Wie ist das Bordell in Chile?
Villen am Strand
Nach dem Landen geht es mit einem SUV an die Küste an einen einsamen Strand. Relativ abgelegen sind zwei Villen nebeneinander. Ich erfahre, dass Bordelle in Chile offiziell nicht erlaubt sind, deshalb sind die eher versteckt und nicht sichtbar. Prostitution ist allerdings erlaubt.
Die eine Villa ist zum Wohnen der Huren gedacht, unten ist ein Gemeinschaftsbereich und oben sind auf den beiden Etagen jeweils fünf Zimmer. Allerdings nicht mit eigenen Nasszellen, sondern nur mit einem Gemeinschaftsbad für alle fünf. Naja, wird man sich arrangieren.
Ich kriege ein Zimmer im 1. Stock, was relativ spartanisch eingerichtet ist. Ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch, ein Waschbecken. Ich muss wieder meine Kleidung abgeben, die erneut sorgsam verpackt wird. Insgesamt gibt es hier nur zehn Huren.
Über einen Gang im Keller gelangen wir in die daneben liegende Villa, wo ich von einem Mitvierziger Miguel begrüßt werde. Eigentlich ist hier die gleiche Aufteilung. Unten ist der Anbahnungsbereich. Darüber sind acht Fickzimmer, diesmal aber alle mit eigener Dusche.
Miguel wickelt alle Geschäfte ab und weist uns dann den Freiern zu.
Für heute kann ich mich ausruhen, ab morgen werde ich dann 8 Stunden am Tag anschaffen müssen.
Das wird sicher alles anstrengender als in Mexiko.
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