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Chapter 10
by
SecretLab
Wer kommt euch „besuchen“?
Eine Gruppe neugieriger Wissenschaftler nimmt die Tanks in Augenschein
Durch deinen Sichtschirm kannst du verfolgen, wie plötzlich etwa ein halbes Dutzend Männer und Frauen eintreten, allesamt gekleidet in typische weiße Laborkittel und mit Klemmbrettern bewaffnet. Leider kannst du nichts hören, doch verfolgst aufmerksam das Geschehen, nicht zuletzt um dich von der furchtbaren Situation abzulenken, in der du gerade steckst.
Die meisten von ihnen tragen GUEST-Schildchen am Kittel und schauen sich neugierig um, notieren sich dies und das. Natürlich fällt der Blick schnell auf dich und die nackte Frau im Tank nebenan. Keiner der Wissenschaftler bricht in Panik aus, stattdessen treten sie interessiert näher, während eine ältere Frau, offenbar die Führerin der Gruppe, gestikulierend erklärt. Nun glotzen sie alle rein! Du verfolgst, wie die männlichen Wissenschaftler vor allem die hübsche jungen Frau untersuchen. Die weiblichen Besucher starren interessiert auf deinen verkabelten Schwanz , der im Gel herumbaumelt. Vor lauter neugierigen Blicken versteift er sich augenblicklich etwas, was alle verzückt zur Kenntnis nehmen. Das ist dir ja so peinlich! Als wäre das nicht genug, drückt die Führerin noch auf einen Knopf, und die unangenehmen Blubberblasen aus dem Tankboden sprudeln stärker zwischen deine Beine, kitzeln dein Arschloch und deinen Hodensack immer eindringlicher. Du merkst auch, dass der Reizstrom über die Sonden plötzlich stärker wird. Während du dich angestrengt umherwindest und dein Schwanz aufgeregt zittert, machen sich die Frauen und Männer aufmerksam Notizen auf dem Klemmbrett. Du bist für die nichts anderes als ein willenloses Versuchsobjekt, mit dem man offensichtlich herumspielen kann, wie man will. Hilfe, du willst nur raus hier!!
Auch der gefangenen Frau geht es gerade nicht anders, da spielen vor allem die männlichen Wissenschaftler ausgiebig herum, drehen an Knöpfen und lassen sie aufbäumen. Auch sie notieren nüchtern ihre Ergebnisse. Sollten sie durch diese Experimente erregt geworden sein, dann können sie es zumindest gut verstecken. Du verfolgst, dass sie bei dem hübschen Mädchen im anderen Tank die Blubberblasen bis auf Anschlag drehen und seelenruhig verfolgen, wie sich der makellose Körper in dem nun sprudelnden Tank immer wieder windet vor Unbehagen. Du bist überzeugt, dass die das nur machen, um sich an dem leidenden Körper zu ergötzen, auch wenn sie ernst ihre Klemmbretter festhalten. Du stellst dir vor, wie es wohl für das bildhübsche Mädchen im Nachbartank sein muss, wenn die komischen Bläschen nicht nur an ihrem Hintereingang, sondern auch zwischen ihren Schamlippen eindringen. Wie sich wohl das in einer Vagina anfühlt, wenn sie so in Beschlag genommen wird. Es muss ein unglaublich intensives Gefühl sein! Irgendwann lassen sie euch wieder in Ruhe, nach endlosen Minuten des Folterns. Ächz!
Plötzlich gibt es eine angeregte Diskussion in der Gruppe, jemand schlägt etwas vor, die Führerin nickt zustimmend, andere schütteln heftig den Kopf. Du selbst bist einfach nur erleichtert, gerade nicht im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Es wird heftig diskutiert und offenbar auch etwas ausgelost? So genau kannst du das nicht erkennen. Jedenfalls werden zwei Personen gewählt: ein blonder jüngerer Student und eine biedere Wissenschaftlerin, Ende 30, mit einem langweiligen Kurzhaarschnitt. Der junge Mann ist sehr aufgelöst und aufgeregt, die Frau nimmt es fast schon gleichgültig zur Kenntnis und zuckt ergeben mit den Schultern. Offenbar hat die Gruppe entschieden: beide müssen sich nun selbst nackt ausziehen, unmittelbar vor den Augen ihrer Kollegen. Der junge Mann steht bald zitternd in Boxershorts da und präsentiert schüchtern seinen trainierten aber etwas blassen Körper. Die auserkorene Frau trägt weiße Unterwäsche mit Blümchenmuster und Spitzensaum, verstreckt darunter einen zierlichen Körper mit dezenten Rundungen. Sie entspricht wirklich dem Klischee einer typischen mausgrauen Wissenschaftlerin, denkst du dir nur, verfolgst interessiert das weitere Geschehen.
Beide werden nun von den Pflegern zu zwei leeren Tanks geführt, während die Führerin der restlichen Gruppe weiter erklärt und erklärt. Alle verfolgen aufmerksam, wie nun die restlichen Hüllen fallen und beide Personen in Tanks gesperrt werden. Der junge Mann versucht noch verschämt, seinen überraschend langen Schwanz zu verstecken, welcher von buschigem blondem Schamhaar umrahmt ist. Die Frau dagegen präsentiert gleichgültig ihre flachen Tittchen und ihre sauber rasierte Muschi, während sie umringt von all den anderen Pflegern und Wissenschaftlern dasteht.
Ebenso wie du selbst zuvor, werden auch die beiden nun streng nach Vorschrift fixiert, verkabelt und bekommen die Atemmasken verpasst. Die Tanks werden geschlossen und das Gel steigt hoch. Du verfolgst, wie der Mann sich ebenfalls vor Ekel windet, während die Frau tatsächlich ruhig und konzentriert alles über sich ergehen lässt, selbst als das Geld ihre blanken Schamlippen erreicht und in alle ihre Ritzen eindringt. Du stellst dir vor, dass diese biedere Wissenschaftlerin gerade innerlich selbst im Kopf noch nüchtern Notizen macht, während ihre Fotze durch das furchtbare Geld durchdrungen wird, und Blubberblasen ihre Rosette durchschütteln.
Es dauert nicht lang, und auch diese beiden Tanks sind vollständig gefüllt. Die restliche Gruppe schaut sich die beiden Versuchspersonen aus den eigenen Reihen interessiert an. Du stellst fest, dass die meisten Blicke, vor allem der Frauen, immer wieder an dem Riesenprügel des blonden Mannes hängen bleiben, der im grünen Geld aufgeregt herumbaumelt und ebenso zittert wie dein eigener.
Das muss ihm bestimmt auch wahnsinnig unangenehm sein, vor seinen eigenen Kollegen derart bloßgestellt zu werden. Noch schlimmer sind die immer wieder vergleichenden Blicke auf deinen kleinen runden Pimmel, dann die großen Augen wieder beim anderen. Du genierst dich, bekommst gleichzeitig vor Aufregung einen zunehmend härteren Schwanz, der amüsiert von der Gruppe, sowohl von Frauen als auch Männern zur Kenntnis genommen wird.
Die Anwesenden halten sich aber nicht lange mit Zusehen auf, sondern drückt bereits eifrig Knöpfe, Blasen sprudeln kräftig in beide neugefüllte Tanks und lassen sowohl den Mann als auch die Frau nun sichtlich erschauern. Du merkst, dass sich auch die bisher so statthafte Frau zunehmend windet, nun langsam aber sicher die Selbstkontrolle verliert. Sie werden offensichtlich nicht geschont, was die Intensität der Behandlung anbelangt. Alles für die Wissenschaft!
Jetzt entdeckt die Gruppe auch die blinkenden Knöpfe für die Intimsonde, davon bist du glücklicherweise bisher verschont geblieben. Aber nicht die beiden neuen Versuchspersonen: fasziniert beobachtest du erneut durch deine Maske, wie sich etwas in den anderen Tankzylindern tut: der lange, dicke Schwanz zittert zunehmend und versteift sich mit jedem Knopfdruck. Der Schoß der älteren Frau zuckt ekstatisch hin und her, während auch bei ihr fleißig der Knopf gedrückt wird. Du erschrickst bei dem Gedanken, wie geil es dich doch macht, wie die standhafte biedere Wissenschaftlerin nun mit der widerwärtigen Bearbeitung ihrer Ritzen und Löcher in die Knie **** wird, bis sie nicht mehr kann. Du hat plötzlich ein Bild vor deinem inneren Auge, wie du selbst die Kontrolle über die Wissenschaftler hättest, und vor allem die besagte biedere Frau mit ihren zierlichen Porzellankörper so lange in ihrem Tank quälen und demütigen könntest, bis sie am Ende deine ergebene Ficksklavin sein würde.
Oh ja, dein Ständer wird bei diesen geilen Fantasien auch ohne Intimsonde richtig hart und steif, zuckt aufgeregt auf und ab. Das bleibt nicht unbeachtet bei einer jungen, aber sehr unattraktiven, blassen Studentin samt Hornbrille und Laborkittel, die sich das alles aufmerksam vor deinem Tank notiert und deinen dicken kurzen Pimmel aufmerksam weiterstudiert. In deinen wilden Gedanken stellst dir vor, wie die hässliche kleine Drecksau mit ihren fiesen Pickeln im Gesicht und dem breiten Mund sich gerade ein paar fiese Experimente ausdenkt, was sie mit deiner kleinen Ficklatte sonst noch Schönes anstellen könnte. Das macht dich gleichzeitig immer erregter.
Zack – als hätte sie deine Gedanken gelesen - drückt sie schüchtern auf den besonderen, blinkenden Knopf. Ein prickelnder Reizstrom fährt in deinen Schoß und lässt dich gleichzeitig vor **** und Lust aufjaulen. Nur hört das keiner in deiner Maske. Zufrieden betrachtet die jungen Wissenschaftler, wie dein Pimmel noch mehr anwächst, als könnte jeder weitere Knopfdruck den Schwanz wachsen und wachsen lassen, bis er vor Lust explodiert. Ja, sie drückt nochmal, und du bist wirklich kurz vorm Explodieren! Jede Ader an deinem malträtierten Schwanzfleisch pocht wie verrückt. Du würdest jetzt so gerne abspritzen, aber es ist unmöglich. Was für eine Gemeinheit und Quälerei! Du hast abermals schlechtes Gewissen wegen vorhin mit Moritz. Nun passiert es dir selbst, sicherlich als gerechte Strafe.
Jetzt eilt Hilfe herbei: ein älterer Kollege maßregelt offenbar die blöde Studentengöre, nicht mehr an dir rumzuspielen. Enttäuscht blickt sie ein letztes Mal auf dein bestes Stück und geht zu den anderen. Die anderen beiden Versuchspersonen dürfen jetzt schon wieder raus aus den Kabinen, der Tank wird bereits abgelassen. Erschöpft und zitternd werden beide von den Pflegern herausgeführt und gleich abgespült. Wie zuletzt auch bei Moritz bleibt die Riesenlatte des blonden Studenten unentwegt hart und ragt steil auf. Offensichtlich unglaublich peinlich für ihn. Auch die Frau hat ebenfalls weithin sichtbar dunkel angeschwollene Schamlippen, aber ihr Blick ist fest und sie lässt sich stramm an den kleinen Titten und an ihrer Fotze von den männlichen Pflegern durchspülen. Alles passiert unter den wachsamen Blicken der restlichen Gruppe.
Was passiert als nächstes in dem Raum?
Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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