What's next?
Sie brauchte ein paar Minuten
ehe sie die Augen öffnete und ihm liebevoll zulächelte. Sie nahm ihre rechte Hand aus dem Höschen, um zu sehen, ob sich Blut daran befand, aber Rahja sei Dank war nur ihr farbloser Geilsaft zu sehen und sie entspannte sich sofort. Auch ihre linke kam wieder nach oben, während die rechte Hand bereits angefangen hatte, das Sperma von ihrem Gesicht in den Mund zu befördern. Er hatte diese Ladung wirklich großflächig verteilt, so dass es einiger Zeit bedurfte, bis sie auch nur den Großteil des Spermas bergen konnte. Wenn er heute nicht schon dreimal abgespritzt hätte, wäre das wohl der Beginn der nächsten Runde gewesen, aber er lobte sie dafür auf seine eigene Art.
“Normalerweise würde ich es dir für diese Darbietung gleich jetzt nochmal besorgen”, sagte er angesichts ihrer Tage und streckte seine Zunge heraus, um wortlos zu konkretisieren, wie genau er das machen würde.
Thea schämte sich für nichts von dem, was sie gemacht oder auch nur gedacht hatte, aber nun zeigte sich doch eine leichte Röte auf ihrem Gesicht, von der sie sich aber nicht von ihrer Reinigungstätigkeit abhalten ließ.
“Ich hüpf mal schnell ins Wasser", sagte er, um sie nicht weiter in Verlegenheit zu bringen.
Thea sammelte alles, was sie bergen konnte;, nachdem sie sich nochmals davon überzeugt hatte, dass es sauber war, legte sie ihr Höschen ab und sprang zu ihm ins Wasser.
Wenige Minuten später schwammen sie gemeinsam zurück ans Ufer. Thea schlüpfte sofort wieder in ihr aufgepolstertes Höschen, aufs weitere Abtrocknen wurde verzichtet, nicht nur wegen der Hitze, sondern vor allem weil die beiden es gar nicht erwarten konnten, sich wieder zu küssen. Das frisch verliebte Pärchen nahm sich dafür alle Zeit der Welt, sie hätte sich auch sofort wieder um seine wieder erstarkende Lanze gekümmert, aber er bat sie, seinen Ständer vorerst zu ignorieren. Thea bat ihn, sie einzucremen, da sie ihre helle Haut nicht lange der prallen Sonne aussetzen konnte, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Orgiastis kam dieser Aufgabe natürlich gerne nach, Thea hatte sich erhofft, er würde es etwas erotischer machen, stattdessen demonstrierte er ihr, dass er durchaus ein guter Masseur war. Als dann ihre Brüste an der Reihe waren, erklärte er ihr, dass er beim nächsten Mal, wenn sie kein Höschen mehr trug, ganz anders vorgehen würde.
Sie aßen den Kuchen und die Äpfel, tranken ein paar Schlucke Wein dazu und unterhielten sich locker über alles mögliche, wobei sie ihm sogar von Vickys Wolltampons erzählte und deren Vorzüge lobte.
Dass sie ihn so ins Vertrauen zog, brachte dann auch Orgiastis dazu, ihm zu gestehen, dass auch er Instruktionen von Vicky bekommen hatte. Zum einen sollte er täglich drei Tora-Nüsse essen und vor Thea masturbieren, wann immer ihm danach wäre.
“Was sind das für Nüsse?”, wollte Thea wissen.
“Ein natürliches Aphrodisiakum, das auch die Samenmenge vergrößert.”
“Hast du die Nüsse gegessen?”
“Aber natürlich.”
“Macht das denn einen Unterschied?”
“Ich denke schon!“Normalerweise ist nach drei oder viermal Schluss!”
“Und warum hast du noch nicht vor mir gewichst?”
“Weil meine kleine Schlampenprinzessin sich jedesmal schon vorher bedient hat!”
Die beiden küssten sich ausgiebig.
“Ich finde es seltsam, dass Vicky von dir verlangt hat, den heiligen Saft zu vergeuden!”
“Da hast du Recht, aber …”, brach er den Satz ab.
“Was, aber?” kniff sie ihn in die Seite.
“Wahrscheinlich vertraut sie darauf, dass du für eine Verwertung im Sinne der heiligen Alma sorgst!”
“Bin ich so leicht zu durchschauen?"
“Naja, so schwer vorherzusagen ist das nicht! Du weißt, was auf der Hochzeit von dir erwartet wird, außerdem hat Vicky mitbekommen, dass wir beide uns gut verstehen. Ich selbst habe dir die Regeln der heiligen Alma beigebracht und da du ein schlaues und verantwortungsvolles Mädchen bist..”
“Blieb mir ja gar nichts anderes übrig!” vollendete sie den Satz und drehte sich zu ihm, um ihn zu küssen.
“Ich bin ihr nicht mal böse”, sagte sie, um ihn nochmals zu küssen.
Es war schon die Zeit gekommen, an der normalerweise die Siesta stattfand und Thea wollte ein kleines Nickerchen machen. Orgiastis war nach wie vor heiß, darum sprang er nochmals ins kühle Nass und kuschelte sich dann zu ihr auf die Decke. Schon im Halbschlaf legte sie ihre Hand um ihn und murmelte:
“Falls dir doch einmal nach wichsen sein sollte, erwarte ich von dir, dass du dabei die Regeln der heiligen Alma einhältst”.
Beide schliefen ineinander verknotet ein.
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