Chapter 9
What's next?
Sophie im Bad
Der von der Hitze bei der Party verursachte Schweiß (dass ihre Erhitzung eventuell eine andere Ursache haben könnte, kam Sophie nicht in den Sinn) lief ihr den Nacken und den Rücken herunter. Richtig unangenehm war jedoch, wie er sich an ihrer Vorderseite in dem Tal zwischen ihren Brüsten sammelte und dort zu einem kleinen Rinnsal wurde. Es kitzelte und nach einiger Zeit fing es an zu jucken. Dieses irritierende Gefühl musste sie unbedingt loswerden.
Sie stieß sich von der Tür, an die sie sich gelehnt hatte, ab und drehte sich um, um abzuschließen. Verwundert stellte sie fest, dass da kein Schlüssel, Riegel oder irgendein sonstiger Mechanismus vorhanden war, mit dem man die Tür hätte verschließen können.
Das konnte doch nur ein Irrtum sein. Bei nächster Gelegenheit würde sie ihre WG-Genossinnen fragen, wo der Schlüssel abgeblieben war. Möglicherweise hatte eine ihn einfach nur versehentlich abgezogen und eingesteckt.
Aber was soll's, sagte sie sich. Es haben ja alle gesehen, dass ich hier hereingegangen bin und die Tür hinter mir zugezogen habe. Da wird keine auf die Idee kommen, ebenfalls das Bad benutzen zu wollen, bis ich wieder draußen bin. Und falls doch, habe ich ja Brigitte Bescheid gesagt. Sie wird sicher ein Auge auf die Tür haben und andere warnen, die es vielleicht doch nicht mitbekommen haben.
Soweit beruhigt stellte sie sich ans Waschbecken und brachte ihre große, runde Brille auf einem Regal in Sicherheit. Rasch zog sie das T-Shirt, das an einigen Stellen bereits dunkle Schweißflecken zeigte, über den Kopf und legte es über den Rand der Badewanne. Darunter trug sie einen einfachen, einfarbigen Baumwoll-BH, der an den Rändern auch schon durchweicht war. Geschickt löste sie den Clip am Rücken, ließ ihn über die Schultern herunterrutschen und hängte ihn zum Trocknen an einen Handtuchhaken.
Sie drehte den Hahn auf, beugte sich zum Becken herab und spritzte sich mit beiden Händen kaltes Wasser auf den Oberkörper und ins Gesicht. Ah, tat das gut!
Als sie sich wieder aufrichtete, besah sie sich **** ihr Spiegelbild. Um sich trotz ihrer Kurzsichtigkeit scharf sehen zu können, musste sie sich dafür nach vorne lehnen. Zufrieden stellte sie fest, dass ihre Brüste trotz des fehlenden Büstenhalters dabei nicht ihre Form verloren. Spielerisch fasste sie die beiden festen Halbkugeln mit den Händen und hob sie ein wenig an. Im Grunde müsste sie nicht immer einen BH tragen, doch aus Prinzip ging sie nie ohne.
Natürlich hatte sie längst nicht eine so gewaltige Oberweite wie Brigitte. Allerdings konnte sie mit der Ausstattung, die sie von Mutter Natur bekommen hatte, ganz zufrieden sein. Nicht, dass ihr das wichtig wäre. Sie konnte nie verstehen, warum sich andere Menschen in einer Art und Weise mit diesen biologisch notwendigen Merkmalen auseinandersetzten, dass es schon an Fetischismus grenzte. In dieser Hinsicht waren Frauen Sophies begrenzter Erfahrung nach noch schlimmer als Männer.
Plötzlich wurde die Musik und das Geplapper aus dem Wohnzimmer schlagartig lauter und es fiel Licht von draußen herein. Entsetzt sah sie, wie sich die Tür immer weiter öffnete. Sie wollte schreien, "Raus!", "Besetzt!" oder irgendwas. Aber vor Schreck war sie wie erstarrt und brachte keinen Ton hinaus. Sie konnte nur bewegungslos zusehen, wie eine braun gebrannte Brünette hereinkam, den Mund knallrot geschminkt, mit gewaltigen DD Titten, die ihr schwarzer Sport-BH kaum fassen konnte, und einem prächtigen Knackarsch in den engen Hotpants.
"Hi! Ich bin Andrea. Du musst Sophie sein. Sorry, wir können gerne später quatschen, aber jetzt muss ich ganz dringend mal pinkeln."
Ohne auf eine Antwort zu warten, flitzte Andrea zur Kloschüssel, riss sich die hautengen Shorts geradezu herab, setzte sich und ließ ihrer Blase erleichtert aufatmend freien Lauf.
Das laute Plätschern holte Sophie aus ihrer Schockstarre. Sie quietschte mädchenhaft, riss ihr T-Shirt an sich, presste es vor ihren nackten Oberkörper und floh.
Ihr nasser BH blieb unbeachtet zurück.
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Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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