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Chapter 18 by Filiusfiliae

Und was ist jetzt dran?

Ein interessantes geschwisterliches Gespräch

Wir liegen erst mal nur, allmählich normalisiert sich unser Puls und zumindest ich lasse diesen Abend im Kopf Revue passieren. Am liebsten würde ich Anna gerne fragen, mit wem der Sex besser war: mit mir oder Benny, aber ich lass das. Zu schmerzhaft wahrscheinlich, egal wie die Antwort lautet.

Anna kichert. Ich frage nach dem Grund.

„Ich habe mir nur vorgestellt, wie wohl dein Sex mit den anderen Frauen unserer Gruppe ablaufen würde.“

„Und das ist komisch?“

„Ja, schon“, lautet die Antwort meiner Schwester.

„Magst du erzählen?“

„Hmmm, ja..., gut“, ziert sie sich und beginnt dann:

„Fange ich mal mit unserer Leitwölfin Natascha an. Ich denke, die ist beim Sex ganz bestimmend. Die wird nicht einfach mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegen und sich einfach von deiner Lanze aufspießen lassen. Nein, die wird dich sicherlich reiten, dir zu verstehen geben, wo es langzugehen hat, und wenn du deinen Orgasmus hast, wird sie dich mit ihren Scheidenmuskeln kraftvoll melken, ihre Möse als Vakuumpumpe einsetzen, dir so viel Sperma absaugen, dass dir vielleicht die Eier brennen werden.“

Reizende Aussicht.

„Magdalena“, macht Anna weiter, „wird dich wahrscheinlich erst mal gar nicht an sich ranlassen wollen, wird dann aber von ihrer Mutter mit Nachdruck überredet werden, und wird dann versuchen, dich zu dominieren. Am liebsten wäre es wahrscheinlich, wenn du sie im Stehen von hinten nimmst und in maximal 30 Sekunden abspritzt, sodass sie den Geschlechtsakt gleich für beendet erklären kann.

Mandy: Jungfrau und in dich seit ewig verknallt. Auch wenn du das vielleicht nicht merkst. So schwierig Magdalena ist, so einfach kannst du Mandy flachlegen. Die wird Wachs in deinen Fingern sein. Musst aber schon die Initiative übernehmen, Mandy wird sich weiterhin mit heimlichem Anschmachten begnügen.

Tante Viktoria – willig und lüstern hoch drei. Wird bald über dich herfallen, wenn du ihr nicht zuvorkommst.

Nancy: Hat ein Faible für dich, ist aber leider etwas sehr schüchtern. Wenn du dich ihr aber sanft näherst, wird sie dich liebend gern zwischen ihre Schenkel lassen, zumal es ja im Gemeinschaftsinteresse ist. Ist eigentlich noch Jungfrau, hat sich aber mal mit einer Gurke versehentlich selbst entjungfert. Wahrscheinlich so sexgeil wie ihre Mutter, wenn sie erst mal von der Leine gelassen wird.

Oma Katharina können wir mit ihren 52 Jahren auslassen. Bleibt da noch Mama. Lass mich mal so formulieren: Jemand müsste ihr mal die Traurigkeit herausvögeln, damit sie nicht irgendwann depressiv wird. Nach aktueller Sachlage also du. Und Mama hatte ja die Möglichkeit, sich und mich von der Nachwuchsproduktion auszunehmen. Hat sie aber nicht. Und das nicht nur wegen des Gemeinschaftsinteresses. Widerwillen ist bei ihr nicht im Spiel, vielmehr Angst, dass der Sex mit dem eigenen Sohn ihr zu gut gefallen würde. Ist natürlich gewöhnungsbedürftig, für euch beide. Wird ein komisches Gefühl sein für dich, deinen Penis in dieselbe Scheide zu schieben, in die einst das Spermium reingeschossen wurde, mit dem du erzeugt wurdest. Ich denke, wenn du mit Mama ins Bett gehst, dann ist es nicht Mama, sondern Juliane, eine 36 Jahre alte sinnliche Frau, die sehr liebebedürftig ist, aber auch viel geben kannst. Am besten nennst du sie auch Juliane, wenn ihr miteinander schlaft, macht es für dich einfacher. Und für sie auch.“

„Ich werde dir jeweils berichten, inwieweit deine Vorhersagen eingetroffen sind“, sage ich Anna liebevoll, die mit „Ich bitte drum!“ lächelnd reagiert. Dann küssen wir uns.

Wie geht es weiter?

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