Was hat sie da angestellt?

Offenbar nichts sehr Nettes

Chapter 133 by Hentaitales Hentaitales

"Oh. Jessie." Das war Connors erste Reaktion als Alex ihm später die Nachricht überbrachte, und er sah dabei nicht glücklich aus. "Hat sie also dich dafür eingespannt?"

"Na, eingespannt würd ich das nicht nennen", gab Alex zurück. "Ich helf ihr gerne aus. Wir sind gute Kumpels."

Connor lächelte etwas unbeholfen. "Dass dein 'guter Kumpel' eine sehr forsche Art hat, auf Leute zuzugehen, weißt du aber, oder?"

Etwas irritiert sah ihn Alex an. "Wie meinst du das? Sie hat doch nicht versucht, dich mit ihrer Stimme irgendwie zu überrumpeln, oder?"

"Überrumpeln nicht gerade, aber besonders angenehm war's trotzdem nicht. Sie-" Connor schien es sichtlich unangenehm, darüber zu sprechen. "Sie hat sich mit mir nen ziemlich dämlichen Scherz erlaubt und dachte scheinbar, ich finde so was anregend."

"Ah." Alex wusste zwar nicht exakt was er meinte, konnte es sich aber gut vorstellen - Jessie hatte mitunter eine neckisch-dominante Art, und wenn sie das bei Connor getan hatte... "Würdest du ihr trotzdem noch mal ne Chance geben? Es ist ihr echt unangenehm, dass sie sich so bei dir in die Nesseln gesetzt hat."

Connor seufzte. "Ich weiß nicht... Eigentlich find ich sie ja schon heiß, aber ich mach mir ein bisschen Gedanken, ob das mit ihr wirklich was ist. Ich bin kein Fan von irgendwelchen Spielchen. Ich finde, beim Sex sollten beide den Spaß haben, den sie suchen, und wenn das nicht klappt, klappt's auch nicht mit dem Sex."

Mit einem Nicken sah Alex zu ihm. "Und ich möchte wetten, das würde Jessie auch genau so unterschreiben. Komm, probier's noch mal mit ihr. Ich bin sicher, sie hat kapiert, was du magst und was nicht."

"Mh..." Widerstrebend wiegte Connor den Kopf hin und her. "Also, unter einer Bedingung würd ich's noch mal versuchen."

"Aha?"

Connor nickte. "Wenn du dabei bist. Quasi als Sicherheit."

Alex musste lachen. "Also, einen Dreier werden wir nicht hinkriegen - ich bin zu groß für sie. Und wenn Jessie es wirklich will, dann kontrolliert sie uns beide mit ihrer Stimme. Ich bin nicht immun gegen ihre Kräfte."

"Immun vielleicht nicht." Connor sah ihn an. "Aber du sagtest, du bist ihr Kumpel. Mit ihrem Kumpel würde sie doch so was nicht machen, oder?"


Und so kam es dazu, dass Alex am Abend bei Connor im Zimmer auf dem Sofa saß, während der auf Jessie wartete. Letzten Endes war sie etwas überrascht über Connors Vorschlag gewesen, aber der ganzen Sache gegenüber nicht abgeneigt. "Wenn ich ehrlich bin, hab ich Publikum ganz gerne", hatte sie gegrinst. "Nur mit dem Applaus darfst du dich gerne ein bisschen zurückhalten."

Es wurde dann auch ein eher entspanntes Treffen. Jessie setzte sich zu Connor aufs Bett, und die beiden plauderten ein wenig. Jessie kam auch recht früh auf ihre erste Begegnung mit Connor zu sprechen: "Noch mal sorry wegen letztem Mal. Es war echt nicht böse gemeint. Aber als du meintest, du bist gespannt, was ich so draufhabe, wollte ich dir halt eine Demonstration geben."

"Alex meinte schon, dass du dir wohl nur nen Scherz erlauben wolltest", gab Connor zurück. "Aber... na ja, ich mag Scherze nicht so sehr, die unter die Gürtellinie zielen. Und dann hatte ich auch noch die gute Anzughose an - die kann ich nicht so einfach in die Wäsche schmeißen, die musste in die Reinigung."

"Ich hätte auch nicht geahnt, dass es dabei so nass wird", meinte Jessie mit leichtem Kichern in der Stimme, "die meisten Leute brauchen nur frische Unterwäsche. Hoffe, du kannst mir noch mal verzeihen?"

Connor lächelte leicht schief. "Kannst es heute wieder gutmachen. Ich hoffe, du überlässt mir ein bisschen die Initiative?"

Jessie nickte. "Ich lass mich mal überraschen, was von dir kommt. Allerdings - wenn ich es nicht mögen sollte, werd ich dir das auch ganz offen sagen. Selbst mit Alex im Raum. Okay für dich."

"Klingt fair." Connor lehnte sich ein klein wenig zurück. "Dann würde ich gerne mal sehen, was mich erwartet. Dass du singen kannst, weiß ich ja schon. Kannst du denn auch ein bisschen für mich tanzen?"

"Ah, der Herr will ein bisschen Cabaret." Sie sprach das Wort französisch aus. "Länger nicht mehr gemacht, aber gerne doch." Lächelnd erhob sie sich vom Bett und trat zwei Schritte in den Raum. "Mit Musik wäre es besser, aber du stellst sie dir einfach vor, okay?"

Und dann schloss sie die Augen und begann sich im Rhythmus einer unhörbaren Melodie zu wiegen. Legte die Arme um ihren Oberkörper und begann mit ihren Hüften zu schwingen. Einen Moment lang schien sie nur auf sich selbst konzentriert, dann schlug sie die Augen auf, fixierte Connor - und fing dann an, sich sehr langsam und erotisch zu entkleiden, angefangen mit ihrer kurzen roten Lederjacke, die sie Zentimeter um Zentimeter über ihre Schultern nach unten schob, unter ständigen schwingenden Bewegungen ihres Oberkörpers. Schließlich drehte sie sich einmal um sich selbst, wobei sie die Jacke von ihren Armen schlüpfen ließ, hielt sie noch einen Moment am Ärmel fest, schwang sie einmal über ihren Kopf und pfefferte sie dann neben Alex auf die Couch, so plötzlich, dass der erschrocken zusammenzuckte.

Connor musste lachen. "Okay, das ist mal ne Ansage. Weiter, weiter!"

"Ts!" Jessie schüttelte mit einer gespielt-entrüsteten Geste ihren Zeigefinger in seine Richtung, dann hob sie ihr T-Shirt ein kleines Stück hoch, während sie weiter im Rhythmus der imaginären Musik tanzte. Sie ließ kurz ihren Bauchnabel aufblitzen, dann zog sie ihr Shirt mit einem gespielt-erschrockenen Gesichtsausdruck wieder nach unten. Sie drehte sich langsam einmal um sich selbst, wobei sie ihre Schuhe von den Füßen streifte - sie trug darunter keine Socken - und wie ihre Jacke ebenfalls in Alex' Richtung kickte, allerdings etwas sanfter, und danach stemmte sie ihre Hände in die Hüften, ließ sie nach vorne wandern - und knöpfte ihre Jeans vorne auf.

"Yeah!" Connor klatschte. "Lass mal was sehen!"

Jessie zog einen Schmollmund in seine Richtung und drehte ihm ruckartig den Rücken zu, wobei sie aber immer noch im Takt die Hüften schwang. Ein paar Sekunden stand sie so da, wiegte sich rhythmisch, und dann plötzlich ergriff sie ihren Hosenbund und begann, sich die Jeans herunterzuziehen, ganz langsam, Stück für Stück, wobei sie währenddessen in die Knie ging. Connor lachte und pfiff, während sich nach und nach Jessies Hintern vor ihm aus dem Stoff herausschälte, und schließlich kauerte sie mit entblößtem Po ganz auf dem Boden - ihre wirklich privaten Stellen waren noch von einem schwarzen Slip bedeckt - wackelte drei-, viermal mit ihrem Arsch und stieg dann aus ihren Hosen, die sie beim Aufstehen schließlich ebenfalls zu Alex aufs Sofa kickte.

Dann endlich drehte sie sich wieder zu Connor um und schritt langsam auf ihn zu, wobei sie bei jedem Schritt ihr T-Shirt ein Stückchen weiter nach oben hob. Schnell wurde erkennbar, dass sie darunter keinen BH trug - ihre appetitlichen Rundungen kamen immer mehr zum Vorschein, bis schließlich fast ihre Nippel hervorblitzten. Aber ehe das geschah, zog sie sich plötzlich mit einem Ruck das Shirt ganz über den Kopf und warf es Connor ins Gesicht. Ehe der wieder freie Sicht hatte, hatte sie auch schon den Blick auf ihre Möpse mit ihren Händen verdeckt und grinste schelmisch, während sie von ihm wieder wegtanzte. Zwei, drei Pirouetten drehte sie noch, ehe sie sich wieder auf das Bett zubewegte, sich noch einmal um sich drehte und sich dann rücklings in die Laken plumpsen ließ, wobei sie nun endlich auch den Blick auf ihre Melonen freigab. "Tadaa!" lachte sie.

"Sehr schön", lachte auch Connor und klatschte in die Hände, und auch Alex applaudierte ein bisschen angesichts der Vorstellung, auch wenn sie nicht für ihn gedacht gewesen war. Jessie war wirklich eine Entertainerin mit Leib und Seele, und ihre gute Laune bei der ganzen Show war ansteckend - in mehr als nur einer Hinsicht. Alex konnte deutlich spüren, wie ihm bei dem Tanz ein Ständer gewachsen war.

"Dann kommen wir nun zum Höhepunkt des Abends", grinste Jessie, hob ihre Hüften an und zog sich den Slip aus, den sie neben das Bett fallen ließ. "Der Horizontaltango. Ich hoffe, du tanzt gut, Connor!"

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Kann er Jessie überzeugen?

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