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Chapter 5 by gurgel gurgel

Hat er sie soweit?

Er bietet ihr ja nur seine "Spirtualität" an

Ich verstand es und in einer Woge der Erleuchtung schluchzte ich, "mein Gott, ich erkenne es! Der Mann ist dazu bestimmt, Yin zu sein, und es wird angenommen, dass die Frau Yang ist!"

Die Bedeutung dieser Realisierung war erschreckend.

"Ja, Roe " sagte Tsu", du bist wirklich sehr scharfsinnig und er grinste.

„Der Mann ist außerstande, die geistliche Essenz aktiv weiterzugeben. Er ist nur das Rohr, und die Frau ist der aktive Empfänger. Sie muss die Essenz aus ihm ziehen."

Ich nickte eifrig, erregt von der Einsicht. "So ist es mit dem Mann als passives Leitungsrohr und der Frau als der aktiven Empfängerin, die Richtung, des geistlichen Flusses geht von Yin zu Yang, die Degeneration vom Sein der Paare ist negiert, der Zyklus von Geburt und **** zerbrochen!."

Ich begann zu zittern. "Tsu, ich verstehen! Ich verstehe!"

In meiner Aufregung hatte ich meinen nachdenklichen Zustand völlig verlassen. Ich begann, etwas über Entropie zu plappern, als Tsu meine Erregung durchbrach als er seine Hand ausstreckte und auf meinem Venushügel legte.

Ich blickte hinunter zu seiner Hand, dann sah ich in seine Augen. Sein Blick war warm und eigentümlich einladend. Er sagte leise, "Jetzt verstehst du auch, warum du hier bist, Roe"?

Mein Blick fiel von seinen Augen zu seiner Leiste. Sein steifer Penis war weniger als ein Zoll von meiner erwartungsvollen Scheide entfernt. Ich fühlte, wie ich selbst feucht vor sexueller Hitze wurde. Plötzlich verstand ich perfekt. Yangempfängnis. Der weibliche Akt, aktiv Essenz vom passiven Mann zu erhalten. Ich senkte meine Augenlider.

"Ja, Tsu "flüsterte ich", ich glaube, dass ich es tue."

"Akzeptierst du die Wahrheit und auch die Verantwortung? Folgst du dem Weg und bereitest du dich auf die Yangempfängnis vor?"

Ich zögerte. Es war ein großer Schritt des Vertrauens, den ich machen sollte. Meine Annahme würde bedeuten, dass ich den Penis eines Mannes in meine jungfräuliche Scheide aufnehmen und sein Ejakulat hineingespritzt würde. Wenn der Weg nicht der richtige war, würde ich Sperma tatsächlich in meine empfängnisbereite Gebärmutter aufnehmen. Ich kam gerade in die fruchtbare Zeit meines Zyklus. Ich würde dann höchstwahrscheinlich schwanger werden.

"Tsu, "sagte ich und meine Stimme zitterte leicht, " ich bin nicht perfekt in meinem Glauben. Ich habe Zweifel. Ich fürchte mich davor Samen zu empfangen und ein Kind zu bekommen."

Der Mann kann also bestimmen ob sein Sperma ein Kind macht

"Roe, " sagte Tsu tröstend", du musst nicht daran denken, dass du es glaubst, allein das wird die Realität kontrollieren. Es gibt auch deinen Partner. Selbst wenn dein eigenes Vertrauen schwach ist und du nicht das geistliche Angebot des Mannes akzeptieren kannst, so entsteht die Eizelle in dir, aber wenn dein Partner fest daran glaubt, wird kein zeugungsfähiges Sperma in seinem Samen sein. Es kann keine Schwängerung, keine Empfängnis, kein Gebären geben. Genauso, wie für dich kein Altern und keinen Zerfall geben wird. Kein ****. Und ohne die von Frustration erzeugte Aggression, ein neues Zeitalter von Frieden und Liebe. Du wirst Teil der Vorhut sein, die Menschheit in dieses neue Zeitalter führt."

Kein ****. Die Vorhut einer neuen Ära. Es musste wahr sein. Es war die einzige Wahrheit, die Bedeutung hatte. Ich trat meine Sorgen entgegen und verbannte sie.

"Ja, Tsu", sagte ich resolut. "Ich sehe und verstehe. Ich akzeptiere die Verantwortung. Ich akzeptiere den Weg."

Tsu lächelte. "Du bist aufrichtig, da du klug bist, Roe. Ich fühle mich geehrt, in der Gegenwart von jemandem zu sein, dessen Vertrauen so stark ist."

Er verbeugte sich tief. Ich zitterte, weil ich fühlte, wie sein Atem über meinen Unterleib spielte. Nun, da mein Vertrauen wahr war, wurde ich mit Erwartung überwältigt. Mein Herz begann zu rennen.

"Bist du - willst du mich auf die Zeremonie vorbereiten?" fragte ich und kämpfte, um zur Ebene zurückzukommen.

"Nein, Roe. Du bereitest dich selbst vor. Ich kann es nicht tun, weil es mein Yin negieren würde. Ich kann dir jedoch Führung anbieten, die du akzeptieren kannst."

Ich merkte, dass ich die falsche Frage gestellt hatte.

"Willst du - mein Partner sein?"

Er legte seine Hände auf meine Hüften. "Für deine erste Empfängnis. Wenn du es so wünschen solltest."

Seine Augen ruhten auf meinen Brüsten, die mit meinem schneller gewordenen Atem zu- und abnahmen. Meine Stimme zitterte. "Ich - ich w-wünsche es."

Jetzt kommt wohl der entscheidende Moment

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