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Chapter 16
by
Reyhani
Wie geht der Geburtstag weiter?
Styling und Clubbing
"Muss das denn wirklich sein?", fragt Alex zaghaft.
Sie liegt mit weit gespreizten Beinen nackt auf dem Bett in Gabis Schlafzimmer. Gabi hat ihr ein Kissen unter den Hintern geschoben, um den Rasierschaum besser verteilen zu können. Vom Venushügel bis hinunter zu ihrer Arschkerbe ist sie schon ganz weiß.
"Ja, das muss wirklich sein. Ich kann dich doch nicht so verwildert rumlaufen lassen. Wie sieht das denn aus? Was sollen die Leute denn denken, wenn sie deine Fusseln zu sehen bekommen?"
Gabi beginnt, mit sicherer Hand mit dem Rasierer den Konturen von Alex' Vulvalippen zu folgen. Alex entspannt sich etwas, als sie merkt, wie routiniert ihre Freundin vorgeht.
"Du hast Recht, ich habe es ganz schnell vor dem Wellness gemacht, weil bei den knappen Badesachen alles rausgeguckt hat. Aber wer soll das denn sehen? Oder meinst du ... war das etwa kein Witz, dass du mich für Friedhelm freigeben willst?"
Inzwischen ist Gabi an Alex' HIntern angelangt. Sie entfernt vorsichtig die Härchen in der Kerbe, indem sie ihre Hinterbacken noch ein wenig mehr auseinanderzieht. Alex zuckt kurz zusammen, als Gabi mit ihren Zeigefinger kurz auf ihre Rosette tippt.
"Friedhelm wäre doch nicht schlecht, um dein süßes Löchlein einzuweihen. Aber dazu willst du dir bestimmt mehr Zeit nehmen. Jetzt wollen wir lieber erst in den Club. Wem du da dein Fötzchen zeigst, weiß ich nicht. Aber jetzt kannst du das auf jeden Fall ohne Bedenken tun."
Damit rubbelt sie Alex' Scham mit einem feuchten Handtuch ab. Zufrieden gibt sie Alex einen Klaps auf den Po und schickt sie unter die Dusche, um die letzten Reste des Rasierschaums zu entfernen. Nach der Dusche kontrolliert Alex das Ergebnis erst einmal genau im Spiegel. Zum Glück hat Gabi einen kleinen Streifen oberhalb ihrer Spalte stehen lassen. Aber sonst ist ihre Muschi vollkommen blank. Es sieht verboten nackt aus.
Alex macht sich nicht die Mühe, sich wieder anzuziehen. Ihre Freundin hat versprochen, ihr nicht nur eine neues Intimstyling zu verpassen, sondern auch ein total neues Outfit. Kaum betritt sie das Schlafzimmer, wirft ihr Gabi schon ein Kleid zu.
"Das ist doch nicht dein Ernst, Gabi. Leopardenmuster? Dass das nicht mein Stil ist, kannst du dir doch denken."
"Sorry, das ist das Stretchigste, was ich habe. Alles andere hätte dein Prachtarsch gesprengt."
Darauf weiß Alex nichts mehr zu sagen. Gabis Logik ist bestechend. Aber erst mal muss Alex sich mit ihrem Spiegelbild anfreunden. Das kurze, ärmellose Kleid ist wirklich sehr figurbetont. Da erübrigt es sich auch, gegen den winzigen Tanga, den Gabi ihr reicht, zu protestieren. Ihr eigener Slip würde sich durch den dünnen Stoff nur unschön abzeichnen. Immerhin ist das Kleid hochgeschlossen, wodurch ihre kleinen Brüste vollständig verdeckt bleiben. Vielleicht muss sie deshalb auf einen BH verzichten.
Aber Gabi ist noch nicht vollständig zufrieden. Sie legt ihr eine breite goldene Kette um und stellt ihr goldene Sandaletten hin. Zum Schluss noch ein knallroter Lippenstift.
"Meinst du nicht, das sieht ein bisschen zu nuttig aus?", ist Alex immer noch skeptisch.
"Ach wo, das wird alles von deiner Brille ausbalanciert!"
Dann geht es los. Gabi wirft sich nur einen schwarzen Seidenkimono über ihre Dessous und Friedhelm geleitet stolz seine beiden Weibchen aus dem Zimmer. Rechts hat er seine elegante Frau untergehakt. Links bemüht sich Alex um Balance: Sie ist die hohen Absätze ihrer Schuhe nicht gewöhnt. Als Gentleman alter Schule legt Friedhelm ihr eine stützende Hand auf ihren prallen Leopardenarsch.
Im Fahrstuhl hält er seinen Tracker an das Display und drückt auf die -3: Laborbereich – Zutritt nur für Autorisierte! Offenbar ist Friedhelm autorisiert. Als sich die Fahrstuhltür wieder öffnet, staunt Alex. Sie scheinen sich tatsächlich am Eingang der alten Bunkeranlage zu befinden. Boden und Wände sind aus rohem Beton und hüfthoch mit einem dicken, moosgrünen Farbe gestrichen, die schon an vielen Stellen abplatzt. Dass die Anlage noch genutzt wird, sieht man vor allem oben an der hohen Decke. Dort sind eine Menge Kabel und Rohre montiert. In regelmäßigen Abständen angebrachte Neonröhren geben dem ganzen die Atmosphäre einer Fabrik.
Hier würde sich Alex gerne einmal in Ruhe umsehen. Aber jetzt folgt sie besser Friedhelm und Gabi. Sie gehen den Gang hinunter und dann rechts durch eine ungekennzeichnete Tür. Offenbar muss man hier unten wissen, wohin man will. Sie kommen in einen Raum mit einer Empfangstheke an der Stirnseite. Dahinter sitzt einen junge Frau in einem Schwesternkittel und lächelt sie an. Friedhelm und Gabi loggen sich mit ihren Trackern am Lesegerät auf dem Tresen ein. Sie erklären der Frau am Empfang, dass sie einen Gast mitgebracht haben.
"Das ist kein Problem", versichert die junge Frau lächelnd. "Sie können jederzeit ein Pet mitbringen. Passen Sie nur gut auf, dass es nicht verloren geht. Wir empfehlen, es nicht aus den Augen zu lassen. Und natürlich muss es auch die Papiere unterschreiben. Die mache ich sofort fertig."
Damit langt sie unter die Theke und reicht Friedhelm ein Halsband und eine kurze Leine. Dann lächelt sie Alex aufmunterned an und deutet auf das Lesegerät. Alex ist verdattert. Sie versucht noch zu verstehen, was die Frau vom Empfang eben gesagt hat. Außerdem ist sie sich plötzlich wieder bewusst, wie eng ihr Kleid ist und auf was für wackligen Schuhen sie steht.
"Super, der Geburtstag kann wie geplant weitergehen", bricht Gabi das Schweigen. "Jetzt musst du nur noch diesen Wisch unterschreiben, wegen der Verwendung der Daten, der medizinischen Unbedenklichkeit, Haftungsausschluss usw." Als Alex immer noch nicht reagiert, nimmt Gabi ihre Hand und führt ihren Tracker zum Lesegerät auf der Theke.
Es Piepst.
Doch erst einmal geht nichts wie geplant weiter. Die Frau vom Empfang starrt irritiert auf ihren Bildschirm. Alex' Account sei gar nicht konfiguriert und es seinen auch keine medizinischen Basisdaten zu finden. Ob sie denn nicht die Eingangsuntersuchung gemacht hätte. Da wisse sie nicht, ob sie Alex überhaupt reinlassen dürfe, sie müsse erst einmal Rücksprache halten. Mit diesen Worten greift sie zum Telefon.
Alex stottert eine Entschuldigung von wegen sie sei doch nur Kurzurlauberin. Sie hat ein schlechtes Gewissen, denn Gabi und Friedhelm ist die Enttäuschung deutlich anzusehen. Doch zum Glück betritt da schon ein junger Arzt den Raum. Er begrüßt die Schwester am Empfang und mit einem Blick auf den Bildschirm diskutieren sie gemeinsam im Flüsterton. Dann wendet er sich an Gabi und Friedhelm:
"Es tut mir leid, ich kann das vom medizinischen Standpunkt einfach nicht verantworten. Wenn etwas schief geht, irgendeine Unverträglichkeit oder ein allergischer Schock oder so etwas, dann wäre das die Katastrophe. Obwohl die Daten von einer jüngeren Probandin grundsätzlich schon interessant wären ..."
"Und da kann man gar nichts machen?" Gabi macht ihren süßesten Schmollmund. Jetzt sieht der Arzt Alex zum ersten Mal richtig an. Sie merk wie er sie von oben bis unten mit seinen Blicken scannt. Dann scheint irgendwas bei ihm klick zu machen.
"Na ja, es ist im Moment nicht so viel los hier unten", wendet er sich wieder Gabi zu. "Wenn Sie mir die Probandin kurz überlassen ..."
Welchen Ausweg schlägt der Arzt vor?
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Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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