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Chapter 10 by Tirkaru

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3. Tag - Schönes Erwachen

Ein plötzliches Wärmegefühl rüttelt Ciri aus ihrem Schlummer auf. Ihr Bewusstsein flimmert zwischen Traum und Wirklichkeit hin und her, als sie etwas Festes und Steifes zwischen ihren Schenkeln wahrnimmt. Ihre Augenlider flattern auf und enthüllten Garek, der über ihr schwebt und seine Augen auf die ihren richtet, während er mit offensichtlicher Lust in sie eindringt. Ciri starrt ihn an, ihr Herz schlägt wie eine Trommel. "Was... Was machst du da?", stammelt sie und ihre Stimme zittert vor Schock. Garek grinst sie an, seine gelben Zähne schimmern in dem Morgenlicht. "Ist das nicht offensichtlich, meine liebe Ciri?", antwortet er und seine Stimme trieft vor Bosheit. "Ich konnte der Versuchung deines jungen Körpers nicht widerstehen, vor allem, als du ihn mir so bereitwillig im Schlaf präsentiert hast. Du schienst ja einen ziemlich erotischen Traum zu haben." Er stößt weiter in sie hinein und füllt sie bis zum Rand mit seinem Umfang und seiner Länge. Mit jedem Stoß stößt er gegen ihre Innenwände und entfachte einen Feuersturm der Lust in ihr. Sie spürt, wie sie immer feuchter wird, ihr Körper verrät sie, während ihr Verstand sich gegen das Eindringen auflehnt.

"Bitte... Hör auf", wimmert Ciri, während sich ihre Hüften gegen Gareks Stöße aufbäumten. Garek kicherte leise, seine Augen leuchten vor Belustigung und Verlangen. "Komm schon, Ciri", sagt er in einem neckischen und spielerischen Ton. "Es gibt keinen Grund, sich zu zieren. Wir haben gestern Abend alle mitbekommen wie gerne du gefickt wirst. Du kannst nicht leugnen, dass es dir genauso viel Spaß macht wie mir. Außerdem reisen wir heute ab und ich wollte dich ein letztes Mal spüren, bevor wir getrennte Wege gehen. Und ich kann mir kein besseres Abschiedsgeschenk vorstellen als das hier." Ciris Körper zittert bei jedem Stoß und ihr Atem kommt in rasenden Stößen. Die Erinnerung an den letzten Abend bricht wie eine Flutwelle über sie hinein. Garek hatte Recht, sie konnte nicht leugnen, dass sie es genießt. Sie spürt, wie sie immer näher an den Rand ihres Orgasmus kommt.

Als sie kurz vor der Ekstase steht, beugt sich Garek zu ihr herunter und flüstert ihr ins Ohr, "Du solltest akzeptieren, was du wirklich bist, Ciri. Ein untervögeltes Mädel das regelmäßig durchgefickt werden sollte" "Jaaaa, fick mich", keucht sie, ihre Stime erfüllt von Sehnsucht. Gareks Hände halten ihre Hüften fest. Seine Hüften bewegen sich wie eine Maschine und stoßen mit einer rohen, wilden Kraft in Ciri. Sein Schwanz stößt tief in sie hinein, füllt sie vollständig aus und lässt sie vor Lust keuchen. Mit jedem Stoß trifft er ihren G-Punkt und schickt Wellen der Lust durch ihren Körper. Garek lacht keuchend auf, als er ihre Reaktion bemerkt. "Du liebst das wirklich, nicht wahr?", fragt er, seine Bewegungen werden entschlossener. Sie kann nur stöhnen und sich ihm entgegenwerfen. Seine Hände umklammern ihre Hüften noch stärker und halten sie fest, während er sie mit einer unerbittlichen Intensität fickt. Gareks Atem geht stoßweise, seine Muskeln sind angespannt und verkrampft, während er sich bis zum Äußersten anstrengt. Ciri spürt, wie sie der Grenze immer näherkommt und ihr Körper vor Lust zittert. Gareks Stöße werden härter und drängender, während er sich immer tiefer in sie hineinschiebt, fast bis zu ihrem Gebärmutterhals. Mit einem letzten, erderschütternden Stoß erreicht Garek seinen Höhepunkt und füllt Ciri mit seinem warmen Sperma. Sie schreit auf und ihr Orgasmus durchfährt sie wie eine Flutwelle. Ihr Körper zittert vor Vergnügen, als sie jeden einzelnen Tropfen aus ihm herauspresst und ihre Muskeln sich in süßer Erleichterung um ihn zusammenziehen. Als die letzten Nachbeben ihres Orgasmus nachlassen, zieht sich Garek langsam aus ihr zurück. Sein Atem ist schwer, sein Körper glänzt von Schweiß. Ciri bleibt zurück, atemlos und befriedigt. Sie fühlt sich entspannt, und ihr Körper glüht noch vor der Intensität des Ficks. Sie blickt Garek an, ihre Augen sind erleichtert und erfüllt. "So...", sagt Garek, sein Grinsen breit und zufrieden. „Ein guter Morgen, nicht wahr?“ Ciri kann nur nicken und sich zurücklehnen, während sie die Nachwirkungen ihres Erwachens genießt.

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