What's next?
Jetzt wird gefrühstückt
Orgiastis hatte ihre Schritte gehört und erwartete die überraschte Thea gleich bei der Tür. Immer noch küssen führte er sie zu ihrem Sessel und half ihr wie einer edlen Dame beim Hinsetzen. Er sprach sie mit ‘Madam’ an, servierte ihr Tee und alles andere, erst dann setzte er sich ihr gegenüber und begann selbst zu frühstücken. Thea war hingerissen davon, wie er sie behandelte, auch sein sich immer stärker abzeichnender Ständer gefiel ihr, auch wenn sie ihn nur sah, wenn er aufstand, um sie zu bedienen. Es wäre ihr lieber gewesen, wenn er neben ihr gesessen hätte, dann hätten sie ihn nicht nur zwischendurch immer wieder küssen können, sondern wäre auch einfacher an seinen Schwanz gekommen. Sie fragten sich gegenseitig, wie sie geschlafen hatten und wie sie sich fühlten, die wichtigste Frage für Thea blieb aber unbeantwortet, da er zu weit weg saß. Sie schlüpfte mit einem Fuß aus ihrem Pantoffel und machte sich auf die Suche nach seiner Lanze. Er verschluckte sich und zuckte zusammen, als er ihre Zehnen an seinem Schaft spürte.
“Eigentlich wollte ich Dich fragen, ob du vor oder nach dem Frühstück abspritzen willst?”, sagte sie und nahm sich eine Scheibe Brot.
Er wich ihren Blicken aus, sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie Honig, Marmelade oder Käse auf ihr Brot haben wollte, als sie sich an einen ihrer Vorsätze erinnerte. In ihr reifte eine Idee.
"Dir mag es ja vielleicht egal sein, ob du vor oder nach dem Frühstück deine Ladung loswirst, aber ich habe auch meine Bedürfnisse”, sagte sie und erhob sich.
Sie stellte sich neben ihn und während sie sich hinab beugte, um ihn zu küssen, stellte sie sein Teller beiseite, die andere Hand legte seinen Krieger frei und begann ihn sofort zu wichsen.
Thea machte ihm relativ schnell klar, dass die Küsse nur ein Vorspiel waren. Auf ihr Zeichen hin rutschte er mit dem Sessel so weit nach hinten, sodass ihr Zugriff auf seinen Schwanz nicht mehr von der Tischplatte behindert wurde. Das Ganze dauerte länger als gedacht, da Thea sich unterdessen umdrehte und ihren Kittel auszug. Zum Vorschein kam ihre leckere Hinterseite, das Endstück des Analplugs streckte sie ihm entgegen, bevor sie sich umdrehte. Auch ihre Vorderseite durfte ja kurz bewundern, wobei vor dem einst schüchternen Mädchen keine Spur übrig war, sie spreizte die Beine und öffnete ihm ihre Möse soweit, dass er sogar den Tampon sehen konnte. Er begann sogar selbst zu wichsen, sodass sie kurz überlegte, weiter vor ihm zu posieren und ihn selbst weitermachen zu lassen, sie entschied sich aber dann doch dagegen. Sie musste ihn einfach küssen und eine Zeit lang verwöhnten sie seinen Schwanz gemeinsam bis sie ihn fragte:
“Würdest du mir einen Gefallen tun?”
Orgiastis war nicht in der Lage, ihr irgendetwas verwehren zu können, besonders da sich ihre Lippen nun um seine Eichel schlossen.
“Alles”, keuchte er, woraufhin sie seinen Schwanz noch einmal fast zur Gänze in ihrem Blasmaul verschwinden ließ, ehe sie sich erhob.
Orgiastis verstand die Einladung, als sie dann mit herausgestreckter Zunge vor ihm kniete, aber weshalb sie eine Brotscheibe unter ihr Kinn hielt, konnte er sich nicht erklären.
“Benutz mein Blasmaul, als wäre ich nur eine Hure die du dafür bezahlt hast.”
“Aber..”, wollte er widersprechen, aber sie zog ihn an den Eiern näher zu sich.
“Fick endlich meine Hurenmaul und spritz mir alles auf das Brot”, sagte sie, ehe sie seinen Riesen verschlang. Er blieb noch reglos, er musste erst begreifen, was sie von ihm wollte. weshalb sie sich umso mehr ins Zeug legte.
Die Versautheit ihrer Idee überraschte ihn, während sie den ersten Tropfen Vorsaft schmeckte. Bis jetzt hatte sie keine Gedanken an die eigene Befriedigung verschwendet, aber nun wurden ihr die steifen Nippel und ihre vernachlässigte Clit bewusst. Ihre freie Hand verschwand zwischen ihren Beinen und beschäftigte sich mit dem Plug, sie wollte ja nicht übertreiben.
Orgiastis hatte sich mit der Situation arrangiert und übernahm die Initiative, indem er die Bewegungen übernahm.
“Und ich soll wirklich alles auf die Scheibe Brot spritzen?”, fragte er.
Sie nickte soweit ihr das möglich war, worauf er lachend entgegnete:
“Willst wohl auch später noch was davon haben?”
Wieder antwortete sie mit einem angedeuteten Nicken.
“Und ich soll dich wirklich wie eine billige Hafendirne behandeln, anstatt wie meine geliebte Schlampenprinzessin?”
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.