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Chapter 18 by MACC MACC

Wie geht es weiter ? Folgt jemand Marianne ins Schlafzimmer ?

Günther folgt Marianne ins Schlafzimmer

„Du leistest Martin Gesellschaft“, sagt Günther grinsend zu Murat. „Ich kümmere mich inzwischen um Marianne.“ Murat nickt. Er wirft erst einen kurzen Blick auf den großen Haufen aus Porno-DVDs, Büchern, Magazinen, Dildos und Reizunterwäsche auf dem Wohnzimmertisch, bevor er sich die Fotos von Marianne auf Martins Digitalkamera ansieht. Unterdessen ist Günther Marianne ins Schlafzimmer gefolgt. Der blonde Teenager mit der Pferdeschwanzfrisur steht vor dem Bett und sieht Günther mit großen Augen ängstlich an.

Günther streckt seine Hand nach ihr aus. Seine Stimme klingt rau, als er sie auffordert, näher zu kommen. Marianne bleibt dicht vor ihm stehen und lässt sich von ihm küssen und auch anfassen. Er betastet ihre Schenkel, den hübschen Popo, und als er sich ihrer Fotze nähert, läuft ein Zittern durch ihren jungen Körper. „Runter mit dem Höschen“, befiehlt er grob. Gehorsam zieht Marianne sich den neckischen kleinen Slip vom Po. Es ist ja nicht mehr das erste Mal, dass Günther ihre Fotze, die von flaumigen Härchen kaum verdeckt wird, sieht.

Marianne weiß, wie scharf die Männer darauf sind, und Günthers Augen bestätigen es ihr wieder einmal. Er fährt ihr mit den Fingerspitzen über den Schlitz, spürt ihr mädchenhaftes Erbeben und öffnet mit der freien Hand seinen Hosenschlitz. Marianne seufzt, als er seinen Schwanz herausholt. Sie wagt es nicht, sich zu bewegen. „Er beißt nicht“, keucht Günther. „Du kannst ihn ruhig anfassen!“ Als sie zögert, fasst er nach ihrer Hand und weist ihr den Weg. Sie berührt ihn zurückhaltend, ein wenig ungeschickt und doch mit einer gewissen Zärtlichkeit.

Als Günther seine Hand fortnimmt, tut sie es immer noch. Er fummelt unterdessen lüstern an ihrem hauchdünnen BH herum, um ihre jungen Brüste herauszuholen. Seine Finger zittern. „Deine sind viel besser als die von den Nutten im Puff“, keucht er lüstern, als ihre strammen, festen Mädchentitten das Licht der Welt erblicken. „Und bei dir kriege ich es sogar umsonst“, fügt er lachend hinzu. „Und deshalb werde ich es dir von jetzt an jeden Tag mindestens einmal besorgen, bis ich ganz sicher bin, dass ich dir einen süßen, kleinen Braten in die Röhre gefickt habe …“

Wie geht es weiter ?

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