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Chapter 4 by yoursinfuldarling yoursinfuldarling

What's next?

Auf höchster Stufe.

"Ich denke, er würde die Maschine auf höchster Stufe aushalten", meint Sophia. "Denkst du?! Du weißt, was mit dem letzten Patienten passiert ist." "Ja, aber der hier ist anders. Guck dir nur mal die prallen Eier an." Andreas hält die Luft an, als sie ihre Hand um seinen Hoden legt. "Der kann das gebrauchen." Lana schaut ihn an. "Willst du das? Wir könnten dir einen Aufschlag von 500 € anbieten, wenn du das eine halbe Stunde aushältst." 500 € klingen gut, aber ob sich die gnadenlose Überstimulation, die er dafür in Kauf nehmen müsste, lohnt, da ist er sich nicht so sicher.

"Ich sollte dich nur warnen, dass, wenn du zustimmst, wir es solange probieren werden, bis wir unsere halbe Stunde kriegen konnten. Und wenn du währenddessen ohnmächtig wirst, fängt das ganze von vorne an, sobald du aus dem Koma wieder aufwachst." Andreas war davon sichtlich abgeschreckt. "Dann sagen wir", wendet Sophia ein, "wir bieten ihm einen 1000 € Aufschlag dafür. Wie klingt das? Stimmst du zu?"

Er überlegt. 1000 € Aufschlag würden seiner Freundin Leonie sicherlich gefallen. Vielleicht würde sie ihn mit Blowjob und Analsex belohnen. Fragt sich nur, ob er die halbe Stunde aushalten würde. Aber Leonie hatte ihn schon stundenlang intensiv einen runtergeholt und auch wenn er beim Orgasmus am Ende jedes Mal Schwarz sah, hatte er es jedes Mal aushalten können.

"Ich mach das." Sophia war sichtlich glücklich über die Antwort. "Sehr schön", wendet Lana ein. "Wir werden es stufenweise machen. Wir fangen bei der dritten Sequenz langsam an und beschleunigen die immer weiter. Wenn die Sequenz auf der höchsten Stufe, fängt die nächste an. Auf die Weise sollten wir 15 Minuten Stimulation haben, die sich konstant erhöht und dann 15 Minuten Stimulation auf höchster Stufe."

An der Tür klopft es. Die Assistentinnen bitten sie herein und eine weitere Ärztin tritt ein, während Andreas noch immer da liegt, mit seiner Latte in der Melkmaschine. "Oh! Habt ihr schon ohne mich angefangen?", fragt sie blondhaarige und schlanke Frau. "Nein, wir sind bisher nur die Frequenzen durchgegangen und haben ihm den Prozess erklärt. Das ist unsere dritte Assistentin Isabell." "Hallo", spricht sie ihn verführerisch an und fasst ihn sofort an die Eier. "Du bist anscheinend schon ziemlich voll. Wir verabreichen die aber gleich noch ein Aphrodisiac, das deine Samenproduktion noch ein wenig reizen wird. Es soll sich ja auch lohnen."

Sophia kommt mit einem Glas und einer Tablette in der Hand. Er schluckt die Tablette und trink einen Schluck aus dem Glas, um sie herunterzuschlucken. "Das Aphrodisiac braucht etwa eine halbe Stunde, bis die Wirkung eintritt", erklärt Isabell. "Aber bis dahin sollten dich schon etwas leerer haben, sonst wird das gleich anfangen, zu drücken. Die Tablette erhört die Spermaproduktion um ein fünfzigfaches. Bei etwas schmächtigeren Patienten wäre das etwa ein halber Liter, der im Verlauf einer Sitzung ejakuliert wird. Bei dir wären wir eher bei einem Liter."

Ein Liter?! Seine Freundin hat bereits viel Spaß daran, dass er sie beim Orgasmus ihren kompletten Bauch mit Sperma bedecken konnte, aber niemals würden seine Hoden es schaffen, ein Liter Sperma zu produzieren. Wo soll das alles hin?

"Aber keine Sorge", unterbricht Lana seinen Gedankengang, "die Maschine wird dafür sorgen, dass sich da nichts anstauen muss." "Nicht dass du das bei der Stimulation, die gleich kommt, spüren würdest. Auf höchster Stufe wird die Maschine das intensivste sein, was du jemals im Leben gespürt hast und spüren wirst."

Er sieht das Gerät mit großen Augen an. Eine halbe Stunde muss er durchhalten, um 1000 € Aufschlag zu gewinnen. Zum Glück hat er mit Leonie schon genügend intensive Erfahrungen gemacht, die er weit länger als eine halbe Stunde ausgehalten hat. Was auch immer die Maschine also zu bieten hat, muss ihm keine Angst bereiten.

"Bereit?", fragt die blonde Assistentin. Andreas nickt. "Sobald du zu deinem Orgasmus kommst, wird dir unsere Assistentin hier einen Zungenkuss geben." Sophia grinst und beißt sich auf ihre weichen und vollen Lippen. "Das dämpft nicht nur deine Geräusche ab, sondern hilft auch, dass du dir nicht auf die Zunge beißt. Und da oben hängt eine Uhr. Schau drauf, wenn du wissen willst, wie lange du noch hast." Es ist 03:14 Uhr Nachmittags.

Lana schaltet die Maschine ein. Sie bewegt sich am Schaft ganz langsam hoch und runter, saugt dabei mit jeder Aufwärtsbewegung seinen Schwanz in ein Vakuum und verengt sich bei jeder Abwärtsbewegung, um ihn beim Eindringen zusammenzupressen. Schon bei geringster Stufe erregt es ihn, dass er stöhnen muss. Andreas ist zuversichtlich, dass er das überstehen wird. Es ist 03:15 Uhr. Bis 03:45 muss er das noch durchhalten. "Wir sind bei 50 Bewegungen pro Minute. Innerhalb der nächsten 5 Minuten wird die Maschine immer schneller, bis wir zu 500 Bewegungen pro Minute kommen. Danach schaltet sich die nächste Sequenz ein."

Nach 2 Minuten ist die Hoch-und-Runter-Bewegung bereits so schnell wie ein normaler Handjob, nach 3 Minuten merkt er, dass sich ein Orgasmus anstaut. "Oh fuck", stöhnt er. Isabell schaut zu ihrer kleinen gebräunten Kollegin. "So langsam kannst du." "Gerne", antwortet sie, geht zu ihm hin und beugt sich über seinen Kopf. Sie presst ihre Lippen sofort an seine, sodass sie sich intensiv küssen und er ihr in den Mund stöhnt. Die Maschine wird immer schneller und wird nicht eher aufhören, bis 30 Minuten vergangen sind. Aber von den 30 Minuten hat er jetzt erst 4 geschafft. "400 Bewegungen pro Minute. Gleich hast du die erste Sequenz hinter dir." Er schafft das nicht, zumindest nicht ohne einen Orgasmus. Sophia steckt ihm ihre Zunge in den Mund, die von Gier schon ganz nass und schleimig ist. Andreas stöhnt und zieht an den Fesseln, aber die Maschine hört nicht auf. Die Noppen auf der Innenseite werden intensiver und das Kribbeln wird unerträglich bis er kommt.

Er hält die Luft an, während er einen Zungenkuss bekommt. Seine Eier ziehen sich zusammen, während die Maschine seine Latte bearbeitet. Er fängt an, wie wild am ganzen Körper zu zittern, sodass Sophia seinen Kopf festhalten muss, um ihm weiter den Mund zu versiegeln, während er seine erste Ladung in die Maschine abspritzt. Die beiden anderen Assistentinnen schauen ihn begeistert an. Das Vakuum in der Maschine zieht ihm das ganze Sperma durch seinen Schaft, sodass die Noppen und die Enge den Ficksaft aus seiner Eichel herauskitzeln können. "Es sind keine 5 Minuten um", sagt ihm die blonde. "Hat es nur so wenig gebraucht, um dich zum Kommen zu bringen? Mehr als 25 Minuten hast du noch vor dir." "Wir sind bei 500 Bewegungen pro Minute", kündigt Lana an. Andreas dreht die Augen nach hinten. Es war jetzt schon schwer bei Bewusstsein zu bleiben und er hat gerade erst den Anfang geschafft. Bei der Intensität ist es schwer, zu sagen, ob der Orgasmus noch weitergeht oder schon angeklungen ist.

"Als nächstes werden die Ringe anfangen, sich zu drehen", erklärt Lana. "Du bist also noch nicht fertig." Es war zu intensiv. Die Noppen reiben 500 Mal pro Minute an seiner Eichel entlang, sein Schwanz wird so hart gepumpt, dass es ihm das Sperma aus dem Schaft zieht und Sophia's Zungenkuss lässt ihm keine Möglichkeit, die Stimulation herauszustöhnen. Es baut sich nur immer weiter auf, sodass er ab jetzt die ganze Zeit zuckt und an den Lippen der kleinen Assistentin herumsaugt. Die Assistentinnen haben kein Safeword für ihn. Er würde am liebsten Stopp rufen, um eine Pause zu bekommen, aber der Zungenkuss lässt ihm keine Möglichkeit, sodass ihm nur bleibt, die Maschine an seiner Latte weiter auszuhalten, die inzwischen bei der nächsten Sequenz ist.

Sein zweiter Orgasmus folgt nur 3 Minuten später, als die Ringe sich bereits schnell genug drehen, dass Andreas es spüren kann. Aber die Maschine ist beim Orgasmus gnadenlos. "Sehr intensiv, oder?", fragt Isabell. "Die Maschine kennt keine Empathie. Während deine Eichel beim Orgasmus überempfindlich wird, kriegst du meterweise enge Fotze übergestülpt, die immer schneller rotiert. Als hättest du Sex mit einem Dämon." Er kann ihr kaum zuhören. Bevor der Orgasmus abklingt, baut sich bereits der nächste auf.

"Rotation bei höchster Stufe", kündigt Lana an. Aber Andreas kriegt davon kaum noch etwas mit. Sein dritter Orgasmus ist so intensiv, dass er schwarz sieht. Die Maschine poliert ihm die sensible Eichel mit einer Härte, die er noch nie zuvor gespürt hat. Es ist unmöglich, noch an irgendetwas anderes außer der Stimulation zu denken.

"Mal sehen, ob er die Vibration bist zum Ende durchhält." Vermutlich nicht. Sophia versucht ihn, so fest zu küssen wie sie kann, während er ihr in den Mund schreit. Er spritzt zum vierten Mal in die Maschine ab. Als die kleine Assistentin merkt, was mit ihm passiert, dringt sie mit ihren Lippen tiefer in seinen Mund, bis sie seine Zunge im Mund hat. Sie saugt so fest daran, wie sie kann. Andreas steht kurz vor der Ohnmacht. Er kriegt seine Zunge von einer Assistentin gesaugt und seinen Schwanz von einer Maschine, die ihm jetzt schon den fünften Orgasmus aussaugt. Dann den sechsten. Er will schreien, aber die Assistentin dämpft jeden Laut ab. Sein Körper zittert wie bei einem epileptischen Anfall und bis zum siebten Orgasmus ist er schon ohnmächtig geworden.

Andreas sinkt ab und lässt locker. Lana schaltet die Maschine aus, während ihre Kollegin noch ein letztes Mal an seiner Zunge saugt und sie dann mit einem nassen Geräusch rausgleiten lässt. Isabell schaut auf die Uhr. Es ist 03:27 Uhr. "12 Minuten hat er geschafft. Anscheinend wird er heute noch einige Zeit hier mit unserer Maschine verbringen."

Wie geht es weiter?

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