Chapter 75
by
Uwe37073
Wie geht es das Date weiter?
Das Date Part 1
POV John
Fasziniert blicke ich auf meine Traumfrau, nachdem sie die Autotür geöffnet hat. Gekleidet in einem luftigen, bunten Sommerkleid kann ich direkt ihre nackten, braunen Beine sehen, als der Stoff des ohnehin kurzen Kleides beim Einsteigen noch höher rutscht und mir fast den Anblick ihrer Unterwäsche ermöglicht. Ich muss Schlucken bei dem Gedanken und so lass ich meine Augen schnell höher gleiten und blicke direkt in ihre warmen braunen Augen, die mich erwartungsfroh anfunkeln.
„Hi Sabrina“ sage ich und versuche meine Vorfreude auf heute Abend, so gut wie möglich im Griff zu behalten.
„Hi John“ erwidert Sabrina mit hauchzarter Stimme, welche mein eigenes Herz fast zum Explodieren bringt. Ihr Blick ruht währenddessen unentwegt auf mir, als ob wir Beide einen Moment brauchen, um die gesamte Situation richtig einzuordnen. Doch einen kleinen Moment bevor es komisch werden würde verziehen sich unsere beiden Münder, wie aus einem Reflex heraus zu einem breiten Lächeln. Zusätzlich legt Sabrina nun ihre Hand auf meine Hand, welche am Lenkrad ruht.
„Ich freue mich so sehr auf heute Abend“ haucht sie mir verführerisch entgegen, was zugleich dafür sorgt, dass sich mein Penis augenblicklich etwas versteift. Während ihre Hand noch immer auf der meinen liegt, bewundere ich nochmal Sabrina, die mich mit ihrem auffallend geschminkten Gesicht noch immer anlächelt. Auch ohne Make-Up eine absolute Traumfrau, sieht so mit ihrem verruchten Augen und dem roten Lippenstift einfach umwerfend aus. So kann ich auch nicht anders als mich etwas zu ihr rüber zu beugen, um wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht inne zuhalten. Ich spüre sofort wie sie ihren Atem anhält und etwas überrascht auf das wartet, was ich gerade andeute.
„Ich freue mich auch unendlich, diesen Abend mit meiner Traumfrau zu verbringen“ erwidere ich gefühlvoll, um den Bruchteil einer Sekunde später ihre vollen roten Lippen mit den meinen zu versiegeln und den ersten zärtlichen Kuss des Abends mit ihr zu erleben.
Für einen ganz kurzen Moment spüre ich, wie sich Sabrinas Körper ob der Überraschung meines Kusses kurz versteift aber nur einen kleinen Moment später sich auch wieder komplett entspannt. Ich spüre wie Sabrina sich förmlich in meinen zärtlichen Kuss fallen lässt, während sich unsere beiden Lippen voller Liebe und Zuneigung berühren. Für einen Moment scheint die Welt um uns herum stehen zu bleiben und es nur diesen einen perfekten Moment zu geben. Doch als ein Auto an uns vorbeirauscht wird Sabrina anscheinend ihre Situation bewusst und sie unterbricht unseren liebevollen Kuss etwas hektisch. Schuldbewusst blinzelt sie mich sofort mit ihren rehbraunen Augen.
„John, dass war eine perfekte Begrüßung…wir sollten aber lieber fahren, bevor uns noch einer meiner Nachbarn hier küssend erwischt…ich weiß nicht wie ich das sonst erklären kann“ sagt sie entschuldigend. Sofort wird mir wieder ihre missliche Lage bewusst und es tut mir selbst auch ein wenig Leid, dass ich uns in dieses Risiko gebracht habe, weswegen ich sie nun auch entschuldigend anschaue.
„Du hast vollkommen recht. Es tut mir Leid Sabrina, ich war so in dem Moment gefangen…ich wollte dich nicht in diese Lage bringen, entschuldige biiiittee…“ reagiere ich mit einer nervösen Entschuldigung, was mein zuvor sicheres Auftreten gegenüber Sabrina komplett zerstören muss und mein doch immer nochmal unsicheres Ich nun hervorkommt.
„Shhhhhhh alles gut John…es war alles perfekt, nur meine Situation ist nicht ganz leicht. Daher müsste ich diejenige sein, die sich entschuldigen müsste…“ beginnt sie mit sanfter, fast schon mütterlicher Stimme und umschließt kurz innehaltend wieder meine nun etwas feuchtere Hand, bevor sie weiterspricht.
„…lass uns bitte einfach jetzt wegfahren, weg von meinem Leben hier. Lass uns einen perfekten Abend verbringen, mein lieber John“ endet sie liebevoll und drückt dabei meine Hand fest, wie als ob sie mir ohne Worte sagen wollen würde, dass wir zusammen alles schaffen können.
„Du hast recht. Lass uns den Abend nicht hier vergeuden. Auf geht’s zu Da Italia“ sage ich nun wieder selbstbewusster und starte im nächsten Moment den Motor, um uns Beide endlich weg von hier zu bringen.
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1 Stunde später beim Restaurant
„Unter welchen Namen haben sie reserviert?“ fragt mich ein südländisch aussehender Kellner Mitte 30, der bei seiner Frage nicht auf mich schaut, sondern auf die attraktive Frau neben mir.
„Schmidt. 2 Personen um 19 Uhr“ sage ich zu dem Kellner, der zu meinem Missfallen noch immer Sabrina mit großen, gierigen Augen beäugt. Wie von selbst greife ich nun nach Sabrinas Hand und umschließe diese, um diesen Kellner direkt zu signalisieren, dass er bei meiner Traumfrau keine Chance hat.
Ich sehe wie sein Blick noch kurz auf unser beiden Händen ruht, bevor er endlich in seinem Buch nach meiner Reservierung sucht. Als er nach einigen Sekunden wieder aufblickt zeigt er mir diesmal nicht sein schelmisches Grinsen, sondern stattdessen schaut er mir endlich in die Augen, bevor er mir und Sabrina den Weg zu unserem Tisch weist.
Nachdem Sabrina und ich Platz genommen haben, geben wir unsere Bestellung auf und sind dann endlich alleine. Schweigend blicken wir uns einige Sekunden an, bevor Sabrina das Wort ergreift.
„Das war schön eben, als du meine Hand gegriffen hast. Ich habe mich in diesem Moment, wie deine Freundin gefühlt, die nur zu dir gehört“ flüstert Sabrina ganz leise und funkelt mich dabei intensiv an.
„Ich wollte jedem zeigen, dass du zu mir gehörst. Das die schönste Frau hier in diesem Laden heute Abend mit mir hier ist. Es hat sich so richtig angefühlt diesem Kellner zu zeigen, dass er keine Chance bei dir hat“ antworte ich ihr ohne dabei den Blick von ihr abzulassen. Augenblicklich zeichnet ein kleines Lächeln Sabrinas volle rote Lippen und sie beugt sich etwas weiter über den Tisch. Dabei komme ich nicht umher, als erstmals diesen Abend ihren weiten Ausschnitt wahrzunehmen. Für einen Moment verfangen sich meine Augen an der Stelle, wo jetzt ein gutes Stück ihres weißen gut gefüllten Spitzen-BHs zu sehen ist, der ihre vollen, prallen Brüste vor meinen Augen versteckt. Ich muss einmal Schlucken, bevor ich meinen Blick von ihren Brüsten abwenden kann, um nun wieder in Sabrinas Gesicht zu blicken. Sofort sehe ich, dass sie meinen ungenierten Blick mitbekommen hat, denn nun zeichnet ein breites Grinsen ihre einladenden Lippen.
„Na gefällt dir was du siehst mein lieber Tanzpartner?“ flüstert sie wieder ganz leise, sodass ich mich auch etwas weiter nach vorne beuge.
„Oh jaaaa…ich kann nicht anders, dein Körper ist der Wahnsinn“ hauche ich ihr flüsternd zurück, wobei sich meinen Wangen garantiert etwas rötlich verfärbt haben.
„Mein ganzer Körper oder ein bestimmter Teil von mir?“ flötet sie mir wissend entgegen, wobei sie für einen kurzen Augenblick ihr Kleid einen Tuck tiefer zieht und damit einen größeren Teil ihres BHs frei zur Schau stellt. Sofort spüre ich wie sich mein Penis wieder versteift.
„Ich…Ich…ich mag alles an dir…aber…aber deine Brüste sind einfach der Wahnsinn“ raune ich ihr stotternd entgegen und spüre zu meiner großen Verwunderung, wie sie mich plötzlich mit ihrem nackten Fuß an meiner Wade berührt, was mich sogleich zusammenzucken lässt.
„Mhhhhhm ich fühle mich so lebendig mit dir John…ich kann es kaum erwarten endlich mit dir im dunklen Kino zu sein, fernab von so vielen Leuten. Ich hoffe du hast einen Film ausgesucht, wo nicht so viele Menschen reingehen“ säuselt sie mir verführerisch entgegen und lässt dabei ihren nackten Fuß immer höher gleiten, bis dieser gegen meine deutlich spürbare Beule drückt und mir ein lautloses Stöhnen entlockt.
„Ich…Ich…ich…ich denke das lässt sich noch ändern“ erwidere ich mit zittriger Stimme, während Sabrina unter dem Tisch noch immer mit ihrem Fuß gegen meinen nun komplett steifen Penis drückt.
„Das hört sich gut an, wir wollen uns doch heute auf unserem ersten Date noch etwas besser kennenlernen….mhhhhm…und vielleicht kann ich auch nochmal etwas mit dir zusammen erleben was schon über 20 Jahre in meiner Vergangenheit liegt“ sagt Sabrina und schenkt mir dabei ein teuflisches Lächeln, bevor sie mit ihrer Zunge lasziv über vollen, roten Lippen fährt und mit ihrem Fuß etwas fester gegen meinen pulsierenden Penis drückt. Bevor Sabrina mich aber noch weiter provozieren kann, höre ich wie der Kellner schon an unseren Platz kommt und Sabrina augenblicklich mit ihrem Fuß von mir ablässt.
„Was wird das bitte noch für ein Abend“ sage ich mir lautlos in meinem Kopf mit einem Mix aus Erregung und aufkommender Aufregung, was von einem erwartungsfrohen Zucken meines Penis begleitet wird.
Was werden die beiden heute Abend noch erleben?
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Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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