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Chapter 11 by SecretLab SecretLab

Was passiert als nächstes in dem Raum?

Die Wissenschaftler sind mit ihren Untersuchungen noch lange nicht fertig!

Als nächstes wird ein Metallgestell mit einer breiten Untersuchungsliege aus einer Ecke hervorgefahren, und das grelle Licht einer OP-Leuchte an der Decke eingeschaltet. Die abgetrocknete, aber immer noch splitternackte Wissenschaftlerin muss sich darauflegen, während der junge Mann sich erstmal noch einen Bademantel anziehen darf. Nun wird die im Geltank behandelte Probandin aufs genaueste untersucht, umringt von all ihren Kollegen. Ihre glänzende Haut wird beäugt, mit Latexhandschuhen überall betastet und sogar mit Pinzetten gezupft. Die Frau hält brav still, während alle seelenruhig ihre dunklen Nippel und ihre immer noch dunkel angelaufene, blitzblanke Fotze -natürlich streng wissenschaftlich- inspizieren können. Sie machen wirklich vor keinem Körperteil halt. Alles für die Wissenschaft!

Aufmerksam verfolgst du, wie die hässliche Studententussi von vorhin mit ihrer kleinen Pinzette sogar am hellen Busenfleisch und den geschwollenen Schamlippen herumzupft, als sie sich unbeobachtet fühlt. Die Frau auf der Liege zuckt kurz zusammen, hält jedoch brav still, bis alle zufrieden nicken.

Dann ist der blonde junge Mann an der Reihe: sichtlich nervös klettert er im Anschluss auf die Liege. Sein Prachtständer ist hart und lang wie auch zuvor, die Adern am Schaft zeichnen sich sogar für dich in der Maske sichtbar dunkel und angeschwollen ab, bis hinauf zur riesigen ovalen Eichel, die alle ringsherum offenherzig anlacht. Die Hände muss er brav zur Seite tun, auch er wird von den restlichen Wissenschaftlern untersucht. Die Haut gezwickt, geknetet und unter die Lupe genommen. Auch der umherzuckende Penis wird von allen beäugt, währender schüchterne Student sichtlich im Boden versinken möchte vor Scham. Aber er lässt auch alles tapfer über sich ergehen. Selbst als die blöde junge Göre auch anfängt, an seinem Sack neugierig mit der Pinzette zu arbeiten. Eine andere Frau streicht das buschige blonde Schamhaar zur Seite, um den Schaftansatz und den Hodensack ebenfalls näher in Augenschein zu nehmen. Die harte, pochende Fleischlatte geht gefühlt ringsherum einmal durch alle Hände zwecks ausführlicher Musterung!

Du beobachtest das alles sehr fasziniert, und bist froh, nicht in der Haut des Mannes dort zu stecken. Was sich wohl die Frau in dem anderen Tank dabei denkt? Geht es ihr ähnlich, ist sie angewidert und fasziniert zugleich von diesem Schauspiel?

Nun gibt es erneut eine lebhafte Diskussion, in dessen Mittelpunkt wohl der splitternackte Student steht. Leider hörst du ja nichts, aber viele deuten auf das dauerharte Glied auf der Liege und schütteln den Kopf. Auch die Führerin zuckt erstmal nur mit den Achseln. Die hässliche Tussi bringt offenbar einen Vorschlag vor, der lebhaft diskutiert wird. Sie scheinen sich zu einigen, als auch die andere Probandin, die biedere ältere Wissenschaftlerin aus dem zweiten Tank, ernst nickt und vermutlich zustimmt. Sie zieht ihre Sachen wieder aus, die sie gerade erst wieder angezogen hat. Also erneut herunter mit Laborkittel und auch Slip. Die Muschi ist immer noch angeschwollen. Ihren langweiligen Blümchen-BH lässt sie an. Der junge nackte Mann auf der Liege hat nicht mitzureden: ein Pfleger bringt ein Tablett mit Kondomen. Die hässliche Tussi wählt das größte aus und entrollt es schließlich gekonnt über die enorme Prachtlatte, das ganze rosa Fleisch hinunter bis zum dicken Sack mit seiner blonden Mähne. Du siehst, wie unangenehm die ganze Prozedur für den Schwanzbesitzer ist, der aber nach wie vor gehorsam daliegt. Die ältere Wissenschaftlerin mit dem langweiligen Kurzhaarschnitt und ihrem zierlichen Frauenkörper klettert nun seelenruhig auf die Liege, wird von den anderen Kollegen passend dirigiert, bis sie rücklings zum jungen Mann auf dessen Schoß aufsitzt. Die blöde Studentenschlampe führt nun den Penis samt Gummischutz in die angeschwollene Vagina ein, während sich die ältere Frau langsam und vorsichtig nach unten presst. An ihrem Gesicht kannst du erkennen, dass es ihr zunächst zwar etwas unangenehm ist, aber dann einem erregten Ausdruck weicht. Mit Sicherheit gefällt auch der aufgegeilten Fotze ein harter langer Prügel, den sie bis zum Anschlag in sich hineinbohren kann. Langsam beginnt sie – unter aufmerksamer Beobachtung ihrer Kollegen – mit sorgfältigen rhythmischen Auf- und Ab-Bewegungen. Die Frau bumst tatsächlich ihren jungen Kollegen!

Sie muss aufpassen, dass sie seine Latte nicht zu weit nach vorne biegt in ihrer Position, denkst du dir noch. Da kann so schnell ein schmerzhafter Unfall passieren. Die gewissenhafte Wissenschaftlerin wird das sehr wohl wissen und die anatomischen Möglichkeiten ihrer Reiterposition bestimmt bis auf allermöglichste ausreizen, um die mit pochenden Adern durchzogene dicke Luststange so intensiv wie möglich in ihr Innerstes hinein zu ficken.

Wissenschaftlich betrachtet ist es wohl nicht erwünscht, jetzt persönlichen Augenkontakt zu haben, spekulierst du. Sie ist jetzt nur eine menschliche Fickmaschine, die einen Zweck zu erfüllen hat, nicht wahr? Und auch die kleinen Tittchen darf der arme Kerl auch nicht anglotzen, nur gnädigerweise ihre nackten, gespreizten Arschbacken, während sie auf ihm gleichmäßig reitet. Selbst wenn er hinlangen möchte, die anderen erlauben es ihm nicht, er darf einfach nur stumm und regungslos daliegen und schnauft angestrengt, während sich die Gruppe weiterhin Notizen macht. Er darf zumindest auf das Arschloch starren und den zierlichen weißen Rücken seiner älteren Kollegin.

Zunehmend ist zu erkennen, wie die wissenschaftliche Strenge der Reiterin nachlässt und sie stärker und heftiger auf dem armen Studentenschwanz herumreitet. Lustsäfte sabbern aus dem gedehnten Mösenloch und machen das ganze hübsche blonde Schamhaar nass und klebrig. Die zierlichen Arschbacken knallen fortwährend und sichtlich leidenschaftlicher auf die nackten Oberschenkel des hilflos daliegenden Jungen.

Du bekommst fasziniert mit, wie die biedere Frau vor Schweiß glänzend, schreiend und zitternd kommt, sie verliert jedoch nur ganz kurz die Contenance, wird Sekunden später wieder sichtlich ernst und konzentriert. Sie fährt mit ihrer lustvollen Spezialhandlung fort, als wäre nichts gewesen, als hätte sie nicht gerade mit Hilfe ihres blutjungen Studenten einen lustvollen Höhepunkt verpasst bekommen.

Die Wissenschaftler notieren fleißig Daten (Dauer des Fickens? Fickposition? Lautstärke des Schreies? Du spekulierst nur innerlich…).

Offenbar hat der arme junge Mann immer noch seinen Ständer, auch wenn er sichtlich erregt keucht und seine Augen nicht vom gespreizten, splitternackten Hinterteil seiner gnadenlosen Reiterin abwenden kann. Die Frau auf ihm kommt kurz darauf ein zweites Mal, etwas weniger laut, und kann offenbar nicht aufhören, auf seinem knüppelharten Prügel weiter voll auf Anschlag zu reiten und sich in die wissbegierige Möse zu ficken zu lassen.

Da schlägt die fiese kleine Brillenschlange erneut etwas den anderen vor. Die anderen überlegen kurz, und nicken dann zustimmend. Du Reiterin hat offenbar sichtliche Bedenken, nickt dann aber nach kurzer Bedenkzeit schließlich ebenfalls.

Welche versaute Idee hat die hässliche junge Studentin?

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