Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 41 by C_Que C_Que

What's next?

[GERMAN] Besuch bei Frau Osbourne

Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!

"In Ordnung, dann sollten Sie ihre Unterwäsche ausziehen und sich den Kittel wieder anziehen. Ich würde es begrüßen, wenn wir dieses Gespräch heute Abend führen könnten", sagte John ruhig. Frau Miller nickte erneut und John öffnete den Vorhang, bevor er zur Tür ging. Er hatte ein breites Lächeln im Gesicht, als er die Krankenstation verließ und den Flur entlangging. Als Nächstes ging er zum Rektorat. Er wollte noch etwas mit Frau Osbourne besprechen.

Als er das Vorzimmer betrat, sah er Carla an ihrem Schreibtisch. Sie sah sofort auf, als er durch die Tür kam, und wurde dabei auch gleich rot. Er konnte sich nur zu gut an die letzte Begegnung erinnern.

Er war bei ihr in der Wohnung und hatte die eine Wette gewonnen und durfte sie ficken, wie er wollte. Genau das hatte er auch getan. Er hatte sie erst am offenen Fenster von hinten gefickt, während sie ihren nackten Oberkörper der Nachbarschaft präsentierte. Er wusste nicht mehr, wie oft sie gekommen war. John wusste nur, dass er in jedes ihrer Löcher abgespritzt hatte und dass sie am Ende tief und fest schlafend auf ihrem Bett lag. Dabei floss sein Sperma förmlich aus ihrer Fotze und ihrem Arschloch.

"Guten Morgen, Ca … Frau Carlson", begrüßte er sie und hätte sie beinahe mit ihrem Vornamen angesprochen.

"Gu … guten Morgen, Herr Wilson", antwortete sie und klang sehr nervös.

"Ich müsste mal mit Frau Osbourne sprechen, ist sie da?", wollte er wissen.

"Ja, sie ist da … aber ich müsste auch mal mit Ihnen sprechen", antwortet sie und machte keine Anstalten, Frau Osbourne zu informieren.

"Ja, können wir machen, sobald ich mit Frau Osbourne gesprochen habe", erwiderte er. Carla verzog den Mund und nickte. Kurz darauf meldet sie ihn bei Frau Osbourne an, die ihn auch gleich empfing. John ging an Carla vorbei und betrat das Büro. Frau Osbourne war bereits aufgestanden und lächelte ihn an. Er war mit Sicherheit ihr neuer Lieblingsschüler. Sie stand an ihrem Tisch und er konnte bereits erste Fortschritte sehen. Ihre Haare hatten wieder ihre Farbe und ihre Haut wirkte bereits etwas straffer als noch vor einer Woche. Die Kleidung wirkte neu, also vermutete John, dass sie sich bereits neu eingekleidet hatte.

Please log in to view the image

"Herr Wilson, schön Sie zu sehen", begrüßte sie ihn. Er konnte die Freude förmlich heraushören.

"Frau Osbourne. Waren Sie etwa beim Friseur?", fragte er sie gleich schmeichelhaft.

"Nein! Das …", begann sie und zeigte auf ihre Haare, " ... habe ich wohl Ihnen zu verdanken. Das ist meine natürliche Haarfarbe. Natürlich erzähle ich allen anderen, dass ich sie mir wieder färbe."

Er sah sie von oben bis unten an, und sie quittierte es mit einem Lächeln.

"Was kann ich denn heute für sie tun?", kam sie gleich zur Sache.

"Das können wir gleich noch klären. Ich wollte erst mal sehen, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist und ob Sie sich so auch wohlfühlen oder ich vielleicht etwas anpassen muss an der … Behandlung?", antwortete John grinsend.

Ihr Lächeln wurde breiter und sie drehte sich einmal um die eigene Achse.

"Mir geht es wunderbar. Sehen Sie mich doch an. Meine Haare sind wieder braun wie eh und je. Meine Haut ist weicher und auch straffer. Ich kann förmlich sehen, wie die Pfunde purzeln und ich merke, wie ich insgesamt wieder fitter werde. Wenn das so weiter geht, kann ich bald wieder die wirklich schönen Kleider tragen", plauderte sich glücklich drauflos. Dabei strichen ihre Hände an ihren Flanken entlang und ihr Gesicht strahlte förmlich.

"Also ich bin sehr zufrieden und unter diesen Umständen bin ich gewillt, Ihnen bei allem zu helfen, soweit es mir natürlich möglich ist. Also, wenn Sie etwas brauchen, sagen Sie es mir und wir finden bestimmt eine Lösung"

Als John diese Worte hörte, wurde sein Grinsen breiter.

"Oh, ich habe da ein paar Ideen. Was halten Sie von einer Kleiderordnung?", antwortete er gleich.

"Sie meinen Schuluniformen? Also …", begann sie, doch er fiel ihr gleich ins Wort.

"Nein, ich dachte da eher an eine Kleiderordnung für Sie und die weiblichen Angestellten."

Sie sah ihn verdutzt an und John fragte sich, ob er es damit vielleicht doch etwas zu weit getrieben hatte. Er zog es schon in Betracht, dafür zu sorgen, dass sie die letzten Sätze vergessen würde, als sich ihr Gesicht entspannte.

"Ich denke, da lässt sich was machen … zumindest, wenn du mir ein wenig unter die Arme greifst", antwortete sie. John begann zu lächeln. Das lief doch hervorragend, aber bei dem Angebot, was er ihr gemacht hatte, überraschte es ihn kaum. Immerhin war er so etwas wie der Jungbrunnen für sie.

"Ich denke, du möchtest da etwas für dein Auge. Die Herren tragen ohnehin alle Anzüge. Dann kann ich den Damen ein ähnliches Outfit aufgrund der Gleichberechtigung und so vorschlagen. Allerdings können wir nicht übertreiben. Also, die Frauen können hier nicht halb nackt herumlaufen. Das wäre nicht gut für unseren Ruf", führte sie ihren Gedanken weiter aus.

"Ja, das kann ich voll verstehen. Es muss ja nicht offiziell sein. Sie könnten auch ein Meeting mit allen weiblichen Lehrkräften veranstalten und dann kann ich dafür sorgen, dass sie es von sich aus tun", entgegnete John. Ihm gefiel die Idee.

"Aber du kannst bei dem Treffen doch nicht…", wollte sie ihre Bedenken äußern und stockte dann. John hatte gedanklich dafür gesorgt, dass sie ihn nicht mehr sehen konnte.

"Ich stehe noch hier und wie du siehst, siehst du mich nicht", sagte er und lachte dann leise, ehe er sich wieder sichtbar machte. Jetzt war sie es, deren Lächeln breiter wurde.

"Ich verstehe. Ich würde zu gerne wissen, wie du das machst."

Er sah sie nachdenklich an und neigte seinen Kopf dabei.

"Ich denke nicht, dass du das musst, es ist für uns alle besser, findest du nicht auch?", entgegnete er.

Mental pflanzte er ihr den Gedanken ein, dass es wirklich besser war, wenn sie es nicht wissen würde. Innerlich gab er sich ein high Five und beglückwünschte sich selbst zu dem Ring. Er konnte es immer noch kaum fassen und das, obwohl er schon so viel mit dem Ring getan hatte.

"Ja, du hast recht. Ich könnte so ein Meeting morgen nach der Schule einrichten, passte es dir da?", bot sie ihm gleich einen Termin an.

"Das passt sogar sehr. Und ich hätte noch eine Frage. Hast du einen ungenutzten Raum? Der auch etwas abgelegen ist?"

Frau Osbourne dachte kurz nach und sah ihn abwägend an.

"Nun, neben dem Hausmeisterbüro am anderen Ende des Geländes sind bislang nicht genutzte Räume. Warum fragst du?", antworte sie.

"Nun, ich habe zum einen noch ein paar Rechnungen offen, die ich gerne begleichen würde, und eine Rückzugsgelegenheit für mich wäre auch ganz interessant. Könnte ich alle Räume haben, außer das vom Hausmeister natürlich?", Gab er ihr seine Gedanken preis.

"Ich denke, das lässt sich machen, aber was ist mit dem … ach, ich denke, dafür findest du schon eine Lösung, oder?", John nickte, als er ihre Antwort hörte.

"Allerdings möchte ich dann auch etwas von dir", sagte sie kurz darauf.

Nun war es John , der sie überrascht ansah. Er wollte es sich zumindest einmal anhören, was sie wollte und nickte.

"Kannst du mehr als nur eine Person beeinflussen?"

John nickte erneut

"Weißt du, wie viele du auf einmal beeinflussen kannst?"

Diesmal schüttelt John den Kopf.

"Was hältst du davon, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? Ich organisiere einen Spendentag an unserer Schule und du sorgst dafür, dass die Leute spenden."

John grinste, das konnte hilfreich sein zu wissen, wie viele er auf einmal beeinflussen konnte. Er wusste, dass er eine ganze Klasse beeinflussen konnte, was 15 Leute umfasste, aber konnte er auch mehr beeinflussen? SO hatte er seinen Test in einer halbwegs sicheren Umgebung und die privaten Räume für sich und sie würde mehr Spenden bekommen. Für die beiden eine Win-win-Situation.

"Das können wir machen, wir sprechen aber noch mal darüber", antwortet er ihr.

"Abgemacht. Schade, dass wir meine Verwandlung nicht beschleunigen können."

John zuckte die Achseln, ehe er antwortete, "Nun können schon, aber es wäre nicht ratsam."

"Ja, du hast ja recht. Sonst noch was?"

John schüttelte den Kopf und verabschiedete sich, nun würde Carla wohl noch ein Wort mit ihm wechseln wollen.

Was nun?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)