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Chapter 81 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Die Wahrheit und ihre Folgen

“Dann würden wir jetzt nicht reden, sondern ich würde dich ficken, das dir hören und sehen vergeht!" gab er sehr überzeugend von sich. Als er bemerkte, was er gesagt hatte, bedeckte er, das Schlimmste befürchtend, seine Augen.
“Aber ich habe doch die Regel”, warf sie ein und schob seine Hand weg. An ihrer Mimik erkannte er, dass sie weniger ein Problem mit der Idee an sich hatte, sondern ihre Regelblutung derartiges kategorisch ausschloss.
“Laut Vickys Brief trainierst und reinigst du dein Hinterstübchen regelmäßig! Das würde mir schon genügen.” Erst als er sich selbst sprechen hörte, verstand er, was er gesagt hatte.

Zuerst war sie überrascht wegen seiner frechen Ansage, aber je länger sie darüber nachdachte, umso mehr musste sie ihm recht geben, das stünde ihr ohnehin noch bevor. Sie hörte auf ihn zu massieren, lies den Prügel aber auch nicht los.

Orgiastis konnte den Wandel ihrer Gedanken an ihrer Mimik ablesen und er strich ihr entschuldigend die Haare aus dem Gesicht. In diesem Moment wurde ihm wieder schlagartig bewusst, wie sehr er sich in dieses Mädchen verliebt hatte, denn er schämte sich für die letzte Provokation, er wollte doch nur ihr Bestes. Er konnte ihr ansehen, dass sie sich nun gerade vorstellte, wie es wohl wäre, von ihm anal genommen zu werden.
Die Vorstellung schien ihr zu gefallen, zumindest spiegelte sich das in ihrem Gesicht wider, was wiederum Orgiastis so anziehend fand, dass er nicht anders konnte.

Vorsichtig näherte er sein Gesicht dem ihren, auch wenn beide noch nicht wussten, was sie vorhatten, so öffnete Thea ihre Lippen und feuchtete sie an. Erst als sich ihre Nasen fast schon berührten, wurde ihnen bewusst, was sich abzeichnete, doch Thea ließ sich nicht mehr stoppen und er konnte nicht weg. Er hätte es auch bei einem Bussi belassen, aber Thea hatte andere Pläne. Sie drückte ihn noch fester an sich und ging dann mit ihrer Zunge auf die Suche nach der seinen, wobei sie seinen Schwanz freigab und sich auf den nackten Greis legte. Sie küssten sich erst vorsichtig und wurden dann immer leidenschaftlicher. Er spürte ihre Nippel an seinen Oberkörper und drückte sie mit den Armen fester gegen sich.

Doch irgendwann musste auch der schönste Kuss enden und sie legte sich an seine Seite. Er schaute sie fragend an und Thea schenkte ihm ihr süßestes Lächeln, während sie beide durchatmeten. Sie führte etwas im Schilde, das konnte er an ihrer Mimik sehen und alsbald schloss sich ihre Hand um seinen steifen Schwanz.

“Das werden wir noch üben müssen!” sagte sie, wobei sie offenließ, ob sie das Küssen oder ihre Handarbeit meinte.
“Ist es so schwer für dich, in mir eine Frau zu sehen?” fragte sie, ihre Lippen näherten sich verdächtig und ihre Hand bearbeitete sein bestes Stück nun intensiver.
“Ich bin zu alt!”, brachte er gerade noch so heraus.
“Das sieht dein Samenspender aber anders! Er zeigt mir, dass ich dich scharf mache oder verstehe ich das falsch?” Ihre einladenden Lippen waren unmittelbar vor den seinen, es wäre ihm ein Leichtes gewesen, sie einfach so zu küssen, aber er wagte es nicht. Er starrte ihr in die Augen wie eine Maus der Kobra.

“Sag es, oder küss mich!”
“Du bist verdammt scharf!”
“Mach ich dich geil?”
“Und wie?”
“Und wieso küsst du mich dann nicht?”

Der folgende Kuss war noch viel besser als der Vorhergehende. Ihrer Periode zum Trotz wurden ihre Nippel steinhart und aus ihrem Mumu floss nicht nur Blut. Sie war nicht darauf gefasst gewesen nur durch Küsse so erregt zu werden und beschloß das genauer zu erforschen.

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