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Chapter 42 by C_Que C_Que

Was nun?

[German] Carla

John hatte das Büro von Frau Osbourne kaum verlassen, da sprang Carla bereits auf und ging um den Tisch herum auf ihn zu, ihre Hüften schwang sie mehr als üblich. Was ihm aber sofort auffiel, war, dass sie heute einen Rock anstatt einer Hose trug.

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Sie sah sich um und auf die Uhr.

"Da du nicht im Unterricht bist und der noch eine Weile läuft, hast du doch bestimmt kurz Zeit, dich mit mir zu unterhalten." stellte sie mit sanfter Stimme fest. Er konnte sehen, wie sie ein wenig rot anlief, als sie sah, wie er sie musterte und dann nickte.

"Also du hast dich ja letzte Woche einfach in Luft aufgelöst und dich seitdem nicht mehr bei mir blicken lassen … oder gar gemeldet …", sagte sie nervös und holte tief Luft. Sie wollte gerade wieder ansetzen, als John sich ihr näherte und sie in den Arm nahm. Sie neigte den Kopf und sah ihn überrascht an.

"Es tut mir leid, aber ich hatte eine Menge zu tun. Du weißt ja, wie das so ist. Aber du hast so süß geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken und die darauffolgenden Tage waren …" sagte er behutsam," ... Sehr voll. Ich hatte eine Menge zu erledigen. Ich hatte gehofft, du verstehst das und es tut mir leid. Leider sehen die nächsten Tage kaum besser aus …"

Er spürte ihr Kopfnicken an der Brust.

"Ja, ich verstehe schon. Ich hatte nur Angst, dass ich etwas falsch gemacht hätte." antwortete sie und löste sich aus der Umarmung. Ihre Finger strichen über seinen Kiefer. "Aber du hättest dich trotzdem mal melden können … Ich meine, es war doch eine besondere Nacht, oder?", fügte sie ein wenig bissig hinzu, aber lächelnd hinzu.

"Ja, das war mit Sicherheit eine besondere Nacht. Voller Überraschungen und ein wenig Glück, dass wir nicht erwischt worden sind, so laut wie du aus dem Fenster gestöhnt hast …", flüsterte John ihr ins Ohr und gluckste leise.

Carla lief sofort hochrot an und sah peinlich zu Boden.

John hatte sie am Fenster ihrer Wohnung ordentlich durchgenommen. Bevor sie das erste Mal kam, konnte sie ihr Stöhnen und Lustschreie noch halbwegs unterdrücken, aber, nachdem er sie zweimal zum Orgasmus gebracht hatte, fielen ihre Hemmungen. Sie begann lauthals aus dem Fenster zu stöhnen und seinen Namen zu schreien. Es war wohl mehr als nur Glück, dass es niemand mitbekommen oder darauf reagiert hatte. Es war eine lange Nacht und er hatte ihr Angebot, alles zu tun, ausgekostet. Es endete schließlich damit, dass Carla völlig erschöpft auf dem Bett lag und eingeschlafen war. Dabei sah sie, in seinen Augen, wundervoll aus. Aus ihrer Fotze und ihrem Arschloch lief sein Sperma. Auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren war ebenfalls jede Menge Sperma verteilt. Genaugenommen war sie in seinem Sperma getränkt.

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Als er diese Bilder vor Augen hatte, musste er schmunzeln und spürte, wie sein Schwanz anfing, sich zu regen.

"Das ist nichts, wofür man sich schämen muss, aber wir können das sicher gerne bald wiederholen …", sagte John und legte zwei Finger unter ihr Kinn, um ihren Kopf anzuheben, damit sie ihm in die Augen blicken konnte. Er konnte sehen, dass sie leicht rot angelaufen war, als sie seinen Schwanz spürte. Dann war da noch ein gewisses Funkeln in ihren Augen sehen.

"Ich hoffe doch bald …", sagte sie nun wieder mit mehr Selbstbewusstsein. "Sehr bald" fügte sie beinahe schon fordernd hinzu.

John nickte lächelnd. "Ich melde mich bald bei dir und übrigens, die Röcke stehen dir", sagte er mit einem Augenzwinkern und ging dann aus der Tür heraus.

Was nun?

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