What's next?
Erwachen
“Orgiastis ist nicht mehr der Jüngste. Ich möchte den Rest seines Lebens mit ihm verbringen”, sagte sie trotzig.
“Überleg dir mal, was dir alles hätte zustoßen können. Du hast die Namenlosen und die Inquisition überlebt, nun bist du im Haus deiner besten Freundin und es fehlt dir an nichts!
Rahja hat ein Auge auf dich und wenn du ihren Weg gehst, wird sie sich auch um deine Belange kümmern! Darauf kannst du dich verlassen!”, sagte Alma wieder voller Überzeugung.
Thea gab ihr zwar Recht, was ihre Überlebenswahrscheinlichkeit betrifft, aber war das wirklich Rahjas Werk? Und die Tatsache, dass Orgiastis seine Lebenserwartung schon weit überschritten hatte, schwebte von nun an wie ein Damoklesschwert über ihr.
Thea griff nach dem fast schon leeren Glas und trank den Rest, als Alma sagte:
“Wir werden uns wiedersehen, dann darf ich dir noch etwas mehr verraten. Rahja mit dir!”
Alles rund um sie herum verschwamm, sie spürte Berührungen auf ihrem Körper, dann wachte sie auf.
Auch Orgiastis träumte, aber er wurde von ganz anderen Problemen heimgesucht. Ihm war klar, dass er ihr Angebot, wenn Thea es denn wirklich machen sollte, nicht ablehnen konnte, aber andererseits war er immer noch nicht sicher, ob er seine Eifersucht unter Kontrolle hatte oder sie verhindern würde, dass er seiner letzten Aufgabe nachkommen können würde. Allein die Vorstellung des Absehbaren machte ihn nicht eifersüchtig, sondern im Gegenteil, sie regte ihn an. Aber er wusste aus eigener Erfahrung nur zu gut, dass die Vorstellung und die Realität nicht dasselbe sein müssen. Orgiastis war sich nach wie vor nicht sicher, ob er seine Eifersucht im Zaum halten könnte, aber er würde es auf jeden Fall versuchen, einfach nur um an ihrer Seite bleiben zu können.
Er erwachte an ihrer Seite, seine Hand auf ihrer Brust und sein Schwanz drückte beinahe schon schmerzhaft gegen ihre Hüfte, die Wirkung dieser Tora-Nüsse war nicht von schlechten Eltern.
Thea schien auch zu träumen, denn sie brabbelte Unverständliches vor sich hin.
Er erhob vorsichtig seine alten Knochen, um sie nicht aus dem Traum zu reißen, denn er musste kurz austreten.
Als er über ihr stand, war er von ihrem Anblick hingerissen. Diese junge Frau war eine schier unmögliche Anhäufung von inkompatiblen Gegensätzen, einerseits war sie quasi noch Jungfrau und andererseits wurde sie dennoch den Iealen Almas mehr als nur gerecht. Ihre natürliche jugendliche Schönheit ließ leicht vergessen, dass sie auch einen scharfen Verstand und eine durchaus spitze Zunge hatte. Sein Schwanz wurde noch härter, leise schlich er sich zu einem Baum und versuchte an etwas Böses zu denken, um seine Erregung loszuwerden und pinkeln zu können.
Das dauerte..
Orgiastis war es gewohnt, ein Engelchen und ein Teufelchen auf den Schultern sitzen zu haben, die höchst unterschiedliche Handlungsweisen vorschlugen. Aber in diesem Fall machten ihn die Vorschläge skeptisch, denn sie empfahlen dasselbe! Er reinigte sein bestes Stück im Teich und war bereits wieder in Höchstform.
Er stapfte zurück zu Thea, noch nicht wissend, wie er sein Vorhaben umsetzen würde. In diesem Punkt waren sich Engelchen und Teufelchen wieder uneinig. Das Teufelchen beharrte nach wie vor auf den Umstand, dass Thea im angeboten hatte, ihren Mund jederzeit zu benutzen und war der Meinung, sie würde erwarten so geweckt zu werden., Orgiastis entschied sich aber dazu, Thea vorsichtig zu wecken, der Rest würde sich von selbst ergeben.
Er hatte gerade damit begonnen ihre Nippel zu verwöhnen und spielte mit dem Gedanken später Theas straffe Brüste zu ficken, als sich ihre grünen Augen öffneten und ihn frech anlächelte. Ihre Lippen warfen ihm ein Küsschen zu, dann öffnete sie einladend den Mund und zeigte Orgiastis, dass sie entweder einen Kuss oder seinen Schwanz zwischen ihren Lippen haben wollte.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.