, Herrin, dann erfüllt mich das mit einer Genugtuung, die gar nicht mehr größer sein könnte." Ihr Lächeln war jetzt fast grimmig. "Ich glaube, selbst wenn ich nicht Eure Drohne wäre, würde ich das mit Freude für Euch tun."

"Du hast mir aber immer noch nicht verraten, wie du dir diese unglaubliche Stimme bewahrt hast", meinte ich.

Martha musste schmunzeln. "Zuviel der Ehre, Herrin; ich klinge nicht mehr so wie mit zwanzig, das weiß ich selbst. Aber ich habe nie mit dem Singen aufgehört, oder mit dem Lieder schreiben. Ich habe sie nur nicht mehr öffentlich vorgetragen. Ihr wisst, was ich hier in meinem Club mache?"

Ich schüttelte den Kopf. "Thomas hat nicht viel darüber verraten."

"Ich biete jungen Bands und Sängern hier eine Bühne für ihre ersten Auftritte", sagte sie, "aber nur, wenn ich ihnen einen meiner neueren Songs schenken darf. Außer den Musikern weiß niemand, dass sie von mir sind; sie veröffentlichen sie unter ihrem eigenen Namen. Und manchmal haben sie sogar ein bisschen Erfolg damit. Kennt Ihr Faye Forrest?"

"Wer kennt die nicht? Die hat vor zwei Jahren quasi im Alleingang den Gaelic Folk zurück in die Charts gebracht-"

Martha lächelte. "Nicht ganz allein. 'Everlong' stammt von mir. Auch wenn sie es sehr schön arrangiert hat, muss ich zugeben."

Ich nickte beeindruckt. "Nicht übel. Ich hoffe allerdings, du hast nicht alle deine Songs an andere verschenkt?"

"Nur die, die mir persönlich nicht so viel bedeutet haben", gab sie zurück. "Ich hab noch mehr als genug Material für ein Comeback. Und Ihr, meine Herrin, seid diejenige, für die ich dieses Comeback mache." Sie schmunzelte. "Auch, wenn es offiziell Euer Soldat Thomas sein wird."

"Dann lass uns mal darüber reden, wie wir dich am Sonntag am besten präsentieren", schlug ich vor. "Wenn du-"

Martha hob fast schüchtern eine Hand. "Darf ich zuvor eine Bitte äußern, Herrin?"

Ich lächelte sie an. "Ich glaube, ich weiß schon, was du willst. Und ja, ich kann dich gerne auch jetzt gleich in meinem Nest willkommen heißen - ich seh dir doch an, wie du dich nach mir verzehrst. Wo können wir-"

"Gleich hier, wenn es Euch beliebt", gab Martha zurück, setzte sich auf den Rand der Bühne und lehnte sich zurück. "Ich habe mich im Rampenlicht immer am Wohlsten gefühlt. Es wäre für mich die Erfüllung, wenn Ihr mich hier nehmt."

"Mach ich doch gerne." Ich nahm mein Jackett ab und legte es, formvollendeter Butler, der ich war, zusammengefaltet unter ihren Rücken, damit sie es ein bisschen bequem hatte. Dann ließ ich meine Hosen herunter, packte meinen Schwanz aus und stieg zu ihr auf die Bühne, um mich auf sie zu legen, ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen und dann doch noch einmal kurz innezuhalten. "Der Türsteher von vorhin-"

Martha fasste nach meinem Schaft und rieb ihn sanft. "Ewan hat jetzt Pause", sagte sie. "Er kommt erst um sechs wieder und hat hinter sich abgeschlossen. Wir sind also völlig unter uns, Herrin."

Lächelnd ließ ich mich nun ganz auf ihr nieder und gestattete ihr, meinen Schwanz an ihre Pforte zu führen, wo ich mit ein paar kurzen, leichten Stößen in sie eindrang. Martha stöhnte fast augenblicklich hell auf, als sie mich in sich spürte - seltsamerweise klang sogar ihr Stöhnen irgendwie melodisch - und ich konnte fühlen, wie sich ihr Fötzchen etwas um mich verkrampfte. Ihr Inneres fühlte sich gut an, warm und feucht, und nachdem sie sich einige Sekunden später etwas entspannt hatte, lagen auch ihre Innenwände weich und friedlich an mir an. Sie hatte nicht mehr die jugendliche Enge von Alice, oder die Kraft von Zoe, aber wie der Rest ihres Körpers war auch ihre Möse wirklich sehr anständig.

Ich brauchte nur ein paar Minuten, um sie zu ihrem ersten Höhepunkt zu vögeln, und sie kam mit wildem, fast brünstigem Schreien, während sich ihr Körper unter mir aufbäumte und sie sich gegen mich warf. Als ich ihre Lippen mit meinen bedecken wollte, drehte sie zu meiner Überraschung allerdings ihren Kopf weg und bot mir statt dessen ihren Hals dar, und so küsste ich ihr eben den ab, worauf sie ihre Arme um mich schlang und sich fest an mich zog, bis die Wellen ihres Orgasmus verebbt waren und sie bereit für die nächste Runde vor mir lag. Auch die gab ich ihr nur zu gerne, und als die das nächste Mal explodierte, hielt ich sie an den Schultern am Boden fest, so dass sie sich nicht wie zuvor austoben konnte, und statt dessen verstärkte ich noch meine Fickstöße, um sie direkt von einer Eruption in die nächste zu treiben - einfach nur ein kleines Signal meiner Dominanz über sie. Und nach diesem Doppelorgasmus lag sie tatsächlich ausgepumpt und keuchend unter mir, und jetzt endlich konnte ich sie küssen und meine Zunge mit ihrer tanzen lassen.

"Verzeiht, Herrin", hauchte sie schließlich entkräftet, als ich ihren Mund wieder freigab, "ich wollte mich Euch eben nicht widersetzen. Es ist nur- Ich habe schon lange niemanden mehr so geküsst. Wenn ich Sex hatte, dann schnell und unverbindlich, nicht so intim wie mit Euch-"

"So wird es immer mit mir sein", sagte ich sanft. "Ich liebe meine Drohnen, und ich lasse sie meine Liebe spüren. Und wenn du einen Wunsch an mich hast, wie ich dich nehmen soll, dann sprich ihn aus."

Sie sah mich mit hungrigen Augen an. "Ich möchte Euch ganz nahe bei mir spüren, während Ihr mich liebt", gab sie leise zurück. "Darf ich das erbitten?"

Lächelnd nickte ich und sank nun vollkommen auf sie herab, so dass sie mich wieder in die Arme nehmen und ihre schlanken Schenkel hinter meinem Po verschränken konnte. Nun hatte ich nur noch ein paar Zentimeter Spielraum in ihr, aber mehr brauchte ich auch nicht, und während ich mich auf meine Ellenbogen stützte und ihren Hinterkopf in meinen Händen hielt, gab ich ihr meinen Schwanz mit kurzen, harten Stößen zu schmecken, und sie wimmerte entzückt auf, als ich sie noch schneller als zuvor zu ihrem nächsten Höhepunkt trieb. Diesmal gestattete ich ihr wieder, ihn ganz auszukosten, ehe ich sie ein fünftes Mal auf die Spitze trieb, und als sie dann endlich, kurz vor ihrem Orgasmus, ihrerseits begann, meine Wange mit kleinen Küssen zu bedecken, drehte ich ihr erneut das Gesicht zu, ließ unsere Lippen einander finden, und während ich erneut mit ihr züngelte wartete ich noch ab, bis sie kam, um dann im gleichen Moment wie sie meine eigene Erregung aus mir zu lassen und ihre inzwischen bebende Möse mit meinem Samen zu fluten, dicke, kräftige Strahlen, vor denen sich ihre letzten Pforten öffneten und alles in ihr tiefstes Inneres spritzen ließen, was ich ihr zu geben hatte.

"So schön", seufzte sie schließlich, als das letzte orgasmische Zittern in ihr verklungen war, "so gut habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt, Herrin. Selbst Euer Soldat war nur in der Lage, mir einen schwachen Abglanz Eurer Herrlichkeit zu zeigen, und selbst der war bereits überwältigend. Ich werde Euch für immer gehören, das ist mir jetzt klar."

"Und du wirst mir bestimmt gut dienen", lächelte ich. "Du darfst mich übrigens gerne wieder aus deinen Beinen freilassen; ich bin auch sehr zufrieden mit dir."

Sie sah mich lange an. "Darf ich Eure Saat denn in mir behalten?" wollte sie wissen. "Ich bin noch nicht zu alt für weitere ****-"

Ich lachte leise. "Ich kann dir aber keine **** machen", sagte ich, "und wenn ich könnte, würde man sie dir wieder wegnehmen. Nein, mein Sperma ist ein Zeichen unserer Verbindung, und ich gebe dir gerne mehr davon, und du darfst es auch gerne in dir behalten. Aber trotzdem würde ich mich jetzt gerne mit dir über Sonntag unterhalten."

"Natürlich, Herrin." Sie lächelte. "Könnt Ihr dafür aber nicht einfach so bleiben, wie Ihr jetzt seid?"

Was soll ich sagen: Ich konnte. Und es war gar nicht so absonderlich, wie ich gedacht hatte.


Mit diesem Teil der Planung beendet, dachte ich eigentlich, ich hätte einen ruhigen Rest des Tages zusammen mit Zoe vor mir. Von wegen. Natalie war nicht mal eine halbe Stunde zuhause, da stand sie auch schon vor meiner Tür: "Mandy, ich brauch dich mal. Unter vier Augen."

Ich hob eine Augenbraue. "Jetzt? Wir wollten's uns gerade gemütlich machen-"

"Ich kann's dir im Prinzip auch vor Zoe sagen", gab Natalie zurück. "Aber ich hab so die Vermutung, dass du nicht willst, dass sie das von mir hört."

"Ähm-" Zoe hob eine Augenbraue und sah mich an. "Ist irgendwas passiert, während ich weg war?"

Ich schüttelte den Kopf. "Nichts, was irgendwie dich betreffen würde."

Aber Natalie blieb standhaft. "Ich bin mir wirklich sicher, dass du es Zoe höchstens selbst sagen würdest. Aber du würdest es mir nicht erlauben, das zu tun."

"Kannst du nicht wenigstens andeuten, worum es geht?" wollte ich wissen.

"Soldaten und ihr Verhältnis zu dir."

Es machte wirklich keinen Sinn, aber sie schien es wirklich ernst zu meinen... "Also meinetwegen. Zoe, wärst du so nett?"

Zoe sah mich verwirrt an. "Seit wann bin ich denn bei solchen Themen außen vor?"

"Im Moment bist du keine Soldatin", sagte Natalie. "Ich weiß nicht, wie du reagieren würdest."

"Ich erklär's dir hinterher selbst, versprochen", fügte ich hinzu. "Wenn's Natalie so wichtig ist..."

Zoe verdrehte kurz die Augen, ging dann aber aus dem Zimmer. "Ich werd mir ein bisschen die Beine vertreten", sagte sie. "Du findest mich draußen."

Ich nickte ihr zu, während sie die Tür schloss, dann wandte ich mich an Natalie. "Also, was ist denn so dringend?"

"Ich weiß, dass du einem Soldaten vollkommen seinen freien Willen nehmen kannst", sagte sie ernst. "Und ich möchte dich bitten, dass du das nicht noch mal machst."

"Nicht noch mal...?"

Sie nickte ernst. "Erst recht nicht für mich. Kannst du dir vorstellen, wie mies ich mich jetzt gerade fühle?"

Ich sah sie völlig verwirrt an. "Wovon zum Teufel redest du, Nat?"

"Tu nicht so", gab sie zurück. "Thomas. Echt jetzt, Mandy, du solltest einfach nur mit ihm reden und ihm keine verdammte Lobotomie verpassen, nur weil ich mich bei dir über sein Benehmen beschwert habe!"

"Lobotomie?" Ich verstand immer noch nur Bahnhof. "Bitte Klartext, Nat! Was genau passt dir nicht an der Art, wie ich die Dinge mit Thomas geregelt hab?"

Natalie sah mich gereizt an. "Von einem Tag auf den anderen wird er vom arroganten Schnösel zu einem handzahmen Schoßhund? Also komm, du hast ihm doch mindestens eine Gehirnwäsche verpasst! Was genau hast du mit ihm angestellt?"

Ich griff mir an die Stirn. "Gefickt hab ich ihn, Natalie, gefickt, das war alles! Weil ich das bislang immer versäumt hatte! Anscheinend hat ihm das gefehlt, um wirklich seine Rolle hier bei uns im Nest zu verstehen. Gehe ich recht in der Annahme, dass er sich jetzt genau so benimmt, wie du das auch gerne gehabt hättest?"

"Ähm-" Jetzt wirkte sie doch verunsichert. "Na ja, eigentlich schon-"

"Warum beschwerst du dich dann?" fuhr ich sie an. "Ich hab nichts anderes gemacht als das, was ich mit euch allen gemacht hab, und offenbar war es auch dringend nötig gewesen! Ohne dich hätt ich das vielleicht gar nicht gemerkt, insofern noch mal danke für den Hinweis, aber der Anschiss gerade eben- Mensch, Nat! Für was hältst du mich denn?"

Kleinlaut sah sie mich an. "Tschuldigung. Es ist nur- Er ist plötzlich so liebevoll geworden, will wissen, wie er mir den Stress des Tages am besten nehmen kann-"

Ich atmete tief durch. "Mensch, du jammerst echt auf hohem Niveau. Und wegen so einem Scheiß hab ich jetzt Zoe aus dem Zimmer geworfen!"

"Ich hol sie dir wieder zurück", bot Natalie sofort an.

"Nein, das mach ich schon selbst", schüttelte ich den Kopf. "Du gehst jetzt zu Thomas. Und heute Abend wirst du absolut alles tun, was er von dir will, ist das klar? Und als erstes sagst du ihm, dass du das heute machst!"

Natalie nickte heftig. "Alles klar, Mandy! Und sorry wegen-"

Aber da war ich schon an ihr vorbei marschiert, Zoe hinterher. Wahrscheinlich war sie in den Garten gegangen, wenn sie sich die Beine vertreten wollte, und da suchte ich sie auch zuerst, konnte sie aber nicht finden. Und auch eine Runde ums Haus brachte mich auf der Suche nicht weiter.

Schließlich ging ich zurück in mein Zimmer, und hier werde ich auf sie warten. Irgendwann kommt sie ja bestimmt zurück.


Ich werde nie wieder unvorsichtig sein, nie wieder etwas voraussetzen, das ich nicht sicher weiß. Und nie wieder lasse ich zu, dass man mich hintergeht. Denn das eben hätte so schiefgehen können. Und vielleicht ist es das auch. Weil ich wirklich nur zu drei Vierteln sicher bin, dass auch das geschehen ist, was ich denke.

Bestimmt eine halbe Stunde, nachdem ich meinen letzten Eintrag geschrieben hatte, saß ich immer noch in meinem Zimmer und wartete auf Zoe, die sich wirklich Zeit mit ihrem Spaziergang ließ. Dachte ich zumindest so lange, bis es an meiner Tür klopfte und Imogen eintrat: "Herrin, darf ich Sie kurz stören?"

"Hab gerade nichts zu tun", gab ich zurück. "Was ist denn?"

"Königin Veronica lässt fragen, ob Sie kurz zu ihr ins Zimmer kommen können. Sie wollte wohl mit Ihnen reden."

Ich sah sie verwirrt an. "Und warum kommt sie dann nicht hierher? Sie hat mich doch sonst nie zu sich bitten lassen."

Imogen hob die Schultern. "Vielleicht war sie sich nicht sicher, ob Sie sie gerade stören darf und hat darum mich vorgeschickt?"

"Na meinetwegen", seufzte ich und dachte mir insgeheim, dass das möglicherweise jetzt Veronicas erste Königinnenallüren sein konnten, dass sie zukünftig nichts mehr selbst machte, sondern lieber andere für sich arbeiten ließ. Aber trotzdem machte ich mich auf den Weg; bei Veronica konnte ich mir immerhin sicher sein, dass sie mich nicht wegen so hanebüchenen Sachen sprechen wollte wie Natalie vorhin.

Also ging in den anderen Flügel unseres Hauses und klopfte dort an. "Veronica?"

"Komm rein!" Sie klang recht ernst - was sie wohl zu besprechen hatte? Ich öffnete die Tür und trat ein, und sie saß dort auf ihrem Bett, nur in Unterwäsche gekleidet, und neben ihr, ebenfalls in Unterwäsche-

"...Zoe?" Ich sah sie erstaunt an. "Was machst du denn hier?"

Zoe erhob sich und trat einen Schritt auf mich zu. "Amanda, wir müssen was mit dir besprechen", sagte sie mit ruhiger, aber ernster Miene. "Nur wir drei. Machst du bitte die Tür zu und schließt ab, damit wir ungestört sind?"

Ich blinzelte verwirrt, tat aber, worum sie mich gebeten hatte. "Was ist denn los? Ist was passiert?"

"Passiert ist noch nichts", fuhr Zoe fort, "aber es könnte was passieren, jederzeit, und Veronica ist der gleichen Meinung wie ich: dass wir darauf besser vorbereitet sein müssen. Und das bedeutet, wir-"

Hinter ihr gab Veronica ein leichtes Räuspern oder etwas Ähnliches von sich, und im nächsten Moment verstummte Zoe plötzlich und sah mich mit einem etwas eigentümlich leeren Blick an. Dann drehte sie sich langsam zu Veronica um-

-und ich konnte sehen, wie an ihrem Rücken langsam ein dicker Spermaklecks herablief, während Veronica hinter ihr ihren Schwanz in der Hand hielt, und auch aus dessen Eichel troff ein Spermafaden.

"Meine Königin", sagte in diesem Moment Zoe zu ihr, mit vollkommen verblüffter Stimme. "Das war... überraschend!"

"Leg dich hin", gab Veronica bestimmt zurück, "und zieh die Shorts aus."

Jetzt erst wurde mir richtig bewusst, was sie da eben getan hatte. "Nein", stieß ich hervor, "das kannst du doch nicht machen!"

Veronica sah ruhig zu mir. "Ich habe es aber eben getan. Und als nächstes nehme ich Zoe zu meiner Soldatin."

"Das wirst du nicht tun!" Wütend ballte ich die Fäuste und trat auf sie zu. "Was erlaubst du dir, du-"

"Willst du mich aufhalten?" Sie hob eine Augenbraue. "Zoe ist bereits meine Drohne. Wenn ich sie nicht in den nächsten paar Minuten zur Soldatin nehme, bleibt sie meine Drohne - willenlos und nur darauf aus, mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen."

Ich hielt einen Moment inne, aber dann lächelte ich grimmig. "Gib sie frei, oder du bist tot. Natalie und Daphne reißen dich in Stücke, wenn ich es will, und sie sind stärker als du."

Veronica lächelte nur müde. "Dann ist Zoe auch tot, und das willst du doch nicht. Oder sie zu einem Leben als Drohne verdammen. Als Soldatin bleibt sie, wer sie immer war. Du willst ihr das doch nicht nehmen, oder?" Sie drehte mir den Rücken zu und wandte sich Zoe zu, die bereits breitbeinig auf dem Brett lag. "Brav, meine Dienerin. Jetzt bekommst du, was du verdient hat."

"Bitte", stieß ich hervor, fast flehentlich, "ich dachte, wir wären Freunde!"

"Wir sind Königinnen", sagte Veronica leise, "und wenigstens eine von uns wird sich jetzt auch so benehmen."

Und mit diesen Worten bestieg sie Zoe.

Ich konnte es nicht mit ansehen, ich musste mich wegdrehen, und ich presste meine Hände auf die Ohren, um es auch nicht mit anhören zu müssen. Noch nie in meinem Leben hatte ich mich je so **** und machtlos gefühlt wie in diesem Augenblick. Nur zwei Meter hinter mir nahm mir jemand, dem ich noch gestern bedenkenlos das Schicksal Englands anvertraut hätte, meine Liebste, unwiderruflich, machte sie zu ihrer eigenen Dienerin und knüpfte mit ihr ein Band, enger als alles andere auf der Welt, von dem ich ausgeschlossen war. Ihr großer Schwanz nahm sie sich jetzt, formte sie, wie es ihr passte, und nur noch sie würde für Zoe die Erfüllung sein, nichts anderes mehr-

Selbst durch meine Hände hindurch konnte ich noch Zoes Lustschreie hören, als sie unter Veronica kam, laut, leidenschaftlich und ungehemmt, die Stimme, welche bisher nur für mich so geschrien hatte, und sie klang nicht weniger ekstatisch als bei mir. In diesem Moment verfluchte ich, jemals mit dem Kollektiv in Berührung gekommen zu sein - wie konnten sie nur irgendjemandem diese Fähigkeiten übertragen, die Menschen so vollkommen überwältigten, aus ihnen nichts weiter machten als brünstige Tiere? Nein, es war nicht richtig, was hier passierte, aber genauso falsch war es, dass ich mich vor dem schützen wollte, woran ich und nur ich selbst schuld gewesen war! Wenn ich Zoe jemals loslassen wollte, dann musste ich jetzt bezeugen, wie sie mir verloren ging, musste mit eigenen Augen das Glück und die Euphorie in ihrem Gesicht sehen, die sie von Veronica jetzt bekam. Vielleicht gelang es mir dann, sie irgendwann aus meinem Herzen zu reißen und zu akzeptieren, dass sie nicht mehr mein war.

Ich drehte mich um, nahm meine Hände von den Ohren und trat neben Veronica, die mit langsamen, tiefen Stößen Zoe begattete, während sie Zoe unter ihr in orgiastischen Zuckungen wand. Oh ja, sie sah euphorisch aus, vollkommen verzückt im Rausch der Erregung, die ihr der riesige Schwanz in ihrer Spalte schenkte, und ich konnte an ihrem immer schneller gehenden Atem erkennen, dass sie bereits jetzt, nach vielleicht drei Minuten, bereits auf dem Weg zu ihrem zweiten Höhepunkt war.

"Du bist noch da", sagte in diesem Moment Veronica, zu meiner Überraschung fast vollkommen ruhig. "Das ist gut. Mach dich bereit."

"Äh-" Ich starrte sie an. "Was?"

Veronica drehte mir den Kopf zu, und obwohl ihre Wangen gerötet und ihr Gesicht verschwitzt waren, lag eine große Klarheit und Konzentration in ihren Augen. "Mach dich bereit auf unseren Orgasmus", sagte sie sehr langsam und deutlich zu mir, als wollte sie sicherstellen, dass ich nicht missverstand. "Und zieh schon mal deinen Slip aus."

Ich starrte sie an. "Du willst-"

"Wenn ich jetzt nicht aufhören soll, Zoe zur Soldatin zu machen", gab Veronica zurück, "zieh deinen Slip aus."

"Ich-" Was sollte das? Wollte sie nach Zoe auch noch mich ficken? Das musste es wohl sein; sie wollte mich demütigen, wollte mir ihre Überlegenheit beweisen, indem sie mir Befehle erteilte, und ich- Ich hatte eigentlich keine andere Wahl, oder? Veronica hatte recht; Zoe als Drohne, das war ein Schicksal, das ich ihr nicht antun konnte. Dann besser eine Soldatin, besser bei klarem Verstand als in diesem halbwachen Zustand der vollkommenen Hörigkeit-

Kurzentschlossen tat ich, was sie befohlen hatte, zog meine Slip herunter und stieg mit den Füßen heraus. Veronica sah es und nickte. "Gut", sagte sie, mit deutlich angespannterer Stimme als noch Sekunden zuvor. "Und jetzt mach dich bereit."

Ich nickte, ergeben in mein Schicksal. Veronica würde jetzt den Akt mit Zoe abschließen, und dann war ich dran. Dann würde sie mich-

"KÖNIGIIIN!" wimmerte in diesem Moment Zoe auf und begann am ganzen Körper zu erbeben, und Veronica gab ein ersticktes Keuchen von sich. Dann stieß sie noch einmal mit der Hüfte vor, rammte ihren Schwengel bis zum Anschlag in Zoes Fötzchen hinein, und in der nächsten Sekunde stöhnte sie gequält auf, während ihr Becken rhythmisch zu zucken begann, und ich konnte jede ihrer Spermawellen erahnen, die in diesen Augenblicken auf dem direkten Weg in die Gebärmutter meiner Liebsten hineinpumpten und ein und für alle Mal das Band zwischen den beiden besiegelten.

Dann war es vorbei, die Eruption zu Ende, Zoe sank mit einem tiefen Seufzen auf dem Bett zusammen, und Veronica erhob sich von ihr, zügig, fast eilig, während sie, immer noch schwer atmend zu dir sah. "Setz dich", befahl sie.

Ich warf einen Blick auf sie, auf ihren erschlafften Schwanz und ihre geschrumpften Hoden, die mit Sicherheit kein bisschen Kraft mehr in sich hatten. "Was?"

"Setz dich", wiederholte sie, jetzt fast ungeduldig. "Auf Zoe!"

"Ich soll-"

Mit einem frustrierten Stöhnen packte mich Veronica an der Hüfte, zerrte mich zur Seite, und dann stieß sie mich aufs Bett, so dass ich direkt auf Zoes Schoß stolperte. "Setz dich!" zischte sie wütend.

Und da verstand ich, was sie meinte. Verstand nicht, warum sie das wollte, aber dass sie es wollte. Und dass ich jetzt besser keine Fragen mehr stellte. Statt dessen spreizte ich eilig meine Beine und rutschte noch enger an Zoe heran, so dass meine Spalte ziemlich exakt über der ihren zu liegen kam-

-keine Sekunde zu früh, denn in diesem Moment stöhnte Zoe laut und gequält auf und presste ihr Becken gegen das meine, und ich konnte spüren, wie sich ihr Kitzler verhärtete und gegen mich presste, und dann schlüpfte er durch meine Pforte und begann in mich hineinzuwachsen, immer tiefer und tiefer, während er immer breiter und breiter wurde, und Zoe atmete schneller und schneller, ihre Augen geweitet und verblüfft auf mich gerichtet, und jetzt war ihr neuer Schwanz breit genug, um meine Innenwände zu weiten, und ich erschauderte unter dem vertrauten Gefühl wohlig, und immer tiefer und tiefer bohrte sich Zoes Bolzen in mich, umfangen von meiner Möse, bis ihre Eichel ganz zart meinen Muttermund küsste und ich ihn reflexartig für sie öffnete-

"Fuck." Nur ein Wispern von Zoe. Dann kam sie in mir, und ich fühlte einen heißen, kräftigen Spermastrahl bis ans hintere Ende meiner Gebärmutter klatschen. Dann ein zweiter. Ein dritter. Ein vierter. Sie spritzte ab, Welle um Welle, und alles tief in mich, bis sie nach zwölf Ladungen endlich leer war und keuchend zu mir noch starrte.

"Na endlich", hörte ich Veronica hinter mir seufzen. "Ich dachte schon, du verstehst es gar nicht mehr."

Ich sah über meine Schulter zu ihr. "Ich- Ich verstehe es auch nicht! Was- Was soll das Ganze? Du hast Zoe zu deiner Soldatin gemacht- Warum?"

Unter mir hustete Zoe leise. "Weil ich sie darum gebeten habe, Amanda", sagte sie heiser. "Allerdings wollte ich dich vorher fragen, ob das in Ordnung geht."

"Ihr beide seid zu vertrauensselig", sagte Veronica, während sie neben mich trat, "vor allen Dingen aber du, Amanda. Dass dir nicht einmal in den Sinn gekommen ist, was es bedeutet, eine andere Königin zu Gast an deinem Hof zu haben. Dass du nicht die strengsten Maßnahmen getroffen hast, um zu verhindern, dass ich meine neuen Fähigkeiten auch gebrauche. Wirklich, ich bin schwer enttäuscht von dir. Ich dachte wirklich, du hättest besser aufgepasst, was ich dir erzähle."

"Das heißt-" Ich starrte sie an. "Du hast das hier nur getan, um mir zu zeigen-"

Zoe fasste und drückte meine Hand. "Es war meine Idee", unterbrach sie mich, "nicht ihre. Als normaler Mensch bin ich dir zu nichts nutze. Du brauchst eine Soldatin, jemanden, der stark genug ist, dich so zu beschützen und so für dich da zu sein, wie du es auch verdient hast. Du konntest mich nicht wieder zu einer Soldatin machen. Aber Veronica konnte es. Ich hab's vermutet, und Colleen hat's mir bestätigt."

Ich sah sie fassungslos an. "Aber jetzt gehörst du ihr!" stieß ich hervor. "Du bist an sie gebunden-"

"Aber ich liebe trotzdem immer noch dich", lächelte Zoe sanft. "Und Veronica kann mir auch befehlen, für dich da zu sein. Und das wird sie jetzt tun." Sie sah zu Veronica. "Wie wir's besprochen haben."

"Werde ich das?" gab Veronica ruhig zurück.

Auf Zoes Gesicht zeigte sich Verwirrung. "Aber- Aber du hast doch gesagt-"

Veronica atmete einmal tief durch. "Ihr seid wirklich beide zu vertrauensselig, Zoe. Warum sollte ich das tun, warum sollte ich auf eine ausgezeichnete Soldatin verzichten, so vollkommen ohne jede Gegenleistung?"

"Aber-" Zoes Verwirrung verwandelte sich in Entsetzen. "Du hast es versprochen! Du hast gesagt, du würdest-"

"Amanda", fuhr Veronica fort, "von einer Königin zur anderen: ich habe jetzt etwas, das du willst, und du hast etwas, das ich will. Lass uns tauschen."

Ich starrte sie an. "Was soll ich denn-"

"Meine ****", gab Veronica zurück. "Sie sind alle deine Drohnen, und so, wie du dich bisher als Königin benommen hast, habe ich wirklich Angst um sie. Ich habe die Vermutung, du wirst in nicht allzu langer Zeit mit deiner Naivität und deiner unbedachten Art untergehen, und dann reißt du sie mit dir. Ich will sie nicht verlieren. Darum schlage ich einen Austausch vor: Du lässt sie aus deiner Herrschaft gehen, und dafür lasse ich Zoe gehen."

"Aber ich kann doch gar-" Da verstand ich plötzlich. "Meine Milch. Ich kann ihnen meine Milch geben und ihr Band zu mir lösen. Aber dann werden sie wieder bei klarem Verstand sein-"

"-und bereit dafür, dass ich sie mir als Drohnen nehme." Veronica sah mich ruhig an. "Ich habe das alles durchdacht, im Gegensatz zu dir. Dass ich dich jetzt so damit konfrontiere, tue ich in der Hoffnung, dass du daraus endlich etwas lernst und in Zukunft vielleicht bessere Entscheidungen triffst."

Ich schluckte. "Also, wenn ich dir deine **** übergebe, übergibst du mir- Aber nein, das kannst du doch gar nicht! Ich kann Zoe nicht wieder zu mir nehmen! Seitdem sie meine Milch getrunken hat, ist sie nicht mehr an sich gebunden."

Veronica lächelte. "Und wenn sie auch meine trinkt, ist sie auch nicht mehr an mich gebunden. Und nachdem sie dich liebt und nicht mich, überleg mal einen Moment, bei wem sie dann bleiben wird."

"Bei dir, Amanda", beantwortete Zoe die rhetorische Frage. "Natürlich bei dir!"

"Das ist-" Ich lächelte bitter. "Oh Mann, das ist zugleich nett und gemein von dir, dass du das so machst! Ich dachte echt, ich könnte dir vertrauen!"

Veronica zuckte mit den Schultern. "Ich bin nicht für das verantwortlich, was du denkst. Aber immerhin honoriere ich dir dein Vertrauen damit, dass ich dir Zoe zurückgebe. Ich trete sogar ein Stück damit in Vorleistung. Zoe?"

Zoe sah zu ihr. "Meine Kö- Ah! Entschuldigung, Amanda-"

"Zoe", wiederholte Veronica ungerührt, "hier ist mein Befehl für dich: Von heute an, bis ich es widerrufe, wirst du Amanda so dienen, als wäre sie ebenfalls deine Königin, so wie ich das bin. Du wirst sie beraten, du wirst sie beschützen, und jedes ihrer Worte soll dir ein Befehl sein, wie es meine Worte wären, solange ich es nicht widerrufe. Hast du das verstanden?"

"Ja, meine Königin", strahlte sie, "und danke! Und Amanda-" Sie sah zu mir hoch und lächelte. "Meine Königin."

Ich wollte mich schon zu ihr hinabbeugen und sie glücklich küssen, als Veronica noch einmal ihre Stimme erhob. "Zoe, steh auf und komm zu mir!"

Zoe sah erschrocken in ihre Richtung. "Jetzt sofort?"

"Ja, jetzt sofort!"

"Entschuldige noch mal, Amanda-" Zoe blickte mich betrübt an, aber ich nickte ihr aufmunternd zu und erhob mich von ihr, so dass sie dem Befehl Folge leisten konnte. Sie trat zu Veronica. "Was ist, meine Königin?"

Veronica beugte sich zu ihr und wisperte ihr etwas ins Ohr. Zoe sah sie überrascht an, aber Veronica lächelte. "Vielleicht lernt sie dann ein wenig Verantwortungsgefühl", meinte sie und zwinkerte ihr zu.

"Na, ich tu mein Bestes", grinste nun auch Veronica und sah zu mir. "Das krieg ich schon irgendwie hin!"

"Was denn?" wollte ich wissen. "Was gibt's denn über mich zu tuscheln?"

Veronica sah zu mir. "Darüber solltest du selbst einmal nachdenken", gab sie zurück. "Zoe, du hast die Anweisung, kein Sterbenswörtchen darüber zu verlieren, es sei denn, sie spricht dich von selbst darauf an!"

Zoe nickte mit einem schelmischen Lächeln. "Keine Sorge, meine Königin", sagte sie. "Meine Lippen sind versiegelt."

"Gut." Veronica atmete tief durch. "Amanda, sobald ich meine nächsten drei Soldaten habe und meine Milch einschießt, werde ich Zoe freilassen. Meine **** wird am Sonntag hier anreisen und so lange bleiben, wie es nötig ist. Ich erwarte, dass du für alle gute Gelegenheiten findest, sie mir zu übergeben."

"Natürlich." Ich konnte zwar nicht sicher sein, dass Veronica zu ihrem Wort stand - schon gar nicht mehr nach dem, was sie mir eben demonstriert hatte - aber das Spiel konnten auch zwei spielen. "Du wirst sicherlich verstehen, dass ich deinen Vater weiterhin als Drohne behalte, solange Zoe noch an dich gebunden ist, nicht wahr?"

Zu meiner Überraschung lächelte Veronica. "Endlich", sagte sie. "Endlich hast du mal zugehört, wenn dir jemand was beibringen will."

Ich lächelte. "Du bist eine gute Lehrerin", gab ich zurück. "Keine besonders nette, aber eine gute."

"Mit Nettigkeit gewinnt man nichts", sagte Veronica. "Aber auch das hast du jetzt verstanden, denke ich."

"Habe ich", bestätigte ich. "Und ich werde es nicht mehr vergessen. Versprochen."

Hat sie noch vor, sich zu rächen?

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