Chapter 12 by Tirkaru
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Süßer Abschied
Die Banditen sind fast bereit zur Abreise. Der Platz, auf dem das Lager noch vor Stunden stand, liegt nun leer da. Inmitten der verlassenen Stätte bleibt nur Ciri zurück, gefesselt und hilflos, doch der Funke der Hoffnung in ihren Augen ist noch nicht erloschen. Faye wirft einen abschätzenden Blick auf Ciri, bevor sie Ciris Kleidung und Schwert aufnimmt. Sie faltet die Kleidungsstücke sorgfältig und legt das Schwert darauf. Mit einem leisen Seufzen platziert sie das Bündel ein paar Meter entfernt von Ciri auf dem Boden. "Für dich, für später", sagt sie, ihr Lächeln ist undurchdringlich, fast verschmitzt. Ciri beobachtet Faye stumm, ihr Verstand ist ein Wirbel aus Gedanken und Gefühlen. Sie spürt den harten, kalten Pfahl in ihrem Rücken und die schneidenden Fesseln an ihren Handgelenken. "Ihr lasst mich also gehen?", fragt sie, mit fester Stimme. Faye betrachtet Ciri einen Moment lang, bevor sie sich ihre Fesseln genauer ansieht. Sie murmelt einige Worte in einer Sprache, die Ciri nicht versteht, ihre Stimme klingt weich, fast sanft. "Sie werden sich in ein paar Stunden auflösen", sagt sie, als sie sich wieder dem Lagerabbau zuwendet. Mit der letzten Vorbereitung für die Reise abgeschlossen, dreht sich Faye plötzlich zu Ciri um, ein spitzbübisches Lächeln auf ihrem Gesicht. "Weißt du, was Garek? Bevor wir aufbrechen, brauche ich noch einen letzten... Kick", sagt sie und wirft ihm einen vielsagenden Blick zu. Gareks Augenbrauen schießen in die Höhe und es breitet sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht aus. Ciri beobachtet die beiden, ihre Augen weiten sich in Antizipation dessen, was gleich passiert.
Fayes Finger greifen nach dem Saum ihrer Hose. Langsam zieht sie die Hose nach unten, erst den einen Hüftbereich, dann den anderen. Sie entkleidet sich absichtlich langsam, fast wie eine Darbietung für Garek. Mit einem letzten Ruck fallen Hose und Schlüpfer zu ihren Füßen, und sie tritt aus ihnen heraus, nackt und ungehindert. Mit einem verruchten Funkeln in den Augen schlendert sie zu Ciri hinüber, ein verführerisches Lächeln umspielt ihre Lippen. Sie streckt ihre Hände aus und legt sie fest auf Ciris Schultern. Sie beugt sich vor, bis ihr Atem Ciris Ohr kitzelt und flüstert mit lüsterner Stimme: "Komm schon, Garek, sei nicht schüchtern. Ich brauch das jetzt" Garek kann nicht anders, als zu kichern, seine Stimme ist tief und heiser. Er nimmt seinen bereits steinharten Schwanz in die Hand und stellt sich hinter Faye. Die Feuchtigkeit zwischen Fayes Beinen ist unverkennbar und Ciri beobachtet mit angehaltenem Atem, wie Garek seinen Schaft gegen Fayes glatte Schamlippen drückt und ihren Eingang reizt. Mit einem Stöhnen stößt er in sie ein und vergräbt sich bis zum Anschlag. Faye wirft ihren Kopf zurück und ein Keuchen entweicht ihren Lippen. Ihre Finger graben sich in Ciris Schultern, während Garek einen gleichmäßigen, strafenden Rhythmus vorgibt. Jeder Stoß entlockt Faye ein Stöhnen, während sie ihren Blick auf Ciri gerichtet hält. Das Geräusch ihres schweren Atems, gemischt mit dem nassen Klatschen von Fleisch auf Fleisch, erfüllt den Nachmittag. Ciri kann nicht anders, als sich von der animalischen Szene, die sich vor ihr abspielt, mitreißen zu lassen. Der Geruch von Schweiß und Erregung hängt schwer in der Luft, berauschend in seiner Intensität. Gareks Griff um Fayes Hüften wird fester, seine Stöße werden härter und schneller. Faye macht es ihm gleich und erwidert jeden Stoß mit einem Keuchen, wobei sich ihre Brust vor Anstrengung hebt. Mit einem gutturalen Stöhnen erreicht Garek seinen Höhepunkt und pumpt seine Ladung tief in Faye hinein. Fayes Augen fallen zu und ihr Körper erbebt, als sie das Gefühl von Gareks Orgasmus in sich aufnimmt.Während sie immer noch über Ciri gebeugt ist, drückt Faye ihre nassen, spermaüberzogenen Schamlippen gegen Ciris Gesicht. "Leck mich sauber, Ciri", befiehlt sie, ihre Stimme ein leises Keuchen.
Ciri, erregt von der ganzen Szenerie, folgt Fayes Befehl und beginnt, ihre Schamlippen zu lecken. Sie schmeckt Gareks Sperma und Fayes eigene Flüssigkeiten, eine bittersüße Mischung, die ihre Sinne verwirrt. Mit Ciris Zunge an ihrer Klitoris beginnt Faye zu keuchen und zu stöhnen, ihre Hüften bewegen sich rhythmisch gegen Ciris Gesicht. Nach einigen intensiven Minuten erreicht Faye ihren Höhepunkt, ihre Säfte mischen sich mit Gareks Sperma und fließen in Ciris Mund. Schließlich löst sich Faye von Ciri und richtet sich auf, zieht ihre Kleidung an und geht zu Garek zurück. Sie werfen Ciri einen letzten, zufriedenen Blick zu, bevor sie sich aufmachen und in den Wald verschwinden. Ciri bleibt zurück, mit dem Geschmack von ihnen beiden noch auf ihrer Zunge, und wartet auf ihre Freiheit.
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Ciris Abenteuer (Remake)
Erlebnisse auf Ciris Reise
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