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Chapter 76
by
Uwe37073
Was werden die beiden heute Abend noch erleben?
Das Date Part 2
POV Sabrina
„Das hört sich gut an, wir wollen uns doch heute auf unserem ersten Date noch etwas besser kennenlernen….mhhhhm…und vielleicht kann ich auch nochmal etwas mit dir zusammen erleben was schon über 20 Jahre in meiner Vergangenheit liegt“ sage ich an meinen jungen Datepartner gerichtet, während ich noch immer mit meinem Fuß an seinem Bein entlang streichle. Zusätzlich lasse ich meine Zunge über meine vollen, roten Lippen fahren, wobei ich für einen versauten kurzen Moment daran denken muss, was ich vielleicht schon ganz bald zwischen diesen Lippen spüren werde. Sofort merke ich, wie sich meine empfindlichen Brustwarzen unter dem dünnen Stoff meines BHs deutlich verhärten und meine wartendes Liebesparadies weiter an Feuchtigkeit gewinnt. Doch gerade als ich meine steigende Erregung weiter nutzen will, um John noch etwas weiter zu provozieren, kommt auch schon den der Kellner und unterbricht dadurch mein Tun.
Nach einigen ruhigen Momenten in denen der südländische Kellner uns das Essen serviert, wobei mir auffällt wie dieser immer wieder ungeniert auf meine vollen Brüste blickt, sitzen John und ich wieder alleine an unserem Tisch. Für einen Augenblick blicken wir uns intensiv an und mit einem Mal greife ich über den Tisch, um mir seine Hand zu schnappen. Sofort spüre ich mein Herz, welches mir bis zum Hals schlägt, als ich so seine Hand fest umschließe.
„John, es freut mich so sehr diesen Abend mit dir hier zu verbringen. Es sind diese Momente in den man das Leben wirklich spürt und ich spüre es gerade so sehr. Danke John, danke das du mir diese Momente schenkst“ spreche ich mit emotional ergriffener Stimme nur drücke seine Hand nochmal etwas fester.
„Sabrina, ich muss dir danken, dass du mir diese Momente schenkst. Ich hätte mir nicht träumen lassen, tatsächlich einmal mit dir auf einem Date zu sein. All das zu Erleben, was wir schon erlebt haben, es ist einfach der absolute Wahnsinn. Ich hoffe, dass das alles kein Traum ist und ich nicht wieder aufwache, denn ich will jede Sekunde des Abends mit meiner Traumfrau, mit dir auskosten“ erwidert er mit ebenso emotional geladener Stimme, wobei seine Worte wieder einmal einen ganz Schwarm Schmetterlinge in meinen Magen zum Fliegen bringen.
„Oh du bist so süß…lass uns essen bevor ich noch etwas tue, was man besser nicht so öffentlich macht“ flöte ich ihm liebevoll entgegen, während sich ein sanftes, mädchenhaftes Lächeln auf meinen Lippen abzeichnet.
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1 Stunde später im Kino
Nachdem wir unser leckeres Essen genossen haben und anschließend wie ein verliebtes Paar Hand in Hand zum Kino geeilt sind, sitzen wir nun endlich im kleinen Kinosaal 8. Glücklicherweise hat sich John für eine romantische Komödie entschieden, die bereits seit mehreren Wochen im Kino läuft und so haben wir das Glück in dem kleinen Saal fast alleine zu sitzen. Ob der überschaubaren Anzahl an Gästen habe ich uns dennoch in die letzte Reihe bugsiert und mit ihm die äußersten beiden Plätze ausgewählt, sodass wir sehr abseits von allen Anderen sitzen.
Zuerst schauen wir ganz züchtig den Film der sich um eine junge, vollbusige Blondine dreht, welche zufällig zu einer Hochzeit fliegt und dabei ein ehemaliges Date wieder trifft. Obwohl die Hauptdarstellerin blond ist, erinnert sie mich an meine Wenigkeit in jüngeren, versauteren Jahren. Hand in Hand schauen John und ich auf die große Leinwand, während garantiert bereits mindestens 20 Minuten des Filmes so vergangen sein müssen. Obwohl ich genau wie John auf die Leinwand schaue, rasen in meinem Kopf in der Zwischenzeit ganz andere Gedanken, die inzwischen auch dafür sorgen, dass ich etwas unruhig auf meinem Platz vor und zurück wippe.
„Oh Sabrina sollst du das wirklich tun? Ist das echt richtig sowas zu machen, du bist doch eine erwachsene Frau und dazu noch immer verheiratet…aber…aber ich will es gerne nochmal Erleben, Erleben genau das was ich mal mit meinem Ex-Freund vor gut 20 Jahren hier im Kino erlebt habe. Dieses Gefühl deinem Partner die absolute Lust zu schenken und zu allem Überfluss auch noch in der Öffentlichkeit zur erotischen Verzweiflung zu bringen….mhhhhhm…bist du dir echt sicher?….ja…ja…Gooooott Sabrina, du gehst in die Hölle aber du lebst nur einmal…vergiss doch endlich dein langweiliges Leben…lebe…lebe…lebe und zwar jetzt…gib dir noch einmal den Ruck…und spür doch mal wie dein Körper sich auch darauf freut, so wie deine Muschi schon erregt pocht“ flattern die wilden Gedanken durch meinen aufgewühlten Kopf, wobei aber mein Körper sich schon längst auf ein weiteres erotisches Abenteuer mit meinem jungen Tanzpartner eingestellt hat. So gebe ich mir auch den letzten Ruck bevor ich es mir doch noch anders überlegen kann und ziehe meine Hand aus der Umklammerung mit John, der mich anschließend fragend anschaut. Doch bevor er was sagen kann, beginne ich schon damit mit beiden Händen an seiner Hose zu spielen und diese mit gekonnten Griffen zu öffnen. Zusätzlich beuge ich mich etwas nach vorne, sodass meine Lippen nun direkt an seinem Ohr liegen.
„Jetzt will ich dir doch mal zeigen, was ich schon seit 20 Jahren nicht mehr erlebt habe“ raune ich ihm verführerisch in sein Ohr, um anschließend noch gefühlvoll mit meiner Zunge von seinem Ohr hinab über seinen Hals zu lecken. Währenddessen befreien meine Hände seinen bereits halbsteifen Penis aus seinem Gefängnis aus Hose und Unterhose. Als ich dann endlich wieder seinen Penis mit meinen Fingern umschließe, spüre ich sofort wie sich der bereits stattliche Mast mit Blut weiter füllt und immer dicker in meiner Hand wird. Sofort zeichnet sich ein zufriedenes Lächeln auf meinen Lippen ab und ich lasse meinen Kopf nun ganz langsam in Richtung seines wartenden Luststabes gleiten.
Fasziniert blicke ich auf den wunderschönen und mächtigen Penis, der sich mir entgegenstrecket, als meine Lippen nur noch wenige Zentimeter von seinem eigentlichen Ziel entfernt sind. Ohne weitere Umschweife stülpe ich meine Lippen über die dicke Eichel, sodass ich sofort den salzigen Geschmack seiner ersten Lusttropfen auf meiner hungrigen Zunge schmecken kann.
„Arghhhhhh Goooooott“ seufzt John laut auf, als er meine Lippen an seinem Penis spürt. Erschrocken von seinem etwas zu lauten Stöhnen lass ich von seinem Penis ab um nach oben blicken zu können, sodass ich zu meiner inneren Freude sehe, wie er sich die Hand über den Mund gelegt hat, um weitere Stöhnlaute zu unterdrücken.
Ohne weitere Umschweife beuge ich mich wieder zu seinem wartenden Penis vor, dessen Eichel ich wieder in meinen Mund einsauge. Für einen Moment genieße ich das ausgefüllte Gefühl, welches der staatliche Liebesstab in meinem Mund auslöst. Meine zuvor schon pulsierende Muschi zieht sich dabei noch weiter zusammen und flutet mein knappes Höschen mit ihrem süßen Liebesnecktar. Bevor ich mir noch zu viele Gedanken über meine eigene ansteigende Erregung machen kann, beginne ich damit immer mehr von Johns Penis in meinen Mund zusaugen, bis ich gut die Häfte seines Stabes in meinem Rachen habe. Doch statt wie üblich einmal die komplette Größe seines Penis in meinem Rachen zu spüren, lass ich seinen Penis wieder bis zur Eichel aus meinem Rachen gleiten, um ihn mir dann wieder bis zur Hälfte einzuverleiben. Dieses Spiel wiederhole ich einige Male, sodass mein Kopf in einem gleichmäßigen Takt auf und ab wippt. Obwohl ich versuche meinen Blowjob so geräuschlos wie möglich durchzuführen höre ich immer wieder deutliche Geräusche, die klar einem feuchten Blowjob zuzuordnen wären. Doch anstatt langsamer zu werden mache ich weiter und werde nach einigen Minuten im Taumel meiner eigenen Erregung sogar noch schneller.
Es ist wie ein Rausch, ein erotischer Lustrausch den mir dieses Gefühl eines Blowjobs in einem öffentlichen Kino mit dem Freund meines Sohnes schenkt. Obwohl all das so falsch ist, hat sich mein Gehirn komplett abgemeldet und es regiert nur noch meine perfekte Lustwelt, in der sich all dies so richtig anfühlt. Nach einer Weile spüre ich wie mir der sanft stöhnende John, unruhig sein Becken entgegen schiebt und mir dabei die ersten Anzeichen seines nahenden Höhepunktes signalisiert. Als ich diese ruckartigen Bewegungen immer deutlicher spüre, durchfährt mich ein erotischer Geistesblitz, sodass ich meinen Mund mit einem feuchten Ploppen von seinem dicken Penis löse. In einer flüssigen Bewegung richte ich mich auf, um meine Lippen wieder mal an sein Ohr zu legen aber gleichzeitig mit meiner rechten seinen gut geölten Penis weiter kraftvoll zu wichsen.
„Na gefällt dir das John? Gefällt dir das was dir diese alte Frau schenken kann? Möchtest du in diesem Kino kommen mein lieber Tanzpartner, kommen durch die Mutter deines besten Freundes“ raune ich ihm erregt ins Ohr und spüre sofort wie sein Penis nochmals an etwas Dicke gewinnt und damit seinen heran eilenden Orgasmus mehr als deutlich signalisiert.
„Jaaaa…jaaaa…ohhhh Sabrina…bitte erlöse mich….ohhhhh ich liebe dich…ich liebe dich obwohl du die Mutter meines besten Freundes bist“ erwidert er stöhnend und kann seine Stimme gerade noch so drosseln, dass wir nicht gehört werden. Merkwürdigerweise sorgen diese Worte sowohl für einen weiteren Lustschauer der meinen ebenso erhitzen Körper erbeben lässt, als auch einmal mehr mehrere Aussetzer meines rasenden Herzens.
„Spitz ab für mich mein Liebling…zeig mir das du der richtige Mann für mich bist…zeig es mir John, zeig das du besser bist als mein Ehemann“ ergänze ich im Taumel meiner eigenen Erregung Worte für die ich mich später noch schämen werde, doch in diesem Moment regiert nur noch die Lust, die Lust die sich jetzt in John entladen wird, da sein Penis inzwischen verdächtig in meiner Hand anfängt zu zucken.
„Fuuuuuuck es kommt…es kommt, Saaaaabrina“ raunt er nun laut stöhnend und schnell lasse ich meine Lippen wieder Richtung seines pulsierenden Luststabes fahren. Doch bevor ich seine zuckende Eichel mit meinen hungrigen Lippen umschließen kann, spritzt schon der erste kräftige Strahl seines dickflüssigen Spermas quer über mein Gesicht. Gerade noch bevor die nächste Eruption seinen Penis verlassen kann, habe ich meine Lippen über seine dicke Eichel gestülpt, die nun vier weitere kräftige Schübe seines potenten Liebessaftes in meinen hungrigen Mund pumpt. Bei jedem neuen Schub seines Saftes der sich in meinen Mund ausbreitet, zieht sich meine Muschi kräftig zusammen und lässt wie bei einem kleinen Orgasmus einen Lustschauer durch meinen massiv erregten Körper jagen. Doch statt der Erlösung baut sich mit jedem Schub seines Spermas meine Lust weiter auf. Nach dem Ende seines Orgasmus und nachdem ich alles von seinem kostbaren Liebessaft geschluckt habe, kann ich nicht anders als mich aufzusetzen und einmal mehr intensiv in Johns gütige Augen zublicken.
„John…lass uns gehen…ich brauche dich jetzt…dringend“ raune ich ihn mit vor Lust bebender Stimme entgegen.
Wie geht es mit John und Sabrina weiter?
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Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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