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Chapter 14 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Jetzt kommt Anna zum Höhepunkt ihres Berichts
„Ja, und dann lagen wir beide unter meiner Bettdecke, ganz nackt, schafften uns eine Wohlfühlatmosphäre. Ich weiß noch, wie er mich lieb darauf hinwies, dass meine Nippel ganz hart seien. Wir wollten uns fühlen, rieben ganz sacht unsere Körper aneinander. Und dann ... er lag der Länge nach auf mir, wir küssten uns, und – nun, ich spreizte meine Beine, damit mein Bauch mehr Körperkontakt bekommt. Ja, und dann spürte ich, wie er in mich eindringt! Ich schaute ihm ins Gesicht, er schaute mir ins Gesicht, und anscheinend hatte ich immer noch nicht realisiert gehabt, was gerade passiert und gleich passieren wird. Denn ich machte nichts, vielleicht hab ich ihn sogar angelächelt und er das als Erlaubnis aufgefasst, mich nehmen zu dürfen.
Jedenfalls zog er sein Glied kurz zurück und ich spürte in dem Moment eine Leere unten in mir, die mir nicht gefiel. Und kurz darauf spürte ich, wie er seinen Pflock in mich hineinrammte, seine Lanze mich in ganzer Länge aufspießte, er seine Rute komplett in mich versenkte. Er drückte mir die Luft aus den Lungen, ich machte die Augen zu, überließ mich ganz dem Gefühl, das ich absolut herrlich fand, streckte meinen Körper durch, winkelte meine Beine an, um seine Stöße, die nun folgten, abzufedern, und staunte, wie er mich zum kontinuierlichen Luststöhnen brachte. Benny bumste mich lange, dabei unglaublich zart, einfühlsam und verständnisvoll, ich hätte die Zeit anhalten mögen. Und was für ein Gefühl, als er sich dann in mir verströmte – wir haben keinen Augenblick an Kondome gedacht, der Fick war ja nicht geplant, sondern ist einfach so passiert.
Ich fühlte mich so absolut glücklich und erfüllt. Wir schliefen dann auch aneinandergekuschelt ein. Es war noch dunkel, als ich wach wurde, weil Benny auf Toilette musste, und Licht machte. Und als er die Bettdecke zurückschlug, sahen wir halt die Blutspuren, die durch meine Entjungferung entstanden waren. Und dann breitete sich Katerstimmung aus. Mit großen Augen fragte er mich: ,Du bist ... warst Jungfrau???‘ Mit einem Nicken bestätigt ich ihm das. ,Du machst so einen erfahrenen Eindruck‘, sagte er dann perplex zu mir – und darauf mehr zu sich selbst: ,Ich habe die Schwester meines besten Freundes einfach so geknackt – das verzeiht der mir nie.‘ Dann ging er auf Toilette und duschte sich. Mir kam nun auch der Gedanke, dass ich mit dem Partner einer Mannschaftskollegin geschlafen hatte und das absolut nicht okay ist.
Nach Benny ging ich unter die Dusche und zog ein Nachthemd über, Benny zog sich an und verabschiedete sich von mir mit einer herzhaften Umarmung, nachdem wir abgesprochen hatten, niemandem was zu erzählen. Es war halt blöd gelaufen, ein Ausrutscher, wie man wohl sagt, aber die paar Stunden Zusammensein waren derart schön – da konnte nichts Falsches dran sein!
Ich hatte ja gehofft, dass er sich von Denise umgehend trennen würde und ich nach einer Schamfrist offiziell mit ihm zusammen sein könnte. Ist zu meinem Bedauern nichts draus geworden, weißt du ja. Dass ich mit deinem besten Freund geschlafen habe, ich mit ihm meinen ersten Sex hatte, bedauere ich nicht. Verachte mich meinetwegen deswegen. Wenn ich in dem Zusammenhang was bedauere, dann, dass wir es verschwiegen haben, nicht die Größe und den Mut hatten, es dir und Denise zu erzählen, dazu zu stehen, mit allen Konsequenzen. Benny und ich sind uns danach zwar nicht aus dem Weg gegangen, aber wir haben es auch nicht angestrebt, noch mal miteinander intim werden zu können. Obwohl wir schon Lust gehabt hätten, hatten wir uns mal nämlich andeutungsweise zu verstehen gegeben. Aber er steckte ja noch in seiner Beziehung. Und sowohl für mich wie auch für ihn galt: Einmal ist keinmal, aber zweimal ist einmal zu viel. Ich glaube, ich hätte mich wie eine Ehebrecherin gefühlt, wäre ich mit ihm damals ein zweites Mal ins Bett gegangen. Ich hätte ihn auch nie aufgefordert, Denise zu verlassen. Das wäre eine noch größere Grenzüberschreitung gewesen als die, einmal mit ihrem Freund zu schlafen. Ich mag Benny sehr, aber ob ich ihn liebe? Kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, obwohl ich ihn mich entjungfern ließ.
Aber der Sex mit ihm war so schön – nein, das tut mir nicht leid. Denke darüber, was du willst.“
Wie geht es weiter?
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Apokalypse - Das ist das Ende, oder etwa nicht?
Der Überlebenskampf einer kleinen Gruppe, in einer neuen Welt.
Ein mysteriöse Krankheit löscht einen Teil der Bevölkerung Deutschlands aus, nach Wochen des Überlebenskampfes findet eine kleine Gruppe von Überlebenden einen dauerhaften Unterschlupf. Eine Geschichte über Veränderungen, das Zusammenleben, Lust und Liebe.
Updated on Aug 26, 2025
by Uwe37073
Created on Apr 13, 2020
by Uwe37073
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