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Chapter 34 by ann03 ann03

Wie erlebt Ann das Frühstück?

Nackte Bedienung

Zum guten Glück kommt Emma auch in Küche und sagt mir in Detail was ich tun soll. Auch wenn sie keine Hand anrührt, ist ihre Instruktion eine grosse Hilfe. Als ich das Gedeck auftrage, sehe ich bereits den ersten Gast am Tisch sitzen, es ist Alex. Als er mich nackt erblickt sagt er lachend "Ah, unsere hilflose Patientin von gestern abend ist wieder wohl auf. Und welch geiler Anblick!".

Als ich dann Kaffee serviere, sehe ich wie Frank mich am Tisch anstarrt. "Ich freue mich dich Sklavin Ann wieder zusehen. Gerne wäre ich schon gestern Abend dabei gewesen, aber zum Glück habe ich noch 2 Tage mit dir zu spielen". Mit den 3 Männern am Frühstückstisch wird die Bedienung immer mehr zu einer Tortur, ich werde ich doch von allen immer wieder begrapscht, und muss auch manche erniedrigende und sexuelle Sprüche hören.

Eigentlich möchte ich auch Frühstücken, aber vor den scharfen Blicken der Männer im Esszimmer und von Emma in der Küche getraue ich mich nicht etwas zu essen. Als sich das Frühstück dem Ende nähert sagt Olivier zu meinem Glück "Sklavin Ann, du hast die Arbeit bis jetzt gut gemacht und darfst jetzt hier auch frühstücken. So hole ich auch für mich Geschirr aus der Küche. Als ich es auf dem Tischende platzieren will fährt mich Oliver scharf an "Auf die Knie Dienerin, Bedienstete müssen immer am Boden aus dem Blechnapf essen." Voller Schreck gehe ich auf die Knie und sehe wie Oliver eine Hundenapf mit einem Brei auf den Boden stellt.

"Jetzt Sklavin nimm deine Hände auf den Rücken und iss alles sauber auf" sagt Oliver mit Bestimmtheit. Oh, ich fühle sehr erniedrigt nur mit Mund wie ein Hund aus Topf essen zu müssen, und nicht einmal die Hände zu Hilfe nehmen kann.

So einfach ist das Essen nur mit Mund aus Napf nicht. Aber wenigstens schmeckt der der Brei, so eine Art Müeslimischung mit Jogurt, ganz gut. Mit Gesicht im Topf kann ich trotz aller Behutsamkeit nicht vermeiden dass bald fast mein ganzes Gesicht mit Breiflecken bedeckt ist. Alles ist so demütigend.

Als ich fertig gegessen habe und mich aufrichte, fährt mich Oliver schon wieder scharf an "Der Teller wird natürlich schön sauber geleckt". Schon wieder so eine Erniedrigung, fährt es mir durch dem Kopf, komme mir immer mehr wie ein Hund vor.

Nach dem ich den Napf sozusagen mit Zunge fast poliert habe, befiehlt mir Oliver alles abzuräumen. So trage ich alles sehr niedergeschlagen in die Küche. Emma schaut mich in Küche ohne jegliche Hilfe nur grinsend an, befiehlt mir gar alles sauber abzuwaschen und zu aufzuräumen. Das alles bei dauerhafter Beobachtung von Emma zu machen ist erniedrigend.
Ich realisiere mit Schrecken, dass ich jetzt tatsächlich nur noch eine Sklavin ohne Rechte bin.

Als ich fertig bin, gibt es eine aufmunternde Überraschung "Jetzt ist Zeit für einen Kaffee" sagt Emma mit einem Lächeln. Ich darf mich gar an Tisch setzen und nach Belieben auch noch frühstücken.

Was folgt auf erniedrigendes Frühstück

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