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Chapter 8 by Filiusfiliae Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Die Intimitäten nehmen ihren Lauf

Wir küssen uns, erst vorsichtig, dann etwas intensiver, leidenschaftlicher. Aber eher zurückhaltend. Marie lässt mich gewähren, dass ich mit der Hand ihre Brustwarzen stimuliere. Ich reibe leicht meinen Penis an ihrem Oberschenkel. „Ich bin noch Jungfrau“, flüstert sie mir ins Ohr. Hofft sie darauf, dass ich von ihr ablasse? Kann sie vergessen. Heute Nacht ist sie fällig. Hätte sich halt nicht so volllaufen lassen sollen. Außerdem hätte sie es deutlich schlechter treffen können als mit dem Bruder einer ihrer besten Freundinnen. Wie viele volltrunkene Mädchen sind schon im Partyviertel in einem Hinterzimmer auf einer gammeligen Matratze entjungfert worden. Marie kann sich glücklich schätzen, dass sie an mich geraten ist.

„Keine Sorge, stört mich nicht“, sage ich somit zu ihr – offenbar nicht die Antwort, die sie erwartet hat. Aber mehr, als dass sie mich mit halb offenem Mund beinahe anstarrt, passiert nicht.

Ihre Brüste sind deutlich erregt, also kümmert sich meine Hand um ihren Genitalbereich, krault erst mal wonnevoll ihr üppiges Schamhaar, sucht dann ihre Schamlippen auf, fingert sie ganz sanft, um die Feuchtigkeit zu erhöhen, testet dann, wie empfindsam ihre Perle ist.

Marie ist vielleicht ungebumst, aber nicht blöd, weiß ganz genau, dass das alles Schritte sind, um sie zum Geficktwerden vorzubereiten. „Bitte nicht!“, fleht sie mich flüsternd an, mit Ansätzen von Tränen in den Augenwinkeln. Ich küsse sie sanft auf den Mund und sage freundlich: „Hast du denn jemanden, für den du dich aufsparen musst?“ Wie vermutet verneint sie, durch Kopfschütteln.

Wie mache ich weiter?

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