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Chapter 8 by schreiberling2021

Wir werden sie wohl empfangen?

Mit einem Handtuch

Der Regen wurde immer mehr, als Tanja und Jana zum Wohnmobil rannten. Als sie kurz vor dem Wohnmobil waren, öffnete sich schon die Tür und sie wurden von Kevin empfangen. Schnell stiegen sie ein und standen in der Mitte des Wohnmobils. Da kam auch schon das erste Handtuch geflogen und Kevin fing es auf

Roland: „Zieht euch aus, damit hier nicht alles so feucht wird.“

Und schon kam das nächste Handtuch geflogen, was auch wieder Kevin auffing. Schnell waren die Frauen aus ihren Bikinis geschlüpft und hatten ein Handtuch um sich geschlagen. Die nassen Sachen wurden erstmal in das Waschbecken in der Küchenzeile gelegt. Jetzt standen alle etwas sprachlos da.

Roland fand als erster die Stimme wieder: „Euch muss ja kalt sein. Ihr müsst erstmal duschen gehen.“

Da nahm sich Roland schon die Hand von Jana und zog sie mit sich.

Roland: „Ich zeige dir wie sie funktioniert.“

Mit einem Ruck, zog er das Handtuch von Jana runter, so dass sie nackt vor ihm her gehen musste. Da schloss sich auch die Tür nach hinten, so dass man nichts weiter sehen konnte. Als erstes hörte man eine Pumpe und wie die Dusche anging. Nur Sekunden später, war ein kleiner spitzer Schrei zu hören.

Tanja: „Das ging aber schnell.“

Kevin: „Hört sich so an.“

Beide schauten sich nach dem Motto an: „Was machen wir jetzt?“

Kevin: „Ist dir nicht auch kalt?“

Tanja: „Schon ja, aber erstmal sollten wir die Fenster alle schließen. Das nächste was hier passieren wird, ist wohl nicht jungendfrei.“

Tanja lies das Handtuch fallen und schloss die Fenster auf ihrer Seite und vorne. Kevin schloss den Rest.

Tanja stand immer noch nackt vor ihm und zitterte etwas.

Tanja: „Ich brauche etwas Wärme“ und hob das Handtuch wieder auf.

Kevin: „Ich brauchst eher etwas Körperwärme, denke ich mir.“

Daraufhin zog sich Kevin aus, Tanja machte sich das Handtuch um ihren Körper und ließ es vorne offen, damit Kevin zu ihr kommen konnte. Kevin umarmte Tanja und sie schloss das Handtuch hinter seinem Rücken. Sie fingen sich an zu küssen. Kevin spürte die harten Nippel von Tanja und Tanja spürte den harten Schwanz an ihrem Bauch. Da ging Kevin etwas in die Knie, damit sein Schwanz zwischen die Beine von Tanja kam.

In der Dusche

Kaum war das Wasser in der Dusche an und warm, wurde Jana auch schon gegen die Wand gedrückt und Roland schob mit seinen Füssen ihre Beine etwas auseinander. Mit etwas **** drang er in Jana ein. Dies war für Jana etwas überraschend, da sie nicht gedacht hätte, dass er so schnell in sie eindringen will. Die Folge war ein kleiner lauter spitzer Schrei. Mit schnellen Stößen fickte er sie, so dass er schon nach ein paar Stößen kam. Jana dachte nur: „Das hat es aber nötig gehabt.“ Das Pumpen des Schwanzes in ihr, war kräftig und oft. Als der Schwanz sich beruhigt hatte, ging Roland einen Schritt zurück und unter einem kleinen Seufzer glitt sein Schwanz aus Jana raus. Das warme Wasser der Dusche lief weiter. Während Jana sich umdrehte, ging sie in die Knie. Vor ihrem Gesicht war jetzt der noch steife Schwanz von Roland. Sie öffnete leicht ihre Lippen und Roland schob sein Becken nach vorne. Der Schwanz öffnete die Lippen noch weiter und drang in ihren Mund ein. Jetzt übernahm aber Jana die Kontrolle. Sie hielt den Schwanz etwas fest mit der Hand und leckte mit der Zunge den Schwanz sauber. Sie musste dabei ein paarmal husten, weil das Wasser sie dabei etwas störte. Roland stellte das Wasser ab und Jana leckte den Schwanz sauber. Roland zog dann Jana zu sich hoch und sie küssten sich. Da schüttelte sich Jana etwas, weil ihr kalt wurde. Sie lösten sich voneinander. Jana bekam ein Handtuch und beide trockneten sich ab. Kaum war Jana trocken, da wurde sie auch schon von Roland Richtung Bett gezogen. Dabei hörte Jana ein Stöhnen von vorne. Aber ihre Augen waren auf Roland gerichtet, der schon mit dem Rücken auf dem Bett lag und seinen Schwanz nach oben hielt.

Roland: „Komm mach weiter hier.“

Jana krabbelte ganz auf das Bett. Ihre Lippen fest zusammengepresst, lagen auf der Eichel von Roland’s Schwanz. Ganz langsam öffnete Jana ihre Lippen und die Eichel drang in ihren Mund ein. Jana presste aber weiter ihre Lippen fest auf seinen Schaft. Als die Eichel ganz in ihren Mund war, hielt sie an und ihre Zunge züngelte wild an der Eichel in ihrem Mund. Roland schob sein Becken nach oben, kurz drang sein Schwanz weiter ein. Jana drückte ihn wieder runter.

Jana: „Lass mich machen …“

Roland entspannte sich wieder etwas. Jana begann wieder von vorne. Die Lippen fest zusammengepresst, lagen sie auf der Eichel. Wenig öffnete sie die Lippen und stülpte ihren Mund darüber. Wieder züngelte die Zunge wild um die Eichel. Nach einer gefühlten Ewigkeit, senkte Jana ihren Kopf weiter. Ihre Zunge hörte auf sich zu bewegen, ihre Lippen waren immer noch fest zusammengepresst und fuhren langsam an dem Schaft runter. Roland sah sich das Schauspiel genau an und musste schwer damit kämpfen, sich nicht aktiv daran zu beteiligen. Dann war es aber geschafft. Jana hatte den Schwanz komplett im Mund und leckte an den Hoden herum. Sehr langsam begann sich ihr Kopf wieder nach oben zu bewegen, bis der Schwanz ganz aus ihrem Mund war. Sie hielt ihn mit einer Hand fest und blickte zu Roland.

Roland: „Das ist gut. Mach bloß weiter.“

Und Jana begann von vorne. Sie legte ihre Lippen fest auf die Eichel. Leicht öffnete sie die Lippen und sie führte sich die Eichel in ihren Mund ein. Kaum war die Eichel verschwunden in ihrem Mund, da züngelte sie wild mit ihrer Zunge um die Eichel. Nach einem Aufstöhnen von Roland schob sich Jana den Rest des Schwanzes langsam in den Mund, um dann wieder mit ihrer Zunge seine Eier zu verwöhnen. Dies wiederholte sie noch einige Mal, bis sie wieder, wild mit der Zunge, seine Eichel verwöhnte. Da war es zu viel für Rolland und er kam. Sein Schwanz pumpte kräftig und Jana das Sperma in den Mund. Jana schluckte zweimal, dabei lief ihr aber ein kleiner Tropfen über die Lippen und am Schaft entlang. Sie stoppte ihn mit der Hand. Langsam bewegte sie jetzt wieder ihren Kopf hoch und runter, bis der Schwanz etwas weicher wurde. Dann leckte sie sich demonstrativ noch den Zeigefinger ab, mit dem sie den Tropfen Sperma aufgefangen hatte. Auf dem Bett immer noch kniend, schaute sie zu Roland herunter. Der hatte die Augen geschlossen und genoss noch die kleinen Nachwehen. Jana legte sich zu ihm. Der Regen war immer noch zu hören, so wie das Stöhnen von Tanja und Kevin.

Jana lag auf dem Rücken und Roland drehte sich zu ihr. Seine Hand lag auf ihrem Bauch und er fing sie an zu streicheln. Es war aber schnell klar, wo er hinwollte. Zu ihren Brüsten. Schnell stellten sich hier auch ihre Nippel auf. Jana schloss die Augen und ließ sich verwöhnen. Da spürte sie auch schon die Zunge von Roland an ihren Nippeln. Sanft umkreise er diese mit seiner Zunge. Den anderen Nippel verwöhnte er fast gleich sanft mit den Fingern. Saugend machte sich Roland jetzt an ihren Nippel zu schaffen. Dies gab Jana eine Art elektrischen Schlag und sie stöhnte. Da zog Roland mit zwei Fingern an dem anderen Nippel. So verwöhnte er die beiden Nippel abwechseln mit dem Mund und der Zunge. Aber immer wurde der andere Nippel auch verwöhnt. Gerade als es Jana immer mehr gefiel, da hörte Roland auf und setzte sich auf ihren Brustkorb. Schnell hatte er einen kleine Flasche Gleitgel in der Hand und machte reichlich davon zwischen die Brüste von Jana.

Roland: „Drück deine Brüste zusammen.“

Jana tat was er verlangte. Roland beugte sich noch etwas nach vorne und schob seinen, Schwanz zwischen die zusammengepressten Brüste. Dabei zog er gleichzeitig immer mal wieder an ihren Nippeln, was Jana immer zum Stöhnen brachte. So benutzte er ihre Brüste eine ganze Weile. Als er genug hatte, musste sich Jana auf den Bauch legen und schon stieß er seinen Schwanz zwischen ihre Beine. Langsam begann er sie zu stoßen. Wie von selbst legte Jana ihre Arme auf den Rücken. Diese hielt Roland dann auch gleich fest und sie fester zu stoßen. Aber um sie schneller zu stoßen, musste er seine Hände neben sie legen. Schnell fickte er sie bis Jana zu einem Orgasmus kam, den sie in ein Kissen schrie. Langsam machte Roland dabei weiter. So konnte er mit dem Daumen in ihr Arschloch eindringen, was Jana mit einem tiefen Stöhnen beantwortete. Wieder kam das Gleitgel zum Einsatz und Roland versenkte seinen Schwanz in ihrem Arsch. Es fühlte sich für Roland schön eng an und stieß kräftig zu. Er wollte ihren Arsch und bekam ihn. Jetzt wieder schnell fickend, dauerte es nicht lange und er kam. Während der ganzen Zeit, hielt er ihre Arme auf dem Rücken fest. Sanft schob er seinen Schwanz noch einige Male hinein, bis er schlaff wurde. Sehr erschöpft legte sich Roland neben Jana und schlief auch fast augenblicklich ein. Jana dabei blieb noch etwas wach und hörte immer noch das Stöhnen von vorne. Dabei schlief sie dann auch ein.

Wie wird der nächste Tag?

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