Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 71
by
gha93
What's next?
Der Besucher
Jennifer:
Als ich aufwachte, war es noch immer stockdunkel.
Hatte da jemand meinen Namen gerufen oder hatte ich das geträumt?
Müde sah ich mich um, konnte aber außer Schatten nichts erkennen.
Dann knarrte es links von mir und ich zuckte zusammen.
"Jenny?", flüsterte eine Stimme.
Nervös zog ich die Bettdecke schützend an mich, bevor ich zögernd antwortete: "H... hallo? Ist da jemand?"
Plötzlich sah ich, wie sich in der Dunkelheit etwas Großes in Bewegung setzte.
Gerade als ich vor Schreck aufschreien wollte, hörte ich eine mir wohlbekannte Stimme und die Gestalt blieb stehen.
"Ich bin's ... Ben", flüsterte mein kleiner Bruder jetzt direkt neben mir. "Sorry. Ich wollte dich nicht erschrecken."
"Boah, Ben ... Weißt du, wie spät es ist?", fragte ich ihn leise und knipste das Licht neben meinem Bett an.
Mein Blick fiel auf meinen Wecker.
"Halb drei? Was zum ...? Was machst du hier mitten in der Nacht? Du solltest längst schlafen."
Ben schaute verlegen zu Boden.
"Ist irgendwas passiert?"
"Nein. ... Ich ... ich ...", druckste er rum. "Ich musste nur die ganze Zeit an heute Morgen denken."
Ich schluckte erschrocken und ließ die Decke fallen.
Sofort wanderte Bens Blick an mir hinab.
Wie schon die letzten Nächte hatte ich auch heute nackt geschlafen und ohne die schützende Bettdecke, hatte mein kleiner Bruder nun freien Blick auf meine Brüste.
Ich hob die Hände schützend vor meine Brustwarzen, dann erinnerte ich mich an mein Versprechen gegenüber Tom und ließ sie wieder sinken.
Ben lächelte.
"W... was meinst du?"
"Du weißt, was ich meine. Den Blowjob natürlich. Der war einfach ... unglaublich."
Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss.
"Ben ..."
"Ich konnte den ganzen Tag an nichts anderes denken. Selbst als ich versucht habe, mich mit Videospielen abzulenken, konnte ich nicht anders und hab mir nebenbei das Video immer und immer wieder angeschaut."
"Ben, ich ...", wollte ich ihn gerade unterbrechen, als seine rechte Hand in seine Shorts glitt und er anfing sich einen runterzuholen.
Ich konnte nicht glauben, was hier gerade geschah.
Mein kleiner lieber Bruder, den ich schon sein ganzes Leben kannte, stand tatsächlich vor mir und wichste sich seinen Schwanz.
Ich war geschockt ... und erregt.
Stopp, Jenny! Konzentrier dich!
Schnell schaute ich hinter mich und vergewisserte mich, dass Tom noch immer schlief.
Puh, Glück gehabt.
Dann merkte ich, dass Ben weitergesprochen hatte.
"W... wie bitte? Was hast du gesagt?", fragte ich und sah Ben jetzt wieder ins Gesicht.
"Ich hab gesagt, dass das heute Morgen das Beste war, was mir je passiert ist ... und ich wollte dich fragen, ob du nicht noch mal ..."
Oh mein Gott! Wollte er wirklich, dass ich ihm noch mal einen blase? Noch dazu, während Tom neben mir schlief?
"Ben, ich ... Das heute Morgen war etwas anderes. Tom ..."
"Er muss es ja nicht wissen. Ich bin ganz leise. Dann wacht er bestimmt nicht auf."
Wieder sah ich zu Tom. Ich glaubte nicht, dass er sauer sein würde, aber trotzdem fühlte es sich falsch an, ihn nicht einzuweihen.
Moment mal! Was dachte ich da? Warum tat ich so, als wäre das alles schon entschieden?
Ich drehte mich wieder zu Ben um und wollte ihm gerade sagen, dass das nicht geht, als mir sein Schwanz fast ins Auge stach.
Ben hatte seine Shorts auf den Boden fallen lassen und sein T-Shirt ausgezogen.
Außerdem war er einen Schritt auf mich zugekommen.
"Ben ..."
Ich leckte mir über die Lippen. Das war alles so falsch. Tom schlief neben mir und außerdem war das hier mein verdammter Bruder. Ich ...
Ich streckte die Hand aus, griff nach dem harten Schwanz meines kleinen Bruders und leckte über seine Eichel.
Ben stöhnte und warf den Kopf in den Nacken.
"Das ist so falsch, Ben."
"I... ich weiß ... aber ... bitte mach weiter!"
Ich schloss die Augen.
Dann nickte ich und sagte knapp: "Okay."
Ohne seinen Schwanz loszulassen, stieg ich aus dem Bett und kniete mich vor Ben hin.
Er schmeckte köstlich. Das letzte Mal, als er sich einen runtergeholt hatte, war noch nicht lange her und noch immer schmeckte ich die Reste seines Spermas.
Vor ein paar Tagen hätte mich dieser Gedanke noch krank gemacht. Jetzt spornte er mich stattdessen an weiterzumachen.
Ich wollte mehr. Ich wollte, dass er kam. Ich wollte sein Sperma.
Ich war eine Schlampe. Das hatten die letzten Tage deutlich gezeigt.
Und für das, was jetzt gerade geschah, konnte ich niemand anderen als mich selbst verantwortlich machen.
Bens dicker Schwanz drang immer tiefer in mich ein. Ich musste daran denken, wie ich ihn am Samstag zum ersten Mal in seiner vollen Größe gesehen hatte.
Es schien so lange her zu sein.
Ich nahm Bens Schwanz aus dem Mund und leckte an seinem Schaft entlang, bis ich an seinen Hoden angelangt war. Liebevoll leckte ich sie und saugte immer wieder leicht an ihnen, während sein harter Schwanz über mein Gesicht rieb.
Es fühlte sich so gut an.
Plötzlich wich er ein Stück zurück und fragte hektisch: "Jenny? D... Die Rollos sind oben. Hör mal kurz auf. Ich mach sie schnell runter, bevor uns jemand sieht."
Nein!
Ich packte Bens Hintern und zog ihn an mich heran.
"Ist schon okay. Ich ... Lass sie ruhig gucken ..."
Ben stöhnte laut auf und ich konnte es ihm nicht verkneifen.
Es war so aufregend und so falsch. Wenn nur einer der Nachbarn etwas hiervon sehen und es dann weitererzählen würde ...
Ich presste die Oberschenkel zusammen und unterdrückte ein Stöhnen.
Wie gern hätte ich mir jetzt zwischen die Beine gefasst, aber hier ging es nicht um mich.
Hier ging es um Ben.
Gierig schob ich mir seinen Schwanz bis zum Ansatz in meinen Rachen.
Als ich ihn wieder hinausgleiten lassen wollte, spürte ich Bens Hände an meinem Kopf. Dann wurde ich wieder an ihn gedrückt.
"Oh, jahh. Das ist guuuut", stöhnte er, während er mich benutzte.
Wieder und wieder drückte er mich an sich. Glücklich ließ ich alles über mich ergehen und unterstützte ihn sogar noch, indem ich mich an seinem Hintern festhielt und an ihn heranzog.
Nach ein paar Minuten wurde Bens Schnaufen lauter und ich fühlte, wie er sich langsam anspannte.
Ich konnte es kaum erwarten. Gleich würde er kommen.
"Jenny, i... ich ... Oh verdammt! ... Jenny!"
Bens Schwanz und Hoden spannten sich an und nur eine Sekunde später begann er meinen Mund mit seinem leckeren Samen zu fluten. Immer wieder spürte ich seinen Schwanz pulsieren und den köstlichen Saft in mich pumpen.
Jeder Puls erfüllte mich mit Erregung.
Als Ben schließlich fertig war, ließ er mich los und ich sank zu Boden.
Glücklich lächelte ich ihn an.
"D... danke, Jenny", sagte er verlegen.
"Kein Problem. Immer wieder gerne."
Hatte ich das gerade wirklich gesagt?
Anscheinend, denn Ben lächelte mich glücklich an.
"Gut, dann ... äh ... gehe ich mal wieder."
Ben sah sich um und sammelte dann sein T-Shirt und seine Shorts auf.
"Ja. Es ist wirklich schon spät. Bis morgen."
Ich stand auf, um noch einmal kurz im Badezimmer zu verschwinden und mich frisch zu machen.
"Bis dann ...", antwortete Ben, "... und Jenny?"
"Ja?"
Ich drehte mich zu Ben, um zu sehen, was er noch wollte, aber er packte mich einfach und zog mich an sich heran.
Dann küsste er mich.
Zuerst presste er nur seine Lippen auf meine. Dann öffnete er zögerlich seine Lippen. Es war seltsam, seine Zunge in meinem Mund zu spüren.
Seltsamer sogar als seine Hände an meinem Hintern oder seinen Schwanz, der wieder langsam anschwoll und sich mir in den Unterleib zu pressen begann.
Nach einer knappen Minute ließ Ben mich los und sah mich lächelnd an.
"Danke", sagte er schüchtern.
"G... gern geschehen ...", erwiderte ich verlegen.
"Dann bis morgen."
"Gute Nacht."
Ben verließ mit seinen Klamotten in den Händen das Zimmer.
Ich stand noch einen Moment so da und ließ den Kuss in meinem Kopf Revue passieren, bis ich mir sicher war, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag.
Ich hatte Ben soeben seinen ersten Kuss gegeben.
Etwas wackelig auf den Beinen ging ich ins Badezimmer.
Ich musste dringend duschen.
Kalt.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- All Comments
- Chapter Comments