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Chapter 6
by
SecretLab
Für welchen Check-Up wirst du dich entscheiden?
Du entscheidest dich für die Express-Aufnahme
Dir kommt da eine rettende Idee. Du fragst hoffnungsvoll die Blondine: „Ich habe zufällig meinen Badeanzug aus dem Wellnessbereich an, anstelle Unterwäsche. Sie wissen schon, der winzige rote Stringeinteiler. Könnte ich den wohl anlassen beim Express-Check up?“
Die Blondine bittet dich den Bademantel zu lüften, was du schluckend auch machst. Zum ersten Mal zeigst du deinen zarten jungen Frauenkörper in der superknappen Badewäsche, mit deiner frisch rasierten Bikinizone. Du kommst dir quasi jetzt schon nackt vor, schämst dich für deinen bleichen, unsportlichen Nerd-Körper, der die Tage eher am PC als außen an der Sonne verbringt. Deine Brüste sind zu klein, deinen Hintern findest du viel zu fett. Mitsamt deiner Hornbrille auf der Nase hoffst du nun inständig auf einen Mitleidsbonus! Denn du denkst, niemand möchte dich so sehen.
Sie mustert dich interessiert von oben bis unten, zuckt letztendlich aber nur mit den Schultern.
„Ja, das könnte schon klappen. Aber versprechen kann ich nichts. Das entscheiden ganz allein die Jungs.“
Das ist zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer, um hier möglichst schnell wieder rauszukommen! Du wählst also diese Option, anstelle einer sicherlich unangenehmen gynäkologischen Untersuchung.
Die Blondine ist sehr zufrieden, lässt dich jedoch nochmal kurz am anderen Ende im Wartebereich sitzen, bis die vorherige Patientin fertig ist. Du musst den Anamnese-Bogen ausfüllen, was dich etwas beschäftigt. Daher bekommst du jetzt leider nicht mehr mit, was dort noch an möglicherweise entwürdigender Prozedur geschieht. Sicherlich auch besser so, denkst du schließlich. Du lässt es einfach auf dich zukommen!
Schließlich bist du dran. Deine Vorgängerin verlässt angezogen, aber mit hochrotem Kopf die Express-Aufnahme, eilt verschämt zum Ausgang. Du fragst dich, ob deine Entscheidung wirklich die richtige war.
Jetzt betrittst du zaghaft den Untersuchungsraum, wirst von hinten fast schon von der Blondine hineingeschubst. Die Tür lässt sie wie schon zuvor, leider offen. Damit hast du schon gerechnet.
Du schaust dich um: ein typischer, weißgehaltener Arztraum mitsamt Stühlen, Tisch, Messlatte, Personenwage, Lampen, Instrumente und nicht zuletzt einer Untersuchungsliege. Über die dunkelgrüne Liegefläche ist ein weißes Einweglaken gespannt.
Die beiden Männer empfangen dich aber mit einem freundlichen Lächeln und blicken erstmal geschäftig auf ihre Unterlagen und Tablets, bereiten Instrumente vor. Sie tragen ihre Namensschilder mit „Juri, Klinikpfleger“ und „Stanislav, Klinikpfleger in Ausbildung“. Beides sind kräftige junge Männer, Juri schätzungsweise Ende 20 und Stanislav vielleicht Anfang 20. Du wirst zunehmend nervöser bei den zwei jungen, kahlgeschorenen Männern, die beide sicherlich vollgepumpt mit Testosteron sind und voll im Saft stehen.
Wieso nur können das nicht zwei nette weibliche Pflegerinnen übernehmen, machen die das etwa absichtlich, um ihre Patienten zu quälen? Du machst dich vielleicht unnötig verrückt. Du stehst das schon durch, Kopf hoch!
Juri: „Alex Müller? Weiblich, 20 Jahre alt, Kurzurlauberin, Staatsangehörigkeit deutsch, korrekt?“
Er spricht relativ gut Deutsch, du merkst jedoch, dass es nicht seine Muttersprache ist.
„Ja“, bestätigst du schüchtern.
Juri lächelt dich nochmals freundlich an, und wird dann aber schnell ernst: „wir werden uns aufhalten nicht lang mit Floskeln. Immer schnell und gründlich bei uns. Bitte legen Sie ab den Bademantel für Untersuchung und Klinikakte.“
Du tust wie geheißen und präsentierst nun verschämt und mit hochrotem Kopf deinen fast nackten Frauenkörper den beiden Männern. Der junge Stanislav und auch der ältere Juri begutachten dich ernst und professionell, hoffst du zumindest. Oder war da ein kleines Aufleuchten in den Augen? Ein verstecktes Sabbern im schmunzelnden Mund... bildest du dir vor allem wohl ein…?
Mit dem winzigen Badeanzug kommst du dir jedenfalls vor wie eine Nutte in billiger roter Reizwäsche, die sich fremden Männern anbieten muss. Der dünne rote Stoff verhüllt deine Muschi und deinen runden Hintern gerade so wenig, dass es Männer noch neugieriger und geiler machen muss, oder?
Aber zunächst scheint dein Plan aufzugehen: deine Größe wird an der Messlatte gemessen und du musst dich auf die Körperwaage stellen. Ein paar andere harmlose Tests folgen, alles wird gewissenhaft notiert. Erstmal beruhigst du dich daher wieder.
Nun ziehen beide weiße Latexhandschuhe an und es folgt, vor was du dich die ganze Zeit schon gefürchtet hast: „Und nun bitte freimachen für Ganzkörperuntersuchung!“
Du bettelst „Kann ich nicht den Badeanzug einfach anlassen? Er ist doch so winzig!“
Juri schüttelt den Kopf: „Tut mir leid, ist Vorschrift. Keine Angst, wir beißen nicht, nur schauen ob alles ok. Keine Angst vor uns. Aber wir müssen schauen alles an, daher komplett nackt, ok“
Dass die Männer nun auch noch eine große OP-Deckenleuchte mit unzähligen LED´s einschalten, um den Untersuchungsraum in helles Licht zu tauchen, macht es nicht gerade leichter für dich. Nichts an dir wird dadurch verborgen bleiben. Das grelle Licht schüchtert dich noch mehr ein.
Du gibst wohl oder übel auf, traust dich nicht vor den beiden starken Männern weitere Wiederworte zu geben. Zitternd streifst du das wenige Stück Stoff auch noch von deinem Körper. Schade, es hätte auch klappen können.
Die Blicke der beiden Männer bohren sich regelrecht in deinen splitternackten Mädchenkörper, der wehrlos dasteht. Verschämt verschränkst du unvermittelt deine Arme und Hände, schützend vor deinem kleinen spitzgeformten Busen mit den zartrosa Brustknospen. Und deinem Schoß mit der heute Morgen frischrasierten Muschi. Das ist eine lächerliche und keusche Pose, aber du bist zu ängstlich, dir da jetzt noch weitere Gedanken zu machen.
Anfangs klappt das auch mit dem Verhüllen. Du sitzt aufrecht, mit zusammengepressten Beinen auf der Untersuchungsliege und es wird erstmal dein Blutdruck gemessen. Während auf dem einen Arm das Gerät brummt, leuchtet dir gleichzeitig der junge Stanislav in Ohren, Augen, Mund. Während du brav „Aaaahhh“ machst, kommst du dir gleichzeitig vor wie bei einer Fleischbeschau, wirst von allen Seiten gemustert, gemessen und begutachtet.
Ab und zu musst du deine schützenden Arme für den nächsten Test zur Seite bewegen und lässt so notgedrungen deine süßen rosa Nippel immer wieder aufblitzen, während sich die muskulösen Männer unentwegt über dich beugen, dir ganz nahe sind mit ihren Augen, ihrem Atem, ihren großen Latexhandschuhen. Bei diesen Gedanken rast dein Herz und vor Aufregung kribbelt es auch merkwürdig zwischen deinen Beinen.
An dem offenen Untersuchungsraum läuft währenddessen ein älterer weiblicher Kurgast vorbei und schaut unverhohlen und sehr neugierig zu dir rein, wie du gerade so richtig in der Mangel bist, nackt auf der Liege sitzend. Du läufst noch mehr rot an und schämst dich so sehr. Natürlich bereust du es, dich für die Express-Aufnahme zu entschieden zu haben.
Du musst nun wieder aufstehen, darfst dich gnädigerweise aber erstmal umdrehen, damit sie deine Rückseite begutachten können. Du spürst plötzlich überall ihre Latexhandschuhe auf deiner Haut, es prickelt in dir bei jeder einzelnen dieser aufregenden Männerberührungen. Sie werkeln beide gleichzeitig an dir herum, spürst auch ein zum Glück leicht angewärmtes Stethoskop und darfst gleichmäßig ein- und ausatmen. Es kommt dir vor, als ob sie jede Pore und Ritze an dir untersuchen!
Sie betasten und streichen auch über deine zarten, empfindlichen Frauenbeine, was dir einen aufgeregt-wohligen Schauer nach dem anderen einbringt. Du bist völlig durcheinander, was für eine komische Situation für dich unschuldiges Nerd-Girl!
Du merkst ihre Blicke auf deinen nackten Hintern und schämst dich sofort für deinen viel zu fetten Arsch. Auch dieser wird leider nicht verschont: du spürst neugierige Hände und Finger von beiden Männern. Juri der ältere macht ruhige und zielgerichtete Bewegungen, während der jüngere etwas aufgeregter an dir herumfingert. Sie sind einfach überall auf deinen Pobacken, betasten sie, quetschen das nackte Arschfleisch zusammen, ziehen sie auseinander, das ist mehr als unangenehm für dich! Wer weiß, was sie alles sehen können!
Plötzlich redet Stanislav in Böhmisch mit seinem Kollegen: „Člověče, to je fakt tlustá holka prdel, ne?“
Verstehst du, was er gesagt hat?
Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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