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Chapter 17
by
Meister U
Was macht Karl jetzt mit mir?
Bestrafen
Er
Versteckt zwischen den unterwürfigen Gesten entdeckte ich sie. Eine Gier wie sie mir lange nicht mehr untergekommen ist, und schon gar nicht bei einer Jungfrau. Ein loderndes Feuer, das ich zum Vollbrand entfachen würde.
Meine Augen funkelten vor sadistischem Vergnügen, als ich Anna-Lena grob an den Brustwarzen packte und sie von ihrem knienden Zustand hochzog. Ein Schmerzensschrei entfuhr ihr, aber das interessierte mich nicht. Ich drückte fest zu, spürte die Empfindlichkeit ihrer Brustwarzen unter meinen Fingern.
"Du hast versagt, Anna-Lena", flüsterte ich mit einer eiskalten Stimme. "Du wirst lernen, dass Gehorsam und Unterwerfung die einzigen Wege sind, um deine Befriedigung zu erlangen." Meine Worte waren gefüllt mit einer Mischung aus Dominanz und Grausamkeit, während ich den Druck auf ihre Brustwarzen erhöhte.
Anna-Lena stöhnte vor **** und ich konnte das Verlangen nach Unterwerfung jetzt richtig in ihren Augen sehen. Es war ein süßer Anblick, wie sie sich meinem Griff fügte und sich ihrer Bestrafung hingab. Das Mädchen würde lernen, dass sie nichts als ein Spielzeug war, das meinen Gelüsten dienen musste.
Ein grimmiges Lächeln legte sich auf meine Lippen, als ich Anna-Lena tief in die Augen sah. "Du wirst sexuelle Erfüllung erfahren, wie du sie dir nicht vorstellen kannst", flüsterte ich mit einer bösartigen Betonung. "Aber der Weg wird viel härter sein, als du dir jemals hättest ausmalen können."
Mit einem festen Griff um ihre Brustwarzen drückte ich zu, ohne Gnade und ohne Rücksicht auf ihren ****. Anna-Lena wand sich unter meiner Kontrolle, aber ich ließ nicht nach. Ich wollte sie an die Grenzen bringen, sie in einen Strudel der Ekstase und Qual ziehen.
Ihr Körper begann zu zittern, ihre Augen füllten sich mit einem Mix aus **** und Lust. Ich genoss es, wie sie sich meiner Kontrolle vollkommen hingab, wie sie sich in ihrer Unterwerfung verlor. Und während ich weiterhin fest zudrückte, spürte ich, wie ihre Lust sich aufbaute, wie sie sich der Grenze des Orgasmus näherte.
Mit einem wilden Aufschrei erreichte Anna-Lena schließlich ihren Höhepunkt, während ich weiterhin meinen Griff auf ihre Brustwarzen aufrechterhielt. Ihr Körper bebte vor sexueller Ekstase, während sie von einer Welle des Vergnügens überrollt wurde. Das war der Moment der Erfüllung, aber auch der Quälerei, den ich mit sadistischer Freude betrachtete.
Als der Orgasmus langsam abklang und Anna-Lena erschöpft in meinen Händen lag, lockerte ich endlich meinen Griff. Ein Lächeln der Befriedigung lag auf meinem Gesicht, während ich sie betrachtete. "Das war nur der Anfang", flüsterte ich mit gefährlicher Leidenschaft. "Du wirst noch viel mehr erleben, Schmerzen werden dir den Weg zu deiner vollkommenen sexuellen Erfüllung ebnen."
Ich konnte bereits die Mischung aus Verlangen und Furcht in ihren Augen sehen, und das erregte mich. Anna-Lena war nur ein Spielzeug in meinen Händen, ein Werkzeug, um meine dunkelsten Gelüste zu befriedigen. Und ich würde sicherstellen, dass sie jeden einzelnen Moment dieses Weges an ihrem zierlichen jugendlichen Körper spüren würde.
Was verlangt Karl von Anna-Lena?
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Der böse Geist
Eine Gruppe Jugendlicher beschwört bei einer Séance versehentlich tatsächlich einen Geist herauf.
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