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Chapter 42
by
Geilspecht99
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Schritt für Schritt
“Oft muss ich an dieser Stelle die junge Frau dazu überreden, ihr Hinterstübchen von uns reinigen und für die Zeremonie vorbereiten zu lassen. Es freut mich persönlich, dass wir diesen Schritt überspringen und gleich zum nächsten Punkt schreiten können”, sagte Verena, Mami und Oma nickten erfreut..
“Was denkst du, worum es bei alledem heute geht?” fragte Verena, während sie den Plug langsam an Renates Hintertürchen in Stellung brachte.
“Um Sex?”
“Du hast nicht ganz unrecht, aber es ist schon etwas komplizierter!”, sagte Verena und presste den Plug immer fester gegen das Hintertürchen, das sich immer weiter dehnte.
Renate nahm einen tiefen Atemzug, als die dickste Stelle des Plugs ihr Sternentor überwand und das Plastikding seinen vorgesehenen Platz einnahm.
“Was hältst du von Sex und Jungs?”, fragte Verena, legte ihre Hand auf Renates Scham und begann sie vorsichtig zu massieren.
“Sex und Jungs interessieren mich nach wie vor nicht, aber seit mir Mama das Spielzeug gegeben hat, kann ich nicht mehr aufhören an mir rumzuspielen.”
“Und wieso hast du das Ding im Arsch stecken?” wollte Verena wissen.
“Weil es sich so gut anfühlt, wenn auch mein Hintern ausgefüllt ist!”
“Auch? Was meinst du damit?” fragte Verena nach und streichelte über die Perle.
“Na, wenn ich vorn und hinten was in mir stecken hab, dann geht es ganz schnell..!”
“Du meinst wahrscheinlich das Gefühl, wenn sich dein ganzer Körper vor Lust aufbäumt?”
Renate nickte.
“Wie oft hast du dir dieses Gefühl heute vor dem Schlafengehen verschafft?”
“Drei Mal!”
“Das ist doch nichts Schlimmes!” beruhigt Verena.
“Bis Mama mir das Spielzeug gab, hat sich das nicht annähernd so gut angefühlt”, sagte Renate ganz offen heraus.
“Dabei ist das nur ein sanfter Vorgeschmack dessen, wozu dein Körper fähig ist. Sex ist dabei der viel bessere Weg, zum Höhepunkt zu kommen, als Masturbation, aber das werden wir dir noch zeigen. Du musst wissen, die Welt, wie sie sich unter 18-jährigen darstellt, ist nur ein Schatten der Realität.”
Renate verstand kein Wort, was man ihr auch ansah.
“Hast du eigentlich schon bemerkt, dass deine Mutter und Großmutter auch nackt sind?”
"Ja, aber erst gerade eben”, sagte Renate.
“Das liegt an den Medikamenten, die man als Kind bekommt und die bestimmte Teile der Wahrnehmung beeinflussen. Vor zwei Wochen hast du von Onkel Bartholomäus eine Auffrischungsimpfung bekommen und gestern vor dem Schlafengehen die rosa Tablette genommen!”
Renate nickte.
“Die dienen beide dazu, den Schleier von dir zu nehmen und dir die echte Welt zu zeigen. Die letzte Medikation fehlt noch, aber zuerst werden wir mal den Urwald entfernen.”
Renates Blick zeigte ihr Unverständnis.
“Wir werden dir als nächstes dein Schamhaar rasieren. Wie hättest du es gern? Einen Pfeil wie deine Mutter, einen sogenannten Landungsstreifen, wie ich ihn bevorzuge oder wärst du lieber ganz blank so wie deine Großmutter?” Wobei die genannten Damen ihre Intimfrisuren schamlos zur Schau stellen.
Renate konnte sich nicht so recht entscheiden, weshalb Verena dem Anlass entsprechend einen Pfeil vorschlug.
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 19, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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