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Chapter 20 by Tirkaru
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Jetzt macht es Sinn
"Du bist dran", flüstert Edna, ihre Stimme ist heiser vor Verlangen. Sie führt Ciris Hand zu ihrer eigenen Muschi und lässt sie spüren, wie feucht sie ist. Ciri beginnt sie zu fingern, ihre Finger sind glitschig von den Säften des Mädchens. Sie stöhnt, wirft den Kopf zurück und reibt sich an Ciris Hand. Ciri spürt, wie ihr eigener Orgasmus immer näher rückt, während sie beobachtet, wie sich das Gesicht des Mädchens vor Lust verzieht. Mit einem letzten kehligen Stöhnen erreicht Edna ihren Höhepunkt und ihre Scheidenwände krampfen sich rhythmisch um Ciris Finger. Ciri verlangsamt ihr Tempo, damit sie zu Atem kommen kann. Edna beugt sich vor, ihre Lippen finden Ciris Hals und küssen die empfindliche Haut. Ihre Hand, die zuvor auf Ciris Hüften ruhte, wagt sich nun nach oben und fährt mit gespreizten Fingern über Ciris Bauch und zeichnen die Konturen ihrer Brüste durch den dünnen Stoff ihrer Bluse nach. Ciri erschrickt bei der Berührung, ein elektrischer Schlag schießt direkt in ihr Innerstes. Die Berührung des Mädchens ist federleicht und doch fest und lässt Wellen der Lust durch ihren Körper laufen. Als Edna ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger klemmt und sie sanft rollt, verstärkt sich das Gefühl um das Zehnfache.
Mit einem leisen Seufzer seitens Ciri wandert die Hand des Mädchens tiefer und findet Ciris Klitoris. Sie umschließt sie mit ihrer Hand und spürt die Hitze, die von ihr ausgeht. Ihre Finger bewegen sich in langsamen, bedächtigen Kreisen, die Ciris Hüften unwillkürlich zucken lassen. Sie drückt ihren Daumen gegen Ciris Klitoris und reibt sie intensiv. Ciri stöhnt bei dieser Berührung und schließt die Augen. Das Gefühl ist überwältigend und baut sich in ihr auf. Sie spürt, wie sich ihr Höhepunkt nähert und jeden Moment losbrechen kann. Und dann ist es plötzlich soweit. Ciris Orgasmus überrollt sie wie eine Flutwelle und lässt sie atemlos und nach Luft schnappend zurück. Sie klammert sich an die Schultern des Mädchens und krallt ihre Nägel in das weiche Fleisch, während die Lust sie überwältigt. Ihre Sicht verschwimmt, ihre Muskeln spannen sich an und einen Moment lang ist sie sicher, dass sie ohnmächtig wird. Doch dann ebbt die Welle langsam ab und Ciri bleibt keuchend zurück, mit dem Rücken gegen die Kutschenwand gepresst.
Nachdem sich alle etwas beruhigt haben, dreht sich der Kutscher zu Ciri und dem Mädchen. "So, so, so", sagt er grinsend. "Ich glaube es ist Zeit das wir uns einander vorstellen. Das letzte mal als ich den Namen eines Mädchens nicht wusste welches mir einen geblasen hat, war im Passiflora" Ciri muss kichern, "Ich bin Ciri", sagt sie und streckt ihre Hand aus. Edna lächelt und nimmt ihre Hand. "Ich bin Edna Var Attre. Und das ist Erik, mein Kutscher." Erik neigte seinen Hut. "Zu euren Diensten, meine Dame." Einen Moment lang herrschte Schweigen, als sie alle wieder zu Atem kamen. Dann fragte Ciri: "Wo wollt ihr denn hin?". "Wir sind auf dem Weg nach Novigrad", antwortet Edna. "Rosa, meine Schwester, ist in der Kabine. Sie will schon seit ein paar Stunden nicht mehr raus" Erik nickt, "Wir hatten einen ziemlich ereignisreichen Tag. Wir haben ein Mädchen getroffen, das von zwei Söldnern begleitet wurde. Seitdem fühlt sich alles irgendwie... merkwürdig an." Ciri hebt eine Augenbraue, "Wie merkwürdig?" Erik grübelt. "Bis vor ein paar Stunden hätte Edna mir nie einen geblasen, aber seitdem können wir einfach nicht aufhören". Jetzt wird Ciri misstrauisch, "Edna, war sie in etwa 20, mit kurzen schwarz gelockten Haaren und blauen Augen?" Edna wirft ihr einen überraschten Blick zu, "Du kennst sie?". "Ich hatte schon das Vergnügen. Sie ist eine junge Sukkubus. Beschreibt mir die Begegnung ganz genau", antwortet Ciri. "Wir fuhren ganz normal die Straße entlang, als sie uns von hinten überholten. Ich war grade in der Kabine und hab mit Rosa Gwent gespielt. Als sie vorbei waren wurde ich plötzlich ganz heiß, und Rosa und ich haben angefangen uns miteinander zu vergnügen. Dann bin ich hier nach vorne und hab, bis du kamst, Erik 3-mal einen geblasen", erklärt Edna. "Dann hat sie sich nicht mehr unter Kontrolle", schlussfolgert Ciri. "Wie meint ihr das?", fragt Erik, in wessen Hose sich schon wieder sein steinharter Schwanz abzeichnet. "Sukkubus verströmen ein Pheromon, welches Männer in ihrer nahen Umgebung betört. Doch irgendwas stimmt nicht an Faye, so heißt sie. Eigentlich können sie keine Frauen betören. Als ich sie traf küsste sie mich und hat mich irgendwie vergiftet. Jetzt verströmt sie es anscheinend einfach in der Luft, von so etwas habe ich aber noch nie gehört oder gelesen", erklärt Ciri. Edna starrt Ciri mit großen Augen an, "das würde alles erklären, aber ist es gefährlich?". "Ich schätze es kann gefährlich werden wenn man seinem Verlangen zu lange nicht nach geht. Seit ich Eriks Sperma geschluckt habe, fühle ich mich deutlich klarer, also schätze ich mal das das bei uns Frauen hilft, bei Männern hingegen...". "Ich fühl mich klar und geordnet seitdem ich in euren Mund abgespritzt hab", wirft Erik ein. "Ok dann bleibt euch nur eine Wahl. Edna, du und Rosa solltet so oft ihr könnt Eriks Sperma schlucken. Und Erik, du solltest dir so oft wie möglich einen blasen lassen. Und betet das es in ein paar Stunden bis Tagen wieder nachlässt. Ich begleite euch noch nach Ghelibol, dort ist anscheinend auch Faye hin unterwegs“, erklärt Ciri. „Das macht Sinn“, antwortet Edna.
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Ciris Abenteuer (Remake)
Erlebnisse auf Ciris Reise
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