Kann er Jessie überzeugen?
Er hat echt Talent
Connor grinste angesichts der Aufforderung nur, hob ebenfalls die Hüften an und streifte nun seine Jeans ab. In seinen Boxershorts darunter konnte man bereits die dicke Beule seines harten Schwanzes sehen, und als er den von der letzten Hülle befreite, sprang er förmlich heraus. Er kniete sich im Bett aufrecht hin und hielt seinen prallen Eumel Jessie ins Gesicht. "Mal probieren?"
"Für Lutschstangen bin ich ein bisschen alt", grinste Jessie zurück. "Aber wenn du diese Keule wirklich in mir unterbringen willst, musst du mich noch sehr viel feuchter kriegen, als ich es im Moment bin. Mein Mäuschen ist nämlich kein Alpentunnel, wenn du verstehst."
"Na, dann mach ich das doch mal", meinte Connor und rutschte näher an sie heran, wobei er ihr sanft eine Hand zwischen die Schenkel gleiten ließ. "Hm, also besonders trocken bist du eigentlich nicht. Mal schauen, ob ich deine interessanten Stellen schnell finde..."
Er schlüpfte mit seinem rechten Mittelfinger in Jessies Spalte, und keine Sekunde später atmete diese plötzlich heftig ein. "Wow", keuchte sie, "das... du- wie machst du-"
Connor legte ihr sanft den Zeigefinger seiner Linken auf den Mund. "Ssch, ganz ruhig. Nicht wundern. Einfach nur genießen. Ja, genau so." Er besah ihr Gesicht, während er mit dem Mittelfinger der anderen Hand in ihr zu wühlen schien. "Mmh. Ich sehe, wo das Problem ist. Du bist nicht wirklich zu eng. Du bist einfach nur sehr, sehr sensibel da drin. Fast alles, was dich dehnt, kommt dir schmerzhaft vor, ja?"
"Nnnh..." Jessie atmete schnell und stoßweise. "Ich- V-Viel geht nicht, ehe es wehtut... Aaah!" Sie verzog das Gesicht.
"Und das hier war schon zu viel, verstehe", nickte Connor. "Aber du baust auch schnell eine Menge an Erregung auf, brauchst nicht viel Stimulation. Ich hab da schon eine Idee, wie wir hier zum Tanzen kommen." Sachte zog er seinen Finger wieder aus ihr heraus, was Jessie ein erneutes leises Stöhnen entlockte, dann setzte er sich erneut auf und rutschte von vorne an sie heran. "Versuch ganz entspannt zu bleiben", sagte er. "Ich werd dich noch nicht ficken. Das mach ich erst, wenn du mir das Okay gibst. Soweit verstanden?"
Jessie nickte unsicher. "Was hast du vor?"
Mit einem Lächeln nahm er seinen Schwanz in die Hand. "Dein Mäuschen und meine Latte, die lernen sich jetzt mal ein bisschen kennen", sagte er. "Solange, bis die beiden sich sympathisch finden. Also, du bist ganz entspannt?"
"Ja-"
"Also dann..." Connor schob die Hüften nach vorne, drückte seinen Schwanz zwischen Jessies Beine und berührte ihren Möseneingang ganz leicht mit der Eichel. Dann schob er sich ganz wenige Millimeter in ihre Spalte, und dort begann er seinen Eumel langsam zwischen ihren Schamlippen zu bewegen, auf und ab, auf und ab, immer nur auf und ab.
Einige Sekunden lang geschah nicht viel. Jessie atmete zwar hörbar erregt, aber sie schien nicht noch geiler zu werden, als sie bereits war, und auch ihrer Körpersprache nach fand sie Connors "Kontaktaufnahme" zwar nicht unangenehm, aber auch nicht als Gipfel der sexuellen Kunst. Sie schien zu erwarten, dass sich jetzt etwas Besonderes tat, und das blieb offenbar aus, zumindest mal für ein oder zwei Minuten. Inzwischen machte Connor wirklich absolut nichts anderes - er streichelte sie nicht, redete nicht mit ihr, er berührte sie noch nicht mal mit einem anderen Körperteil als seiner Eichel.
Bis sich dann, ganz plötzlich ihre Augen weiteten, ihr Mund öffnete und sie tief einatmete. "Oh mein-"
"Ah, jetzt." Connor lächelte und blickte zwischen Jessies Beine, wo es erkennbar feuchter geworden war. Ihre Spalte glänzte nun vor geiler Nässe, und ihre Liebeslippen begannen erkennbar zu zucken. "Scheint so, als wäre dein Mäuschen langsam ein bisschen aufgetaut. Ich denke, ich kann langsam in dich reinkommen. Komm, gib mir dein Okay!"
"Okay." Die Antwort war gehaucht, aber ohne einen Zweifel in Jessies Stimme. "Komm in mich rein!"
Langsam drückte Connor seine dicke Eichel in ihre Grotte. Jessie gab ein leises Wimmern von sich, aber eins, das definitiv mehr nach Erregung als nach Schmerz klang. Vorsichtig positionierte er sich über sie, schob noch einen Zentimeter Schwanz in sie hinein, wartete, bis sie sich etwas gefangen hatte und blickte dann wieder zu ihr hinab. "Ich werde dich jetzt ficken", wisperte er leiste, aber bestimmt. "Sag, dass du es willst."
Jessie nickte mit erhitzten Wangen. "Ich will es", sagte sie. "Fick mich."
"Bitte mich darum."
"Bitte fick mich!"
Mit einem Lächeln stieß Connor seine Hüften ein weiteres Stück nach vorne. Jessie gab erneut einen wimmernden Laut von sich, diesmal aber schon mit deutlich rauem Stöhnen mit dabei, und in den nächsten Sekunden drang er auf diese Weise tiefer und tiefer in sie ein, während sie sich unter ihm lustvoll zu räkeln begann. Alex musste neidlos anerkennen, dass dieser junge Kerl offenbar wirklich wusste, was er tat - mit jedem seiner Stöße wurde Jessie sichtlich geiler und geiler, der Schmerz schien in ihr immer weiter in den Hintergrund zu treten, und schließlich machte er noch einen letzten Schub nach vorne und glitt bis zum Anschlag in sie hinein, so dass seine Hoden gehen ihren Arsch wippten, und Jessie bäumte sich mit einem lauten Stöhnen auf und kam zitternd und bebend, sekundenlang!
Connor hielt ganz still, während sie sich unter ihm austobte und wartete, bis ihr erster Orgasmus verebbt war. "Das ist schön, ja?" sagte er dann sanft.
"Ja. Es ist schön."
"Du willst, dass ich dir mehr gebe?"
Jessie nickte mit leuchtenden Augen. "Gib mir mehr. Bitte."
Mit einem Lächeln erwiderte Connor ihr Nicken, schlang seine Arme unter ihre Schenkel und zog sie so hoch, dass sie unter ihn rutschte und ihre Beine auf seinen Schultern lagen. Jessie gab ein kleines, überraschtes Quietschen von sich, ließ es aber geschehen und sah ihn gespannt an, während er sich in die neue Position auf ihr begab.
"Ich geb dir alles", sagte Connor zärtlich. Dann begann er sie wieder zu ficken. Aber diesmal hart.
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