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Chapter 9 by schreiberling2021
Wie wird der nächste Tag?
Immer wieder interessant
Jana wurde wach, als sie sich drehte und dabei mit dem Arm an etwas stieß. Sie lag in einem Bett im Wohnmobil. Neben ihr Roland, der noch schlief und auf dem Rücken lag. Es war ruhig. Der Regen hatten in der Nacht aufgehört und jetzt schien die Sonnen zu scheinen. Dies konnte sie aber nur erahnen, an den Rändern der Fenster, wo ein Rollo heruntergezogen war. „Was jetzt?“ fragte sich Jana. Da kam ihr eine witzige Idee. Sie schob sich vorsichtig unter die Decke und schob sich langsam in die Nähe von Roland. Sein Schwanz lag schlaf da. Als sie mit dem Kopf in der Nähe davon war, hob sie den Schwanz vorsichtig mit den zwei Fingern an und nahm ihn in den Mund. Dort begann er langsam zu wachsen. Jana bewegte sich nicht weiter und ließ den Schwanz bis zu seiner ganzen Größe in ihrem Mund wachsen. Da merkte sie, dass Roland wach wurde und stöhnte. Sie ließ den Schwanz wo er ist und kraulte ihm die Eier. Schnell kam er so zu einem Orgasmus, ohne dass Jana auch nur etwas den Kopf bewegte. Sie nahm das Sperma in ihrem Mund auf und schluckte es. Sanft leckte sie den Schwanz noch etwas sauber und kam dann zu Roland nach oben.
Roland: „Geil, so geweckt zu werden.“
Da hörten beide wie jemand vorne im Auto stöhnte und zu einem Höhenpunkt kam.
Jana: „Da scheint es aber auch etwas abzugehen.“
Roland stieg aus dem Bett und mit noch halbsteifen Schwanz öffnete er die Tür. Jana sah, Tanja auf dem Rücken und Kevin mit den Händen aufgestützt über ihr, wie er noch ein paar Mal in sie reinstieß und dann auch kam. Beide Stöhnten noch etwas
Roland: „Guten Morgen!“
Tanja und Kevin: „Hallo!
Roland: „Da jetzt alle wach sind, können wir ja auch frühstücken. Ich geh jetzt duschen und dann könnt ihr.“
Nach und nach ginge alle duschen und putzen sich die Zähne. Roland und Kevin hatten das Frühstück fertig, als Jana als letzte aus dem Wohnmobil kam. Die Sonne war wieder zu sehen und gab ihre Wärme ab. Jana sah einen neuen grünen Van zwei Plätz weiter stehen. Beiden Damen hatten wieder ihre Bikinis an. Das Frühstück ging normal vorbei.
Tanja: „Ich habe gesehen, dass hier in der Nähe eine Wasserskianlage ist. Wollen wir da zusammen hingehen?
Jana: „Oh ja, gerne.“
Roland: „Mhh … Kevin und ich haben uns gestern schon für einen Windsurfkurs angemeldet, der da vorne stattfindet.
Tanja: „Dann machen wir Mädels das halt alleine.“
Jana: „Auch gut. Wo müssen wir hin?“
Tanja: „Wir müssen hinter den Deich. Ist keine zehn Minuten weit weg.“
Roland: „Gut. Kevin und ich kümmern uns um die Reste vom Frühstück und ihr könnt losgehen.“
Tanja: „Dankeschön“ und gab Roland einen Kuss.
Tanja und Jana gingen kurz in das Wohnmobil und zogen sich noch etwas an. Tanja nahm die kurze Jeanshose von gestern und Jana den Minirock den sie auch schon gestern anhatte. Bei Jana war der Bikinistring über den Minirock an ihren Hüften zu sehen. Dazu nahmen sie je noch ein Handtuch mit und los ging es.
Jana: „Ich habe noch mein Geld vergessen.“
Tanja: „Kein Problem. Ich habe eine Karte mit“ und holte sie aus ihrer Gesäßtasche heraus.
Schnell hatten sie den Campingplatz verlassen und waren in einem kleinen Wäldchen. Da hörten sie auch schon Stimmen von hinten. Es kamen vier Fahrräder auf sie zu. Beide gingen etwas am Rand des Weges und Tanja voraus.
Da hörten sie jetzt lauter Gepfeife von hinten, was Näher kam. Schnell waren die Räder auf ihrer Höhe und fuhren nicht vorbei. Es waren vier junge Kerle.
Kerl 1: „Wo wollt ihr denn hin?“
Tanja und Jana gingen einfach weiter.
Tanja: „Wir wollen zur Wasserskianlage.“
Kerl 1: „Da wollen wir auch hin.“
Deutlich spürten beide Frauen die Blicke der Kerle auf sich. Ein leises Tuscheln war zu hören.
Kerl 1: „Seid ihr alleine unterwegs?“
Tanja: „Zur Wasserskianlage, ja.“
Kerl 2: „Hey, kannst du auch sprechen?“ und meinte damit Jana
Jana: „Na klar.“ Und funkelte den Kerl dabei an.
Jana: „Lasst euch von uns nicht aufhalten. Vielleicht sieht man sich ja da wieder.“
Kerl 1: „Zwei solche Frauen sieht man bestimmt da, ohne Probleme wieder.“
Und die vier Kerle traten wieder in die Pedale und waren weit weg.
An der Wasserskianlage angekommen, stellten Tanja und Jana schnell fest, dass hier ziemlich viel los war.
Tanja: „Ich gehe schnell zu dem Büro da und schaue was noch möglich ist.“
Jana: „Ja, mach das. Ich warte hier.“
Zehn Minuten später war Tanja wieder da.
Tanja: „Also, Wasserski ist nicht möglich. Erst in vier Stunden wieder.“
Jana: „Schade. Was machen wir jetzt?“
Tanja: „Jetzt können wir eine Stunden Stand up Paddeln und danach können wir noch eine Stunde Spaß haben an den Hindernissen dort drüben im Wasser.“
Jana: „Wird bestimmt witzig.“
Tanja: „Denke ich auch. Ich habe uns auch ein paar Socken mitgebracht, für den besseren Halt.“
Tanja hatte dann noch ein Fach besorgt, wo sie ihre wenigen Sachen hineinlegen konnte. Und los ging es zum Stand up Paddeln. Dort hatten Tanja und Jana viel Spaß. Am Anfang fielen sie noch oft ins Wasser, aber dann hatten sie beide den Dreh raus und konnten sich dann schon mal einen Überblick über die Wasserhindernisse machen. Dann war die Stunde auch schon zu Ende. Auf zu den Wasserhindernissen.
Dort trafen sich alle an einem Punkt. Von da aus, musste man noch etwas durch das Wasser gehen und schwimmen, um da anzukommen. Jana sah die vier Kerle, von vorhin. Aber bis jetzt hatte sie sie noch nicht entdeckt. Tanja und Jana schauten sich etwas um und nahmen sich ein Hindernis nach dem nächsten vor. Dann kamen sie zu einem Hindernis, wo man sich von Stange zu Stange hangeln musste. Jana schaffte die vier Stangen, aber Tanja fiel bei der dritten ins Wasser. Jana wollte ihr helfen aus dem Wasser zu kommen, da wurde sie von hinten angerempelt und fiel auch mit ins Wasser. Als Jana wieder über Wasser war sie wütend. Aber draußen stand ein Kerl, der sich gleich wild entschuldigte und Tanja schon fast aus dem Wasser geholfen hatte. Nachdem Tanja aus dem Wasser war, reichte er Jana die Hand. Sie nahm und der Kerl zog sie aus dem Wasser. Er war irgendwie kräftig, weil es ziemlich zügig ging. Dabei wurde Jana etwas über den Fuß des im Wasserstehendes Hindernisse gezogen und eine Seite ihrer Bikinioberteil entblößte ihre rechte Brust. Kaum war sie aus dem Wasser, sah sie wie der Kerl auf ihre Brust starrte und Jana sie schnell wieder einpackte.
Kerl: „Sorry, ich wurde selber etwas geschupst. Tut mir leid.“
Da kamen dann auch die anderen drei Kerle dazu. Es waren die aus dem Wald.
Jana: „Ist okay. Kann ja passieren.“
Die vier Kerle schauten den Frauen noch zu lange hinterher, um es nicht mit zu bekommen. Tanja und Jana spielten noch etwas herum, aber ein oder zwei Kerle waren immer in der Nähe. Dann war auch diese Stunde vorbei.
Auf dem Weg zurück an Land, kamen die vier Kerle Tanja und Jana wieder näher. Als sie aus dem Wasser waren, wollten sie sich weiter entschuldigen.
Kerl: “Können wir euch was Gutes tun, als Entschädigung?“
Jana: „Wir sind nur nass geworden und das waren wir vorher auch schon.“
Tanja: „Aber wenn ihr schon so fragt, ich würde eine Cola nehmen.“
Jana: „Ich auch.“
Alle sechs liefen zusammen zu der Bar. Zwei Kerle holten die **** und der Rest suchte sich einen Platz zum Sitzen. Als Jana und Tanja saßen, schaute Jana zu Tanja und sah, dass bei ihr die Nippel durch das Bikini stachen. Jana schaute an sich runter und sah, dass ihre Nippel auch noch hart waren. „Wird bestimmt nur die Kälte jetzt sein“ dachte sich Jana. Aber Tanja hatte ihren Blick gesehen.
Tanja: „Ich hole mal schnell unsere Sachen.“
Als Tanja, mit einem Handtuch um ihren Oberkörper wiederkam, gab sie Jana ihr Handtuch. In der Zwischenzeit waren die **** da und die alle vier Kerle saßen mit an Tisch. Als Jana das Handtuch nahm und sich auch einpackte, kam ein „Buhh“ von zwei Kerlen.
Kerl: „Du siehst so gut aus, verstecke es nicht. Und du auch“ und zeigte auf Tanja.
Kerl 2: „Wie heißt ihr eigentlich?“ Und es wurde sich vorgestellt. Jana betrachtete die Kerle etwas genauer. Irgendetwas schien nicht so recht zu passen. Alle trugen teure Uhren, obwohl ihre Klamotten, nicht danach aussahen. Alle vier Kerle schätze Jana so zwischen achtzehn und zwanzig Jahre alt.
Nach einer halben Stunde, waren die Gläser leer und Tanja und Jana wollten gehen.
Kerl: „Wollt ihr schon gehen?“
Jana: „Dachten wir jetzt eigentlich.“ Und beide standen auf und machten sich das Handtuch, nur noch um die Hüfte. Das brachte den Kerlen allen ein Lächeln aufs Gesicht.
Kerl: „Wir feiern heute noch eine Party. Wollt ihr nicht vorbeikommen?“
Jana: „Ich denke nicht, dass ihr eine normale Party machen wollt, mit ****, Musik und ein paar mehr Leuten.“
Kerl: „Natürlich. Was denkst du denn von uns?“
Jana: „Was denn wohl. Ihr seid Jungs und habt nur Blödsinn im Kopf.“
Kerl: „Was denkst du denn, was das sonst für eine Party sein soll?“
Jana: „Muss ich dir das wirklich noch sagen?“
Kerl: „Ja, bitte.“
Jana: „Also, wir kommen zu eurer Party. Wir fragen wo die die anderen Gäste bleiben? Ihr dann, die kommen gleich. Ihr uns dann schön mit **** abfüllt, damit ihr mit uns Sex haben könnt. Richtig?“
Kerl. „Nein, natürlich nicht.“
Jana: „Stimmt, du hast recht. Ihr wollt keinen Sex von uns.“
Kerl: „Sag ich ja, ganz seriös.“
Jana: „Ihr wollt uns ficken und das ist die Wahrheit. Komm Tanja wir gehen.“
Beide standen auf und wollten losgehen.
Kerl: „Ja okay. Ihr habt Recht. Setzt euch bitte wieder. Wollt ihr noch was ****?“
Jana schaute zu Tanja: „Wollen wir noch etwas ****?“
Tanja: „Ich denke nein.“
Jetzt meldete sich der, nach dem Aussehen, am älteste zu Wort.
Kerl: „Hey, ihr zwei! Und wenn wir euch Geld geben?
Jana: „Wie kommst du darauf, dass wir es für Geld mit euch machen würden?“
Kerl: „Ich habe da so eine Ahnung bei dir“ und zeigte auf Jana.
Jana: „Was für eine Ahnung?“
Kerl: „Du siehst so aus, als ob du es auch für Geld machen würdest.“
Jana schaute wieder zu Tanja: „Sehe ich wirklich so aus?“ und zwinkerte ihr zu. Dies konnten die anderen nicht sehen. Aber Tanja schüttelte nur den Kopf.
Jana: „Siehst du, Tanja denkt das nicht von mir.“
Kerl: „Was hältst du von 1000€ die Stunde?“
Jana: „Ihr vier wollt uns beiden 1000€ für eine Stunde geben?“
Kerl: „Ja.“
Jana lachte etwas und wurde dann ernst: „1000€ pro Kopf die Stunden. Da drunter passiert nichts. So Tanja wir müssen jetzt los.“
Schnell bewegten sich beide Richtung Ausgang.
Tanja: „Was hast du gerade gemacht?“
Jana: „Nichts. Die haben das Geld doch sowie nicht.“
Tanja: „Und wenn doch?“
Jana: „Nie im Leben.“
Sie waren gerade am Anfang des Waldes, da hörten sie jemanden rufen: „Halt. Wartet doch.“
Jana und Tanja drehten sich um und sahen die vier Kerle, schnell, mit den Fahrrädern, auf sie zukommen.
Tanja: „Was machen wir jetzt?“
Jana: „Die kommen nur nach, um zu verhandeln. Die haben nie im Leben so viel Geld.“
Die vier Kerle hatten sie jetzt eingekreist. Der Älteste sprach wieder.
Kerl: „Ihr wollt 4000€ haben wir eine Stunde. Richtig?“
Jana: „Du kannst rechnen. Ja, stimmt.“
Kerl: „Okay, dann nehmen wir zwei Stunden mit euch.“
Jana: „Ihr habt doch keine 8000€ mal so eben dabei?“
Kerl: „Nein, aber es gibt Geldautomaten.“
Da zog Tanja ab Arm: „Was jetzt Jana?“
Jana: „Erst wollen wir das Geld sehen, dann sehen wir weiter.“
Zwei der Kerle machten sich mit den Fahrrädern auf den Weg. Die anderen zwei gingen zusammen mit Tanja und Jana einfach den Weg weiter. Sie kamen zum Campingplatz. Aber an einem anderen Teil davon. Hier standen ein paar Hütten herum. Jana sah eine Hütte mit zwei Autos von Mercedes. „Schicke Autos“ fand sie. Aber sie hatte den Eindruck, dass sie genau auf diese Hütte zugingen. „Haben die vielleicht wirklich das viele Geld“ überlegte Jana. Dabei lief ihr ein Schauer über den Rücken und sie bekam Gänsehaut. Und dann standen sie vor der Hütte mit den zwei teuren Autos.
Kerl: „Hier ist unsere Hütte.“ Und schloss die Tür auf. Beide Kerle gingen hinein.
Kerl: „Kommt rein.“
Tanja: „Gleich.“ Und drehte sich zu Jana.
Tanja: „Was machen wir hier eigentlich?“
Jana: „So wie es aussieht, werden wir gleich gefickt und bekommen auch noch jede Menge Geld dafür.“
Tanja: „Echt jetzt?“
Jana: „Nun bleib mal ruhig. Du kannst es nicht verschweigen, dass du es auch willst. Du hast dir vorhin ein paar Mal über die Lippen geleckt und dir auf die Lippen gebissen.“ Jana schaute etwas an Tanja runter. „Und deine Nippel sind so etwas von hart bei dir.“
Tanja: „Du hast ja recht. Aber wollen wir das wirklich machen?“
Jana schaute sich etwas um, und sah in zehn Meter Entfernung einen ihr fremden Mann vorbeilaufen. Da kamen schon die beiden anderen Kerle mit dem Fahrrad an. Einer hatte einen Umschlag in der Hand.
Kerl: „So, hier ist das Geld“ und öffnete den Umschlag.
Jana und Tanja schauten und sahen das viele Geld. Ein kurzer Augenkontakt zwischen beide reichte, um zu wissen, dass sie es durchziehen würden.
Jana legte die Hand auf den Umschlag und der Kerl ließ los.
Kerl: „Dann sind wir uns also einig.“
Für Jana und Tanja hörte sich das nur noch wie eine Aussage an. So legte, der Kerle, seine Hände auf die Hüften von Jana und Tanja und schob sie so in die Hütte. Von selbst gingen Jana und Tanja dann weiter in das Haus, bis sie zu einem Art Wohnzimmer kamen. Dort standen jetzt alle in diesem Raum.
Kerl: „Wir haben unten und oben eine Dusche. Ihr geht nach oben und wir unten.“
Ohne ein Wort gingen Tanja und Jana nach oben.
Ziehen sie es wirklich durch?
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Jana
Die Nymphomanin???
Jana, eine 25 Jährige, wird in langsam aber sicher in sexuelle Abhängigkeit gebracht. Durch Pokerschulden ihres Freundes, beruflichen Aufstieg usw. Dies zeigen die nächsten Geschichten.
Updated on May 30, 2026
by schreiberling2021
Created on Jun 27, 2022
by schreiberling2021
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