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Chapter 9 by Myopia01
Kann ich noch mehr wagen?
Ich wage noch mehr!
Ich halte es nicht mehr aus!
Ohne Widerstand ihrerseits, lege ich ihr Bein über meine Schulter und beginne mit meiner Zunge über Namis Wade zu fahren. Die Haut am Bein schmeckt ja noch fabelhafter, als die vom Fuß. Sinnlich erzählen meine Lippen und meine Zunge dem Bein, wie sehr ich Nami liebe und begehre. So liebkosen meine Hände zart ihren Oberschenkel. Innen wie außen wird er sacht massiert.

Ein unglaubliches Gefühl Namis Bein so fühlen und schmecken zu dürfen. Einfach traumhaft…
Auch höre ich sie immer wieder keuchen und gehemmt stöhnen. Sie beißt sich wohl auf die Unterlippe, um nicht all zu laut zu sein.
Mein Mund erkundet ihre Wade und meine Hände und Finger ihren Oberschenkel. Eine kleine Ewigkeit vergeht, ehe ich mich traue noch weiter zu gehen. Meine zarten Küsse wandern hin zum Knie und von dort aus erweisen sie dann dem wundervollen Oberschenkel die Ehre. Meine rechte Hand wagt derweil einen gewagten Vorstoß. Langsam und bedächtig schleicht sie unter das Handtuch und berührt doch wirklich bereits die ersten Zentimeter von Namis unglaublich perfekter, voluminöser Pobacke. Ihr rechter Oberschenkel wird nun von meiner linken Hand massiert, während meine Zunge sich ausgiebig um ihren linken Oberschenkel liebevoll kümmert.
Fast ist meine rechte Hand ganz unter ihrem Handtuch verschwunden, um dann endlich Namis nackten Hintern kraftvoll zu massieren.
DING! DONG! DING!
Das glaube ich nicht...
Ich mache bei Nami weiter.
DING! DONG! DING!
Das darf doch nicht wahr sein!!!
Ich spüre, wie sie unruhiger wird und sich zu winden beginnt. Sie möchte wohl, dass ich aufhöre.
MIST!
Seufzend lasse ich von ihrem tollen Körper ab und stehe langsam auf. Ich sehe ihr ins Gesicht.
Sie ist rötlich um die Nase und leicht außer Atem.
Erst jetzt bemerke ich auch eine gehörige Hitze in meinem Gesicht und das ich auch kräftig am Luftschnappen bin.
Ich sehe sie leicht verlegen an, ehe ich zu ihr spreche. "Ich… ähm… geh’ dann wohl mal schnell die Tür aufmachen.", nichts weiter sagend, gehe ich schnurstracks die Kellertreppe hoch als ich kurz vor der Kellertür von hinten umarmt werde.
Ich werde knallrot!
Namis Arme sind um mich geschlungen und mir bleibt fast das Herz stehen.
Ich spüre plötzlich ihren Atem in meinem Ohr. "Glaube ja nicht du kommst um die Massage meines rechten Beines herum. Heute Abend erwarte ich dich in meinem Zimmer und wenn du nicht zu mir kommst, komme ich zu dir. Verstanden mein Süßer?"
Ich schlucke, nicke dann aber schnell.
"Gut...", So lässt sie mich wieder frei du geht vor mir aus dem Keller, wo sie mich vollkommen verdattert zurück lässt.
...
...
Wo war ich noch gerade...?
...
DING! DONG! DING!
Ach ja!!!
Die Haustür!
Sofort eile ich aus dem Keller und zu Haustür, wo ich diese auch prompt öffne.
Ich glaube das jetzt nicht...
Da steht doch wirklich eine blauhaarige Schönheit vor mir.
Und wenn mich nicht alles täuscht, ist das da wirklich Nojiko!

Was geht hier eigentlich vor sich...???
Lasse ich Nojiko rein oder knalle ich lieber die Tür zu?
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One Piece klopft an deine Tür!
Klopf! Klopf!
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