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Chapter 6 by Redboom Redboom

Was passiert dann?

Die Mutter kommt herein.

In dem Moment öffnete sich die Tür zu Emmas Zimmer mit einem Ruck. Ihre Mutter stand in der Tür, ihre Augen weiteten sich vor Schock und Entsetzen.

„Was… was macht ihr da?“ rief sie, ihre Stimme zitterte vor Wut und Ungläubigkeit.

Paul sprang zurück, sein Herz hämmerte in seiner Brust, während er hektisch versuchte, sich wieder anzuziehen. Paul konnte nicht anders, als sich schuldig zu fühlen, aber auch eine seltsame Mischung aus Angst und Scham überwältigte ihn.

„Mutter, das ist nicht, was du denkst…“ begann Paul, aber er wusste, dass seine Worte hohl klangen.

„Nicht, was ich denke?“ wiederholte ihre Mutter scharf. „Ich habe euch gesehen! Das ist… das ist unerhört! Seid ihr beide verrückt geworden?“ Sie schaute von Paul zu Emma und zurück, ihre Augen brannten vor Zorn.

„Mama, bitte…“ versuchte Emma zu erklären, aber ihre Stimme war schwach und zittrig.

„Habt ihr wenigstens verhütet?“ fragte ihre Mutter, die Stimme plötzlich etwas ruhiger, aber voller Vorwurf. Ihre Augen waren auf Emma gerichtet, die plötzlich den Blick senkte und schuldbewusst auf ihre vollschleimte Muschi starrte.

Paul fühlte, wie sich eine kalte Hand um sein Herz legte. Er hatte den ersten Wunsch geäußert, ohne die Konsequenzen zu bedenken, und nun sah er die Auswirkungen seines unbedachten Begehrens. Seine Mutter stand da, den Tränen nahe, während Emma kaum den Mut hatte, den Kopf zu heben.

„Emma… Paul… ich… ich kann das nicht fassen“ stammelte ihre Mutter schließlich. „Ihr seid Geschwister! Wie konntet ihr…“

Paul spürte, wie sich eine Welle der Verzweiflung in ihm ausbreitete. Der Dschinn hatte sein Familienleben auf den Kopf gestellt.

Was ist Pauls zweiter Wunsch?

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