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Chapter 7 by FeuchtVonLipwig FeuchtVonLipwig

What's next?

Auf in den Whirlpool

Wir entscheiden uns spontan für den Whirlpool, denn, die Sprudelbecken haben wir früher auch immer sehr gemocht, als wir noch regelmäßig im Schwimmbad waren. Wir gehen die Treppen herunter, als es mir einfällt: Wir haben gar keine Badekleidung eingepackt. Anfängerfehler! Wer rechnet denn damit, hier einen Whirlpool vorzufinden?

Direkt vor dem Pool tippe ich deshalb Mia auf die Schulter: „Sorry wir müssen passen, wir sind Anfänger und haben gar nicht dran gedacht, Badesachen mitzubringen.“ Kaum habe ich die Worte ausgesprochen, merke ich schon, wie unpassend meine Bemerkung war. Ein anderes Paar, das schon im Pool war erhebt sich gerade und ich sehe, das beide natürlich völlig nackt im Wasser waren. – Klar das hier ist eben kein Schwimmbad.

Steven und Mia ziehen die wenigen Kleidungsstücke, die sie tragen, schnell aus und lassen sich mit einem zufriedenen Seufzen in das warme schäumende Wasser sinken.

Ich sehe Martin fragend an, der zuckt kaum sichtbar die Achseln, dann sagt er laut: „Na, deswegen sind wir doch hergekommen.“ Und beginnt sich umständlich aus seinem Anzug zu entkleiden. Ich habe es mit meinem Schlauchkleid deutlich einfacher. Wenige Augenblicke später sind wir zu viert im Whirlpool. Es ist seltsam, so nackt im Wasser zu sein, aber nicht unangenehm. Eher wir uns so richtig entspannen, kommt noch ein weiteres Paar in den Raum, sie sind in etwa in unserem Alter und wirken echt nett.

„Ist da noch Platz für uns im Pool?“ Fragen sie.

Steven und Mia sehen uns an: „Ihr seid die Neuen, ihr entscheidet.“

Ich frage mich, was das eine mit dem anderen zu tun hat, sehe mir die freien Plätze im Pool an und nicke dann zutimmend: „Natürlich hier sind noch zwei Plätze frei.“

Die beiden ziehen sich aus und kommen mit in den Pool. Als sie sich ihren Platz suchen, merke ich, dass es schon recht eng werden kann zu sechs Personen. Steven und Mia rücken zur Seite um den neu hinzugekommenen Platz zu machen und mit einem Mal sitzen wir in einer gänzlich neuen Konstellation. Martin sitzt nicht mehr neben mir, statt dessen sitzt nun links von mir Steven und rechts der Mann der soben neu dazu gekommen ist. Martin hingegen ist jetzt links und rechts von Mia und der Frau des Nachzüglerpaares eingerahmt.

Ich füßele ein wenig mit Martin, der mir gegenüber sitzt über die Mittel des Pools hinweg. Plötzlich fühle ich ein weiteres paar Füße. Es sind weibliche Füße und sie fahren an meinen Unterschenkeln hinauf und hinab. Ich bin mir nicht sicher, wie ich mich verhalten soll und so halte ich einfach nur Still und beobachte, was weiter passiert. Wir alle unterhalten uns über unverfängliche Themen. Haustiere, Gartenarbeit und Beruf, aber unterhalb der Wasserlinie scheint ein davon völlig unabhängiges Spiel zu beginnen. Aus dem einzelnen Fuß, der meine Beine massiert sind inzwischen drei geworden und geade als ich denke, ich habe mich daran gewöhnt, berührt mich eine Hand am Oberschenkel und beginnt mich zu streicheln. Die Hand gehört zu Steven und als ich ihn verwirrt anschaue schenkt er mir einfach nur ein strahlendes Lächeln. Es ist seltsam und verwirrend, sich von völlig fremden Menschen streicheln zu lassen, aber auch irgendwie erregend. Nach einigen Minuten spüre ich eine Wärme in mir aufsteigen, die nicht aus dem warmen Wasser des Pools gespeist wird.

Es ist angenehem sich von Steven streicheln zu lassen und ich lasse mich langsam tiefer ins Wasser sinken, als ich plötzlich auch eine Hand auf meinem anderen Oberschenkel spüre. Der Mann, dessen Namen ich nicht einmal weiß, hat sich mir leicht zugewandt und scheint nun auch an Annäherung zu denken. Sofort versteife ich mich wieder und fühle mich unwohl.

Steven blinzelt mir zu und flüstert mir leise ins Ohr: „So ist es im Club, hier geht es nur ums Genießen. Entspanne dich und lass dich einfach verwöhnen.“

Diese Wort klingen vielleicht flach oder oberflächlich, aber sie sind genau das, was ich in diesem Moment hören will: Ich will die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist und das ich all das ohne Schuldgefühle zulassen darf. Trotzdem bin ich noch unsicher. Ich sehe Martin an und bemerke ein kleines zusammenzucken und dann lächelt er und nickt mir zu. Das war das Quäntchen Bestätigung, das mir noch gefehlt hat. Ich schließe die Augen und fühle einfach nur die zart und vorsichtig über meine Schenkel wandernden Berührungen.

Es dauer nicht lange, und ich fühle wie die Berührungen weiter wandern, als nur den Oberschenkel hinauf und hinab. Die beiden Männer beginnen wie auf ein geheimes Zeichen hin, langsam über meine Hüften hinauf meinen Oberkörper zu erkunden. Dabei sparen sie meine Brüste jedoch völlig aus den Liebkosungen aus. Ich fühle die Finger in meinem Nacken, am Dekolleté, sie fahren über meinen Bauch und umkreisen den Bauchnabel. Niemand drängt mich, die Berührungen sind zärtlich und manchmal erahne ich die Bewegungen der Hände nur durch die Wasserwirbel, die über meine Haut streifen.

Während ich mich im Genuss verliere, verändert sich plötzlich die Geräuschkulisse. Das allgegenwärtige Rauschen der Pumpen, welche die Düsen des Whirlpools zum Blubbern und Schäumen bringen, verebbt und im selben Moment ziehen sich auch die streichelnden Hände zurück. Langsam öffne ich die Augen und sehe gerade noch, wie das, durch die Wasserblasen, milchig weiße Wasser langsam wieder klar wird. Jetzt sind nicht mehr nur unsere Oberkörper sichtbar, sondern das kristallklare Wasser verbirgt keine Einzelheit unserer nackten Körper mehr.

Martin sitzt mir gegenüber mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht und das zweite, was mir auffällt, ist sein hoch aufgerichteter eregierter Schwanz. Und noch während ich mich darüber wundere, warum ihn diese Situation so angeturnt hat, lacht Mia kurz und glockenhell auf greift unter Wasser zielgerichtet Martins harten Latte und beginnt geradezu beiläufig seine Eichel zu reiben.

Ich bin schockiert. So hatte ich mir das nicht gedacht. Wir wollten doch miteinander intim werden und die anderen maximal zusehen lassen. Aber Martin tut nichts diese Berührung zurückzuweisen. Warum? Bin ich ihm nicht genug?

Unwillkürlich verkrampfe ich mich und presse meine Knie fest aneinander.

Ehe einer von uns etwas sagen kann, starten die Pumpen des Whirlpools ihren Zyklus erneut und das Wasser beginnt wieder zu wallen und wird innerhalb weniger Sekunden wieder undurchsichtig. Das letzte, was ich durch die sprudelnden Blasen erahnen kann, ist, dass auch die namenlose andere Frau ihre Hand nach meinem Martin ausstreckt.

Ich weiß nicht was ich fühlen soll. Ich bin enttäuscht. Ich fürchte, dieser Abend wird ein Desaster. Als mich genau in diesem Moment Stevens Hand berührt, zucke ich zurück, wie unter einem Stromstoß. Er bemerkt das und lehnt sich zu mir herüber.

Leise, um das Rauschen des Wassers nicht zu übertönen, flüstert er mir zu: „Hat dich schockiert, was du gerade gesehen hast?“ Ich nicke kaum merklich. „Dann lass dir von mir etwas sagen. Dies ist ein Club. Das ist nicht der Alltag. Was im Club passiert, bleibt auch im Club. Egal was heute noch passiert, dein Mann ist dir treu, denn zum einen hat mir Mia schon zugeflüstert, dass er sich ganz schön lange gegen die intime Berührung gewehrt hat, bis er sie zuließ, vor allem aber war seine größte Sorge dich emotional zu verletzen.

Du kannst jetzt schmollen. Das ist dein gutes Recht. Oder du freust dich für ihn, dass er so einen schönen Einstieg in den Abend hat und beeilst dich, zu ihm aufzuschließen. So würden Swinger handeln“

Seine Worte beruhigen mich und irgendwie scheinen sie auch Sinn zu ergeben, wenn auch auf eine Art, die ich vorher noch nie gedacht habe.

Seine Hand kehrt zurück und auch der fremde Mann beginnt wieder damit seine Hände über meinen Körper wandern zu lassen. Aber jetzt sind die Berührungen fester, fordernder. Es ist mir nicht unangenehm, als die beiden beginnen meine Brustwarzen zu umspielen. Während der fremde Mann meine Brüste in beide Hände nimmt, kann ich über seine Schulter Martin sehen, der mit einem entrückten Gesichtsausdruck im Wasser sitzt, während die beiden Frauen sich ihm zugewandt haben.

Stevens Hand wandert nun zwischen meinen Brüsten nach unten, umkreist kurz meinen Bauchnabel und setzt seinen Weg in Richtung meiner Scham und zu den fest zusammengekniffen Beinen fort. Langsam zeichnet er mit seinem Mittelfinger verschlungene Wellenlinien auf meinem Schamhügel und ich empfind diese Berührung als ein vorsichtiges Warten, ob eine Einladung erfolgt oder nicht.

Regungslos sitze ich da.

Regungslos.

Scheinbar endlos.

Dann scheint es, als ob mein Körper meinen zweifelnden Verstand einfach beiseiteschiebt und langsam, wie in Zeitlupe, spreize ich meine Beine ein wenig auseinander. Sofort fühle ich die Hände auf den Innenseiten meiner Schenkel. Sie streicheln mich intensiv und mit einem leichten angenehmen Druck spreizen sie meine Schenkel immer weiter auseinander, ohne jedoch meinen Schambereich zu berühren.

Dabei ist es doch genau das, was ich will, was mein Körper braucht. Ich zittere bereits vor angestauter Lust und bettele lautlos darum dass die Männer ihre Finger tief in meine Lustgrotte versenken. Aber die beiden denken überhaupt nicht daran, mir Erlösung zu schenken. Immer wenn ich denke, dass sie nun die Grenze überschreiten, ziehen sich die Finger wieder zurück.

Plötzlich greifen die Hände mich fester. Federleicht, durch das Wasser, werde ich von meinem Sitz gehoben und schwebe nun in die Mitte des Whirlpools und erst jetzt spüre ich eine Berührung in meinem intimsten Bereich. Zielgenau wird mein Kitzler berührt und schon dieses leichte Reiben erzeugt einen elektrischen Schock der mich wie ein Blitz durchzuckt und mir ein unwillkürliches Stöhnen entlockt. Wie durch einen Schleier sehe ich, dass auch Martin durch die Frauen in die Mitte des Whirlpools gedrängt wird. Nach wenigen Augenblicken stoßen unsere Körper gegeneinander und Martins verträumtes, erregtes Gesicht schwebt direkt vor mir. Wie schön er doch ist.

Als hätte er meine Gedanken gehört, öffnet Martin in diesem Augenblick die Augen und ich sehe nur eines darin: Seine Liebe. Unwillkürlich drehe ich meinen Kopf zu ihm und küsse ihn tief, innig und leidenschaftlich. Im selben Augenblick dringen zwei Finger tief in meine Spaßte ein. Ich bäume mich auf vor Lust und Geilheit und dieses Aufbäumen presst meinen Körper noch fester an den meines Mannes. Die anderen vier nehmen sich so in dem Arm, dass wir beide in der Mitte des Whirlpooles sind und durch die Umarmung der Anderen fest gegeneinender gepresst werden.

Ich weiß nicht seit wie vielen Wochen.. Wochen? Monaten! Ich Martin nicht mehr so intensiv wahrgenommen habe. Meine Gedanken setzen aus und will will nur noch Eines: Martin soll mich ficken, er soll mich auf seinen Schaft spießen und durchnehmen.

In fieberhafter Hektik versuche ich meine Hände zu seinem heißen Fickprügel zu bekommen. Das ist gar nicht so einfach durch all die Hände, Arme und Körper, die uns so eng umringen. Kurz bevor ich am Ziel bin, stoße ich gegen Stevens Hand, die mich aufhält. „Langsam. Wir wollen hier doch alle nur genießen.“

Er nimmt meine Hand in seine. „Das hier ist doch nur das Vorspiel. Den Hauptgang genießen wir dann doch besser auf den Spielwiesen.“

„Warum?“ Frage ich verwirrt.

„Zum einen wollen sicher noch andere in den Pool. Vor allem aber ist, wie in jedem Club, Sex im Pool aus hygienischen Gründen verboten.“

Das leuchtet mit ein, aber dann sollten wir, so schnell es geht, eine Spielwiese aufsuchen. Mit einem tiefen Bedauern löse ich mich von Martin und klettere aus dem Pool. Ich will mich beeilen, denn ich hoffe, dass der Zauber des Augenblicks noch lange anhält.

Zu welcher Spielwiese gehen wir?

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