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Chapter 79 by Geilspecht99 Geilspecht99

Wagt er es?

Zögernd setzte er einen Fuß vor den anderen.

James sagte etwas. Sigrun verbiss sich in ihrem Ärmel und warf sich dem nun stillhaltenden James entgegen.
Immer wilder stieß sie sich den Schwanz hinein, um ihn dann fast zur Gänze wieder zu entlassen und das Spiel wiederholte sie immer rascher.

Mit einem Schritt überwand Sieghart den Wirkungsradius des Zaubers und konnte nun das Klatschen von Sigruns Hinterbacken und ihr Keuchen hören.

“Komm ruhig näher, sie wird dich nicht bemerken, solange du ihren Namen nicht erwähnst!”

Sieghart trat bis auf drei Schritte an das kopulierende Pärchen heran und beobachtete Sigruns Kampf um einen Höhepunkt. James bewegte sich überhaupt nicht, nur seine Augen verfolgten ihn zufrieden.

“Sigrun, beug dich nach vorne. Ich werde dich durchficken, dass dir Hören und Sehen vergeht.”
Sigrun machte exakt, was von ihr gefordert wurde und hielt jetzt still.
Doch anstatt seine Ankündigung umzusetzen, zog er seinen Schwanz aus Sigrun, was sie aber nicht zu bemerken schien. Ihr ganzer Körper verhielt sich so, als würde James seine Ankündigung wirklich umsetzen, aber er wandte sich ungeachtet seines gewaltigen Ständers Sieghart zu.

“Sie glaubt mir, was ich ihr gesagt habe und der Illusionszauber geht so weit, dass es sich für sie echt anfühlt”, sagte er und beide beobachteten das Schauspiel.

“Sigrun, du darfst jetzt kommen, aber wir sind noch nicht fertig”, und augenblicklich wurde sie von einer Welle überrollt und die beiden bestaunten das Spektakel, bis sie sich wieder etwas beruhigte.

“Selbst wenn ich sie nie berührt hätte, würde das für sie keinen Unterschied machen”, sagte er und fickte sie in gemütlichem Tempo weiter.

Sieghart verstand nicht, worauf James hinauswollte, war sich aber sicher, dass das alles kein Zufall sein konnte.

Auf einmal trat James beiseite, sie schien es wieder nicht zu bemerken und er legte einladend eine Hand auf eine ihrer nach obenstehenden Backen. Aufgrund der Temperaturen hatte sie nur die Hose heruntergezogen und es war der einig freiliegende Körperteil.
“Ich bin so unhöflich! Willst du vielleicht auch mal, so oft bietet sich die Gelegenheit nicht”, Sieghart sah ihn fassungslos an, aber James Grinsen wurde immer breiter und verschmitzter.

“Ganz sicher, dass du nicht doch willst? Sie ist gesund, nicht so hübsch wie Miranda, aber auch nicht übel. Und sie geht ohne Magie noch besser ab”, sprach er von ihr wie von einem Stück Vieh.

Sieghart verneinte entsetzt, das hätte er von James, dem Menschenfreund, nie erwartet.
James brachte sich dessen ungeachtet selbst wieder in Position und nahm ein ruhiges Tempo auf.
“Gut, wenn du nicht willst, ist es wohl besser, wenn du langsam gehst, oder soll sie dir vielleicht noch einen Blasen. Sie schluckt gerne und macht es echt gut!” James Mund war so breit, dass er um seine Ohren zu reichen schien.

Warum beim Namenlosen freute sich James so über das Gesagte, fragte Sieghart sich, ohne auf die Frage zu reagieren.

“Es gibt echt keine bessere Bläserin jenseits des Polarkreises und ich lass sie einfach glauben, ich wäre es gewesen”, feixte James und kämpfte gegen einen Lachkrampf.

“Verdammt was soll das alles?” schrie Sieghart nach ein paar Sekunden, nur der Silentium-Zauber verhinderte, dass man ihn auch im Lager gehört hätte.
“Ich dachte mir, unserer Freundschaft willen schenk ich dir reinen Wein ein und lass dich auch mal wieder richtig zum Schuss kommen!” sagte James, als hätte er diesen Satz einstudiert, aber er hatte sich wieder gefasst und unterstrich die Bedeutung seiner Worte, indem er aufhörte, sie zu stoßen.

“Meine Freunde machen so etwas nicht”, antwortete Sieghart und machte Anstalten zu gehen.
“Freunde machen das, was notwendig ist, wenn es sein muss”, sagte James und legte langsam wieder los.
Einen Moment lang sah er auf Sigruns Arsch hinab und doch ins Leere.

Da war Hilflosigkeit in seiner Mimik,

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