Wie wird es wohl mit ihr?

Weniger schlimm als gedacht

Chapter 193 by Hentaitales Hentaitales

Schon bei dieser ersten Zeile konnte Alex spüren, wie sich in seiner Hose etwas regte, und zu seiner Überraschung musste er feststellen, dass er das eher auf Jessies Händen auf seinem Oberkörper als von ihrer Stimme in seinen Ohren zurückführte. Es war ein bisschen wie bei ihrer ersten Begegnung, als er verletzt in der Garage gelegen und sie ihm einen gewichst hatte - auch damals hatte er seine aufsteigende Erregung nicht auf ihren Gesang zurückgeführt. Sie konnte ihre Kräfte wirklich subtiler einsetzen, wenn sie wollte, und das machte ihm Hoffnung, dass er das hier zumindest ein bisschen würde genießen können.

"And didn't I give you nearly everything that a woman possibly can? Honey, you know I did."

Auch er zog ihr jetzt das Shirt über den Kopf und öffnete ihren BH, während sie sich aus ihren Jeans schälte und lächelnd weitersang. Alex zog auch seine Hosen aus; sein Schwanz beulte inzwischen seine Boxershorts gut aus, und er streifte sie ab. Jessie legte sich auf dem Bett zurück, machte ihrerseits allerdings keine Anstalten, ihren Slip loszuwerden - offensichtlich wollte sie schon noch ein bisschen erobert werden.

"And each time I tell myself that I- Well, I think I've had enough"

Dementsprechend blieb Alex nichts anderes übrig, als den Rest der Arbeit noch für sie zu machen, ihr Höschen mit beiden Händen zu packen und es herunterzuziehen. Jessie leistete ein bisschen Widerstand, indem sie ihre Knie zusammenzog, aber es war klar, dass sie das nur als Teil eines erotischen Spiels sah und sich ihm nicht tatsächlich widersetzte.

"But well I'm gonna show you, baby, that a woman can be tough"

Schließlich hatte Alex ihren Slip vollends über ihre Füße hinabgestreift und warf ihn in eine Ecke des Zimmers. Erneut schloss Jessie ihre Beine, aber Alex konnte sie ohne größere Probleme wieder auseinanderdrücken und sich langsam über sie schieben, während sie ihn erwartungsvoll ansah.

"I want you to come on, come on, come on, come on"

Er positionierte sich über ihr, legte sich mit seinem Oberkörper auf sie, so dass er sie fixierte, und dann führte er mit seiner Hand seinen Schwanz in Richtung ihres Schlitzes, um zuzustoßen-

"AND TAKE IT!" juchzte Jessie laut auf, als er in sie eindrang. "Take another little piece of my heaaaahhhrt now baby", sang sie, wobei sie die Töne vielleicht nicht hundertprozentig sauber traf, als er sich rhythmisch in sie schob. "Break it! Break another little piece of my heart now darling..."

"Mach ich ja schon", grinste Alex und ächzte leicht, als er ihre Enge um seinen Schwanz spürte. Wenn der Sex mit Connor sie geweitet hatte, dann auf jeden Fall nicht sehr; sie kam ihm immer noch ordentlich straff vor. Zwar war er zuvor nur mit seinen Fingern in ihr gewesen, aber ungefähr so hatte er sich sich auch vorgestellt, wie sich der Sex mit ihr anfühlen würde. Auf jeden Fall schien sie ihn in sich genießen zu können; ihre ganze Körpersprache drückte Lust und Wohlbehagen aus; wenn es irgendwo schmerzhaft war, hielt sie das gut verborgen...

"HAVE IT!" Jessie räkelte sich unter ihm und umschlang seinen Nacken wild mit ihren Armen, während er in sie hineinstieß. "Have another little piece of my heart now, baby..." Ihre Brüste pressten sich weich gegen seine Brust, und in diesem Moment konnte Alex fühlen, wie sein Körper über die kritische Schwelle kam, und er begann zu wachsen. Zwar war es nicht besonders schnell, vielleicht ein oder zwei Zentimeter in fünf Sekunden, aber in Jessies Fötzchen würde es schon sehr bald sehr eng werden-"

"Well you know you got it if it makes you feel good"

Und in diesem Moment spürte Alex ein seltsames Kribbeln in seinem Schwanz, und keine Sekunde später war es, als würde er plötzlich ein Daunenkissen ficken. Der Druck um seinen Lümmel war von einem Moment auf den anderen verschwunden, und wenn er noch zuvor Jessies Wärme und Nässe um sich gefühlt hatte, so war da nur noch etwas diffus-weiches, in das er hineinstieß. Es war nicht wirklich unangenehm oder verstörend, aber zugleich war es auch bei weitem nicht mehr so erregend wie zuvor, und sein Körper stellte das Wachstum ein. Er schlaffte zwar nicht gleich ab, aber er wurde definitiv auch nicht mehr besonders angetörnt von der Empfindung.

Jessie lächelte ihn mit Schlafzimmerblick an. "Oh, yes indeed", sang sie.

"Gefällt dir also?" Alex erwiderte das Lächeln und versuchte, den Rhythmus so beizubehalten. Es war etwas knifflig; er war ständig in Versuchung, schneller zu werden, mehr zu spüren, aber zugleich wusste er, dass das weder ihm noch ihr etwas bringen würde. Er musste auf Zeichen von ihr achten, musste ihren Atem, ihre Bewegungen richtig einschätzen, wenn er sie befriedigen wollte.

Und im Moment schien sie noch ein gutes Stück von dieser Befriedigung entfernt zu sein."You're out on the streets looking good", sang sie, ihre Stimme ganz leicht zittrig, und sie drückte ihre Schenkel etwas fester an seine Hüften. Wollte sie damit... Alex stieß probehalber ein bisschen fester zu, und mitten in die Zeile entfuhr Jessie ein kleiner Kiekser, wobei sie ihre Fingernägel in seine Schultern grub. Ja, das war anscheinend das, was sie wollte - er machte weiter, und ihr Atem beschleunigte sich sichtlich.

"And baby, deep down in your heart..." Ihr Gesang wurde immer keuchender. "I guess you know that it's so right - never, never, never, never, never, never hear me when I cry at nnnNIIIGHT!" Ein plötzlicher Schrei, ihr Kopf flog in den Nacken, und dann konnte er ihren Körper unter sich zucken fühlen, zweimal, dreimal, viermal, als sie kam, und im selben Moment kamen auch alle seine Empfindungen wieder, als sie ihre Kontrolle über ihn verlor. Er spürte ihre enge Möse sich um ihn krampfen, spürte die Wellen ihrer Lust um seinen Schwanz pulsieren, und sein Körper begann erneut zu wachsen.

Sofort stellte er seine Stöße ein, hielt still, tat sein Bestes, nicht zu groß zu werden, und obwohl es ihm nicht vollständig gelang, so schwoll er offenbar noch nicht so sehr an, dass es für sie schmerzhaft gewesen wäre. Zwar fühlte er, wie eng sich ihre Wände nun um ihn spannten, während noch die letzten Wellen ihres Orgasmus in ihnen widerhallten, aber es schien ihr gut zu gehen, ihr Gesicht entspannte sich wieder. Trotzdem...

"Alles okay?" fragte er leise. "Zu viel?"

Jessie seufzte leise, lächelte und fixierte ihn wieder mit ihrem Blick. "Babe, and I cry all the time", begann sie zu singen, und sofort stellte sich wieder das flauschig- kuschlige Gefühl um seinen Schwanz herum ein. Sie hatte ihn wieder unter Kontrolle, und mit einem Nicken begann Alex auch wieder mit seinen Stößen.

Offenbar war Jessie immer noch halb auf Wolke Sieben mit ihren Gefühlen, denn sie reagierte sofort wieder auf ihn, schlang erneut die Arme um seinen Nacken, zog sich an ihm hoch und sang ihm leise ins Ohr: "But each time I tell myself that I, well I can't stand the pain"

"Ahso", grunzte Alex, auch wenn er wusste, dass das nur der Songtext war. Aber vielleicht passte er ja gerade wirklich zu ihren Gefühlen?

"But when you hold me in your arms I'll sing it once again"

Er nickte, und wie zuvor erhöhte er die Stärke seiner Stöße ein wenig. Jessie gab ein lustvolles Stöhnen von sich, und im Takt seiner Fickgewalt sang sie die nächsten Worte: "I said come on, come on, come on, come on, yeah, take it!"

Alex legte einen Arm um ihren Kopf und zog sie eng an sich, während er nun immer schneller und schneller in sie hineinstieß. Er wusste nicht genau, wie hart er sie in diesem Moment wirklich nahm, sein Schwanz konnte ihm keine Rückmeldung geben, aber ihr bebender keuchender Körper unter ihm schien ihn immer weiter anzutreiben, genau wie ihr Lied.

"Take another little piece of my heaaaAAAHRrt now, baby - Break it! Break another little bit of my heart now, daRRRRRRling, yeah"

Sie geriet mehr und mehr aus dem Takt; nicht mehr lange, und sie würde ein zweites Mal kommen. Alex tat sein Bestes, diesen Moment vorauszuahnen, denn wenn es wie zuvor war, würde sie dann die Kontrolle verlieren, und er wollte sie auf keinen Fall verletzen."

"Have another little piece of my heart now, baAAAAHby..." Sie war nun ganz nahe. Ihr Gesicht verzerrte sich, sie hechelte, und mit letzter Kraft presste sie die Zeile hervor: "Well you know you got it, child, if it makes you feel g-goooOOOooOOO-"

Dann kam sie, krachend, schreiend, glücklich stöhnend, und Alex spürte wieder alles von ihr, spürte ihr Fötzchen seinen harten Schaft melken, spürte ihren Körper um seinen, fühlte, wie er mehr und mehr anschwoll, und er blieb so lange wie möglich in ihr, um sie nicht zu früh mit ihrem Höhepunkt alleine zu lassen, doch dann zog er sich doch zurück und konnte noch fühlen, wie ihre inneren Schamlippen sich um seine dicke Eichel spannten, ehe er mit einem Ploppen ganz aus ihr heraus kam. Jessie wimmerte leise, aber es war nicht zu sagen, ob vor Schmerz oder vor Lust.

Vorsichtig sah er zu ihr herab. "Alles okay? Hab ich dir weh getan?"

Jessie atmete schwer, einige Sekunden, ehe sie die Augen wieder aufschlug. Sie blickte ihn an, sah in sein besorgtes Gesicht und dann an ihm hinunter, zu seinem harten, fetten Riemen, der inzwischen die zwanzig Zentimeter überschritten hatte. Dann sah sie wieder zu ihm hoch und grinste.

"I need you to come on, come on..."

In Alex' Eiern begann es sofort schmerzhaft zu pochen. Seine Erregung, bis eben noch zurückgehalten, stieg plötzlich enorm schnell an, als Jessie ihre Kräfte darauf konzentrierte, ihn geil zu singen.

"Come on, come on, yeah, GIVE IT!"

Und er explodierte. Dicke, fette Strahlen seines Spermas schossen aus seinem Schwanz und auf Jessie zu. Der erste flog in ihren offenen Mund, als hätte sie ihn genau dort hin haben wollen, die anderen acht auf ihren Oberkörper, vor allem ihre Titten, und ronnen dort an ihr herab. Jessie schluckte einmal, gab ein zufriedenes Brummen von sich und lehnte sich dann entspannt nach hinten zurück.

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"You know you got it, if it makes you feel good", sang sie leise.

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