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Chapter 52 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Unerwartete Spermastaubeseitigung
Ich hatte immer gedacht, das Schlimmste, was einem in der Gruppe passieren kann, ist eine wütende Natascha. Nun, das ist falsch. Das Schlimmste, was einem in der Gruppe passieren kann, ist eine traurige Natascha. Das ist wirklich verunsichernd. Schweigend treten wir den Heimweg an. Mit der Zeit zieht sich die Gruppe auseinander. Nancy und Mandy vorneweg, mit Abstand Anna und ich, dann Natascha. Natascha gibt mir einen Wink, ich solle mich etwas zurückfallen lassen, flüstert mir dann ins Ohr: „Spermastau?“ Ich nicke. Woher weiß sie das? Meine Hoden sind übervoll. Natascha zieht das Tempo an, legt Anna eine Hand auf die Schulter, wartet, bis Nancy und Mandy außer Hörweite sind, sagt dann: „Anna, Luke braucht deine Hilfe.“ Anna guckt verständnislos, ich zeige diskret zwischen meine Beine, sie versteht. Natascha gibt ihr jetzt Anweisungen: „Zieh bitte Hose und Slip aus. – Stell dich an den Baum, stütz dich ab. – Beine breitmachen, Hintern rausstrecken. – Hier sind ein paar Tücher, Luke.“ Dann dreht sie sich um, geht ein paar Schritte weg. Ich hole meinen Schwanz raus, beginne, Anna von hinten zu bumsen. Es dauert nicht lange, da spritze ich voll in sie ab. Mit den Tüchern fange ich den Saft auf, der aus ihr herausläuft. Dann zieht sie sich wieder an und ich mache meine Hose zu.
„Wie hat es dir gefallen, Anna?“, fragt zu meiner Überraschung Natascha nun meine Schwester.
„Na ja, nicht so doll. Für meinen Bruder mache ich das natürlich. Aber sonst ...“, antwortet Anna ehrlich. „So bin ich entjungfert worden“, erzählt Natascha unvermittelt, „war gerade 18, Backpackerin, wollte die Welt kennenlernen, als Alleinreisende. Jung. Naiv. Krisengebiete gibt es nur für andere. Nun ja. War gerade auf der Durchreise in einem kleinen Ort in der Kaukasusregion, als ein Trupp Soldaten kam. Sie trieben alle unverheirateten Frauen zusammen. Da in der Gegend früh geheiratet wird, war ich mit meinen 18 eine der Älteren. Dann mussten wir uns komplett ausziehen, uns an die Bäume einer Allee stellen, so wie ich es dir, Anna, gesagt habe, dann trat jeweils ein Soldat hinter uns. Wir hörten, wie sie jeweils ihre Hose öffnen ... nun, nach zehn Minuten war alles vorbei, die Soldaten abgezogen und die Anzahl der Jungfrauen im Dorf von etwa 25 auf null reduziert. Für mich war es wirklich zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort zu sein. An dem Tag habe ich das erste Mal die Welt von ihrer unschönen Seite kennengelernt.“
Natascha ist offenbar fertig mit dem, was sie sagen wollte, beschleunigt ihre Schritte, um zu Nancy und Mandy aufzuschließen. Anna und ich erhöhen entsprechend unser Tempo, schauen uns an, lesen einander in den Augen Verstehen: Natascha wollte uns mit der Aktion nicht demütigen, sie wollte uns einen Einblick in ihr Seelenleben geben, Verständnis bei uns für sich und ihre Handlungsweise wecken.
Wie geht es weiter?
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Apokalypse - Das ist das Ende, oder etwa nicht?
Der Überlebenskampf einer kleinen Gruppe, in einer neuen Welt.
Ein mysteriöse Krankheit löscht einen Teil der Bevölkerung Deutschlands aus, nach Wochen des Überlebenskampfes findet eine kleine Gruppe von Überlebenden einen dauerhaften Unterschlupf. Eine Geschichte über Veränderungen, das Zusammenleben, Lust und Liebe.
Updated on Aug 26, 2025
by Uwe37073
Created on Apr 13, 2020
by Uwe37073
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