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Chapter 21 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Erneuter Ausflug zum Lkw

Die Fahrt mit Magdalena zum Lkw verläuft unproblematisch. Natürlich scanne ich als Beifahrer die Umgebung, aber kein Lebenszeichen. Auch den Lkw finden wir exakt so vor, wie wir ihn gestern verlassen haben. Wir machen uns daran, einiges umzuladen. Nicht ganz einfach, denn durch die Schräglage im Straßengraben ist doch einiges verrutscht. Wir machen Arbeitsteilung: Ich stelle Sachen an der Kante des Lkw breit, Magdalena trägt sie zum Jeep und verstaut sie dort. Als der Jeep halb voll ist, geht das Verfahren nicht mehr. Ich muss im Lkw umräumen, um an die wichtigeren Sachen, die natürlich Vorrang haben, ranzukommen.

„Okay“, sagt Magdalena, „ich hab sowieso von Natascha noch den Auftrag, das Führerhaus genau unter die Lupe zu nehmen.“ Und schon ist sie aus meinem Blickfeld. Ist mir im Moment auch ganz recht. Ich hab von ihrem Anblick nämlich wieder einen Steifen. Denn es ist bei ihr wie gestern: Lange Beine sind in eine enge braune Hose gepackt, die sich eng um ihren prallen Hintern schließt. Ein kurzes Shirt lässt einen Hauch ihres flachen Bauches erahnen und spannt sich dabei eng um ihre üppige Oberweite. Das liegt natürlich zum einen an den aktuellen Temperaturen, zum anderen aber auch daran, dass unser jeweiliger Klamottenbestand noch sehr übersichtlich ist. Aber jetzt mühe ich mich, ein bisschen Ordnung in den Lkw zu bringen, soweit die zum Glück nicht **** Schräglage es zulässt. Ich weiß nicht, wie lange ich da schon herumgeräumt hab, als ich Magdalenas Stimme „Wollen wir Pause machen, Luke?“ sagen höre. Nicht zu früh, meine Kehle ist schon ganz trocken. Wir setzen uns in den Jeep, lassen die Türen offen, **** aus Wasserflaschen und verzehren ein paar Müsliriegel, die wir bereits gestern aus dem Lkw **** hatten, aber als Proviant im Wagen blieben.

„Hast ja einiges geschafft“, sagt Magdalena anerkennend zu mir, als sie sieht, was ich wieder zum Abtransport bereitstellen konnte. „Mehr als das können wir heute eh nicht mehr einladen, sind also sehr gut in der Zeit.“

„Und, was gibt es Bemerkenswertes im Führerhaus?“, frage ich Magdalena.

„Immerhin ein Taschenmesser und sogar ein Kompass“, sagt sie, „etwas zu essen und zu **** und Kartenmaterial, das wir für Natascha mitbringen sollen, falls wir solches finden. Und das Bemerkenswerteste ist: Das Ding hat sogar eine Fahrerkoje mit Bettzeug und so. Offenbar war der Lkw auch für weite Touren gedacht. Nun ja, er hat ja auch eine Anhängerkupplung.“

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