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Chapter 7
by
SecretLab
Verstehst du, was er gesagt hat?
Du verstehst kein Böhmisch und die Untersuchung geht weiter
Du verstehst leider kein Böhmisch, daher ignorierst du einfach, dass die beiden sich während deiner Untersuchung immer wieder unterhalten.
Nachdem deine Rückseite ausreichend inspiziert wurde, ist nun die Vorderseite dran! Nun wird es ernst, deine schützenden Arme und Hände musst du nun endgültig runternehmen! Splitternackt und sehr nervös stehst du nun frontal vor Juri und Stanislav. Ihre harten Männeraugen gleiten über deine kleinen Tittchen, dein Bäuchlein mit Speckansatz, bis hinunter zu dem hastig rasierten Schamhaardreieck über deinen zarten Schamlippen.
Mit einem Maßband messen sie erstmal Hüfte, Bauchumfang, Brustumfang. Sogar die Schrittlänge, legen dir das Maßband von den Füßen bis über deine Oberschenkel hin zur Muschi an. Gehorsam spreizt du dafür deine Beine etwas und spürst anschließend die Latexfinger samt Maßband sanft deine Schamlippen streifen. Du reisst dich zusammen, nicht erregt zu ächzen! Du kommst dir abermals vor wie bei einer Viehbeschau, nur dass anstelle von Tieren nun rosa Busenfleisch und nackte Frauenhaut feilgeboten wird.
Du wirst von den Männern nun auch vorne ausführlich betastet, begutachtet und mit dem Stethoskop abgehört. Im gleißenden Licht der OP-Leuchte sehen sie jedes intime Detail an dir. Die Latexhände berühren dich zunächst am Kopf, Hals und Arme, wandern jedoch zielgerichtet Richtung Brüste. Stanislav dreht prüfend deine Nippel, während du aufgeregt zusammenzuckst. Die Berührungen bringen erneut deinen ganzen Körper zum Prickeln, ja fast schon zum Glühen! Du hältst die ganze Zeit brav still, traust dich keinen Muckser zu machen. Gleichzeitig berühren Juris Hände zunächst dein Bäuchlein, dann deinen Schamhügel. Finger befühlen aufmerksam das wenige verbliebene Schamhaar, tasten sich noch weiter Richtung Schamlippen. Vor Aufregung traust du dich kaum noch zu atmen! Gleichzeitig fährt eine Woge voller aufkeimender Geilheit durch den ganzen Körper, bis in deinen zur Schau gestellten Schoß.
Juri und Stanislav unterhalten sich immer wieder mal auf Böhmisch. Du würdest nur allzugern verstehen, über was sich die beiden währenddessen immer wieder in ihrer Muttersprache unterhalten. Vielleicht ist es auch besser, du erfährst es gar nicht. Womöglich lästern sie über deinen unattraktiven Körper, die kleinen Titten, den viel zu fetten Arsch.
Du hörst ein lautes Schmatzen, als Juris Finger deine Schamlippen vorsichtig betasten, ganz vorsichtig auseinanderziehen. Du bist vor lauter Erregung tropfnass geworden! Juri reicht dir sogar ein Tuch, und du wischst dich voller Scham untenrum hastig trocken, gibst ihm das feuchte Tuch zurück. Das ist so unfassbar peinlich für dich, zumal deine Muschi vor Geilheit regelrecht dunkel angeschwollen ist. Du wünschst dir sehnlichst, dass die beiden Pfleger das nicht mitbekommen.
Ausgerechnet in diesem Moment läuft wieder ein Kurgast vorbei, ein älterer Mann in weißer Feinrippunterhose, der erst erschrocken wegschaut, dann aber doch neugierig seinen Blick wieder zu dir wendet und euch beobachtet, während er am Empfangstresen wartet. Du musst hilflos mitansehen, wie er immer lüsterner dabei zuschaut, wie deine splitternackten Titten und deine glühende Muschi durch Juri und Stanislav gefühlt eine Ewigkeit befingert werden. In seiner Altherrenunterhose bildet sich eine deutliche Beule und schon bald beginnt er aufgeregt daran herum zu kneten. Wie frech, empörst du dich! Der wichst sich doch jetzt nicht wirklich einen, oder? Zu deiner großen Erleichterung erscheint die Blondine und schiebt den aufdringlichen Spanner wieder fort.
Die beiden männlichen Pfleger lassen sich unendlich viel Zeit und scheinen sich regelrecht an dir zu weiden, kommt es dir vor. Deine Nippel und deine Schamlippen werden aufs Gründlichste, Pore für Pore abgetastet, gedrückt, geknetet und gezupft. Du schämst dich unfassbar - und gleichzeitig kannst du nicht verleugnen, dass du es auch ein klein wenig geniesst. Schließlich bist du auch nur eine Frau, die es geil macht, von Männern auf intime Weise berührt zu werden, oder?
Juri reicht dir nochmal ein Tuch und nickt dezent nach unten: „viel Feuchtigkeit zwischen Beinen. Du Probleme oder Krankheit, die wir notieren müssen?“
Beschämt antwortest du mit gesenktem Blick: „Nein, ich bin nur… aufgeregt wegen der Untersuchung…“ Hastig putzt du erneut deine tropfende Muschi.
Juri nickt und lächelt mit einem Blinzeln „Ich verstehe. Alles gut. Besser nass als trocken, ist gut für Sexualverkehr.“
Endlich sind sie fertig mit dem Betatschen und Befummeln. Erleichtert hoffst du nun, dich wieder anziehen zu können, immer noch verwirrt und durcheinander von den Geilheitsgefühlen in deinem Körper. Aber es kommt anders. Juri: „wir müssen noch machen Ganzkörperaufnahmen für Klinikakte. Von allen Seiten, mit Kamera.“
Ungläubig beobachtest du, wie Stanislav ein Stativ mit Kamera flugs aufbaut, und eine zweite OP-Leuchte einschaltet, so dass dein nackter Körper von allen Seiten makellos angestrahlt wird. Das ist nicht euer Ernst! Nacktaufnahmen?
Erst wird deine Rückseite abgelichtet, drehst dich mit dem Rücken zur Kamera. Du musst dich schön gerade und aufrecht hinstellen, Arme und Beine gerade nach unten, Kopf geradeaus. Während du so posierst, hörst du wieder Leute hinter dir vorbeikommen. Gleich mehrere. „Guck mal!“, flüstert leise ein Mann aufgeregt im Gang. Brav wie ein Model lässt du dich aber nicht aus der Ruhe bringen. Erträgst die demütigenden Aufnahmen der fotografierenden Männer. Die anderen Kurgäste trappeln tuschelnd weiter.
Dann Aufnahmen von der Seite, die Arme gerade nach unten, damit sie den Busen ja nicht verdecken. Und den Arsch schön rausdrücken. Gesicht geradeaus!
Abschließend frontal von vorne, was am schlimmsten für dich ist. Es ist so demütigend, als splitternacktes Modell vor der Kamera posieren zu müssen, so **** wie du noch bist. Du hast sowas noch nie gemacht. All deine intimen Details wie dein zartes junges Busenfleisch mit den spitzen Nippeln, deine angeschwollenen Schamlippen. Dein vor Scham rotes und verschwitztes Gesicht mit der dicken Hornbrille. Was werden andere von dir denken, wenn die Bilder in die Klinikakte transferiert werden? Wer wird sich die Bilder vom Personal alles ansehen? Werden die Pfleger sich bei besonders sexy Frauen noch Privatabzüge machen? All das geht dir durch den Kopf, während du unfreiwillig nackt posierst. Und deine Muschi nicht aufhört zu tropfen.
Gleichzeitig blickst du immer wieder ängstlich zur sperrangelweit geöffneten Türe. Jederzeit könnte ein weiterer neugieriger Blick durch x-beliebige Gäste oder Angestellte kommen, ohne dass du auch nur das geringste dagegen tun könntest. Allein dieser Gedanke macht dich unglaublich erregt. Fast wünscht dir schon, dass der nächste kommt und deinen hüllenlosen Frauenkörper mit allen intimen Details bewundern würde. Aber natürlich nur insgeheim nicht in echt!
Doch dein heimlicher Wunsch wird leider doch noch erhört: ein weiterer Kurgast erscheint im Blickfeld. Zum Glück mal ein etwas jüngerer und attraktiver Mann. Oh nein, du kennst ihn sogar! Es ist ausgerechnet der nette Moritz, neben dem du gestern Abend beim Essen gesessen bist. Auch er schaut halb verschämt, halb neugierig auf deinen Körper, während er an der Rezeption wartet. Seine Augen werden immer größer, seine hübschen Blicke treffen direkt auf deine splitternackten kleinen Titten und deine glühende Muschi, die geradezu im Rampenlicht stehen. Du würdest am liebsten vor Scham im Boden versinken, während seine Augen dich fast auffressen. Aufgekratzt und voller Geilheit lässt du dir aber nichts anmerken, stehst nach wie vor da auf Kommando, wie ein professionelles Nacktmodell. Aber mit hochrotem Kopf und Nerdbrille doch in Wirklichkeit ein ganz anderer Mensch, ein braves, scheues Mauerblümchen.
Juri reicht dir plötzlich erneut ein Tuch und sagt lapidar: „Du musst bald Sexualverkehr machen, oder Dildo verwenden. Vagina tropft zu sehr.“ Moritz traut seinen Augen nicht, als du deine Muschi vor ihm durchwischst. Auch in seinen gemusterten Boxershorts hat sich eine ordentliche Beule gebildet, was du zufrieden feststellst. Sooo unattraktiv scheinst du wohl doch nicht zu sein. Endlich wird auch er von der Blondine abgefertigt, die auch noch frech zu euch reinzwinkert. „So, jetzt genug gesehen, hehe.“
Du bist mit den beiden Pflegern wieder allein. Stanislav macht noch ein Porträtfoto von deinem rotglänzenden und verschwitzenden Kopf. Oh nein, jetzt folgen auch noch Nahaufnahmen von den Brüsten. Und von den Schamlippen. Vor Aufregung hältst du die Luft an. So, endlich alles geschafft!
Du darfst dich wieder anziehen und beide Pfleger bedanken sich höflich für die gute Mitarbeit. Du kannst immer noch nicht richtig realisieren, dass das alles gerade tatsächlich passiert ist. Dein ganzer Körper ist noch richtig aufgegeilt und verlangt irgendwie nach mehr.
Die Blondine vom Empfang lehnt sich lässig in die Tür, quatscht kurz auf Böhmisch mit Juri und Stanislav. Dann an dich gerichtet: „Und, waren die Jungs auch anständig? War nicht so schlimm oder?“
Du schüttelst verlegen den Kopf, bist einfach nur froh, hier rauszukommen.
Die attraktive Angestellte fährt ungerührt fort: „Nachdem du das so toll hinbekommen hast, hätte ich da noch was für dich. Ich kann dir gleich ein paar interessante Anschlussbehandlungen anbieten, die dir vielleicht gefallen würden.“
Unter normalen Umständen hättest du strikt abgelehnt und einfach nur das Weite gesucht. Doch in deinem aufgewühlten Zustand bist du ansonsten so schüchterne Brillenschlange doch tatsächlich bereit, sich zumindest mal die Vorschläge anzuhören.
Was für Anschlussbehandlungen werden dir angeboten?
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Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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