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Chapter 33 by ann03 ann03

Wird Ann von Zelle befreit?

Morgenarbeit als Dienerin

Nach einer langen Zeit im Dunkeln der der engen Zelle habe kein Zeitgefühl mehr. Wohl habe ich längere Zeit geschlafen, jetzt habe ich nur noch eine quälend lange Wachphase, flehe innerlich immer mehr diesen engen stockfinstere Platz bald verlassen zu können.

In meiner Lethargie höre ich plötzlich wie die Türe geöffnet wird. Bald sagt Emma "Sklavin folge mir". Sie führt mich ins Badezimmer und sagt "Du hast dich eine halbe Stunde Zeit dich frisch zu machen, um nachher als Dienerin im Haus zu arbeiten. Ziehe diese Dinge an und komme dann in den Essraum im Erdgeschoss."
Sie zeigt auf ein paar Stöckelschuhe und ein Lederhalsband mit Ring. "Ist das alles?" frage ich zweifelnd. "Dienerinnen brauchen keine Kleidung" lacht Emma und geht zur Tür.

Ich fasse Mut und sage "Emma, ich muss jetzt nach Hause, ich habe einen Termin. Er haltet mich hier ohne meine Zustimmung fest". Emma lacht "die Sklavin hat keine Rechte und bleibt solange wir es wollen." Und fügt dann sachlich an. "Du hast keine Chance bis Montagmorgen, zum Zeitpunkt wo du arbeiten musst, dieses gesicherte Areal zu verlassen. Ich gehe davon aus, dass du Wochenende keine wichtigen Termine hast, du hattest ja dieses Wochenende an Versteigerung auch als wählbare Zeit angegeben. " Und ergänzt dann "Wenn du willst hole ich dein Handy, dass du jetzt Termin absagen kannst, bei meiner Präsenz, damit du nichts verbotenes machst."

Oh verdammt, ich fühle mich erwischt, habe gar keinen wirklichen fix abgemachten Termin das ganze Wochenende und sage leicht errötet. "Oh dass ist nicht notwendig, es ist kein Problem, wenn ich nicht bei einfach ohne Abmeldung nicht erscheine". Zum guten Glück fragt Emma nicht nach. So sagt nur "Dann bis bald frisch gemacht im Essraum" und verlässt das Bad mit der Bemerkung "Es passieren nur Dinge zu welchen im Fragebogen zu gestimmt hast oder bereit warst es wenigstens zu versuchen."

Einmal mehr realisiere ich meine grosse Naivität, ja gar Dummheit, nur wenige No-Go's im Fragebogen genannt zu haben. Jetzt werde ich rund 15 Stunden seit seit gestern späten Nachmittag hier gefangen gehalten, gequält und missbraucht. Die Tatsache, dass alles nun noch bis Montag morgen, 2 volle Tage und Nächte weiter gehen soll, lässt mich schlecht und hilflos fühlen.

Ich dusche, mache mich frisch, probiere gar ein ganz wenig die bereitstehenden Parfüms aus. Ich lasse mir in Gedanken versunken Zeit. Als ich einmal einen Blick auf der Uhr im Badzimmer werfe, sehe ich, dass es inzwischen Neun Uhr ist und meine halbe Stunde Zeit praktisch fertig ist. Schnell ziehe ich noch die High Heels und Halsband und verlasse so nackt das Badzimmer Richtung Erdgeschoss.

Olivier und Emma sitzen plaudernd und lesend an grossem Tisch. Emma befiehlt mir ihnen und den beiden Gästen die in wenigen Minuten hier sein werden, jetzt das Frühstück zu servieren. "findest alles notwendige in der Küche neben diesem Raum." Es ist schon ein komisches Gefühl nackt praktische Fremde zu bedienen. Nun stehe ich etwas ratlos in Küche, weiss nicht recht was und wie ich alle bedienen soll.

Wie erlebt Ann das Frühstück?

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