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Chapter 16 by Reyhani Reyhani

Ist Meller dieser Herausforderung noch gewachsen?

Fangschuss

Meller hatte es endlich auf die Beine geschafft, musste sich aber an der Tischplatte festhalten, weil ihm akut schwindelig wurde. Was wollte er noch gleich? Ach ja, Dani den Arsch versohlen. Aber die hatte sich inzwischen aufgerichtet und zog auf den Rücken ihrer Freundin gestützt Cristinas Rock vollständig nach oben. Mit großem Interesse betrachtete sie die beiden voluminösen Halbkugeln, die so ganz anders als ihr flacher, breiter Arsch aussahen. Sie wurden äußerst dekorativ von einem weißen Slip eingerahmt – natürlich ein Brazilian –, der in der Mitte ihres Hinterns in der tiefen Falte verschwand. Dani konnte es nicht lassen die Backen ihrer Freundin kurz anzustupsen und zuzusehen, wie sie hin und her schwangen.

"Wir sind irgendwie anders als die anderen Mädels hier. Du kannst dir vorstellen, wie glücklich ich war, dass ich dich getroffen habe", sprach Dani verträumt und gab Cristina einen dicken Schmatzer auf die linke Arschbacke. "Eine gestandene Frau wie du, die auch noch ordentlich was vertragen kann, ist ganz nach meinem Geschmack. Überhaupt finde ich es ziemlich cool, wie du damit umgehst, dass deine Tochter hier wohnt. Ich glaube meine Mutter würde ausflippen, wenn sie wüsste, dass ich einem Typen einen geblasen habe, nur um das Zimmer zu bekommen."

"Nein, nein", wiegelte Cristina schnell ab, "natürlich muss Luisa nicht für ihre Miete ran. Das hat sie nicht nötig, denn das regelt ja ihre mãezinha für sie. Ist schon ein bisschen verwöhnt die Kleine, aber was soll man machen, man tut am Ende doch alles für die eigenen ****. Der Trick ist, ich habe Hubert ein Angebot gemacht, dass er nicht ablehnen konnte."

"Wow, du bezahlst die Miete für Luisa selbst? Wie großzügig ist das denn. Das muss ja ein ganz spezielles Angebot sein, das du Meller gemacht hast."

Und zu Meller gewandt fuhr sie fort: "Da habe ich Sie wohl ganz falsch eingeschätzt. Ich hätte gedacht, Frauen über dreißig existieren für Sie gar nicht mehr."

Wieder gackerte Cristina los: "Genau ... spezielles Angebot ... so kann man es auch nennen. Aber das bleibt ein Geheimnis zwischen dem Herrn Vermieter und mir."

Bei Meller im Kopf drehte sich alles. Was wollte er noch? Er wollte Cristina endlich loswerden. Seitdem sie vor gut einer Woche hier reinmarschiert war, gab es nur Stress. Sie hatten alles getrunken, was es zu **** gab, jetzt war es an der Zeit, ein Taxi zu rufen und ... Sein Blick kreuzte sich mit Danis, die sich immer noch auf ihre Freundin stützte und spielerisch den Rand ihres Slips entlangfuhr. Unter dem Alkoholnebel, der Danis Augen trübte, glomm ein Funken von Lust. Jetzt fiel es Meller ein: Er musste erst einmal beweisen, dass er doch einen hoch bekam. Ästhetische Prinzipien hin oder her, das war er seinem Ruf schuldig. Er wankte nach vorne auf Dani zu und stützte sich an etwas Weichem ab. Es war Cristinas Hintern, der durch ihr anhaltendes Kichern leicht vibrierte ... Jetzt hatte er es: Er musste Cristina den Arsch versohlen. Das war es, was er eigentlich vor hatte!

Zuerst strich er einmal fest mit der flachen Hand über ihre rechte Backe. So weich. Dann holte er aus und schlug kurz und hart zu. Es klatschte, so als hätte er in eine Pfütze mit Wasser geschlagen. Cristina reagierte mit einem erstaunten Uh … Platsch! Hubert… Platsch! Was machst ... Platsch! Ah ... Platsch! Ja!

"Jetzt verstehe ich, was das für ein Angebot war", brummte Dani.

Meller wunderte sich, dass Danis Stimme von unten kam, bis er merkte, dass sie vor ihm auf dem Boden kniete. Sie öffnete seinen Hosenschlitz und stieß einen anerkennenden Pfiff aus, als sie seinen Schwanz aus der Unterhose befreite.

"Ich nehme alles zurück, Meller. Mal sehen, wie es in Cristinas Spalte aussieht."

Sie knibbelte den Slip von den wulstigen Schamlippen ihrer Freundin, was nicht so einfach war, denn die lagen versteckt zwischen den beiden prominenten Hinterbacken. Ihre Aufgabe wurde etwas erleichtert, als Cristina ihre Beine ein wenig öffnete, so dass Dani einen prüfenden Finger zwischen die sich vor ihr auftuenden Lippen bohren konnte, bis er vorne an Cristinas Klit anstieß. Offenbar war sie zufrieden, sie zog ihren schleimig-feuchten Finger heraus, spuckte sich zusätzlich noch einmal in die Handfläche und schnappte sich Mellers Schwanz. Nachdem sie ihn zweimal hastig gewichst hatte, zog sie ihn zum Eingang von Cristinas tropfender Möse.

Meller, der schon wieder mit dem Gleichgewicht kämpfte, war froh, Halt an Cristinas Hüftspeck zu finden. Sobald er sich stabilisiert hatte, fickte er unaufhaltsam drauflos. Dieses Mal würde er sich nicht ablenken lassen, schwor er sich. Nicht von Cristinas animalischem Stöhnen und ihren flehenden Rufen, härter, tiefer, schneller zu stoßen und auch nicht von Danis Anfeuerungsrufen, die Alte mal richtig ranzunehmen. Sein Zeitgefühl war total gestört, er hatte keine Ahnung, ob er eine Minute oder eine Stunde sein Becken gegen Cristinas glühenden Hintern stieß und seinen Kolben in ihr gut geschmiertes Loch fahren ließ.

Es fühlte sich großartig an, endlich wieder die Oberhand gewonnen zu haben, um dem Drachen den Todesstoß zu versetzten. Aber er merkte auch, dass seine Lanze längst nicht mehr so scharf wie am Morgen war. Leider lag das Viagra unerreichbar zwei Schritte entfernt in der Schublade seines Schreibtisches. Der Schweiß floss ihm den Rücken herunter und seine Zunge klebte wie ein trockener Lappen an seinem Gaumen. Er musste alle Reserven für eine letzte Attacke sammeln, bevor er zusammenbrach.

Da hörte Meller den Knall und er schoß los. Sein Rohr pumpte eine Salve nach der anderen direkt in den weichen Unterleib des Lindwurms, seine verwundbarste Stelle. Die Bestie heulte noch einmal auf, bevor sie zuckend unter ihm zusammenbrach. Meller wurde von seinem getroffenen Widersacher mitgerissen und beide kamen japsend auf dem Sofa zu liegen. In des Drachen Mitte klaffte leuchtend rot die tödliche Wunde, die Mellers Schuss gerissen hatte.

"Je oller, je doller!", flüsterte Dani ehrfürchtig und reichte Meller die Sektflasche, die sie eben geöffnet hatte. Meller trank in großen Schlucken die halbe Flasche leer, bis er sie an Cristina weiterreichte.

Es entstand ein peinliches Schweigen, dass von den schweren Atemzügen der beiden Älteren noch unterstrichen wurde. Zum Glück wurde es bald von Daniela überspielt, die noch einmal unterstrich, wie beeindruckt sie war, auch wenn sie jetzt wohl ihren Mietvertrag für heute vergessen könnte. Was das Geheimnis von Luisas Miete anginge, so könnte sie sich auf jeden Fall auf ihre Verschwiegenheit verlassen. Dann bot sie Cristina an, sie könne sich in der WG frisch machen, bevor sie ihr ein Taxi rufen würde. Meller nickte Dani noch einmal dankbar zu, bevor die Tür klappte und er allein zurückblieb.

Er lehnte sich erleichtert zurück und wischte sich mit dem herumliegenden schwarzen Tanga den Schweiß von der Stirn. Damit war diese Geschichte hoffentlich ausgestanden. Er nahm noch einen Schluck aus der Sektflasche. Er hatte das Gefühl, sich Urlaub verdient zu haben. Sollte er mal wieder ein paar Tage frei machen und nach Mailand fahren? Oder gab es da irgendwo noch einen Neuzugang im Haus, mit dem er sich in den nächsten Tagen ablenken konnte?

Ende?

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